Beim Gartenstammtisch am 15. Jänner 2026
informierten Klaus und Gabi Strasser über Nützlinge und Schädlinge im
Hausgarten. Sie betreiben den Obstsortengarten OSOGO mit rund 4.000
verschiedenen Obstbäumen sowie zahlreichen Beerensträuchern, der vollständig
ohne chemische Spritzmittel bewirtschaftet wird.
Im Garten treten zahlreiche Schädlinge auf,
darunter Nematoden, Schnecken, Milben (Spinn- und Gallmilben), saugende
Insekten wie Blatt-, Woll-, Schild- und Schmierläuse, Zikaden, Wanzen und
Thripse sowie beißende Insekten wie Raupen, Blattwespen, Blattkäfer,
Dickmaulrüssler, Mai- und Junikäfer, Maulwurfsgrillen sowie Gartenlaub-,
Borken- und Splintkäfer. Auch Wühlmäuse, Rehe, Hasen und Vögel können
Schäden verursachen.
Da Pflanzenschutzmittel für Hausgärten nur noch
eingeschränkt erlaubt und teuer sind, empfahlen die Vortragenden, mit der
Natur zu arbeiten. Schädlinge sind oft eine wichtige Nahrungsquelle für
Nützlinge, etwa Blattläuse für Marienkäfer. Diese regulieren den Befall
meist selbstständig, während Spritzungen häufig auch Nützlinge und deren
Larven vernichten.
Als praktische Maßnahmen wurden das Auslegen von
Brettern gegen Schnecken, Kalkanstriche zum Schutz vor Frostrissen sowie
Schädlingen und Pilzen und eine gute Durchlüftung von Glashäusern genannt.
Auch der gezielte Einsatz von Nematoden kann eine biologische
Bekämpfungsmöglichkeit sein.
Abschließend betonten Klaus und Gabi Strasser,
dass schädlingsresistente Pflanzen und naturnahes Gärtnern der beste Schutz
sind, da sie Nützlingen eine dauerhafte Lebensgrundlage bieten.
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Bei strahlendem Wetter stiegen 67 Personen in Marchtrenk in den Stockbus von Heuberger und freuten sich bereits auf die zauberhafte Show in Wien. Vor Beginn blieb noch genügend Zeit für eine kleine Mahlzeit, bevor es in die Vorstellung „Diamonds – die besten Illusionen aus 10 Jahren Tour“ der
Ehrlich Brothers in der
Wiener Stadthalle ging.
Obwohl wir hervorragende Plätze hatten und alles gut überblicken konnten, blieb uns bei so manchem Trick die Luft weg und der Mund offen. Wie das
Quad von der Bühne über unsere Köpfe hinweg an die Decke der Stadthalle gelangte – das konnte wirklich niemand erklären. Es folgten zahlreiche weitere Acts, die uns staunen ließen: die Stahlplatte, das
Modellauto aus dem ein Monstertruck wurde, die Eisenschienen und vieles mehr.
Die Zeit verging wie im Flug. Zum großen Finale schwebten die beiden Magier, untermalt von beeindruckender Musik durch die Lüfte – ein großartiger Abschluss einer spektakulären Show. Als Draufgabe begann es sogar zu schneien. Immer wieder wurden die Illusionen von humorvollen Texten, persönlichen Erzählungen und Einblicken in die Hintergrundarbeit begleitet.
Noch ganz verzaubert stiegen wir anschließend in unseren Bus, der bereits in der Nähe der Stadthalle wartete
und wir hatten richtig Appetit auf unsere bereits am Vormittag ausgewählten und bestellten
Speisen. In Brandauer’s Schlossbräu bemühte man sich sehr, unseren Hunger rasch zu stillen,
und so konnten wir bereits um 19.15 Uhr die Heimreise antreten.
Diese stellte uns schließlich noch auf eine besondere Probe:
Wegen Schneefalls waren die Fahrbahnverhältnisse extrem schlecht und es ging nur sehr langsam zurück nach Marchtrenk.
Während dieser beinahe 4-stündigen Fahrt war genügend Zeit, um über mögliche
Erklärungen für den einen oder anderen Zaubertrick zu spekulieren – doch
auch bei noch mehr Zeit wären keine schlüssigen Lösungen gefunden worden.
Ein herzlicher Dank gilt unserem Busfahrer Manuel für seine umsichtige
und professionelle Fahrweise unter schwierigen Bedingungen sowie dem
Reiseausschuss für die reibungslose Planung und Durchführung dieses gelungenen Ausflugs.
Ein rundum magischer Tag – mit beeindruckender Show, guter Gemeinschaft und vielen schönen Erinnerungen.
Verfasserin: Margarete Thumfart
Zu den Fotos von Margarete Thumfart u.a.
Zum Video von der Show auf youtube
Insgesamt 48 Personen verbrachten gemeinsam den Aufenthalt von 29.12.2025 bis 02.01.2026 im Hotel Izvir in Radenci, um Silvester in besonders gemütlicher und fröhlicher Atmosphäre zu feiern. Das Wetter zeigte sich
meist von seiner besten Seite und trug maßgeblich zur guten Stimmung bei.
Die Tage waren geprägt von geselligem Beisammensein, viel Spaß, aber auch guten Gesprächen und dem einen oder anderen kulinarischen Genuss. Natürlich wurde auch getanzt – mal schwungvoll, mal etwas improvisiert, aber stets mit viel Begeisterung und guter Laune. Silvester selbst wurde ausgiebig gefeiert, wobei die Zeit wie im Flug verging und die Gemütlichkeit eindeutig überwog.
Es wurden Spaziergänge unternommen und der weihnachtlich schön geschmückte Park bewundert. Auch der nahe gelegene Einkaufstempel wurde besucht und so manches Schnäppchen gekauft. Das gesunde Wasser in Radenci wurde getrunken und in der Therme wurde im sprudelnden Wasser diskutiert und geschwommen.
Am Heimweg wurde noch ein Halt beim Hofladen Trettan in Diepersdorf eingelegt. Das dortige Angebot erwies sich als äußerst verlockend. Brot, Wurst, Kürbiskernöl und andere regionale bäuerliche Produkte wurden eingekauft.
Den krönenden Abschluss dieses gelungenen Aufenthalts bildete die Einkehr im Rasthaus Viertler in Kalwang, wo noch einmal gemeinsam gelacht, erzählt und auf schöne Tage zurückgeblickt wurde. Ein rundum gelungener Jahreswechsel, der allen sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Wir freuen uns schon auf eine Wiederholung mit so vielen netten Menschen wie diesmal.
Verfasserin: Christa Fischer
Zu den Fotos von Margarete Thumfart, Christa Fischer und Marika Neff
Die Weihnachtsfeier der Siedlerfrauen ist bereits Tradition. Sie fand auch heuer wieder im Gasthaus Roitmeier statt. Die Leiterin der Frauenrunde Heidi Müller konnte als Ehrengäste Bürgermeister Paul Mahr und Siedlervereinsobmann Erwin Rehberger begrüßen. Das Mittagessen schmeckte allen vorzüglich. Als Dankeschön für die Veranstaltungen, die das Team während des ganzen Jahres organisiert hatte, bekamen sie von den Frauen ein nettes Geschenk überreicht. Bevor Kaffee und Torte serviert wurden las Rosi Steger ein humorvolles Weihnachtsgedicht vor. Zum Abschied durfte sich jede Anwesende noch einen Weihnachtsstern mit nach Hause nehmen. Vielen Dank an die Spenderin Heidi Müller.
(Verfasserin: Rosi Steger)
Anmerkung: Es war dies die letzte Zusammenkunft der Siedlerfrauen. Die Frauenrunde hat sich aufgelöst, weil keine Nachfolgerin für die scheidende Leiterin Haidrun Müller gefunden werden konnte..
Wegen des begrenzten Platzangebots für die Lagerung unserer Vereinsgeräte wurden zwei Fertigteilgaragen aufgestellt. Damit stehen nun deutlich bessere und wettergeschützte Lagermöglichkeiten zur Verfügung, was die Organisation und Pflege unseres Geräteverleihs wesentlich erleichtert.
Wir bedanken uns bei allen Helfern, die bei der Planung und Umsetzung mitgewirkt haben.
Unsere Einladung fand wieder großen Zuspruch, und
zahlreiche Besucherinnen und Besucher genossen die vielfältigen Angebote:
verschiedene Punsche (einschließlich eines alkoholfreien
Autofahrer-Punschs), Glühmost, Bratwürstel, Leberkässemmeln und
Blunzengröstl. Anders als in den vergangenen Jahren standen die Gäste nicht
nur dicht gedrängt an den Stehtischen draußen, sondern füllten auch das
Siedlerheim und verbrachten ihre Zeit bei warmem Punsch und Bratwürstel. Um
eine festliche, vorweihnachtliche Atmosphäre zu schaffen, hatten wir die
Tische liebevoll dekoriert und Keksteller aufgestellt. Diese wurden gerne
angenommen, und so mancher gönnte sich dazu noch einen Kaffee. Wie jedes
Jahr trugen die Adventbläser der Blasmusik Marchtrenk zur weihnachtlichen
Stimmung bei, denen wir an dieser Stelle herzlich danken möchten. Später am
Abend fanden auch die letzten Gäste ihren Weg ins Siedlerheim, wo sie noch
lange bei angenehmen Gesprächen verweilten.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Zu den Fotos von Hans Fischer und Bruno Lackner
Unser Adventausflug führte 76 Teilnehmer in den Bayerischen Wald zur Manufaktur der Firma Joska in Bodenmais. Bei einer fachkundigen Führung erhielten wir spannende Einblicke in die Glasbläserei und die Entstehung ihrer kunstvollen Erzeugnisse. Anschließend bewunderten wir die beeindruckenden Glaskunstwerke – allen voran den weltgrößten gläsernen Christbaum.
Zum Mittagessen kehrten wir ins Restaurant Joska ein, wo uns äußerst großzügige Portionen serviert wurden. Gut gestärkt ging es weiter zur Waldweihnacht in Sankt Englmar. Viele wagten den Spaziergang über den 370 Meter langen Waldwipfelweg bis hinauf auf den 30 Meter hohen, leicht schwankenden Aussichtsturm und genossen bei bestem Winterwetter die beeindruckende Fernsicht – nichts für schwache Nerven!
Entlang der Waldwege erwarteten uns zahlreiche kunstvolle Dekorationen und liebevoll gestaltete Stände. Mit Einbruch der Dämmerung verwandelte sich der Weihnachtsmarkt in eine stimmungsvolle Kulisse, die durch einen wunderschönen Sonnenuntergang noch zusätzlich verzaubert wurde – ein Motiv, das auf vielen Fotos festgehalten wurde.
Müde, aber voller schöner Eindrücke traten wir schließlich die Heimreise an. Mit dem Bus von Heuberger Reisen brachte uns Manuel Sallaberger wieder sicher nach Hause.
Es war wieder ein rundum gelungener Ausflug mit vielen netten Menschen – wir freuen uns schon auf die nächsten gemeinsamen Unternehmungen!
(Verfasserin: Christa Fischer)
Zu den Fotos von Marika Neff, Franz Brandner, Christa und Hans Fischer
Vortragende: Mst.in Franziska Weninger BSc., -
Siedlerheim Marchtrenk
Frau Weninger studierte Landschaftsarchitektur,
machte dazu noch die Meisterprüfung und ist seit 2020 selbständig. Als
„Franziska macht grün“, bietet sie die Planung, Gestaltung und die Pflege
von Gärten an.
Grundsätzlich sollen folgende Punkte bei einer
Neuanlage beachtet werden:
Schön: gepflegt mit gesunden
und schönen Pflanzen und Blütenstauden
Praktisch: es soll
pflegeleicht sein, Sichtschutz und Schatten spenden, Insekten und Tiere
anlocken und man will vielleicht auch etwas ernten können.
Sie beginnt immer mit der Zeichnung eines Plans,
mit der Anordnung von Bereichen für Bäume, Sträucher und Stauden, ev. Wasser
(Biotop), oder für einen Haufen Totholz, vielleicht auch einer Blumenwiese,
um Platz für Tiere, Vögel und Insekten zu bieten. Bei der Pflanzung
bevorzugt sie vor allem heimische Pflanzen, da diese an unser Klima
angepasst sind und am besten gedeihen. Der Bodenvorbereitung und
-verbesserung schenkt sie größte Aufmerksamkeit. Nach der Pflanzung wird
noch gut bewässert und vor allem gemulcht: mit Gartenfaser, Sand oder Kies.
Dann gab sie uns noch Tipps worauf bei der
Auswahl der Pflanzen zu achten ist:
Baume: Größe, Wuchsform, Laub, ev.
Rückschnitt
Sträucher und Hecken: Formschnitthecken brauchen weniger
Platz als freiwachsende Hecken. Sträucher mit verschiedenen Blättern in
Farbe und Form können gut als Gestaltungselement genützt werden.
Staudenbeete: schnelle Erfolge bereits im 1. Jahr, eher junge noch kleine
Pflanzen setzen, diese wachsen besser an. Pflanzen mit verschiedenen
Blühzeiten kombinieren, die einander ergänzen.
Zum Schluss gab sie uns noch Tipps zu Pflanzen
und ihren Eigenschaften und die Information, wo diese am besten zu kaufen
sind.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Der diesjährige Herbstausflug
führte 68 Personen ins Gasthof Süss nach Oberkappl zum
traditionellen Wildessen. Schon die Anfahrt bei mildem Herbstwetter und
buntem Laub sorgte für gute Stimmung. Im Gasthaus angekommen, wurden wir
herzlich empfangen – die Bewirtung war schnell, aufmerksam und stets
freundlich. Das Wildessen war
ausgezeichnet: zartes Fleisch, köstliche Beilagen und ein stimmiges Ambiente
machten das Mittagessen zu einem echten Genuss.
Nach dem Essen ging es
weiter zum zweiten Programmpunkt – der Gin-Destillerie LoRe
in Waxenberg.
Dort erwartete uns die Chefin persönlich und hielt einen äußerst
interessanten und humorvollen Vortrag über die Kunst des Gin-Brennens. Mit
viel Leidenschaft erklärte sie die verschiedenen Zutaten, Aromen und
Herstellungsschritte. Im Anschluss wurden wir mit einer
großzügigen Brettljause verwöhnt, bei der
natürlich auch der hauseigene Gin verkostet werden durfte.
Während sich draußen leider der Regen einstellte, tat
das der guten Laune keinen Abbruch. In gemütlicher Runde ließen wir den Tag
ausklingen, bevor es schließlich zufrieden und gut gestärkt wieder nach
Hause ging.
So bleibt dieser Ausflug in
bester Erinnerung – ein Tag voller Genuss, Geselligkeit und
guter Stimmung, trotz des herbstlichen
Regenwetters.
(Verfasserin: Christa Fischer)
Der Siedlerverein Marchtrenk feierte am 4. Oktober sein 50-jähriges
Bestehen im FullHaus Marchtrenk. 1975 von Johann Wegenast mit 77 Mitgliedern
gegründet, zählt der Verein heute 1.724 Mitglieder und ist damit der größte
Siedlerverein Österreichs.
Durch den Abend führte Nina Krämer gemeinsam mit Obmann Erwin
Rehberger, der in seiner Ansprache einen Rückblick auf die wichtigsten
Aktivitäten des Vereins gab. Auch die ehemaligen Obmänner wurden feierlich
begrüßt. Anschließend gratulierte Bürgermeister Paul Mahr (SPÖ) zu diesem
Jubiläum, betonte die Wichtigkeit des Vereins, hob besonders die gute
Zusammenarbeit hervor und überreichte einen Gutschein über 2.500 Euro. Danke
dafür.
In Gesprächsrunden mit Vertretern aus Politik
[Nationalratsabgeordneter Ralph Schallmeiner (Grüne), die
Landtagsabgeordneten Michael Weber (ÖVP) und Michael Fischer (FPÖ) sowie
Landtagsabgeordnete Heidi Strauss (SPÖ), Fraktionsobmann Patrick Wögerbauer
(FPÖ), Vizebürgermeister von Holzhausen Josef Buchegger (ÖVP) und der
Bürgermeister von Buchkirchen Nikon Baumgartner (SPÖ)] und Wirtschaft
[Helmut Offenthaler, Marktleiter von OBI Wels und Barbara Stader,
Regionalleiterin der Allgemeinen Sparkasse OÖ.] wurde die Bedeutung des
Vereins für das gesellschaftliche Leben in Marchtrenk und Umgebung
hervorgehoben. OBI Wels unterstrich die Wertschätzung durch Geschenke und
Kooperationen. Der Präsident des Siedlerverbandes, Helmut Löschl, stellte
zudem aktuelle Initiativen wie „Natur im Garten“ und die „Tage der offenen
Gartentür“ vor.
Ein weiterer Höhepunkt war die Ehrung langjähriger Mitglieder, die
dem Verein zum Teil seit dessen Gründung die Treue halten. Im Anschluss
erwartete die Gäste ein reichhaltiges Buffet. Mit einem Vortrag von
Bernadette Schützenhofer über das Gärtnern im Wandel der Zeit sowie einem
humorvollen Sketch des Frauenkabarett-Duos Krampf und Krümmelbein klang der
Abend in geselliger Atmosphäre aus.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Zu den Fotos von Bruno Lackner und Hans Fischer
Dia-Show mit Fotos aus der 50-jährigen Vereinsgeschichte
Bericht über die Feier von WT1
Die 16 Teilnehmerinnen konnten dabei ihren
eigenen Blumenstrauß aus regionalen Schnittblumen zusammenstellen.
Andrea Wagner vom Blütenatelier Puhrerhof gab
anfangs einen kurzen Einblick über ihr Konzept der landwirtschaftlichen,
regionalen und saisonalen Schnittblumenproduktion, über den besten
Erntezeitpunkt, die korrekte Lagerung und die Verarbeitung, um eine
möglichst lange Haltbarkeit der Blumen zu erzielen. Sie zeigte, wie ein
Strauß gebunden wird und dass nicht nur Blüten, sondern auch Beiwerk, wie
Gräser, schöne Samenstände oder Blätter und Zweige wichtig sind, um einen
ausgewogenen Strauß zu erzielen. Dann konnten wir es selbst probieren. Wir
hatten eimerweise verschiedenste Blumen und Beiwerk zur Verfügung, aus denen
wir die Blüten und das Beiwerk zusammensuchten. So entstanden unter
fachkundiger Anleitung die unterschiedlichsten und schönsten Blumensträuße.
Da noch genügend Material vorhanden war, konnten sich alle auch noch einen
zweiten Strauß binden und mit nach Hause nehmen.
Es war ein schöner Nachmittag und wir hatten
viel Spaß beim Blumenbinden. Deshalb danke an Erika Baumann, die diesen
Workshop organisierte und mit ihrem Team auch für das leibliche Wohl sorgte.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Zu den Fotos von Andrea Wagner und Bruno Lackner
Vortragender Dominik Maurer – Imkerverein
Marchtrenk
Dominik Maurer zeigte in seinem Vortrag auf,
warum sowohl Honigbienen als auch Wildbienen für uns, unsere Gärten, unsere
Nahrung und unser Wohlbefinden wichtig sind, was sie für uns leisten und was
wir für diese Helfer tun können, damit sie sich in unseren Gärten
wohlfühlen. Zum Schluss ging er noch auf Mythen und Missverständnisse im
Zusammenhang mit Bienen ein.
Genaueres können Sie in seinem Vortrag
nachlesen, den er uns dankenswerterweise überließ.
Am Ende des Vortrages gab es noch viele Fragen
von unseren Besuchern (ca. 40 Personen). Versorgt mit Kaffee und Kuchen,
Leberkäsesemmerln, Bier und antialkoholischen Getränken ging der Abend
gemütlich zu Ende. Danke an Erika Baumann für die Organisation und ihrem
Team für die Mithilfe.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Präsentation von Dominik Maurer
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Eine Gruppe der Siedlerfrauen besuchte die Firma Gmundner Keramik. Bei einer Führung durch den Manufakturstandort konnten sie einen Blick hinter die Kulissen werfen. In einem Kurzfilm erhielten sie interessante Informationen über die Entstehung der Gmundner Keramik, vom Drehen, Glasieren, Malen (alles in Handarbeit), Flammen und Brennen. Im anschließenden Verkaufsraum wurden die vielen Exponate besichtigt und teilweise auch gekauft. Anschließend fuhren die Frauen mit dem Bus auf den Gmundnerberg zum Berggasthof Urzn. Hier hat man einen herrlichen Blick über den Traunsee. Auch das Essen schmeckte vorzüglich. Viel zu schnell verging der Halbtagesausflug und sie mussten die Heimreise antreten.
Verfasserin: Rosi Steger
Auch heuer beteiligte sich der Siedlerverein
wieder an der Ferienpass-Aktion der Stadtgemeinde Marchtrenk. Schnell wurden
Freiwillige im Verein gefunden, die einen Tag mit den Kindern basteln
würden.
Gemeinsam haben wir überlegt, was wir mit den
Kindern machen können. Es wurde dann mit Tontöpfen gebastelt, lustige Hexen
entstanden, jedes Kind machte seine eigene Figur mit Unterstützung unserer
Siedlerfrauen, liebevoll mit Zöpfen und Röckchen ausgestaltet. Eine andere
Gruppe beklebte Styropor- oder Plastikkugeln mit Mosaikfliesen. Hier konnten
die Kinder mit der Heißklebepistole unter Aufsicht unserer Siedlermänner
arbeiten. Es entstanden richtige Kunstwerke. Eine andere Gruppe beteiligte
sich in der Küche an der Vorbereitung für die gemeinsame Jause für alle. Es
wurde unter Aufsicht von unserer Küchenchefin Hermi ein Karottenaufstrich,
ein Schinkenaufstrich und ein Topfen/Kräuteraufstrich hergestellt und die
Brötchen liebevoll mit Kräutern und Blüten von den Kindern verziert. Auch
selbst gebackene Wafferl mit Zucker und einen frisch geschnittenen Obstsalat
konnten sie als Nachtisch verspeisen. Allen schmeckte es gut, wie auf den
Fotos zu sehen ist.
Einige Kinder hatten dann noch nicht genug und
bastelten noch einen Marienkäfer aus einem Tontopf und ein Schachtelaquarium
musste auch noch geklebt werden. Etliche Kinder hatten dann so viele Dinge
zum Mitheimnehmen, dass die Eltern beim Abholen die Hände voll hatten und
von den Kindern zu hören bekamen: „Mama pass auf, dass nix kaputt geht“
Es war sowohl für die Erwachsenen als auch für
die Kinder ein netter, aktiver Tag und wir Siedlerleute hatten viel Freude
an der Begeisterung und dem handwerklichen Geschick der Kinder.
Verfasserin: Margarete Thumfart
Zu den Fotos von Margarete Thumfart und Christa Fischer
Gut gelaunt und in der Hoffnung auf besseres
Wetter als letztes Jahr, fuhren wir Richtung Burgenland. Gott sei Dank fuhr
unser Chauffeur mit sehr viel Umsicht durch den starken Verkehr und wir
kamen schon um 15.30 Uhr in Jois in unserem Hotel an. Nach
Zimmerschlüsselübernahme konnten wir uns frisch machen und dann ging es
schon zum Abendessen. Große Mengen an Platten mit Schnitzel, gebackenen
Hühnerteilen, Schweinsbraten und eine Menge Beilagen wurden uns aufgetischt
und natürlich griffen wir alle gut zu. Es schmeckte vorzüglich und auch beim
Nachtischbuffet langten wir gebührend zu.
Danach machten wir uns schick und stiegen
wieder in den Bus. Keine Wolken waren zum Sehen, entspannt sahen wir der
Vorstellung entgegen. Es waren großartige Tanzszenen und auch schöne
Bühnenbilder. Leider hat uns alle die Musik nicht so begeistert. Gemütlich
und entspannt fuhren wir wieder ins Hotel zurück und genossen noch ein paar
Gläser vom guten Wein in der Kellerbar.
Am nächsten Morgen stand die Besichtigung des
Donauturms auf dem Programm und bis auf eine Person fuhren alle 160 Meter in
die Höhe. Der moderne Glas Lift brachte uns auf die Aussichtsterrasse und
wir konnten einen 360-Grad Blick auf Wien genießen. Wir hatten eine gute
Fernsicht und konnten verschiedene Prachtbauten ausnehmen. Der Blick auf die
Donauinsel war auch gewaltig. Der Donaupark war auch gut von oben zu sehen.
Als Abschluss stand noch ein Heurigenbesuch
auf dem Programm und wir konnten noch gemütliche Stunden beim Heurigen Wolff
in Neustift am Walde verbringen.
Gestärkt und müde fuhren wir nach Hause.
Verfasserin Margarete Thumfart
Zu den Fotos von Margarete Thumfahrt, Christa und Hans Fischer
Das vorherige Wochenende Regen, das darauf folgende
Wochenende Regen, aber wenn der Siedlerverein Marchtrenk fortfährt, dann
scheint den ganzen Tag die Sonne.
Gut gelaunt stiegen an diesem Samstag 70 Personen in
den Stockbus und genossen die ruhige Fahrt auf der überfüllten Autobahn nach
Kuchl. Die Passagiere im oberen Stock hatten herrliche Einblicke in die
Landschaft und auf die schöne Gegend entlang der Autobahn. In Kuchl wurde
die Autobahn verlassen und jetzt ging es 15 km immer bergauf. Viele Kehren
musste der Chauffeur kurbeln, manchmal etwas bremsen, da sich auch Radfahrer
(mit und ohne Strom) die Straße rauf quälten.
Irgendwann waren wir dann am Hochplateau und dann
ging es mit dem großen Bus nur mehr sanft dahin Richtung unserem Ziel, der
Christl-Alm. Unser Bus wurde von manchem Wanderer bestaunt. Fröhlich lachend
stiegen alle Marchtrenker aus und blickten gleich einmal bei strahlendem
Sonnenschein und klarer Sicht in die herrliche Bergwelt mit blauem Himmel
und schönen grünen Wiesen.
Das Personal flitzte hin und her und bald hatten alle
gefüllte Gläser und Teller vor sich. Nach dem guten Essen machten sich
einige zu einem Verdauungsspaziergang auf oder es wurden Fotos von der
schönen Landschaft gemacht. Diese konnten erst später verschickt werden, da
wir auf diesem Hochplateau keinen Empfang hatten. Zum Kaffee und Kuchen
kamen wieder alle bei der Hütte zusammen und jetzt spielten Vater und Sohn
auch noch mit ihren Ziehharmonikas. Dazu wurde geschunkelt, gesungen und
gelacht. Es war ein angenehmes Sitzen unter den aufgestellten
Sonnenschirmen. Leider verging die Zeit schnell und so mussten wir wieder
alle in den Bus einsteigen, der Chauffeur wartete schon. Die Musikanten
begleiteten uns noch bis zur Abfahrt und wir winkten aus dem Bus zurück.
Dann ging es wieder die ganzen Kehren hinunter, wobei wir jetzt mehr Verkehr
auf der Bergstraße hatten und es gab ein paar haarige Situationen. Alles ist
gut gegangen und wir fuhren wieder auf der Autobahn Richtung Marchtrenk,
jetzt mit wesentlich weniger Verkehr als am Morgen. Ein schöner gemütlicher
Tag ging zu Ende.
Wie heißt das Sprichwort: „Wenn Engel reisen...“,
anscheinend hatten wir 70 Engel mit!
Verfasserin: Margarete Thumfart
Zu
den Fotos von Margarete Thumfart, Bernhard Stadlmair, Christa und Hans
Fischer
Referentin: Christa Pucher,
Bezirksgartenfachberaterin Vöcklabruck
Mitten im Sommer drehte sich
bei diesem Gartenstammtisch alles um den Gemüseanbau in der kalten
Jahreszeit. Rund 50 Besucher:innen folgten dem praxisnahen Vortrag von
Christa Pucher, die viele nützliche Tipps für einen erfolgreichen Herbst-
und Wintergarten mitbrachte.
Was kann im Herbst noch gepflanzt werden?
Die Gartenexpertin zeigte auf, dass selbst im Spätherbst noch vieles möglich
ist – etwa durch Unterpflanzung von ausgegeizten Tomaten mit Endivien,
Zuckerhut oder Spinat. Auch Hochbeete bieten Platz für winterharte Kulturen
wie Vogerlsalat (auch als Gründüngung), Grünkohl, Wirsing, Mangold,
Karotten, Winterlauch und Asia-Salate.
Tipps für gesunde Böden und
kräftige Pflanzen:
Fruchtfolge beachten: Mindestens 4 Jahre
Anbaupause für dieselbe Pflanzenfamilie – ein Fruchtfolgebuch hilft beim
Planen.
Natürliche Düngung: Leguminosen wie Erbsen,
Bohnen, Linsen oder Klee sind sehr effektiv bei der Bodenverbesserung.
Regelmäßig gießen: Auch im Winter, besonders
im Gewächshaus – trockene Erde kann zur Versalzung führen. Eine im
Gewächshaus aufgestellte Wassertonne wird kaum zufrieren.
Besonderes Augenmerk lag auf dem Wintersalat:
·
Sorte „Wunder der vier Jahreszeiten“ wird
empfohlen
·
Salat ist ein Lichtkeimer – Saat nicht
abdecken
·
Keine Keimung über 22 °C
·
Salat braucht kaum Dünger – gute Erde genügt
·
Ursachen für Läusebefall: zu viel Dünger,
Hitze, Trockenheit
·
Mist und Grasschnitt fördern Fäulnis.
·
Für die Saatgutgewinnung sollten spät
blühende Pflanzen ausgewählt werden.
Extra-Tipp:
Der 2 – 3 Meter hoch wachsende
Grünspargel kann bis zu 20 Jahre am gleichen Standort bleiben. Das Blattwerk
wird zu Weihnachten abgeschnitten. Bereits ab Jänner empfiehlt sich das
Abdecken der Pflanzen. Die Erntezeit erstreckt sich von Ostern bis Ende
Juni.
Am Ende der Veranstaltung konnten die Besucher:innen
noch aus den von Christa Pucher mitgebrachten Samen auswählen.
Wie immer war auch bestens für das leibliche Wohl
gesorgt. Ein herzliches Dankeschön an Erika Baumann und ihr engagiertes Team
für die köstliche Verpflegung und die perfekte Organisation!
(Verfasser: Hans Fischer)
Zu
den Fotos von Bruno Lackner
Bei strahlendem Wetter stiegen am Samstag, 21. Juni
78 Personen in den Bus und fuhren gemütlich nach Schärding. An der
Schiffsanlegestelle in Schärding wartete schon unser Schiff und um 11 Uhr
legten wir ab Richtung Passau. Immer wieder wurden wir vom Kapitän auf
Besonderheiten entlang des Stromes hingewiesen. Langsam glitt das Schiff auf
dem grauen Inn dahin und wir wurden mit einem köstlichen „Bratl in der Rein“
verwöhnt. Es mundete allen gut und es war auch reichlich für alle da. Nach
einer Stunde Fahrzeit drehte das Schiff dann um und fuhr wieder nach
Schärding zurück.
Um 13 Uhr verließen wir das Schiff und gingen entlang
des Inn-Ufers zum Eingang der Landesgartenschau. Hier konnten sich alle frei
bewegen und schauten sich die verschiedenen Themengärten an. Die meisten
trafen dann im Siedlergarten wieder zusammen und genossen Kaffee und Kuchen
unter den aufgestellten Sonnenschirmen.
Aufgrund der hohen Temperaturen
machten sich die meisten schon um 16 Uhr zum Gasthaus „Bums’n“ auf, wo wir
noch eine gute Jause im gemütlichen, kühlen Gastgarten einnahmen. Unser
Buschauffeur Manfred Sallaberger brachte uns dann über den wunderschönen
Hauptplatz von Schärding zu unserem Bus zurück und nun ging es entspannt
nach Hause.
(Verfasserin: Margarete Thumfart)
Zu den Fotos von Margarete Thumfart,
Bernhard Stadlmair und Hans Fischer
Vortragende: Revierinspektorin Stephanie Berger
Wie aktuell dieses Thema ist zeigten die vielen Besucher dieses
Stammtisches.
Die Revierinspektorin berichtet wie sich die
Internetkriminalität ständig weiterentwickelt, die Täter neueste
Technologien einsetzen und die Tatausführung immer wieder angepasst wird.
Fälschungen von Internetshops oder Portalen für Anlageberatung, Mails von
vermeintlich öffentlichen Absendern wie Banken, Post oder Polizei, oder
Meldung von Notsituationen durch angebliche Polizisten oder Ärzte, sind sehr
schwierig zu erkennen. Ziel ist immer an Daten oder Geld zu kommen oder beim
Öffnen Schadsoftware zu installieren.
Jährlich werden sehr viele Anzeigen
über verschiedenste Arten von Internetkriminalität gemacht. Doch trotz der
ständigen Anpassung der Polizei durch Schulungen, angefangen bereits bei der
Grundausbildung, Cybercrime Trainingscamps der Beamten, verstärkte
Präventionsarbeit, können viele Delikte nicht verhindert oder aufgeklärt
werden.
Daher ihr Rat: Resilienz durch Kompetenz, den Verstand einsetzen,
sich nicht unter Druck setzen lassen, sichere Passwörter (mind. 20
verschiedene Zeichen und Nummern) verwenden, keine Daten bekannt geben,
regelmäßige Updates durchführen, alte Geräte für die es keine Updates mehr
gibt ausscheiden. Keine Angst vor technischer Weiterentwicklung haben,
sondern Interesse für neue Technologien zeigen, Informations- und
Fortbildungsmöglichkeiten nutzen und im Schadensfall unbedingt Anzeige
erstatten!
Nach ihrem langen und aufschlussreichen Vortrag stand sie noch
für viele Fragen zur Verfügung.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Wie schon in den Vorjahren machten sich auch heuer
wieder 54 Personen auf den Weg nach Lenti, um dem Alltag zu entfliehen und
eine erholsame Wellness-Woche zu genießen.
Auf der Anreise legten wir
eine Pause in Kammern ein, bevor es weiter Richtung Lenti ging. Gegen 13:30
Uhr erreichten wir das Hotel Balance, wo wir mit einem Empfangsgetränk
herzlich begrüßt wurden. Anschließend bezogen wir unsere großzügigen und
schönen Zimmer. Einige nutzten sofort das wohltuende Thermalwasser, während
andere Hunger und Durst beim „Stiegenwirt“ stillten.
Leider zeigte sich
das Wetter von Montag bis Donnerstag nicht von seiner besten Seite – kühl
und anfangs auch regnerisch. So spielte sich unser Aufenthalt größtenteils
im Thermalbad und im Saunabereich ab. Am Mittwoch ließ das Wetter jedoch
eine kleine Wanderung zu den nahegelegenen Fischteichen zu, wo wir uns mit
einem Getränk oder Kaffee stärkten. Auf dem Rückweg wurde in den am Weg
liegenden Geschäften das eine oder andere Schnäppchen ergattert. Am
Donnerstag besuchten einige den Wochenmarkt in Lenti.
Die Verpflegung im
Hotel war wie gewohnt ausgezeichnet und abwechslungsreich. Nach dem
Abendessen versammelten wir uns gerne in der gemütlichen Lobby-Bar, wo wir
den Tag bei einem guten Getränk und in geselliger Runde ausklingen ließen.
Gut gelaunt – und mit etwas Bettschwere – ging es dann zur Ruhe.
Am
Samstag hieß es leider schon wieder Abschied nehmen. Unsere Heimreise führte
uns zunächst zum Hofladen Trettan in Diepersdorf, wo Waren für das leibliche
Wohl gekauft werden konnten. Zur Mittagszeit kehrten wir im Gasthof
Zottensberg in Edlbach ein und ließen uns das schmackhafte Essen sowie die
köstlichen Mehlspeisen schmecken.
Gut erholt und voller schöner Eindrücke
kamen wir schließlich gegen 17:30 Uhr wieder in Marchtrenk an.
Wir freuen
uns schon jetzt auf eine Wiederholung – hoffentlich bei besserem Wetter – im
Jahr 2026!
Christa Fischer & Sieglinde Weingartner
Zu den Fotos von Martin Deisenhammer, Gertrude Engleder und Christa und Hans
Fischer
Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem
langjährigen Weggefährten, Vereinskollegen und Freund Erich Berger der
am 4.5. viel zu früh von uns gegangen ist.
Erich war weit mehr als ein
engagiertes Vereinsmitglied – er war ein Mensch mit Haltung, mit Herz und
mit einem feinen Gespür für Gemeinschaft. Sein Leben war geprägt von
Einsatzfreude, Verlässlichkeit und einer tiefen Verbundenheit mit Natur,
Familie und seinem Umfeld.
Ob als leidenschaftlicher Angler am Moserbach,
als langjähriger Unterstützer der Feuerwehr oder als aktives Mitglied in
unserem Siedlerverein – auf Erich war stets Verlass.
Im Vereinsleben war
Erich eine feste Größe. Seit 2007 war er im Vereinsausschuss aktiv, ab 2010
als Rayonsbetreuer und ab 2013 auch als Gerätewart. Auch im Sparverein der
Siedler war er viele Jahre als Obmann-Stellvertreter tätig. Seine Meinung
war stets klar, fundiert und ein wertvoller Beitrag in Diskussionen und
Entscheidungsprozessen. Erich war nie laut, aber stets präsent – ein Mensch,
auf den man sich verlassen konnte.
Für sein unermüdliches ehrenamtliches
Engagement wurde Erich 2019 mit dem silbernen Ehrenzeichen des
Österreichischen Siedlerverbandes ausgezeichnet – eine Anerkennung, die ihm
mit Recht zuteil wurde.
Doch bei all seinem Einsatz stand eines immer im
Mittelpunkt: seine Familie. Die Liebe und Fürsorge, die er seiner Frau,
seinen Kindern und Enkelkindern schenkte, war das Herzstück seines Lebens.
Mit seinem Tod verlieren wir nicht nur ein verdientes Vereinsmitglied,
sondern vor allem einen wertvollen Menschen.
Lieber Erich, wir danken dir
für alles, was du warst und gegeben hast. Dein Platz in unserer Mitte ist
nun leer – doch in unseren Herzen wirst du weiterleben.
H.F.
Gut gelaunt stiegen am Vormittag 57 Personen in den
Bus und zügig ging es Richtung Wien.
Trotz starkem Reiseverkehr auf der
Autobahn und mit viel Geschick unseres Chauffeurs kamen wir pünktlich zum
Essen in die Brandauer Bierbögen im 19. Bezirk. Wir wurden schon erwartet
und es ging schnell voran, Getränke, Suppe, Hauptspeisen. Alle waren
begeistert von der schnellen Art des Personals und den großen köstlichen
Portionen. Gestärkt fuhren wir dann in die Wollzeile, wieder mit Umwegen, da
in Wien heute mehrere Demonstrationen unterwegs waren. Wegen der vielen
Absperrungen mussten wir einen weiteren Fußweg zur Wollzeile in Kauf nehmen.
Einige unserer Reisenden stärkten sich noch mit einem Schleckeis beim Zugang
zum Simpl. Wir nahmen unsere Sitzplätze ein und genossen einen entspannten
gemütlichen Nachmittag. Alle haben viel gelacht und geklatscht, es wurden
viele Themen des heutigen Lebens lustig behandelt und auch in einer
humorvollen Sichtweise dargestellt.
Fröhlich lachend spazierten wir
wieder zu unserem Bus, der bereits in der Nähe wartete. Auf der Heimfahrt
wurde noch eine kleine Jause im Bus verteilt. Mit viel Reiseverkehr fuhren
wir Richtung Marchtrenk. Ein gemütlicher Tag ging zu Ende.
(Verfasserin: Margarete Thumfart)
Zu den Fotos von Margarete Thumfart
3 Sketche und 1 Conférence von Joachim Brandl können
hier nochmals angesehen werden.
Bei sehr schönen Wetter haben sich wiederum sehr
viele Mitglieder die Mühe gemacht und ihre Feuerlöscher auf die
Verlässlichkeit überprüfen lassen.
Es wurden 212 Feuerlöscher überprüft,
wobei 30 Feuerlöscher wegen des Alters von mehr als 20 Jahren das Pickerl
nicht mehr erhalten haben. 24 Mitglieder haben die Gelegenheit genützt und
sich einen neuen Feuerlöscher gekauft.
(Verfasser: Andreas Mahr)
Wie schon in den vergangenen Jahren haben wir uns
auch heuer an der Landschaftssäuberung der Stadtgemeinde beteiligt und
achtlos entsorgten Müll aus der Natur entfernt.
Vortragender: Gärtnermeister und Gmundner
Bezirksgartenfachberater Andreas Aichinger
Rund 40 interessierte
Gartenliebhaber:innen nahmen an diesem von Erika Baumann bestens
organisierten Gartenstammtisch, bei dem auch für das leibliche Wohl gesorgt
war, teil. Der Vortrag bot einen guten Überblick über Sträucher und Stauden.
Zunächst erklärte Aichinger den Unterschied zwischen den beiden
Pflanzengruppen: Ein Strauch zeichnet sich durch verholzendes Geäst ohne
Stamm aus und bildet regelmäßig mehrere Triebe aus bodennahen Knospen. Im
Gegensatz dazu bleibt eine Staude krautig und stirbt in der Regel - mit
wenigen Ausnahmen - nach jeder Vegetationsperiode ab. Beispiele für
Sträucher sind Forsythie, Lavendel und Hortensie.
Frühlingsblüher (z. B.
Forsythie) bilden ihre Blütenknospen im Frühsommer des Vorjahres,
hauptsächlich auf 2- bis 3-jährigem Holz. Der richtige Schnitt erfolgt
direkt nach der Blüte, wobei zu lange Triebe an der Basis entfernt werden
sollten.
Sommerblüher (z. B. Sommerhibiskus, Rosen, Sommerflieder)
sollten im Frühjahr geschnitten werden, da sie am jungen Holz blühen. Bei
Rosen empfiehlt es sich, die kräftigen Triebe auf etwa drei Augen
zurückzuschneiden. Sommerflieder wird jährlich auf eine Höhe von 50 cm bis 1
m gekürzt.
Pfingstrosen gibt es sowohl als Sträucher als auch als Stauden
in zahlreichen Sorten. Sie sollten nicht zu tief gepflanzt werden und
bevorzugen lehmige Erde sowie eine dünne Schicht Kompost. Im Herbst sollten
sie nicht abgeräumt werden, um die Nährstoffversorgung des Bodens zu
sichern, Unterschlupf für Nützlinge zu bieten und Frostschutz zu
gewährleisten.
Hortensien: Nicht alle Arten sind winterhart, sie
bevorzugen Schatten oder Halbschatten. Einige Sorten, wie die Endless
Summer-Hortensie, bilden Blüten an jungen Trieben. Schneeballhortensien (z.
B. Annabelle) wachsen sehr kräftig und blühen ebenfalls am jungen Holz.
Rispenhortensien sollten im Frühjahr kräftig zurückgeschnitten werden, da
sie im Sommer blühen.
Ein häufiges Problem bei Clematis: Wenn diese nicht
austreibt, könnte es an kleinen Ackerschnecken liegen, die die Triebe
abfressen. Abhilfe schafft hier Schneckenkorn.
Da Trockenheit zunehmend
ein Problem wird, wurde auch über Pflanzen gesprochen, die das mögen:
Roter Sonnenhut (in allen Farben), Fette Henne (ein Herbstblüher, der keinen
Schatten verträgt), Sporenblume, Wolfsmilch (z. B. Weihnachtsstern),
Hauswurz, Gartensalbei (Strauch und Sommerblüher, nicht ins alte Holz
zurückschneiden), Wiesensalbei (Staude), Goldrute, Rosmarin, Lavendel (nach
der Blüte nur das Verblühte entfernen, im Frühjahr bis oberhalb der kleinen
Blättchen zurückschneiden).
Im Anschluss an den Vortrag beantwortete
Aichinger einige Fragen der Teilnehmer und in gemütlicher Runde wurde auch
noch über andere Gartenthemen gesprochen. Der Gartenstammtisch endete mit
der Gewissheit, dass alle mit wertvollen Tipps für ihre Gärten nach Hause
gingen.
(Verfasser: Hans Fischer)
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Bezirksgartenfachberaterin Erika Baumann organisierte einen
Baumschnitt-Kurs. Da der letzte derartige Kurs bereits 6 Jahre zurückliegt
war es höchste Zeit dieses Wissen aufzufrischen. Als Vortragenden konnte sie
Andreas Huch, Obmann des Siedlervereines Pregarten und ein Mann der Praxis
mit rund 100 Obstbaumschnitten pro Jahr, gewinnen. Ca. 40 interessierte
Personen sind der Einladung gefolgt.
Grundsätzlich sind in den
Siedlergärten wegen der Größe Busch- oder Viertelstammbäume am besten
geeignet. Sie haben nach 3 Jahren den ersten Ertrag und eine Lebensdauer von
rund 20 Jahren. Wegen der schwachwüchsigen Unterlagen benötigen sie meist
einen Pflock und haben Probleme bei Trockenheit. Manche Sorten brauchen für
den Ertrag Befruchterbäume in der Nähe.
Für den perfekten
Obstbaumschnitt benötigt man neben dem Knowhow auch gutes Werkzeug. Die
Scheren sollten scharf sein und die am Baum bleibenden Äste nicht quetschen.
Für schwer zugängliche Stellen empfiehlt sich die Verwendung von Leiter
und/oder Teleskopschere. Für stärkere Äste eine glatt schneidende Säge
verwenden. Bei jedem Baumwechsel sollten die Schnittwerkzeuge desinfiziert
werden, um die Verbreitung von Krankheiten zu vermeiden. Dazu kann man zB
Vorlauf, Spiritus oder spezielle Desinfektionsmittel nehmen. Die Verwendung
einer Schutz- oder Sonnenbrille ist zur Senkung des Verletzungsrisikos
sinnvoll.
Schnittarten (sehr gut dargestellt im übergebenen
Hand-out von Kwizda):
·
·Pflanz- oder
Erziehungsschnitt vom Pflanzen bis zur Frucht (3 – 6 Jahre) mit Festlegung
von 3 bis max. 5 Leitästen pro Baum-Etage, diese auf äußeres Auge einkürzen
und die inneren Augen wegkratzen
·
Erhaltungsschnitt ab
Fruchtertrag
·
Verjüngungsschnitt bei älteren
Bäumen
Bei
Pfirsich und Marille immer 3 Knospen lassen = 2x Blatt und 1x Frucht
Wassertriebe können im Juni händisch weggerissen werden. Leicht schräg
stehende Triebe können aber auch durch Schnitt auf ein äußeres Auge zu
Fruchtästen erzogen werden. Wegzuschneiden sind jedenfalls sich kreuzende
Äste und Äste, die nach innen wachsen.
Äste, die stärker als 5 cm sind,
nur schneiden, wenn sie krank sind, kein Wundschutzmittel erforderlich,
Schnittfläche immer senkrecht!
Düngung mit Obstbaumdünger über 15 – 20 cm
tiefe Löcher im Boden in Entfernung einer knappen Astlänge vom Stamm.
Huch zeigte noch an einem jungen Baum, wie bei einem Pflanzschnitt richtig
vorzugehen ist.
Der geplante praktische Teil des Kurses in einem
Siedlergarten entfiel wegen der für den Schnitt ungünstigen Witterung
(Temperatur und Nässe).
(Verfasser: Hans Fischer)
Zu den
Fotos von Bruno Lackner
Im bunt geschmückten Siedlerheim ging es an diesem
Nachmittag lustig zu. Die Siedlerfrauen feierten Fasching. Obwohl kein Motto
ausgegeben wurde, kamen viele Frauen „gut behütet“. Aber auch Teufelchen
oder Häschen ließen sich Kaffee und Krapfen schmecken. Vielen Dank an Susi
und Anni, die alle wieder mit leckeren Aufstrichen versorgten. Das Team
„Prosecco“ sorgte für die klaglose Bewirtung
(Verfasserin: Rosi Steger)
Mit tiefer Betroffenheit nehmen wir Abschied von
Ferdinand Feldbauer, der am 9. Februar 2025 unerwartet im 85. Lebensjahr
friedlich eingeschlafen ist.
Seit 1996 unterstützte er mit großem
Engagement und Tatkraft viele Mitglieder beim Heckenschnitt. Von 2003 bis
Juli 2021 übernahm er die Aufgabe als Rayons-Betreuer und kümmerte sich
gewissenhaft um rund 40 Mitglieder.
Wir danken Ferdinand Feldbauer für
sein Wirken und werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.
H.F.
Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von
Friedrich Friedl, der am 8. Februar 2025 im 82. Lebensjahr friedlich für
immer eingeschlafen ist.
Seit 1995 engagierte er sich als
Rayons-Betreuer für den Siedlerverein. Auf seine Initiative hin wurde am 7.
Februar 1997 die Sparrunde ins Leben gerufen, die vielen Mitgliedern Freude
und Zusammenhalt brachte. Ab Juli 2002 übernahm er die Position des
stellvertretenden Leiters des Reiseausschusses und organisierte mit viel
Herzblut und Liebe zum Detail zahlreiche erfolgreiche Reisen. Besonders
beliebt waren die Wellness-Fahrten nach Lendava, die unter seiner
sorgfältigen Planung zu unvergesslichen Erlebnissen wurden. Sein
unermüdliches Engagement wurde auch in der Vereinsführung gewürdigt: Bei der
Jahreshauptversammlung am 13. September 2003 wurde er zum 2.
Obmann-Stellvertreter gewählt. Leider setzte ein schwerer Radunfall im
Herbst 2007 seinen verdienstvollen Tätigkeiten ein abruptes Ende.
Wir
danken Fritz für sein außergewöhnliches Wirken, seine Herzlichkeit und seine
Verdienste für unsere Gemeinschaft. Sein Einsatz und seine Freundlichkeit
werden uns stets in Erinnerung bleiben.
H.F.
Thema: Brandverhütung - Vortragender: Leo Taubner
Ehrenkommandant der Feuerwehr Marchtrenk
Brandursachen sind oft
leichtsinnige und nachlässige Handhabung von offenem Feuer, vergessene
brennende Kerzen, vergessene Töpfe bei eingeschalteter Herdplatte
(Fettbrand), Überhitzung eingeschalteter Elektrogeräte, schadhafte
E-Installationen u.v.m.
Sicherheitsmaßnahmen: Rauchgasmelder, leicht
erreichbare Feuerlöscher, Branddecken, etc.
Bei Ausbruch eines größeren
Brandes, den Brandherd abdichten durch Schließen von Türen und Fenstern, den
Raum verlassen, die Feuerwehr mit möglichst genauen Angaben verständigen und
alle Personen im Gebäude warnen.
Der Vortrag führte uns vor Augen wie
schnell ein Feuer ausbrechen kann und wie wichtig es ist, dies durch
Vorsichtsmaßnahmen zu verhindern oder im Brandfall schnell und richtig
darauf reagieren zu können.
Am Ende des Vortrages wurde zuerst noch viel über
dieses Thema diskutiert, dann wandten sich die Gäste anderen Themen und den
angebotenen Schinkenweckerl, Leberkäsesemmeln und Kuchen zu. Bei Kaffee,
Bier, Wein und antialkoholischen Getränken klang der Abend gemütlich aus.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Am Montag um 9 Uhr starteten 51 Personen zu den
Silvester-Wellness-Tagen nach Radenci in Slowenien.
Das Wetter meinte es gut mit uns und so fuhren wir
bei herrlichem Raureif und teilweise blauen Himmel mit einer kurzen Rast in
Kammern bis Radenci, wo wir um 13:30 Uhr ankamen. Zimmerverteilung,
Empfang und Begrüßungsgetränk, viele der Teilnehmer kannten die Rituale
schon und natürlich auch das Haus. Die neuen wurden schnell damit vertraut
gemacht und eine Stunde später genossen wir schon das warme Wasser.
Abends verwöhnte uns die Küchenmannschaft bereits mit
vielen Buffetangeboten, Suppe, Hauptspeisen, Salate, Obst, Käse und
natürlich Süßigkeiten.
Gemütlich haben wir dann noch ein paar Schlückchen
getrunken. Der 31. 12. war leider ein nebeliger grauer Tag, umso mehr
genossen wir die Wellness-Oasen. Die gesamte Anlage war ausgebucht, trotzdem
trafen wir unsere Marchtrenker immer wieder. Um 19 Uhr erwartete uns im Cafe
Swing großartige Musik und auch ein tolles Buffet.
Gemütlich glitten wir in das neue Jahr. Sogar das
Tanzbein schwangen einige von unserer Gruppe.
Ebenso nebelig und grau war der 1. 1. und es zog
nicht viele zum Spazieren gehen. Die meisten blieben im Wasser und genossen
das warme Wasser im Freien.
Noch ein gutes Abendessen und am nächsten Morgen ging
es nach Hause. Die Zeit war schnell vergangen, ein kurzer Abstecher noch zum
Einkaufen in Diepersdorf, Mittagessen in St. Michael und um 16.30 Uhr waren
wir wieder in Marchtrenk. Hier zeigte sich noch kurz die Sonne. Einen
herrlichen Anblick boten auch die mit Raureif überzogenen Bäume.
(Verfasserin: Margarete Thumfart)
Zu den
Fotos von Margarete Thumfart
Gut gelaunt stiegen am Vormittag 51 Personen in den
Bus und dank unseres Chauffeurs Gerhard ging es zügig Richtung Wien.
Und so konnten wir uns schon um 12 Uhr zum
Mittagessen in der „Frommen Helene“ in Wien an den Tisch setzen. Das Essen
war ausgezeichnet und hat gut geschmeckt.
Anschließend ging es gleich zur Stadthalle und wir
freuten uns schon auf die weihnachtliche Aufführung. Trotz der vielen
Menschen fanden wir unsere Plätze rasch und konnten mit einem guten Blick
auf die Bühne die Darbietungen und Vorführungen entspannt genießen. So manch
einer summte sicher bei den schönen weihnachtlichen Liedern mit. Ganz
besonders gefallen hat die Tanzdarbietung zum Schluss der Veranstaltung.
Unser toller Chauffeur hat direkt neben der
Stadthalle einen Parkplatz gefunden und so konnten alle 51 Personen den Bus
bequem erreichen. Nun ging es noch zum Weihnachtsmarkt in Schloss
Schönbrunn. Es war kein großes Gedränge und so genossen wir noch Punsch und
Bosna, Bratwürstl oder Kaiserschmarrn, kauften noch ein paar Geschenke und
um 19.30 Uhr befanden sich wieder alle Teilnehmer im Bus. Ohne Probleme
kamen wir um 22 Uhr in Marchtrenk an und es ist ein gemütlicher,
entspannter, schöner Tag zu Ende.
(Verfasserin: Margarete Thumfart)
Zu den Fotos von Margarete Thumfart
Zu unserem Punschstand am 29. November 2024 konnten
wir wieder sehr viele Besucher und Besucherinnen begrüßen. Draußen bei den
Stehtischen und neben den gut angeheizten Kanonenöfen unterhielten sich
unsere Gäste, trotz des nasskalten Wetters, prächtig und ließen sich den
Punsch schmecken. Neben dem alkoholischen Punsch gab es auch einen
Autofahrerpunsch sowie Glühmost. Auch die angebotenen Bratwürstel und die
Leberkäsesemmel fanden reißenden Absatz.
Die Adventbläser der
Musikkapelle Marchtrenk waren wieder eingeladen und verbreiteten mit ihrem
Spiel vorweihnachtliche Stimmung.
Zu späterer Stunde füllte sich das
Siedlerheim, mit den doch etwas ausgefrorenen Gästen. Hier konnten sie sich
aufwärmen, ein wenig von den angebotenen Keksen naschen, noch einen Punsch
genießen und sich weiter unterhalten und hatten keine Eile nach Hause zu
kommen. Und so soll es ja auch sein.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Thema: Giftpflanzen – Pflanzengifte – Gefahren
erkennen
Der Vortragende, Herr Alfred Schrempf, erklärte am
Anfang warum Pflanzen Gifte ausbilden, wo diese Gifte eingelagert sind,
Blätter – Früchte -Wurzeln und wie sich diese Gifte auswirken können. Dann
stellte er uns viele dieser giftigen Pflanzen vor.
Es ist kaum zu glauben
wie viele Pflanzen, die wir ganz selbstverständlich als Zierpflanzen im Haus
und im Garten haben, giftig sind. Einige davon sind allgemein bekannt, aber
es gibt auch sehr viele Pflanzen, bei denen wir es nicht vermuten. Auch in
Nutzpflanzen können Gifte enthalten sein, die aber bei richtiger Verwendung
unbedenklich sind (z.B. rohe Bohnen oder Kartoffelkraut).
Es besteht
jedoch kein Grund zur Panik, aber es schadet nicht, genauer darüber Bescheid
zu wissen und was zu tun ist, wenn es doch einmal zu einer Vergiftung kommt.
Nach dem Vortrag diskutierten und unterhielten sich
unsere Besucher noch weiter bei Bier, Limonaden, Schinken- und Käseweckerl,
Kaffee und verschiedenen Kuchen. Sie wurden wie immer gut versorgt vom Team
rund um Erika Baumann.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Mit 57 Personen starteten wir am Vormittag nach
Salzburg. Schon auf der Autobahn im Seengebiet konnten wir immer wieder die
Sonne entdecken, die sich zwischen den Nebelschwaden durchkämpfte.
Angekommen in Oberndorf gingen wir vom Busparkplatz bereits im Sonnenschein
zur Stille Nacht Kapelle. Hier bewunderten wir die Einfachheit und Klarheit
in der Kapelle. Die Texte über Josef Mohr und Franz Xaver Gruber hingen mit
Bild links und rechts in der Kapelle. Einige gingen noch zum Salzachblick
und blickten hier in die sonnige Gegend. Die anderen wanderten gleich wieder
gemütlich zum Bus zurück.
Mittags genossen wir dann beim Entenwirt in Tarsdorf
eine sehr gute Ente. Alle Speisen waren bereits vorbestellt und so mussten
wir auch nicht lange auf unser Mittagessen warten. Das Wirtspersonal war
sehr bemüht und bald schmausten wir gemütlich unsere Speisen. Im Anschluss
wurden wir auch noch mit tollen Nachspeisen verwöhnt. Da die Sonne schien
haben wir in Abstimmung mit den Fahrgästen noch einen Abstecher nach Mondsee
geplant und sind dort eine dreiviertel Stunde gemütlich am See und im Ort
herumspaziert. Der Verdauungsspaziergang hat uns bei untergehender Sonne
gutgetan. Mit der einsetzenden Dunkelheit kam auch der Nebel zurück und wir
kamen in Marchtrenk wieder bei trübem Wetter an.
Es war ein gemütlicher entspannter Ausflug mit gutem
Essen und netten Menschen.
(Verfasserin: Margarete Thumfart)
Thema: Kompostieren, Mulchen und Düngen
Vortragender: Wilhelm Frickh – OÖ Landesgartenfachberater
Herr Frickh
gibt uns in seinem Vortrag einen guten Einblick über die Vorteile von
Kompostieren und Mulchen. Grünabfall ist kein „Abfall“, sondern wird durch
Kleinlebewesen und Mikroorganismen wieder in Erde umgewandelt. Dieser ergibt
einen ausgezeichneten Dünger. Damit kann man auch auf die Verwendung von
Torf verzichten und somit die Zerstörung von Mooren eindämmen. Mit
zerkleinertem Strauchschnitt kann direkt unter den Sträuchern gemulcht
werden. Mulch ist der Lebensraum für die Bodenlebewesen, schützt den Boden
vor Austrocknung und Unkraut, speichert Wasser und fördert die Bodengare.
Küchenabfälle können in einer Wurmkiste kompostiert werden. Der Wurmkompost
sollte überhaupt der beste Dünger sein.
Der Kompostplatz sollte an einem
halbschattigen Platz in der Nähe des Hauses sein, damit er leicht erreichbar
ist. Es werden Garten- oder Küchenabfälle und dazwischen eine dünne Schicht
Erde aufgeschichtet. Ist er zu trocken, sollte er bewässert werden. Es gibt
verschiedenste Kompostbehälter, aus Holz, Plastik oder Draht und auch
verschiedenste Stellen an denen man kompostieren kann, wie den Beetkomposter
– ein entsprechendes Gefäß wird im Beet vergraben, - oder den
Schlüssellochgarten. Der Kompost kommt mittig und rundherum sind die Beete
mit den Pflanzen, die sich von selbst düngen.
Nach dem Vortrag tauschten unsere vielen Besucher,
ca. 40 Personen, noch ihre Erfahrungen dazu aus und ließen sich die
angebotenen Leberkäsesemmerl, und die Schinken-und Käseweckerl schmecken.
Diesmal brachte uns sogar ein Besucher einen Karottenkuchen vorbei, sodass
auch auf der süßen Seite die Auswahl dementsprechend groß war. Dafür möchten
wir uns auf diesem Weg sehr herzlich bedanken und natürlich auch beim Team
rund um Erika Baumann, das für das Gelingen verantwortlich war.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Mit 74 Personen machten wir uns am Samstag, den 17.
August, gegen Mittag auf den Weg nach Mörbisch. Ein Teilnehmer hatte uns am
Vortag krankheitsbedingt leider noch abgesagt, aber alle anderen waren guter
Laune und wir hatten Sonnenschein und auch große Hitze mit ca. 31 Grad.
Nach einer Stunde Fahrzeit machten wir auf der
Raststätte eine Jausenpause und labten uns bei Knacker, frischen Semmeln,
Gemüse von Erika Baumann und Bruno Lackner. Dann gab es noch Kaffee und
etlichen selbstgemachten Kuchen unserer Reiseausschuss-Frauen. Berger Resi
verwöhnte uns mit einer großen Menge Nusskipferl.
Guter Dinge fuhren wir weiter nach Jois und wurden
auch sehr freundlich beim Weinhotel Pasler-Bäck begrüßt. Schnell war der
Zimmerbezug organisiert und schon ging es zum Abendessen. Es wurden Suppen,
gefüllte Zucchini, Schnitzel, Schweinsbraten und gebackene Hühnerteile mit
vielen Beilagen serviert. Das Kuchen-Büfett brachte etliche Vorsätze zum
Schmelzen und gut gestärkt und gut gekleidet traten wir um 18.30 Uhr die
Fahrt nach Mörbisch an. Es war ein sehr warmer Abend, mit kleinen Wolken da
und dort.
In freudiger Erwartung saßen alle 6000 Personen um 20
Uhr auf ihren Plätzen als uns Herr Haider begrüßte und mitteilte, wir
sollten alle langsam, aber doch zügig, in den Eingangsbereich zurück gehen,
es nähere sich eine starke Gewitterzelle. Regen und Wind waren sehr
ausgiebig und stürmisch. Um 21.15 Uhr durften wir wieder Platz nehmen und
konnten eine Geschichte von dem einfachen Blumenmädchen, das eine tolle
Entwicklung durchmachte, miterleben. Aufgrund der Verspätung beim Beginn
wurde nur eine kurze Pause um 22.45 Uhr angekündigt und ein paar Minuten
später wurden wir wieder alle in das Gebäude geschickt. Es käme noch einmal
eine kleine Gewitterzelle. Leider hatten sich die Meteorologen getäuscht und
es kam ein gewaltiger Sturm mit starken Regenmengen. Es wurde über
Lautsprecher die weitere Aufführung abgesagt und das Veranstaltungsteam
wünschte uns eine gute Heimreise.
12 Personen schafften es trocken zu unserem Bus, der
Rest war bei der Ankunft im Bus von Kopf bis Fuß klatschnass. Um 0.20 Uhr
konnten wir langsam, bei starkem Wind und schweren Regenfällen, die
Rückreise zum Hotel antreten. Sicher lenkte unser Chauffeur Gerhard den Bus
durch Wasser und Erdmassen und wir kamen rechtzeitig im Hotel an, bevor
seine maximal zulässige Einsatzzeit geendet hätte. Glück im Unglück.
Viele der Teilnehmer verkrochen sich in ihre Zimmer zum Trockenlegen, einige
haben aber nach dem Trockenlegen noch den Weinkeller aufgesucht und sich
noch eine Jause und das eine oder andere Glaserl mit den guten Tropfen vom
Haus schmecken lassen. Spät aber doch, fanden auch diese dann noch in
ihre Betten.
Am nächsten Morgen war die Luft in Jois nicht mehr so
schwül, alles war etwas dunstig, nebelig. Das Frühstück ließen sich alle
wieder gut schmecken, es gab ein riesiges Angebot, also für jeden was. Dann
wurden die Koffer in den Bus eingeladen und wir machten uns auf den Weg nach
Laxenburg. Hier schien schon wieder die Sonne und es war schwül und heiß.
Ein Teil der Mitfahrer fuhr mit dem bestellten Bummelzug zur Franzensburg.
Die anderen ging zu Fuß durch die gepflegte Parkanlage, die natürlich auch
Hitzeschäden hatte. Mit der Fähre setzten wir alle gemeinsam zur
Franzensburg über und hier wurden wir von unseren Führern schon erwartet. In
drei Gruppen begannen sie mit ihren interessanten Geschichten um dieses
herrliche Gebäude. Wir besuchten viele Zimmer, sahen viele wertvolle
Holzdecken, gemalte Wandbilder, viele Gemälde von bedeutenden historischen
Menschen, herrliche Glasbilder, Waffensammlungen und Möbel. Sehr interessant
waren die Erzählungen, demnach hat nie jemand in der Franzensburg gewohnt,
sondern es wurde von Anfang an als Museum verwendet.
Teilweise fuhren unsere Leute wieder mit dem
Bummelzug zurück zum Bus, die anderen bewegten sich gemütlich zu Fuß zurück.
Gestärkt nach einer kleinen Kaffeejause im Bus - Gerhard hatte schon die
Kaffeemaschine angeworfen - fuhren wir Richtung Autobahn. Gott sei Dank
hatte Gerhard noch das Navi geschaut und somit konnten wir einem großen Stau
bei St. Pölten ausweichen. Wir zuckelten mit unserem Stockbus gemütlich
durch die Landschaft und sahen immer wieder die Fahrzeugkolonen auf der
Autobahn stehen.
In Loosdorf, beim bekannten Schnitzelwirt, genossen
wir unser schon bestelltes Abendessen und wurden auch noch einmal beim
Verlassen des Wirtshauses mit Regen zum Bus geschickt. Ohne Zwischenfälle,
aber mit viel Verkehr, fuhren wir zurück nach Marchtrenk.
Ein schönes, entspanntes, aber nasses Wochenende ist
vorbei, und wir wissen immer noch nicht, ob es bei „My fair Lady“ ein Happy
Ende gegeben hat.
(Verfasserin: Margarete Thumfart)
Zu den Fotos
von Margarete Thumfart (MT), Bruno Lackner (BL) und Hans Fischer (HF)
Gebastelt wurde ein Insektenhotel - Organisator:
Wolfgang Karnitsch - 24 Kinder
Am Vortag noch strahlend schön, am Samstagmorgen
regnet es bei der Abfahrt in Marchtrenk. Wir fahren mit 77 Personen mit dem
Stockbus auf der Pyhrnautobahn Richtung Liezen und es wird immer grauer.
Schade, die Leute im Bus sehen nicht viel außer wolkenverhangene Berghänge.
Trotzdem lassen wir uns die Laune nicht verderben und
wir Reiseleiter fragen bereits im Bus das Mittagessen und das Abendessen ab.
Damit wir dann schneller beim Schmausen sein können. Bei der Auffahrt auf
die Tauplitz-Panoramastraße werden wir schon erwartet, der Schranken geht
auf und nun geht es Kehre um Kehre bergauf. Etwas gutes hat das schlechte
Wetter auch, es sind keine Menschen unterwegs.
Am Parkplatz angekommen erwartet uns schon der
Bummelzug der Familie Hüttner, Sie bewirtschaften das Hollhaus, der ersten
Schutzhütte auf der Tauplitzalm. Herr Hüttner begrüßt uns launig und fährt
mit der ersten Partie gleich zum Hollhaus, liegt auf 1625 m. Die zweite
Gruppe beginnt etwas später mit dem Bummelzug gleich die Panorama Rundfahrt
auf Europas größtem Seen-Hochplateau. Die Rundfahrt führt an Almbüscheln und
Enzianen vorbei. Die Kühe weiden gemütlich auf der Wiese und beäugen die
Besucher der Alm neugierig. Während der Fahrt erzählt uns Herr Hüttner die
Geschichte der Almwirtschaft, die Ski-Historie auf der Tauplitz und gibt uns
einen Einblick in das Leben auf der Alm. Der Regen ist in sanftes Nieseln
übergegangen und es regt sich kein Lüftchen. Somit stehen die umliegenden
Berge leider alle in Wolken. Dafür ist die Luft sehr angenehm und es ist
auch nicht kalt. Auch der Stopp beim Steirersee bringt uns keine Aussicht.
Aber trotzdem gehen wir alle zum Aussichtsplatz und genießen die ruhige
nebelverhangene, mystische Bergwelt. Auf der Rückfahrt erzählt uns Herr
Hüttner noch so manche Geschichte über die Almen und lässt uns auch die
Kirche besichtigen. Dort kommen wir in den Genuss eines Konzertes einer
privaten Gruppe und stehen andächtig in der kleinen Kapelle. Die mobilen von
uns gehen von hier zu Fuß zum Hollhaus zurück, der Rest nimmt wieder im
Bummelzug Platz. Als alle wieder im Gasthaus beisammen sind, gibt es für uns
das bestellte Mittagessen und danach fährt die 2. Gruppe mit dem Bummelzug
über die Almen. Jetzt wird für manche noch etwas Bewegung möglich, sie gehen
noch gemütlich eine Runde zum naheliegenden Märchensee, oder spazieren einen
der viele Wanderwege entlang. Manche stärken sich noch mit Aperol oder
Kaffee und um 14.30 Uhr bringt der Bummelzug einen Teil zum Autobus auf dem
Parkplatz oder die Flotten gehen den Weg sportlich hinunter. Ein gemeinsames
Foto vor dem Bummelzug geht sich auch noch aus. Der Nieselregen hat schon
aufgehört und wir fahren gemütlich über den Pötschen-Paß Richtung Bad Ischl.
Weiter geht es am Traunsee entlang, hier erblicken wir den Traunstein und so
manch anderen Berg. Jetzt scheint sogar die Sonne für uns und wir nehmen
noch eine Jause im Gasthaus „Wirt am Bach“ in Laakirchen ein. Dann geht es
ab nach Hause und bei Abendsonne steigen unsere Teilnehmer in Marchtrenk
aus.
(Verfasserin: Margarete Thumfart)
Zu den
Fotos von Margarete Thumfart (MT), Christa Fischer (CF) und Hans Fischer
(HF)
Bei diesem Stammtisch erfuhren rund 40 am Obstbau
interessierte Personen, dass Obstvorkommen bereits aus der Zeit um 6000 v.
Chr. nachgewiesen wurden. Die Römer brachten das Wissen über
Obstbaumveredelung aus Persien in unsere Gegend. Bereits im 1. Jahrhundert
n. Chr. kannte man 30 verschiedene Apfelsorten, die vor allem durch Klöster
verbreitet wurden. Die erste Baumschule in Oberösterreich stammt aus dem
Jahr 1371. Heute gibt es weltweit etwa 20.000 Apfel- und 4.000 Birnensorten.
Die Einteilung in Hoch-, Halb- und Viertelstamm bezieht sich auf die Höhe
des Kronenansatzes, nicht auf die Größe der Bäume. Diese Bäume tragen erst
nach etwa 10 Jahren Früchte, während Bäume auf schwachwüchsigen Unterlagen
bereits nach 2 Jahren Früchte tragen. Man unterscheidet zwischen Pflückreife
und Genussreife. Unreif geerntete Äpfel wandeln während der Lagerung Stärke
in Zucker um und werden dadurch erst wohlschmeckend. In CA-Lagern
(Controlled Atmosphere) wird der Reifeprozess durch Sauerstoffentzug und
Stickstoffzufuhr fast vollständig gestoppt. Äpfel, die in Geschäften
verkauft werden, kommen oft aus solchen Lagern und sind mindestens 2 Jahre
alt. In Österreich werden pro Kopf und Jahr etwa 28 kg Äpfel verzehrt, von
denen 94% aus heimischer Ernte stammen. Äpfeln wird eine
gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben, darunter Gewichtsreduktion,
Stoffwechselregulierung, Cholesterinspiegelsenkung und Darmgesundheit.
Besonders hervorzuheben ist die Sorte Gravensteiner – die dritte Sorte im
Jahreslauf nach Julia und Klarapfel – die 15% mehr Geruchsstoffe hat als
alle anderen Äpfel. Viele Apfelsorten sind sehr schorfanfällig. Im Juli
sollte Bio-Universaldünger in fester Form zu den Wurzeln gegeben werden. Das
Kalken von Stämmen ist nur bei Steinobst wie Zwetschken, Marillen und
Kirschen sinnvoll, da diese Bäume bereits ab Dezember Saft führen, während
dies bei Kernobst erst im April der Fall ist. Ameisen spielen eine wichtige
Rolle im Garten, da sie unter anderem Bäume von den Blattlausabsonderungen
reinigen.
Nach der Präsentation wurden noch viele Erfahrungen
ausgetauscht. Das Gartenstammtischteam rund um Erika Baumann sorgte wie
immer für das kulinarische Wohl der Besucher.
(Verfasser: Hans Fischer)
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Vorerst möchten wir uns beim ASKÖ-Obmann Schneidhofer
Ernst recht herzlich bedanken, dass wir den Frühschoppen in der Stockhalle
durchführen konnten. Die Tennishalle sowie der Vorplatz beim Vereinsheim
waren eine Baustelle. Die Temperatur in der Stockhalle war sehr drückend, da
das Blechdach nicht gedämmt ist, aber es folgten doch sehr viele Besucher
unserer Einladung und füllten die Stockhalle. Noch vor der Eröffnung wurden
langjährige Mitglieder geehrt. Obmann Erwin Rehberger konnte
zahlreiche Ehrengäste aus Politik und von befreundeten Vereinen begrüßen,
allen voran Bürgermeister Paul Mahr .
Willi aus Grünbach sorgte
auch heuer mit seiner musikalischen Unterhaltung für gute Stimmung. In
bewährter Weise war für Speisen und Getränke bestens gesorgt. Unsere
Siedlerfrauen und -männer bedachten uns wieder mit sehr vielen schönen und
vor allem ausgezeichneten Torten und Mehlspeisen. Aber es kann nie genug
sein, am Ende war davon nichts mehr übrig.
Zum zweiten Mal gab es eine
Animation für Kinder. Eine Hüpfburg der Feuerwehr Marchtrenk sowie einige
junge Mütter, Mitglieder des EKIZ, unterhielten unsere jüngeren
Besucher mit Spielen und Schminken. Die Kinder nahmen dieses Angebot
begeistert an.
Die Stimmung auf dem Fest war prächtig und unsere Gäste
unterhielten sich bestens.
(Verfasser: Andreas Mahr)
Zu
den Fotos von Bruno Lackner
Gemütlich ging es an diesem Samstag mit 66 Personen
und dem Stockbus der Fa. Heuberger durch das schöne Niederösterreich zum
Stift Seitenstetten.
Hier angekommen konnten wir gleich bei einer Führung
die herrliche Anlage des Stiftes Seitenstetten bewundern. Bei der Führung
erfuhren wir viel über den Bau und die Aufgaben des Stiftes, durften über
die Abteistiege, über den Marmorsaal, bis hin zur Bibliothek die schönsten
Prunkräume des Stiftes besichtigen. Durch die vielen Fenster konnten wir
auch Blicke in die Gesamtanlage mit dem Mittelpunkt, der Stiftskirche,
werfen. Wunderschön ist auch die Innenausstattung der Stiftskirche.
Das Mittagessen genossen wir in einem tollen, nur
wenige Meter entfernten Gasthaus „Mostviertler Ott“. Hier warteten schon
unsere bereits vorbestellten Speisen und wir ließen es uns schmecken.
Anschließend gingen wir noch in den historischen Hofgarten des Stiftes. Zu
dieser Zeit waren gerade die Seitenstettner Gartentage und es war natürlich
viel los. Viele Aussteller zeigten ihre Waren in Verbindung mit dem Garten
oder auch die Veredelung ihrer Gartenerträge. Das Wetter wurde immer schöner
und wir konnten gemütlich durch die schönen, verschiedenen Bereiche der
großen Anlage spazieren. Da und dort konnten wir auch noch Köstliches
probieren, ob flüssig, süß oder herzhaft.
Nach so viel Bewegung und frischer Luft machten wir
am Heimweg noch einen Stopp bei einem Mostheurigen und stärkten uns noch mit
einer Jause. Dieses Gasthaus ist auf einer Bergkuppe und man sieht von dort
oben sehr, sehr weit ins Land. Sogar die Basilika Sonntagsberg sahen wir in
der Ferne. Dieses Gasthaus ist eine Empfehlung für alle.
Gut gelaunt fahren wir über Steyr nach Marchtrenk
zurück.
Ein gemütlicher Tag geht zu Ende….
(Verfasserin: Margarete Thumfart)
Zu
den Fotos von Bruno Lackner, Christa und Hans Fischer
Die Siedlerfrauen feierten das 35-jährige Bestehen
ihrer Runde. Vor beinahe 36 Jahren wurde die Frauenrunde von Maria
Katzlinger und Susanne Wegenast ins Leben gerufen. Naturgemäß änderte sich
der Betreuerstab einige Male. Grund genug zu feiern. Ein Fotoalbum und eine
Bildergalerie zeigten die vielen Aktivitäten der Frauen während dieser
Jahre. Die derzeitige Leiterin der Frauenrunde Heidi Müller konnte als
Ehrengäste Bürgermeister Paul Mahr, Siedlervereinsobmann Erwin Rehberger und
den ehemaligen Obmann Johann Müller begrüßen. Aus gesundheitlichen Gründen
mussten die Ehrenobmänner Johann Wegenast und Erwin Krämer leider absagen.
In einer Diskussionsrunde wurden vom Bürgermeister die an ihn gestellten
Fragen ausgiebig beantwortet. Durch großzügige Spenden – herzlichen Dank
dafür - konnte eine wertvolle Tombola zusammengestellt werden. Jedes Los war
ein Treffer. Dank gebührt auch Ursula und Christl, die ausgeholfen und
wesentlich zum Gelingen dieser Feier beigetragen haben. Der Wunsch der
Frauen für die Zukunft – diese Runde soll noch lange weiter bestehen
bleiben.
(Verfasserin: Rosi Steger)
Zu den Fotos von Ursula Anzinger und Rosi Steger
Rund 50
Personen trafen sich beim Gartenstammtisch im Siedlerheim. Thema war „Meine
Kräuterschätze“, ein Vortrag der Kräuterpädagogin Carina Grünbart. Sie gab
viele nützliche Tipps zur Verwendung und Verarbeitung der verschiedensten
Kräuter. Zum Beispiel Gänseblümchen, die innerlich als Tee zur Entspannung
und äußerlich als Salbe gegen Rheuma verwendet werden können. So erfuhren
wir auch, dass Gänseblümchen Wetterboten sind, denn wenn um 10:00 Uhr
Vormittag die Blüte geschlossen ist, wird es Schlechtwetter geben. Ist die
Blüte jedoch am Morgen offen, bedeutet das Schönwetter. Die Brennnessel ist
sehr vielseitig innerlich als Tee zur Entgiftung sowie gegen Müdigkeit als
auch äußerlich bei Akne verwendbar. Der Spitzwegerich kann zur
Hustenlinderung verwendet werden, aber auch kleinere Wunden können mit dem
Spitzwegerich als Wiesenpflaster wirksam versorgt werden. Die
Spitzwegerichjauche dient der Pflanzenstärkung. Die Hagebutte hat einen
hohen Vitamin C-Gehalt und wird nach dem ersten Frost geerntet, da sich erst
dann die ätherischen Öle richtig entfalten. Die Verwendung von Kräutern hat
eine lange Tradition. So wurde früher Säuglingen ein Kinderbettkissen aus
Johanniskraut, Kamille, Thymian, Schafgarbe, Himbeerblätter, Frauenmantel
und ungewaschener Schafwolle geschenkt. Es schützte vor Krankheiten und
sorgte für guten Schlaf. Viel weiteres interessantes Kräuterwissen wurde in
diesem informativen Vortrag weitergegeben. Die gestellten Fragen wurden
ausführlich beantwortet. Das Gartenstammtisch-Team rund um Erika Baumann
sorgte in bewährter Weise mit leckeren Brötchen und Getränken für das
leibliche Wohl.
(Verfasserin: Christa Fischer)
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Vom 5. bis 11. Mai 2024 begaben sich 54 Teilnehmer
auf einen erholsamen Wellness-Kurzurlaub im ungarischen Lenti. Die Transfers
wurden professionell von Reisen Heuberger durchgeführt. Während der Hinfahrt
legten wir eine angenehme Pause zur Stärkung auf der Autobahnraststätte in
Kammern ein.
Bis auf den Mittwoch verwöhnten uns alle Tage mit strahlend
schönem Wetter, das wir für Aktivitäten im Freien nutzten, wie zum Beispiel
eine kleine Wanderung zum Fischteich oder einen Besuch im Zentrum, um zu
shoppen oder auch nur ein Eis zu genießen.
Am Donnerstag erkundeten viele
von uns erneut den Markt in Lenti, wo einige Schnäppchen erstanden wurden.
Die übrige Zeit genossen alle Teilnehmer die vielfältigen
Wellness-Angebote in Lenti und ließen es sich richtig gut gehen. Einige von
uns konnten dem Fitnessraum nicht widerstehen und nutzten die hochwertigen
Geräte, um ihren Körper wieder fit zu trainieren. Abends genossen einige
nach dem abwechslungsreichen und wohlschmeckenden Abendessen bei guter Laune
und interessanten Gesprächen leckere Drinks in der Empfangshalle. Wie auch
in den Jahren zuvor, besuchten einige von uns das nahe gelegene Gasthaus
"Stiegen Wirt", wo das ein oder andere Gläschen gekippt wurde.
Am Samstag
traten wir dann wieder die Heimreise an. Mit einer Pause beim Hofladen der
Familie Trettan in Diepersdorf und einem Mittagessen im Gasthaus Zottensberg
in Edlbach ließen wir die schöne Woche ausklingen.
Insgesamt war der
Wellness-Urlaub des Siedlervereins Marchtrenk wieder ein voller Erfolg, denn
Langeweile hatte keine Chance. Wir kehrten erholt und mit vielen schönen
Erinnerungen im Gepäck rechtzeitig zum Muttertag nach Hause zurück.
Wir
freuen uns bereits auf das Jahr 2025!
Reisebegleitung: Christa Fischer
und Theresia Grajer.
(Verfasserin: Christa Fischer)
Zu den
Fotos von Christa und Hans Fischer
Bei sehr schönen Wetter haben sich wiederum sehr
viele Mitglieder die Mühe gemacht und ihre Feuerlöscher auf die
Verlässlichkeit überprüfen lassen.
Es wurden 195 Feuerlöscher überprüft,
wobei 22 Feuerlöscher wegen des Alters von mehr als 20 Jahren das Pickerl
nicht mehr erhalten haben. Fünf Mitglieder haben die Gelegenheit genützt und
sich einen neuen Feuerlöscher gekauft.
(Verfasser: Andreas Mahr)
Auch heuer haben wir uns an der
Landschaftssäuberungsaktion der Stadtgemeinde beteiligt und manchen achtlos
weggeworfenen Müll gesammelt.
Gartenstammtisch Thema: Rund um`s E-Bike
Vortragende Frau Doris Pichler Mitarbeiterin des ARBÖ, ca. 60 Besucher
Frau Pichler informierte uns bei ihrem Vortrag sehr ausführlich über
folgende Punkte des E-Bikes und dessen Gebrauch.
1.
Kauf – was ist zu beachten: wo soll man kaufen, welche Größe, welcher Akku
2. Fahren mit dem E-Bike: großes
Gewicht, meistens auch höhere Geschwindigkeit, welcher Gang, wie bergauf
anfahren, sie rät, ev. vorher einen Kurs dafür zu belegen.
3.
Transport: Gewicht beachten – dementsprechend sichern, Akkus im Kofferraum
4. Rechtliches: Straßenverkehrsordnung
einhalten, Radwege sind verpflichtend zu benützen, Sicherheitsabstände und
Geschwindigkeitsbegrenzungen einhalten, Grenzwerte bei Alkohol beachten,
auch im jeweiligen Ausland, alkoholisiertes Fahren kann den
Führerscheinentzug nach sich ziehen.
5.
Ausrüstung: Helm, Radhandschuhe, feste Schuhe, Werkzeug
6.
Sicherung gegen Diebstahl – welches Schloss, Registrierung des Rads.
7.
Versicherung und Haftpflicht.
Nach dem durchaus interessanten Vortrag
wurde noch bei Schinken- und Käseweckerl, sowie bei Kaffee und Kuchen,
eifrig gefragt und diskutiert.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Der Frühling hielt Einzug in das Siedlerheim. Die
Siedlerfrauen feierten einen fröhlichen Faschingsnachmittag. Bunt gekleidet,
mit Blumenhut, Bienen, aber auch Teufelchen oder Prinzessin – die Fantasie
der Frauen war sehr vielfältig. Mit Kaffee und Krapfen haben sie sich
gestärkt. Die leckeren Aufstriche von Susi und Anni haben sehr gut
geschmeckt. Vielen Dank an die beiden Frauen. Fazit nach ein paar lustigen
Stunden, nächstes Jahr kommen wir wieder.
Bericht Gartenstammtisch vom 18. Jänner 2024, Thema
„Das Erbrecht und dessen Regelungen
Vortragende Frau Mag. Tina
Neudorfer, ca. 75 Besucher
Es ist nie zu früh, sich mit dem Thema
Testament zu beschäftigen. Vermögensangelegenheiten können dadurch für die
Nachkommen geregelt werden.
Was ist ein Testament, was ein Vermächtnis
oder eine letztwillige Verfügung, wie müssen diese abgeschlossen und wo
aufbewahrt werden? Wie ist die gesetzliche Erbfolge, was versteht man unter
Pflichtteil, wie werden frühere Schenkungen behandelt, was, wenn keine Erben
und kein Testament vorhanden sind?
All diese Punkte wurden im Vortrag von
Frau Mag. Tina Neudorfer ausführlich und verständlich behandelt. Wie wichtig
dieses Thema für viele ist, zeigten die vielen Besucher und die vielen
Fragen dazu.
Nach dem Vortrag gab es noch ein gemütliches Beisammensein
mit Schinken- und Käseweckerl, Leberkässemmeln und natürlich Kaffee und
Kuchen. Für die Organisation und das leibliche Wohl der Besucher war wie
immer Erika Baumann und ihr Team verantwortlich.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Die Nachricht vom Tod von Helmuth Novak hat
uns überraschend und schmerzlich getroffen.
Wir haben Helmuth erst kennen
gelernt als er als Schriftführer in den Vorstand des Siedlervereins gewählt
wurde. Die Funktion des Schriftführers hat er vom 10.11.2012 bis 20.10.2018
ausgeübt. Danach stand er dem Verein als Beirat zur Verfügung.
In diesen
Funktionen haben wir ihn als humorvollen und allseits interessierten, aber
auch kritischen Menschen kennen gelernt. Er beteiligte sich an vielen
Diskussionen und teilte uns dabei seine Sicht der Dinge mit. Als
„Zugereister“ aus Wien, unterschied sich diese zuweilen mit unserer. Auch
seinen „Wiener Schmäh“ lernten wir dabei besser kennen und auch schätzen.
Helmuth hat uns in vielen Dingen unterstützt, wo menschliche Hilfe und Rat
notwendig war.
2019 wurde er für seine Verdienste für den Siedlerverein
mit dem silbernen Ehrenzeichen ausgezeichnet.
Mit Helmuth verlieren wir
ein Mitglied und einen Menschen, der nicht nur im Verein, sondern auch in
unseren Herzen eine Lücke hinterlässt. Helmuth an dieser Stelle möchten wir
uns für dein Wirken und deinen Einsatz für den Verein bedanken. Wir werden
dir stets ein ehrendes Andenken bewahren.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Auch dieses Jahr erlebten 51 reisefreudige Teilnehmer
einen unvergesslichen Silvesterabend in der Therme Radenci.
Am 30.
Dezember 2023 machte sich die fröhliche Gruppe in einem bestens gefüllten
Bus von Reisen Heuberger auf den Weg nach Radenci. Während der Fahrt
brachten sich die Teilnehmer durch Gesang zur Gitarrenbegleitung von Robert
und Hans bereits in Feierlaune. An der Autobahnraststätte Kammern legten wir
eine Mittagpause ein. Weil so viele Personen mitfuhren erhielt jeder
Teilnehmer nachträglich als Weihnachtsgeschenk eine Reisepreis-Rückzahlung
in Höhe von 60 €, was zu freudigem Jubel führte.
Gegen 14:30 Uhr
erreichten wir unser Ziel. Nach einem ausgiebigen Empfangstrunk bezogen wir
unsere Zimmer und genossen den großzügigen Wellnessbereich. Das milde Wetter
ermöglichte sogar einen entspannten Spaziergang im Park bei angenehmen 13
Grad Celsius.
Der Höhepunkt des Aufenthalts war zweifellos das festliche
Silvesterdinner am 31. Dezember 2023. Alle Teilnehmer betraten den festlich
geschmückten Raum des Cafe-Swing mit großer Vorfreude. In eleganter Kleidung
genossen wir die deutschen Schlager der Live-Band und tanzten bis in die
frühen Morgenstunden. Das opulente Buffet bot erneut kulinarische Höhepunkte
und trug zum Gelingen des Abends bei.
Der Neujahrstag begann entspannt
mit einem ausgedehnten Frühstück, das bis 14:00 Uhr eingenommen werden
konnte.
Am 2. Januar 2024 traten wir schließlich die Heimreise an. Ein
verspätetes Mittagessen im Gasthof Zottensberg bildete den gelungenen
Abschluss unserer Silvesterreise.
Mit einem herzlichen Tschüß
verabschiedeten wir das Jahr 2023 und hießen das Jahr 2024 willkommen.
(Verfasserin: Christa Fischer)
Zu den
Fotos von Hans Reinsprecht und Christa Fischer
54 Personen fuhren mit einem Bus von Reisen Heuberger
zur Granitweihnacht in Hauzenberg. Es war dies der Ersatztermin für die für
3.12.2023 geplante Fahrt, die infolge starker Schneefälle und teilweise
unpassierbarer Straßenverhältnisse nicht durchgeführt werden konnte.
Auf der Hinfahrt wurde im Gasthaus Silvia in Haibach
ein leckeres Mittagessen eingenommen.
Das Ambiente des Hauzenberger Advent verzauberte
alle. Ein kleiner See und die riesigen Felsen waren sehr schön beleuchtet.
Es wurde so manches gekauft und diverse bayrische Schmankerl wurden
verspeist. Auch Glühwein und Punsch fanden viele Abnehmer.
Um 19:00 Uhr fuhren wir weihnachtlich gestimmt nach
Hause. Ich hoffe nächstes Jahr wiederholt sich wieder ein Adventmarkt der
besonderen Art.
Der Reiseausschuss bedankt sich für die Treue im Jahr
2023.
(Verfasserin: Christa Fischer)
Zu den Fotos von Christa und Hans Fischer
Auch unser heuriger Punschstand war wieder ein großer
Erfolg. Unsere Befürchtungen, dass wetterbedingt wenige Besucher kommen
würden, bewahrheiteten sich nicht, ganz im Gegenteil. Dabei war das Wetter
nass-kalt mit Schneeregen, also eigentlich ein grausliches Winterwetter.
Aber unsere Gäste ließen sich davon nicht abhalten. Dicht gedrängt an den
Stehtischen und geschützt unterm Zelt, ließen sie sich Punsch und Glühwein
(natürlich auch antialkoholisch), Bratwürstel und warmen Leberkäse
schmecken. Wie jedes Jahr sorgten die Adventbläser der Musikkapelle
Marchtrenk für eine vorweihnachtliche Stimmung. Zu späterer Stunde wanderten
immer mehr Besucher ins Siedlerheim. Um sie weiter gut mit Getränken zu
versorgen, bereitete Andreas eine zusätzliche Ladung Punsch zu. Erst spät
machten wir uns auf den Heimweg, auf mit gut zehn Zentimeter hohem Neuschnee
bedeckten rutschigen Straßen.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Gartenstammtisch – Organisation Erika Baumann
Thema: Räuchern – Vortragende: Nicole
Helperstorfer – ca. 60 Besucher
Bereits die frühesten Menschen räucherten mit
Kräutern zu spirituellen Zwecken, bei Krankheit, gegen Schädlinge, zur
Desinfektion und auch zur Haltbarmachung von Lebensmitteln. Seit der Antike
fand es dann Verwendung in Tempeln und Kirchen zu religiösen Zwecken, zur
Reinigung und für Totenrituale. Dabei wurde vielfach Weihrauch verwendet.
Rom brauchte jährlich 1500 Tonnen Weihrauch. Im Mittelalter entstanden
heidnische Bräuche mit Bannsprüchen zur Abwehr von Dämonen, Unglück und
Krankheiten, die sich zum Teil bis heute erhalten haben. So wird auch jetzt
wieder viel geräuchert. Nicole Helperstorfer stellte uns die gängigsten
Kräuter, vor allem heimische Pflanzen und deren Wirkung dafür vor.
Nach einer kurzen Pause ging es zur Praxis. Sie
zeigte uns die verschiedenen Methoden und Geräte zum Räuchern, von den
Räucherstäbchen, über das Räuchersieb bis zur Räucherpfanne, das zum
Ausräuchern von Wohnungen und Häusern dient. Und dann wurde das Siedlerheim
gründlich ausgeräuchert.
Nachdem gut gelüftet wurde wendeten sich die Besucher
noch mit vielen Fragen an unsere Vortragende oder genossen bei einem
gemütlichen Plausch die Schinken- und Käseweckerl und vor allem die
vorzüglichen Kuchen. Die warmen Leberkäsesemmeln wurden leider bereits vor
dem Vortrag verspeist.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Vortragsfolien von Nicole Helperstorfer
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Die Siedlerfrauen besuchten die
Lebkuchen-Knusperhäuser-Ausstellung im Stift Zwettl. Der Bus fuhr bei
herrlichem Wetter durch das Mühlviertel. Das Laub der Bäume schillerte in
den schönsten Herbstfarben. Zuerst wurde das Mittagessen im Mohnhotel
Bergwirt eingenommen. Als Nachspeise gab es die bekannten Mohnzelten.
Im Stift Zwettl wurden die Besucherinnen von Konditormeister Forstner
begrüßt, der über die Entstehung dieser Ausstellung erzählte. Er verriet
auch ein paar Geheimnisse zur Herstellung des Lebkuchenteiges. Dann wurden
die Kunstwerke besichtigt. Der duftende Lebkuchen verführte aber auch
zum Einkaufen. Im anschließenden Kaffeehaus ließen die Frauen den Tag
gemütlich ausklingen.
(Verfasserin: Rosi Steger)
Rund 60
Personen folgten der Einladung des Vereines zur Förderung Kunstschaffender
in OÖ., kurz KUVEE genannt. Drei Mitglieder dieses Vereines, nämlich
Gertraud Wituschek, Theres Kunz und Helmuth Novak, lasen aus ihren großteils
humorvollen Werken in Prosa und Versform, Schriftsprache und Mundart. Dabei
ging es um Alltagsthemen wie Eitelkeit, schöner Wohnen, Haus- und
Gartenarbeit. Aber auch zum Nachdenken anregende Themen wurden vorgetragen.
Musikalisch begleitet wurde dieses Autorentrio von Sandra und Josef
Wituschek. Der hohe Unterhaltungswert dieser Kulturveranstaltung ließ die
knapp 2 Stunden wie im Flug vergehen. Die kulinarische Versorgung
während der Veranstaltung wurde von Erika Baumann und Bruno Lackner in
hervorragender Weise sichergestellt.
(Verfasser: Hans Fischer)
Zu
den Fotos von Bruno Lackner
Am Samstagvormittag fuhren wir bei wolkigem Wetter in
Marchtrenk los und es wurde mit jedem Kilometer schöner. Der Wald leuchtete
in seinen buntesten Farben, der Himmel war ein kitschiges Blau, die Sonne
schien angenehm und es war fast windstill. So kamen wir in Maria Taferl an.
Da wir an diesem Tag ein Geburtstagskind unter uns hatten, wurde am
Parkplatz noch angestoßen und auch kräftig und mit Begeisterung ein
Geburtstagsständchen gesungen.
Von der Kirche aus konnten wir
einen großartigen Ausblick über den gesamten Strudengau genießen. Die Donau
lag so ruhig eingebettet in der bunten Landschaft und jeder hatte eine
Freude mit dem Ausblick. Einige von uns besichtigten die wunderschöne
Kirche, andere genossen die Sonnenstrahlen am Vorplatz.
Nun fuhr uns das
Busunternehmen Heuberger weiter zu unserem Mittagessen im Gasthaus
Langthaler in Pömling, das für fast alle aus einem Gansl mit Blaukraut und
Waldviertler Knödel bestand. Bis alle unsere 64 Reisenden ihr Essen hatten
dauerte es eine Weile und dann ging es zu einem Spaziergang zum Wildgehege,
wo wir die Tiere bestaunen konnten. Der Seniorchef des Hauses Langthaler
fütterte das Rotwild an und es kam uns sehr nahe. Manche der Viecher glaubte
sie bekämen von uns auch noch was, leider war dies nicht der Fall und so
fraßen sie ihr Getreide und Heu. Hr. Langthaler erzählte von der Geschichte
des Gasthauses, von der Arbeit am Hof und im Gasthaus, er wurde auch mit
Fragen nach seinen Tieren gefordert. Viele unsere Busgäste blieben lieber in
der Sonne sitzen oder machten es sich nochmals im Gasthaus gemütlich zu
einem späteren Kaffee und Kuchen.
Gestärkt und entspannt fuhren wir nach
diesem gemütlichen Tag nach Hause.
(Verfasserin: Margarete Thumfart)
Zu den Fotos
von Margarete Thumfart und Hans Fischer
Bericht vom Gartenstammtisch am 21. September 2023 –
Organisatorin Erika Baumann.
Thema: Schattenpflanzen –
Vortragende: Katrin Lugerbauer – ca. 40 Besucher
In ihrem Vortrag
präsentierte uns Frau Lugerbauer viele Ideen für Beet und Kübel, mit denen
sich Schattenbereiche das ganze Jahr über standortgerecht, ansprechend und
nachhaltig bepflanzen lassen.
Sie erklärte uns was Schattenpflanzen zum
guten Gedeihen benötigen, dass sie winterhart und langlebig und vor allem
sehr pflegeleicht sind. Dann ging sie noch auf die Unterschiede im
Wachstumszyklus der Frühjahrsblüher und der unzähligen Schattenstauden für
das ganz Jahr ein.
Dabei zeigte sie uns viele Fotos von ihrem riesigen
Garten mit hohen Bäumen in deren Schatten die Staudenbeete angelegt sind,
Fotos von großen und kleinen Stauden mit besonders schönem Blattwerk, mit
schönen oder auch ungewöhnlichen Blüten. Die Besucher folgten ihrem Vortrag
sehr interessiert.
Gut versorgt mit Speisen und Getränken wurde
anschließend noch angeregt darüber diskutiert.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Zu den Fotos von Bruno Lackner und Hans Fischer
Eine Gruppe der Siedlerfrauen besuchte den Biobetrieb
„Hedwigs Gartl“ in Bad Zell. Zuerst fuhren sie jedoch zum Wirt in
Selker zum Mittagessen. Gut gestärkt ging die Busfahrt weiter zum
Kräutergarten, wo Frau Hilde bereits die Frauen erwartete. In ihrem nicht
sehr großen Naturgarten wachsen viele Wildkräuter. Zu dieser
Jahreszeit sind die meisten schon verblüht. Trotzdem konnten noch viele
Wildkräuter entdeckt werden. Im Bioladen wurden Sirupe und Fruchtaufstriche
verkostet. Kräuterpestos, Chutneys und Schmankerl von Biobauern aus der
Umgebung verlockten zum Kauf. Mit viel Wissenswertem über die Wildkräuter
reicher kamen die Frauen wieder gut daheim an.
(Verfasserin: Rosi Steger)
Bei herrlichstem Wetter ging
es von Marchtrenk mit dem Heuberger Bus zum Attersee zur Schiffsanlegestelle
im Ort Attersee. Die ganze Schifffahrt (ca. 1,5 Std.) schien die Sonne von
wolkenlosem Himmel und das Wasser glänzte und funkelte vor sich hin. Wir
fuhren mit dem Schiff die Nordrunde und manche Orte schauten vom Wasser aus
ganz anders aus als sonst von der Straße, wenn man durchfährt. Ein Teil der
Marchtrenker saß im Freien am Schiff, manche genossen ein Getränk an Bord,
alle plauderten entspannt und genossen das herrliche Wetter.
Zurück
zu unserem Bus und wir kurvten durch die schöne Gegend nach Redl Zipf zum
Braugasthof und genossen den vorbereiteten Keltenschmaus bestehend aus
Schweinsbraten, gebr. Ripperl, Lammspießchen, Selchfleisch, Rahmgemüse,
hausgemachtes Sauerkraut, gefüllte Semmelknödel, Linsenkrautsalat und
Dinkelgebäck. Als Abschluss gab es für jeden ein Verdauungsschnäpschen und
wir fuhren ein kurzes Stück mit dem Bus, um die letzte Station unserer
heutigen Reise zu erreichen. „Frucht und Sinne“ Schokoladenmanifaktur in
Frankenmarkt war unser Ziel. Hier wurden wir gleich freundlich vom Inhaber
und seiner Tochter empfangen und los ging es in die süße Welt. Genau
wurde uns die Philosophie der Firma erklärt, zwischendurch durften wir immer
wieder kosten: Schokolade mit Fruchtgeschmack, ohne Fruchtgeschmack, heller
Schokolade, rosa Schokolade… Nach so viel Verkostung und süßem Duft kauften
viele dann auch noch Kostproben und Geschenke für die Lieben zu Hause.
Ein herrlicher und zugleich gemütlicher Tag in dieser schönen Gegend ging zu
Ende. Die Sonne blieb uns treu und leuchtete vom blauen Himmel bis nach
Marchtrenk.
(Verfasserin: Margarete Thumfart)
Zu den
Fotos von Margarete Thumfart, Bruno Lackner und Hans Fischer
Im Rahmen der Ferienpassaktion der Stadtgemeinde
Marchtrenk wurde von insgesamt 19 Kindern (vormittags 11 und nachmittags 8
Kinder) ein Vogelfutterhaus gebastelt. Die Aktion war von Wolfgang Karnitsch
in bewährter Weise bestens organisiert. Material wurde von OBI unentgeltlich
zur Verfügung gestellt. Danke!
(Verfasser: Hans Fischer)
Zu den Fotos von Hans Fischer:
Vormittagsgruppe -
Nachmittagsgruppe
58 Personen fuhren mit einem Bus von Reisen
Heuberger, gelenkt vom erfahrenen und mit viel Schmäh ausgestatteten
Chauffeur Gerhard, nach Mörbisch zum Musical „Mamma Mia“. Während der
Hinfahrt wurden wir von regnerischem Wetter begleitet, doch das hielt uns
nicht davon ab, eine gemütliche Rast an einer ASFINAG-Raststätte einzulegen.
Unter Dach genossen wir wohlschmeckende Knacker und Mehlspeisen sowie
Schnaps und Kaffee. Dieses Angebot wurde von allen sehr positiv aufgenommen.
Gegen ca. 16:00 Uhr erreichten wir das Hotel Ibis in Parndorf. Nach dem
raschen Check-In und einer kurzen Erfrischungspause begaben wir uns zum
Abendessen ins Restaurant OX. Anschließend machten wir uns auf den Weg zum
Musical „Mamma Mia“ auf der Seebühne Mörbisch. Das Wetter spielte
glücklicherweise mit, und selbst ein kurzer leichter Regen sowie die für
eine Hochsommernacht unüblich niedrige Temperatur konnten unserer
Begeisterung nichts anhaben, denn wir waren alle für diese Witterung bestens
ausgestattet. Die Handlung spielt auf einer griechischen Insel und dreht
sich um die alleinerziehende Donna, die gemeinsam mit ihrer Tochter Sophie
ein idyllisches Hotel führt. Sophie möchte heiraten und bei der Hochzeit von
ihrem Vater – den sie allerdings nicht kennt und erst aus drei potenziellen
Vätern herausfinden muss – zum Altar geführt werden. Umrahmt von den
eingängigen Hits von ABBA, werden die Charaktere und ihre Geschichten in ein
buntes musikalisches Gewand gehüllt. Die aufwändig gestaltete Kulisse, die
wunderschönen Kostüme und die mitreißenden Tanzchoreografien sowie die
talentierten Schauspieler und ihre sichtbare Freude an der Darbietung trugen
maßgeblich zur Feststellung bei, dass es eines der schönsten Musicals, die
wir je in Mörbisch gesehen haben, war.
Am 2. Tag stand der Besuch des
„Haus des Meeres“ in Wien auf dem Programm. Allerdings machte uns die
Kartenabteilung einen Strich durch die Rechnung, da die uns telefonisch
zugesagte Reservierung wegen des hohen Besucherandranges nicht eingehalten
wurde. Doch der kreative Reiseausschuss ließ sich nicht entmutigen und
zauberte kurzerhand ein interessantes Ersatzprogramm aus dem Hut: In
Begleitung von Herrn Friedrich Oliver begaben wir uns auf eine Rundfahrt auf
der von historischen Bauten gesäumten Wiener Ringstraße. Sein großes Wissen
über Wien und seine charmante Erzählweise machten die Fahrt zu einem
kurzweiligen Erlebnis. Als nächstes steuerten wir Enns, die älteste Stadt
Österreichs an, wo uns eine kurzfristig von der engagierten Christine Gabl
organisierte informative Führung durch das Schlossmuseum erwartete. 34
Personen nahmen an dieser Führung teil, während die übrigen Teilnehmer die
Zeit im gemütlichen Gasthaus Platzhirsch verbrachten, das bereits für den
Abschluss der Reise reserviert worden war. Die köstlichen Speisen und die
freundliche Bedienung im Gasthaus Platzhirsch ließen keine Wünsche offen und
rundeten das Erlebnis perfekt ab.
Am Ende der Reise wurde für die
gute Zusammenarbeit des Reiseausschusses, das leckere Kuchenangebot, die
informative Wien-Stadtführung von Herrn Oliver, die Organisation der Führung
in Enns durch Frau Christine Gabl sowie die tatkräftige und unkomplizierte
Unterstützung durch Chauffeur Gerhard gedankt. Es war wieder ein gelungenes
Wochenende, das wir gerne im Jahr 2024 bei hoffentlich besserem Wetter
wiederholen möchten.
(Verfasserin: Christa Fischer)
Zu den Fotos
von Bruno Lackner, Christa und Hans Fischer
Bericht vom Gartenstammtisch - Organisatorin:
Erika Baumann
Thema: Der Selbstversorgergarten - Vortragende:
Roswitha Adamsmair - ca. 60 Besucher.
Dieses Thema wird wieder
wichtiger. Das zeigten die vielen Besucher. Der Garten von Frau Adamsmair
hat zirka 4000 Quadratmeter, den sie zum größten Teil alleine und händisch
bewirtschaftet. Ein Gemüsegarten sei ein großer Luxus, sagte sie. Denn man
wisse, woher die Lebensmittel kommen und wie sie gezogen wurden. Obst und
Gemüse kann man frisch und vor allem ausgereift vor der Haustür ernten. Und
die Arbeit hält fit und gesund.
Adamsmair gab uns viele Tipps, wo und wie
man einen Gemüsegarten oder auch ein Hochbeet anlegt, was man bei der
Mischkultur und der Fruchtfolge beachten muss und was man gegen
Pflanzenkrankheiten und Schädlingsbefall tun kann, ohne die chemische Keule
auszupacken. Sie rät allerdings, klein anzufangen und mit dem Garten
mitzuwachsen.
Ihr eigener Garten ist ihr größtes Hobby. Das konnten wir
anhand der vielen Fotos, die sie uns zeigte, schnell bemerken. Adamsmair hat
nicht nur einen großen Gemüsegarten, sondern auch viele Blumenbeete,
Ziersträucher und Obstbäume etc. Der Neid könnte einen fressen.
Der
Abend klang mit einer Diskussion, vielen Fragen und gut versorgt mit Speisen
und Getränken, gemütlich aus.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Zu den Fotos von Erika Baumann und Hans Fischer
Am Sonntag, den 16.7.2023 fahren wir morgens bei
bewölktem Wetter mit Heuberger Reisen in das schöne Mühlviertel.
63
Teilnehmer sind im Stockbus und genießen die gemütliche Fahrt über Linz nach
Pelmberg. Beim Freilichtmuseum werden wir schon von 2 Führerinnen erwartet
und sie erzählen uns sehr anschaulich und interessant über die frühere
Lebenswelt im Mühlviertel. Auch gibt es sehr viele liebevoll
zusammengetragene Gebrauchsgegenstände zu sehen. Bei einigen Leuten werden
Kindheitserinnerungen wach und es fließen Erzählungen von früher in die
Vorträge der Führerinnen ein. Wir sind in gesamten Bauernhof unterwegs, vom
Keller bis zur Stubn, sogar über die Stiege hinauf in die Schlafkammer
geht’s. Vor dem Haus hat man einen herrlichen Blick in das weite Land,
leider haben wir etwas diesiges Wetter, sonst würden wir auch die Bergketten
im Salzkammergut sehen. Aber es ist trotzdem ein herrlicher Ausblick.
Nach so vielen Informationen über das frühere harte Mühlviertler Leben haben
wir Hunger bekommen und fahren zum Sunnseitn Hof, wo uns bereits das fertig
gegrillte Spannferkel im Griller erwartet.
Hurtig wird Platz genommen,
das Trinken bestellt und schon wird das saftige weiche Fleisch auf die
Teller portioniert, Kartoffel, Kraut und Semmelknödel dazu und dann wird
geschmaust. Für weiteren Nachschub ist noch genug da und so mancher holt
sich Nachschlag. Sogar ein paar Portionen werden eingepackt und für den
nächsten Tag als Mittagessen mitgenommen. Auch das angekündigte Schnapserl
wird kredenzt und so manche Flasche wird dadurch leer bei den Wirtsleuten.
Diesen ist ein großes Lob auszusprechen, denn sie sorgen mit großem Einsatz
für einen schnellen Ablauf beim Essenausteilen.
Gesättigt und müde
sitzen manche am Tische, andere machen einen Spaziergang zum
Generationenpark, gleich hinter dem Haus. Aber die jetzt strahlende Sonne
bringt uns beim Wandern gehörig ins Schwitzen. Kaffee und Kuchen lassen uns
noch einmal in die Gaststube zurückkehren und dann geht es mit dem Bus
weiter zum Lebkuchen Kastner. Anfangs kämpft die Klimaanlage schon mit der
heißen Luft im Bus, aber es wird mit jedem Kilometer besser.
Im Haus
Kastner erstehen wir so manche süße Sünde und auch die Eisbecher in der
Cafeteria bringen innerliche Abkühlung. Mit Taschen voller Lebkuchen, dem
Bauch voller Fleisch, Kuchen und Eis fahren wir nach Marchtrenk zurück.
Ein gemütlicher Tag geht zu Ende….
(Verfasserin: Margarete Thumfart)
Unser jährlicher Frühschoppen fand heuer wieder in
der Tennishalle des DELTA Sportparks Marchtrenk statt.
Es folgten sehr
viele Besucher unserer Einladung und füllten die Tennishalle. Obmann
Erwin Rehberger konnte zahlreiche Ehrengäste aus Politik und von
befreundeten Vereinen begrüßen, allen voran Bürgermeister Paul Mahr
und den Präsidenten des österreichischen Siedlerverbandes Helmut Löschl
mit seiner Gattin.
Willi aus Grünbach sorgte auch heuer mit seiner
musikalischen Unterhaltung für gute Stimmung. In bewährter Weise war für
Speisen und Getränke bestens gesorgt. Unsere Siedlerfrauen und -männer
bedachten uns wieder mit sehr vielen schönen und vor allem ausgezeichneten
Torten und Mehlspeisen. Aber es kann nie genug sein, am Ende war davon
nichts mehr übrig.
Erstmals gab es dieses Jahr eine Animation für Kinder.
Ein paar junge Mütter, Mitglieder des EKIZ, unterhielten unsere
jüngeren Besucher mit Spielen und Schminken. Die Kinder nahmen dieses
Angebot begeistert an.
Die Stimmung auf dem Fest war prächtig und unsere
Gäste unterhielten sich bestens bis weit in den Nachmittag hinein.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Zu
den Fotos von Bruno Lackner und DI Josef Winroither
Tagesfahrt zur KTM Motohall in Mattighofen und zum
Ibmer Moor
Mit etwas Verzögerung fuhren wir in das schöne Innviertel, das
sich wettertechnisch noch nicht so schön zeigte.
Jedoch war uns dies
egal, da wir vormittags in Mattighofen in der Motohall in die Welt der
Motoren, Motorräder und Siegesfahrten der berühmten Rennfahrer auf 2 Rädern,
eintauchten. Viel neues war für manche dabei und es gab auch von den
Gruppenführern über die Audioguides sehr interessante Details zu erfahren.
Einige machten sich anschließend noch allein auf Besichtigungstour und
andere genossen die zaghafte Sonne am Vorplatz, bis uns der Reisebus wieder
abholte. Viele sagten, diese Welt muss man gesehen haben. Bei manchen alten
Mopeds stiegen bei einigen Teilnehmern Jugenderinnerungen auf. Sie erzählten
wie sie selbst als junge Menschen mit diesen Gefährten durch die Gegend
gefetzt wären.
Nun ging es weiter zum Mittagessen, das wir im Gasthaus
„Steinerwirt“ in Eggelsberg einnahmen. Da wir im Bus bereits die gewünschten
Speisen abgefragt hatten wurden wir sehr rasch mit unserem Mittagessen
verwöhnt. Es schmeckte sehr gut und frisch gestärkt machten wir uns mit dem
Bus auf dem Weg zum Treffpunkt mit unseren Reiseführern in das Ibmer Moor.
Bei Sonnenschein und geteilt in 2 Gruppen gingen wir auf Holzstegen durch
das mystische Moor, das so unscheinbar unter dem Holzweg schlummerte. Unsere
Führer zeigten uns immer wieder anhand von besonderen Vorführungen wie
gefährlich es trotzdem sein kann, wenn man die Holzwege verlassen sollte.
Auch erzählte sie uns viel über die gesundheitliche Wirkung des Moorbadens,
seiner Anwendungsbereiche und der Moorgewinnung von früher. Gut informiert
wanderten wir weiter zur Jausenstation und labten uns noch mit großen
Bauerntoastbroten, Brettljausn, Essigwurst oder anderen Köstlichkeiten. Auch
herrliche Mehlspeisen wurden noch genossen. Von hier brachte uns der
Reisebus Heuberger mit Chef Manfred Sallaberger wieder gut nach Marchtrenk
zurück. Es freut mich, dass ich so viele positive Rückmeldungen zu diesem
Ausflug erhalten habe.
(Verfasserin: Margarete Thumfart)
Zu den Fotos von Margarete Thumfart, Christa Fischer und Hans Fischer
Vor 30
Teilnehmern referierte Frau DI Renate Leitinger im Rahmen unseres
Gartenstammtisches über die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die über das
Leben der Pflanzen bisher bekannt sind. Pflanzen sind Lebewesen, die durch
die Photosynthese in der Lage sind, sich mit CO2 aus der Luft und
Wasser mit den entsprechenden Nährstoffen aus dem Boden unabhängig von
anderen Lebewesen zu ernähren. Dabei wird Sauerstoff freigesetzt. Für diese
Vorgänge verfügt jede Pflanze über getrennte Transportsysteme von unten nach
oben und von oben nach unten. Sie können “sehen” und damit zum Beispiel
ihren Blühzeitpunkt oder die Blattausrichtung steuern. Die Pflanze kann
damit zwischen Tag und Nacht sowie Jahreszeit unterscheiden und passt danach
ihr Leben an. Sie warnen andere Pflanzen durch Abgabe von Duftstoffen vor
Schädlingen oder locken damit Bestäuber oder Helfer gegen Fressfeinde an.
Pflanzen verteidigen sich mit raffinierten Mitteln vor Feinden. Die Wurzeln
suchen sich aktiv Partner, wie Bakterien oder Pilze und tauschen sich aus.
Der praktische Nutzen aus diesen Forschungen ist beispielsweise der Einsatz
von Mykorrizha-Granulat in der Landwirtschaft und im Garten. Die dadurch
entstehende Symbiose zwischen Pflanze und Mykorrizha-Pilz führt zu besseren
Erträgen, besserer Wasserversorgung, geringerem Düngerbedarf und Bäume
können damit mehr CO2
speichern.
Dank gebührt
Erika Baumann für die Organisation und ihrem Team, das in bewährter Weise
für das leibliche Wohl der Besucher sorgte.
(Verfasser: Hans Fischer)
Zu den Fotos von Bruno Lackner und Hans Fischer
Die Nachricht vom Tode unseres Ehrenobmannes Ewald
Katzlinger hat uns schmerzlich getroffen. Wir sind sehr traurig, dass unser
langjähriger Funktionär Ewald nicht mehr unter uns weilt und wollen uns an
all das erinnern, was er für den Siedlerverein geleistet hat. Ewald trat im
Jänner 1978 dem Siedlerverein bei. Im Jahre 1979 wurde er zum Obmann
gewählt, den er bis 2002 innehatte.
Ewald war ein starker Kämpfer für
die Siedlergemeinschaft und als Lieferant hatte man es nicht leicht mit ihm.
Unter seiner Leitung gab es viele schöne Reisen, Bälle, Flohmärkte und
Blumenkorsos. Dieses ambitionierte Engagement führte zu einer Steigerung der
Mitgliederanzahl von 130 auf 1355. Er packte an und führte das Ehrenamt 23
Jahre als Obmann, Gartenfachberater, Gerätewart und bei anderen Aktivitäten
mit großer Leidenschaft aus. Bei den Mitgliedern und im Ausschuss wurde er
als verlässlicher, liebevoller und bestimmender Mensch sehr geschätzt. 1995
erhielt er das Ehrenzeichen in Bronze der Marktgemeinde Marchtrenk, 2008
wurde er Ehrenobmann und 2015 bei der 40 Jahrfeier erhielt er das Große
Goldene Ehrenzeichen um die Verdienste der Siedlerbewegung.
Ewald für
all dein Wirken in unserem Verein möchten wir dir von dieser Stelle noch
einmal - das letzte Mal - von ganzem Herzen danken! Unsere herzliche
Anteilnahme gilt seinen Kindern und allen Verwandten und Freunden.
Lieber
Ewald!
Bescheiden war dein Leben und fleißig deine Hand;
Frieden hat
dir Gott gegeben, ruhe sanft und hab Dank.
Der Siedlerverein wird Dir
stets ein ehrendes Andenken bewahren!
(Verfasser: Johann Müller)
Die Nachricht vom Tod unseres Freundes Adi
Schuster hat uns schmerzlich getroffen. Wir sind sehr traurig, dass er
nicht mehr unter uns weilt und wollen uns an all das erinnern, was er für
den Siedlerverein geleistet hat. Adi trat 1982 dem Siedlerverein bei. 1986
wurde er Rayonsbetreuer, vom 18.10.1986 bis 12.09.2003 übernahm er die
Stelle als Kassier-Stellvertreter. Vom 13.09.2003 bis 01.06.2007 war er
Schriftführer-Stellvertreter. Zudem war er von 1995 bis 2015 als Gerätewart
tätig. Er packte an, wenn man ihn brauchte und führte das Ehrenamt im
Ausschuss, im Sparverein und bei anderen Aktivitäten mit großer Leidenschaft
aus. Für diesen langjährigen und engagierten Einsatz für den Siedlerverein
wurde er mehrfach geehrt: 2019 mit dem Ehrenzeichen in Silber und 2022 in
Gold. Auch von der Stadtgemeinde Marchtrenk erhielt er das Ehrenzeichen in
Silber. Fröhlich und bescheiden, so kannten wir unseren Adi nun seit über 40
Jahren. Bei den Mitgliedern und im Ausschuss wurde er als verlässlicher,
liebevoller, ehrlicher und fröhlicher Mensch sehr geschätzt. Seine
Leidenschaft war das Tanzen, Singen und Kegeln.
Adi für all dein Wirken
in unserem Verein möchten wir dir von dieser Stelle noch einmal - das letzte
Mal - von ganzem Herzen danken! Unsere herzliche Anteilnahme gilt seiner
Frau Barbara, seinen Kindern, Enkelkindern und allen Verwandten und
Freunden.
Lieber Adi!
Bescheiden war dein Leben und fleißig deine
Hand;
Frieden hat dir Gott gegeben, ruhe sanft und hab Dank.
Der
Siedlerverein wird Dir stets ein ehrendes Andenken bewahren!
(Verfasser: Johann Müller)
Vom 8.5. bis 14.5.2023 unternahmen 58 Personen einen
erholsamen Wellness-Kurzurlaub, 42 davon in Lenti und 16 in Lendava. Die
Transfers wurden von Reisen Heuberger durchgeführt. Schon bei der Hinfahrt
wurde gefeiert: Wir stießen in Kammern mit Sekt auf ein frisch vermähltes
Paar an und ließen es hochleben.
Die ersten Tage waren von strahlend schönem Wetter
geprägt, was für Aktivitäten im Freien genutzt wurde.
Am Mittwochabend
trafen sich beide Reisegruppen beim Heurigen „Ernisa". Dort sorgte ein
Musikant für beste Stimmung. Es wurde getanzt, geschunkelt und gesungen.
Eine deftige Jause und köstlicher Wein rundeten den Abend kulinarisch ab,
sodass alle Teilnehmer bestens versorgt waren.
Am Donnerstag besuchten
viele – sowohl von Lenti als auch von Lendava - den Markt in Lenti, wo
einige Schnäppchen erstanden wurden.
Obwohl sich das Wetter ab Donnerstag
verschlechterte, ließ sich die gute Laune der Gruppe nicht trüben. Die
Teilnehmer genossen ausgiebig die Wellness-Angebote in Lenti und Lendava und
ließen es sich gut gehen.
Am Freitagabend sorgten in Lenti Robert an der
Gitarre und Joe an der Harmonika für musikalische Unterhaltung und eine
fröhliche Atmosphäre. Alle Anwesenden sangen und klatschten begeistert mit.
Zum Ausklang des Wellness-Urlaubes spielte am Samstagabend in Lenti eine
Band im Foyer des Hotels bekannte Hits.
Auf der Heimfahrt wurde im
Familiengasthof Maier in Mautern eingekehrt und nochmals – auch anlässlich
des Muttertages – gut gespeist.
Insgesamt war der Wellness-Urlaub des
Siedlervereins Marchtrenk ein voller Erfolg. Die gemeinsamen Abende mit
Musik und gutem Essen sorgten für unvergessliche Momente und eine tolle
Atmosphäre. Langeweile hatte keine Chance. Die Teilnehmer kehrten erholt und
mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck zurück nach Hause.
(Verfasserin: Christa Fischer)
Zu
den Fotos von Christa Fischer und Franz Brandner
Trotz Regen haben sich wiederum sehr viele Mitglieder
die Mühe gemacht und ihre Feuerlöscher auf die Verlässlichkeit überprüfen zu
lassen.
Es wurden 137 Feuerlöscher überprüft, wobei 19 Feuerlöscher wegen
des Alters von mehr als 20 Jahren das Pickerl nicht mehr erhalten haben. 11
Mitglieder haben die Gelegenheit genützt und sich einen neuen Feuerlöscher
gekauft.
(Verfasser: Andreas Mahr)
Die Stadtgemeinde Marchtrenk hat für heute eine
Landschaftssäuberungsaktion angesetzt. Wir sind diesem Aufruf gefolgt und
haben damit einen kleinen Beitrag für ein sauberes Marchtrenk geleistet.
(Foto und Verfasser: Hans Fischer)
Gartenstammtisch "Verträge rund ums Eigentum" mit
Rechtsanwältin Mag. Tina Neudorfer
Rund ums Eigentum, vor allem bei der
Weitergabe von Liegenschaften, gibt es viel zu regeln. Vermietung, Übergabe,
Schenkung oder Kauf – verschiedene Arten der Weitergabe von Liegenschaften,
die unterschiedlicher Regelung bedarf.
Frau Mag. Neudorfer referierte
über die möglichen Vertragsarten und wie sie abgeschlossen werden können.
Dann ging sie sehr ausführlich darauf ein, was bei diesen Verträgen zu
beachten ist und welche Punkte diese unbedingt enthalten sollen. Ungenau
formulierte Verträge oder fehlende Details sind im Nachhinein nur schwer
oder gar nicht zu revidieren. Sie rät daher, sich zumindest rechtlich
beraten zu lassen, da dabei oft wichtige Punkte und Details zur Sprache
kommen, an die vorher niemand gedacht hat. Ein weiterer Teil ihres Vortrages
betraf dann noch den Nachlass und die verschiedenen Möglichkeiten sein
Eigentum an die Erben oder Begünstigte weiter zu geben.
Wie wichtig und
von großem Interesse diese Themen sind, zeigten die vielen Besucher und die
vielen Fragen, die an Frau Mag. Neudorfer gestellt wurden.
Unsere Besucher wurden wie immer von Erika Baumann
und ihrem Team mit Essen und Trinken gut versorgt, wofür wir ein herzliches
Dankeschön aussprechen möchten
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Einen kulinarischen Tagesausflug unternahmen
die Siedlerfrauen. Mit dem Bus fuhren sie zuerst nach Wildenau zur
Firma Kletzl. Dort wurden sie mit Frankfurter, Debreziner, Weißwurst und
heißem Leberkäse verköstigt. Danach erhielten sie interessante Einblicke in
die Firma und schauten beim Abpacken von Leberkäsebrät zu. Die Fahrt ging
weiter nach St. Willibald zur Firma Guschlbauer. Hier bekamen sie viele
Informationen über die Herstellung der verschiedenen süßen Köstlichkeiten.
An diesem Nachmittag wurden nicht die Kalorien gezählt, sondern viel Süßes
genascht. Auch die Einkaufsmöglichkeit in beiden Firmen wurde ausgiebig
genützt.
(Verfasserin: Rosi Steger)
Zu den Fotos von Ursula Anzinger und Rosi Steger
Im bunt dekorierten Siedlervereinsheim
tummelten sich an diesem Nachmittag Bienen, Marienkäfer, Kätzchen,
Hunde, Damen mit Hut, Köchin, Cowgirl und noch viele andere unbekannte
Gestalten. Die Frauenrunde hatte zum Faschingsfest geladen. Vier „Häschen“
servierten den Faschingsnärrinnen Kaffee und Krapfen. Später gab es noch
belegte Brötchen und Sekt. Dank an Susi für den vorzüglich schmeckenden
Aufstrich. Wie im Flug verging der lustige Nachmittag.
(Verfasserin: Rosi Steger)
Zu den Fotos von Marika Neff, Ursula Anzinger und Rosi Steger
Bei Schneefall und prächtigem Winterwetter fuhren wir
um 9 Uhr in Marchtrenk los und hatten auf der Autobahn schon eine herrliche
Aussicht auf die Winterlandschaft. Bis Wien blieb uns der Schneefall treu
und so kamen wir zum Mittagessen in Brandauer's Schloßbräu in ein
verschneites Wien. Dieses Gasthaus ist gut geeignet für eine Ladung voll
hungriger Leute und so speisten wir bald unsere auf der Herfahrt schon
ausgewählten Speisen. Große Portionen und großartig angerichtet,
begeisterten unsere Leute.
Nun stand der Kultur nix mehr im Wege und da
noch etwas Zeit blieb, machte unser Chauffeur, auf Christa Fischer's
Vorschlag, noch eine kleine Stadtrundfahrt. Dabei sahen wir das restaurierte
Parlament nun auch wieder ohne Gerüste.
Um 14.30 Uhr ließ uns der Bus bei
der Stadthalle aussteigen und wir begaben uns in das riesige Areal. Hier
warteten schon sehr viele Menschen auf dieses grandiose Spektakel. Unsere
Sitzplätze auf der Nordtribüne ermöglichten uns einen sehr guten Blick auf
die gesamte Eisfläche und wir genossen die großartigen Showeinlagen mit
atemberaubenden Kostümen, Eiskunstlaufvorführungen, auch Artistik in toller
Form, ob am Seil, in den Würfeln oder an der Stange, es war ein Genuss
diesen Artisten zuzusehen. Welch Gelenkigkeit und Grazie, scheinbar mühelos
schwebten, tanzten, turnten sie da durch die Lüfte oder über das Eis. Oft
war so viel los, dass man gar nicht schnell genug schauen konnte.
2,5
Stunden Programm und so viel Abwechslung, ich glaube jeder hatte Hochachtung
für diese Leistung der Künstler.
Gut gelaunt begaben wir uns
anschließend wieder zu unserem Bus, der nicht weit von der Stadthalle
entfernt parkte und es ging auch wieder mit Schneefall bis Marchtrenk nach
Hause. Gemütlich verspeisten wir noch eine mitgebrachte Jause im Bus und
genossen entspannt die Fahrt im Bus. Der Buschauffeur brachte uns trotz des
Schneetreibens wieder sicher nach Marchtrenk.
(Verfasserin: Margarete Thumfart)
Zu
den Fotos von Christa und Hans Fischer
Gartenstammtisch zum Thema Klimawandel – was kann ICH
tun? - Vortragender: Gärtnermeister Andreas Aichinger
In den letzten
Jahren hatten wir immer wieder sehr heiße und trockene Sommer. Die
verschiedenen Regionen Österreichs waren davon mehr oder weniger betroffen.
Aber wie können wir reagieren um unsere Gärten Wasser sparend und
umweltschonend, aber trotzdem schön über den Sommer zu bringen?
Gärtnermeister Andreas Aichinger gab dazu einige
nützliche Tipps.
trockenheitsresistente und tief wurzelnde Pflanzen
setzen. Diese sollten nur selten, aber dafür durchdringend gegossen werden,
damit die Wurzeln wirklich in die tiefen und feuchteren Zonen vordringen.
Mulchen mit Rasenschnitt und gehäckselten
Gartenabfällen - keinen Rindenmulch verwenden.
Unterpflanzung mit Bodendecker -z.B. Thymian unter
Rosen.
Pflanzung von Laubbäumen als Schattenspender,
Pergolen und dergleichen mit Kletterpflanzen beschatten.
Wiese statt Rasen – die Wiese muss nur selten gemäht
und kaum gegossen werden.
Keine Schotter- oder Kiesbeete im Garten, da diese
die Hitze zusätzlich speichern.
Gartenabfälle häckseln und kompostieren.
Regenwasser sammeln und zum Gießen verwenden oder
versickern lassen.
Im Herbst die Beete und Rabatte nicht abräumen und
ausputzen. Unsere tierischen Mitbewohner wie Insekten und Vögel können den
Winter damit besser überstehen.
Unsere vielen Besucher diskutierten im Anschluss noch
ihre Probleme und Fragen mit dem Vortragenden und auch untereinander. Gut
versorgt mit Speisen und Getränken durch die Organisatorin Erika Baumann und
ihrem Team ging der Abend gemütlich zu Ende.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Zu den Fotos von Bruno Lackner
29 Personen fuhren mit einem Bus von Reisen Heuberger
in die Therme Radenci in Slowenien. Bei der Ankunft wurden wir mit einem
Willkommenstrunk empfangen. Während des gesamten Aufenthaltes hatten wir
sehr sonnige Wetterverhältnis und wir haben das Schwimmen, auch im Freien,
und das Saunieren genossen. Am Abend des 31. Dezember wurden wir mit einem
hervorragenden Buffet in einem sehr ansprechenden und schönen Ambiente
überrascht. Der Jahreswechsel wurde auch in der Therme im Badeoutfit sowie
in der Disco mit Buffet und Livemusik gefeiert. Ganz ohne Knallerei aber in
bester Stimmung mit einem Prost und Musik wechselten wir ins Jahr 2023. Bis
spät in die Nacht wurde getanzt und natürlich auch so manche leckere
Spezialität verspeist. Am Neujahrstag wurden wir mit einem ausgiebigen
Brunch verwöhnt. Am 2.1.2023 traten wir mit ein wenig Wehmut aber gut
gelaunt und erholt die Heimreise an. Im Gasthaus Maier in Mautern haben wir
noch ein sehr gemütliches und schmackhaftes Mittagessen zu uns genommen. Wir
genossen noch die letzten Sonnenstrahlen, ehe wir in Sattledt in die von uns
gewohnte Nebelsuppe eintauchten. Aufgrund des großen Erfolges und der hohen
Zufriedenheit aller Teilnehmer hoffen wir auch im Jahr 2023 wieder auf eine
Silvesterreise.
(Verfasserin: Christa Fischer)
Zu den
Fotos von Gertrude Engleder, Sandra Wituschek und Christa Fischer
Das
Wetter meinte es an diesem Tag gut mit uns. Bereits beim Abfahren in
Marchtrenk hatten wir leichten Schneefall und dieser blieb uns auch treu bis
nach Kefermarkt. Vor der Kirche wurden wir schon vom Kirchenführer erwartet
und er erklärte uns die Besonderheiten und Schönheiten dieses
Holzflügelaltars. Er brachte
das so interessant, dass wir die aufsteigende Kälte in der Kirche erst zum
Schluss spürten. Kein Problem, der Autobus holte uns wieder vor der Kirche
ab und wir fuhren einige Kurven weiter zum Gasthaus Stadler „Zur
Haltestelle“ in Lasberg. Das bereits im Bus bei der Herfahrt gewählte Essen
mundete uns sehr gut, Salatbuffet, ausgezeichnete Hauptspeisen, da war die
Kälte schnell vergessen. Noch dazu zahlte der Siedlerverein das 1. Getränk
von jedem Mitfahrer, Magen was willst du mehr. Dann bestiegen wir wieder den
Bus und trotz Absperrung (es war schon sehr viel los am Adventmarkt) durfte
der Bus uns bis zum Schloss Weinberg bringen. Schnell die Eintrittskarten
für alle geholt und so konnten wir uns in das herrliche Umfeld von diesem
Adventmarkt begeben. Jeder ging seine Wege, immer wieder trafen wir
Grüppchen Marchtrenker, mal da mal dort. Das Schloss hatte sehr viele Zimmer
und Ecken mit Ausstellern, wunderbare Handarbeiten, Holzarbeiten,
Glasvariationen, treppauf und treppab, ich weiß nicht ob ich alle Räume
gesehen habe. Natürlich gab es auch noch Kulinarisches im Freien und vor dem
Aufgang zum Schloss. Und den ganzen Nachmittag schneite es windstill leicht
weiter. Um 17 Uhr hätte uns der Bus beim Eingang abholen sollen, leider
durfte er eine halbe Stunde später erst zufahren, da ein medizinischer
Notfall bei einem Besucher eingetreten war und dieser Vorrang hatte. Unserer
Reisegruppe machte dieses Warten nichts aus, wir labten uns noch mit Punsch,
Raclette Brot und Bauernkrapfen und dann kam ja auch unser Bus. Gemütlich
und sicher brachte uns die Fa. Heuberger wieder zurück nach Marchtrenk. Der
Schneefall begleitete uns bis nach Hause. Ein entspannter Tag in
weihnachtlicher Stimmung ging zu Ende.
(Verfasserin: Margarete Thumfart)
Zu den
Fotos von Christa und Hans Fischer
Der schon traditionelle Punschstand beim Siedlerheim
konnte nach zwei Jahren Corona-Krise wieder durchgeführt werden. Das Wetter
war für einen Punschabend sehr einladend, es fanden sich viele Besucher rund
um die aufgestellten Holzöfen und Stehtischen zu unserem Punsch (mit und
ohne Alkohol), Glühmost und Tee bei einer Temperatur von 5 Grad ein. Wem es
draußen zu kalt war, der konnte auch im Heim den Abend gemütlich verbringen.
Natürlich gab es auch eine Unterlage für die Getränke, nämlich Leberkäse und
Bratwürstel. Die vorweihnachtliche Stimmung wurde durch weihnachtliche
Melodien aus unserer Musikanlage sowie ab 17:30 Uhr durch Livemusik der
Adventbläser der Musikkapelle Marchtrenk beigesteuert. Wir danken allen
Besuchern für ihre Unterstützung.
(Verfasser: Andreas Mahr)
Zu den
Fotos von Bruno Lackner
Gartenstammtisch "Der vogelfreundliche Garten"
Der Vortragende, Herr Martin Brader, zeigte uns zu diesem Thema
verschiedenste Punkte auf, die zu beachten sind, um Vögel in unsere Gärten
zu locken. Der Garten soll möglichst naturnah und strukturiert sein. Die
verschiedenen Gehölze, Sträucher, Stauden und Gräser bieten den Vögeln
Verstecke, Nist- und Brutplätze. Auch das Nahrungsangebot an Insekten,
Sämereien und Früchten ist für die Vögel dann dementsprechend groß. Wichtig
ist auch das Angebot von Wasser in Form von Vogeltränken oder sogar eines
Teiches. Bei Fütterung und Tränken ist auf große Hygiene zu achten, damit
keine Krankheiten übertragen werden. Zum Schluss zeigte er uns und unseren
ca. 40 Besuchern noch wunderschöne Fotos der verschiedensten Vögel, die in
solchen Gärten heimisch sein oder zumindest auf Besuch kommen könnten.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Endlich nach 3 Jahren fuhren wieder 25 Personen mit
Reisen Heuberger zu einer Wellnesswoche nach Lendava. Das Hotel war neu
renoviert. Auch wenn anfangs nicht alles klappte, konnten wir das meiste an
Ort und Stelle mit dem sehr kooperativen und bemühten Hotelmanager aus der
Welt schaffen, so dass letztendlich alle sehr zufrieden waren. Besonders
lobenswert waren die Leistungen der Küche. Das Wetter war die ganze Woche
sehr freundlich. Neben der Nutzung der Poollandschaft wurden auch kleine
Wanderungen unternommen. Eine gute Mehlspeise bzw. ein erfrischendes Eis bei
der nahegelegenen Konditorei durfte dabei auch nicht fehlen. Einen lustigen
Mittwochabend mit Tanz, Gesang und guter Heurigenjause verbrachten wir wie
immer bei der Wienerin (Ernica). Am Samstag fuhren alle wieder gut erholt
nach Hause. Wir freuen uns auf das nächstes Jahr.
(Verfasserin: Christa Fischer)
Zu den
Fotos von Theresia Berger und Christa Fischer
Am 01.10.2022 fand der praktische Teil des
Pilzseminars, die Pilzwanderung mit Michael Pucher, in Gschwandt statt. Bei
Sonnenschein wanderten wir in den Wald, wo wir unzählige Pilze fanden. Mit
großer Geduld zeigte uns Michael unter welchen Bäumen wir welche Pilze
finden und erklärte uns die wichtigsten Merkmale zur Bestimmung. Auch als es
zu regnen begann waren wir noch voller Eifer bei der Sache und konnten dann
sogar einige Feuersalamander bei unserer Wanderung beobachten. Das große
Thema Pilze beschäftigte uns auch nach der Wanderung bei einer Jause im
Gasthaus Rabl. Es war ein lehrreicher und pilzreicher Nachmittag.
(Verfasserin: Erika Baumann)
Zu
den Fotos von Bruno Lackner
Für den Gartenstammtisch konnte Erika Baumann, die
Organisatorin der Gartenstammtische, Klaus und Gabi Strasser als Vortragende
gewinnen. Die beiden betreiben Europas sortenreichsten Obst Lehr-, Schau-
und Erhaltungsgarten in Ohlsdorf. Dort wird von ihnen auf die Erhaltung von
derzeit 2300 Apfelsorten geachtet. Das Thema war für unsere Mitglieder so
ansprechend, dass rund 60 Personen der Einladung Folge leisteten. Klaus
Strasser hielt einen humorvollen und kurzweiligen Vortrag mit vielen
Informationen zum Obstbau, wie zB. die Entwicklung der rund 8.000
existierenden Apfelsorten. Wir erfuhren, dass Apfelsaft aus Edelobst, dem
Saft aus Mostobst wegen des ausgewogeneren Säureverhältnisses unterlegen
ist, dass die frisch scheinenden Äpfel in den Supermarktregalen mitunter
eine Lagerzeit von bis zu 3 Jahren in einer CO2-Atmosphäre hinter
sich haben und warum sich die Vorlieben der Menschen von weichen zu
knackigen Äpfeln gewandelt haben (Stichwort Zähne). Danach hatten wir die
Aufgabe, die von Klaus und Gabi Strasser mitgebrachten 20 mundgerecht
geschnittenen Apfelsorten, die zum jetzigen Zeitpunkt reif sind, nach dem
Geschmack zu bewerten und für 3 Sorten 1 bis 3 Punkte zu vergeben. Die rund
60 Tester waren mit Eifer bei der Sache und bemühten sich ein objektives
Urteil abzugeben. Die ersten drei Plätze gingen an die Sorten Alkmene,
Rubinola und den Apfel aus Croncels. Die weiteren Platzierungen sind im
Fotoalbum festgehalten. Alle 20 Sorten wurden von Klaus Strasser noch
ausführlich besprochen. In bewährter Weise kümmerte sich das
Gartenstammtischteam zusätzlich zu den pflanzlichen Produkten um das
leibliche Wohl der Gäste.
(Verfasser: Hans Fischer)
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Am Mittwoch unternahm eine Gruppe der Siedlerfrauen
mit dem Bus der Firma Zellinger einen Ausflug nach Gmunden. Nach einer
Rundfahrt auf dem Traunsee mit der „Traunstein“ legte das Schiff beim
Seegasthof Hois´n Wirt an. Dort wurden sie schon erwartet. Bei herrlichem
Wetter genossen die Frauen im Gastgarten Kaffee und köstlich schmeckende
Mehlspeisen. Das Schiff brachte sie später zur Talstation Grünbergseilbahn,
wo bereits der Bus wartete. Durch die gute Stimmung im Bus verging die Fahrt
viel zu schnell und sie waren schon wieder daheim.
(Verfasserin: Rosa Steger)
Der Einladung zu einem Familienausflug in die Pullman
City folgten 53 Personen, davon 12 Jugendliche. Mit einem Bus von Reisen
Heuberger ging es nach Eging am See. Nach der Ankunft machten sich alle auf
den Weg um die Westernstadt zu besichtigen. Einige Programmpunkte waren
Pflichttermine, wie die humorvolle Zaubershow mit Dog Magic Giuseppe, die
Wild West Show und zum Abschluss die 2-stündige spannende und actionreiche
Aufführung auf der Karl-May-Bühne "Winnetou I - Ewige Freundschaft". Das
Wetter meinte es gut mit uns, lediglich in der 2. Hälfte der Aufführung
"Winnetou I" ließ eine dunkle Wolke ein paar Regentropfen auf uns fallen.
Nach diesem erlebnisreichen Tag ging es mit vielen schönen Eindrücken um
18:30 Uhr zurück nach Marchtrenk. Obmann Rehberger bedankte sich für die
zahlreiche Teilnahme und kündigte an, auch nächstes Jahr eine ähnliche
Aktivität für Familien durchzuführen.
(Verfasser: Hans Fischer)
Zu den
Fotos von Martin Deisenhammer, Christa Fischer und Hans Fischer
Das Pilzseminar mit Michael Pucher war für 15
Pilzliebhaber ein interessanter und lehrreicher Abend. Michael erklärte die
Entstehung und Lebensweise, Aufbau und Formen der Pilze bis zu den Hinweisen
für richtiges Sammeln und wo man welche Pilze findet. Die wichtigsten
Speise- und Giftpilze wurden genau erklärt und zum Abschluss erfuhren wir
noch wie man Pilze zubereiten und konservieren kann. Die Teilnehmer waren
alle begeistert und freuen sich schon auf den 2. Teil des Seminars - die
Pilzwanderung, wo dann vor Ort die Pilze bestimmt werden.
(Verfasserin: Erika Baumann)
Zu
den Fotos von Bruno Lackner
Auch heuer machten wir bei der Ferienpassaktion der
Stadtgemeinde Marchtrenk mit. Für 25 Kinder (14 am Vormittag und 11 am
Nachmittag) waren damit einige Ferienstunden mit einer kreativen Tätigkeit
ausgefüllt. Bestens vorbereitet von Wolfgang Karnitsch wurden aus
Blechdosen, Flaschenkapseln und Petflaschen Insektenhotels in Form einer
Biene und eines Marienkäfers gebastelt. Danach konnten die Kinder noch
Gläser, die mit Sand und einem Teelicht befüllt wurden, ganz nach eigenen
Vorstellungen bemalen und bekleben. Zur Stärkung gab es nach getaner Arbeit
noch eine kleine Jause. Stolz wurden die Bastelarbeiten den abholenden
Eltern präsentiert. Die Firma OBI hat wieder Bastelmaterial unentgeltlich
zur Verfügung gestellt. Dafür bedanken wir uns recht herzlich.
(Bericht und Fotos von Hans Fischer)
Mit 71 Personen fuhren wir mit dem Stockbus von
Heuberger-Reisen zu den Vorstellungen in Mörbisch und St. Margarethen. Die
Abfahrt in Marchtrenk war von Regen begleitet, was aber die Stimmung wenig
trübte. Die Zeit war knapp, daher gab es im Bus eine kleine Stärkung in Form
einer Knacker mit Semmel. Leider waren nicht alle Teilnehmer:innen in einem
Hotel unterzubringen. Wir steuerten daher zuerst das Hotel IBIS in Parndorf
an, wo 49 Personen ein Zimmer hatten. Die restlichen 22 Personen wurden zum
Hotel Wende in Neusiedl gebracht. Wir nahmen in den Hotels das Abendessen zu
uns bevor uns der Bus mit Rudi L. am Steuer zu den Spielstätten brachte. 39
Personen waren dies im Steinbruch von St. Margarethen, wo die Oper „Nabucco“
von Guiseppe Verdi aufgeführt wurde. Die Oper mit dem berühmten
Gefangenenchor, in der es um das Streben des jüdischen Volkes nach Freiheit
aus der babylonischen Gefangenschaft und den Kampf gegen König Nebukadnezar,
genannt Nabucco, geht, begeisterte alle. 32 Personen zogen das Genre Musical
vor und besuchten die Seebühne Mörbisch. „Der König und ich“, eine
Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht, schildert die
schwierige Beziehung zwischen dem autoritären König Mongkut von Siam und der
resoluten englischen Lehrerin Anna Leonowens. Auch dieses Stück fand großen
Gefallen beim Publikum. In Mörbisch fühlte man leider den kalten Wind sehr
stark, was in St. Margarethen durch die Tallage weniger spürbar war. Nach
den Vorstellungen ging es in die beiden Hotels zurück, wo noch einiges
nachbesprochen wurde. Nach dem ausgiebigen Frühstück fuhren wir zur „Arche
Noah“ in Schiltern, wo wir in 2 Gruppen aufgeteilt, eine einstündige Führung
durch den Garten erhielten. Danach ging es weiter nach Enns zum Gasthaus
Platzhirsch, wo wir noch mehr oder weniger deftig den abendlichen Hunger
stillten. Eine gut vorbereitete und aufwändig organisierte Kulturfahrt wurde
damit zur vollsten Zufriedenheit aller Teilnehmer:innen abgeschlossen.
Reiseleitung: Christa Fischer, Erika Baumann und Theresia Grajer
(Verfasser: Hans Fischer)
Zu den Fotos von Bruno Lackner, Martin Deisenhammer, Christa und Hans
Fischer
Gartenstammtisch mit dem Thema: Obst und Gemüse als
Medizin
Dir. Josef und Anni Mayr informierten in einem sehr kurzweiligen
Vortrag, wie gesund Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten ist, welches
Gemüse besser gedünstet und welches roh verzehrt werden soll. Der Körper
kann z.B. die 10-fache Menge des Antioxydans Lycopin mit gedünsteten Tomaten
aufnehmen. Warum Gemüse und Obst mit Bitterstoffen wie Aronien vorzuziehen
sind und warum rote Rüben ein ideales Wintergemüse sind. Sie stellten uns
noch die Vitamin-C-reichsten Apfelsorten vor und erzählten uns, dass das
Pektin der Äpfel gut für die Verdauung sei.
Zum Schluss gaben sie noch
Tipps für eine möglichst naturnahe und Körper schonende Bearbeitung des
Gartens und ganz allgemein für eine ausgeglichene Lebensweise.
Nach dem
Vortrag standen sie unseren ca. 45 Gästen, noch für viele Fragen zur
Verfügung. Dank Erika Baumann ging der Abend mit Getränken, Jause und Kuchen
gemütlich zu Ende.
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Um 9
Uhr begann unser Ausflug schon bei angenehmen Temperaturen und mit guter
Laune.
Alle Mitfahrenden freuten sich auf dieses Ziel und genossen schon
auf der Fahrt den herrlichen blauen Himmel und die Sonne.
Unsere Ankunft
in Gmunden bei der Seilbahn wurde auch noch immer von der Sonne begleitet
und bei herrlichster Fernsicht fuhren wir mit der Seilbahn auf den Grünberg.
Um ca. 11 Uhr spazierten wir die wenigen Meter zur Grünbergalm und nahmen im
bereitgestellten Raum Platz. Getränke und Essen „Bratl in der Rein“ wurden
schnell serviert und schmeckte auch vorzüglich. Auch für die hungrigsten
Leute war noch immer Nachschlag möglich. Während sich die einen noch Kaffee
und Kuchen leisteten, machten sich ein paar aus unserer Gruppe gleich auf
den Weg zum Laudachsee. Die meisten Marchtrenker gingen jedoch gemütlich
rüber zum Baumwipfelpfad und wanderten hier Reih um Reih hinauf in die
luftige Höhe. Der Sonnenschein erhellte alle Berggipfel und auch der
Traunsee glitzerte wunderbar zu uns herauf. Angenehme 27 Grad ließen uns
oben gemütlich verharren, rum um die Gipfel bewundern und immer wieder auf
die kleinen Bodenleute hinunterwinken.
Natürlich wanderten wir wieder
entspannt Reih um Reih hinunter und jetzt war auch noch Eiskaffee und/oder
Kuchen, oder Eisbecher eine Option auf der Grünbergalm. Anschließend ging es
zur Bergstation und wir verließen diesen herrlichen Fleck Erde.
Mit dem
Bus ging es jetzt noch nach Rutzenmoos zum „Alfons“, wo wir bereits erwartet
wurden. Auch hier blieb kein Magen leer, wir wurden mit deftigen, leichten,
gschmackigen Angeboten für eine Jause verwöhnt. Sogar Dirndlkeider hätten
wir hier kaufen können. Wie am Morgen so fuhren wir auch bei strahlendem
Sonnenschein Richtung Marchtrenk zurück.
Ein gemütlicher schöner Ausflug
ging zu Ende.
(Verfasserin: Margarete Thumfart)
Zu den
Fotos von Margarete Thumfart, Christa Fischer und Hans Fischer
Am 3. Juli fand die Jahreshauptversammlung des
Siedlervereines (SV) mit anschließendem Frühschoppen in der Tennishalle von
DELTA Sportpark Marchtrenk statt. Dies war die erste Jahreshauptversammlung
seit 2019, da die Jahreshauptversammlungen 2020 und 2021 durch die
pandemiebedingten Einschränkungen nicht abgehalten werden konnten.
Obmann
Johann Müller begrüßte zahlreiche Ehrengäste aus Politik und von
befreundeten Vereinen. Anschließend erfolgte das Totengedenken der 62 seit
2019 verstorbenen Mitglieder. Der Obmann ging in seinem Bericht auf die
vielen Aktivitäten des Siedlervereines ein und dankte allen aktiven
Mitgliedern für ihren Einsatz. Ein besonderer Dank ging an Bürgermeister
Paul Mahr und die Gemeinde für ihre Unterstützung. Nach dem Bericht des
Obmanns, des Kassiers und der Entlastung des Vorstandes, erfolgten die
Ehrungen. Es wurden 86 Mitglieder für die 25-jährige, 36 Mitglieder für die
40-jährige und 2 Mitglieder für die 50-jährige Mitgliedschaft sowie
zahlreiche Funktionäre für ihre langjährige Tätigkeit für den SV geehrt.
Adolf Krämer erhielt die Ehrenobmannschaft auf Lebenszeit. Der Präsident des
Siedlerverbandes Helmut Löschl überreichte dem Obmann Johann Müller die
große Anstecknadel in Gold für seine Verdienste um die Landesorganisation
und den Verband.
Unser langjähriger Obmann Johann Müller legte nach 15
Jahren sein Amt zurück. Bei der Neuwahl des Vorstandes wurde Erwin Rehberger
als neuer Obmann gewählt. Bürgermeister Paul Mahr gratulierte dem neuen
Obmann sowie dem Vorstand und dankte dem scheidenden Obmann für seine
Verdienste. Er werde nie vergessen, erzählt er mit einem Augenzwinkern, wie
Jo Müller immer zu ihm mit neuen Ideen und Wünschen für den Verein kam.
Obwohl Jo sein Amt bereits vor zwei Jahren abgeben wollte, kam dann doch
Wehmut auf. Er hat in seiner langjährigen Amtszeit viele Vorhaben in die
Wege geleitet und umgesetzt. Gleich zu Beginn wurde der Neubau des
Siedlerheims in Angriff genommen, der Verein wuchs auf ca. 1.700 Mitglieder
an und ist somit der größte Siedlerverein in Österreich. Sein Draht zur
Politik, zu den Firmen und anderen Vereinen ist legendär und ermöglichte
vieles. Darauf gingen auch sein langjähriger Wegbegleiter Walter Miesbauer
und der neue Obmann Erwin Rehberger bei ihren Dankes- und Vorstellungsreden
ein.
Nach der doch sehr emotionalen Verabschiedung des scheidenden
Obmanns sorgte Willi aus Grünbach mit seiner musikalischen Unterhaltung beim
anschließenden Frühschoppen wieder für gute Stimmung. Für Speisen und
Getränke war wie immer sehr gut gesorgt und die Gäste unterhielten sich
bestens bis weit in den Nachmittag hinein.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Um 9 Uhr begann unser Ausflug noch mit Regenmantel
und Regenschirm griffbereit im Gepäck. Aber je weiter wir ins Innviertel
kamen, desto schöner und blauer wurde der Himmel. Um 11 Uhr wurden wir schon
in der Falknerei Obernberg erwartet und wir durften erstmal die schönen und
sauberen Gehege der teilweise sehr großen Vögel bestaunen Die Flugvorführung
und auch die Tiere selbst wurden mittels Mikrophon sehr gut erklärt und war
auch sehr beeindruckend. Teilweise flogen die Vögel spürbar über unsere
Köpfe auf den Falkner zu, holten sich dort ihr Leckerli und flogen zum
anderen Falkner wieder zurück. Und falls es ihnen zu viel wurde, bogen sie
einfach ab und verzogen sich freiwillig in ihre Gehege. Mit dem Bus fuhren
wir noch einige Minuten nach Altheim zum Braugasthof Wurmhöringer, wo wir
das bereits vorbestellte Mittagessen genossen.
Nachmittags stand noch
die Stadt Braunau am Programm und mittlerweile hatten wir wunderschönen
blauen Himmel und sehr viel Sonne. Hr. Donninger, einer unsere
Siedlervereins-Kollegen, kommt aus dieser Gegend und führte uns durch
Braunau, zeigt uns versteckte geschichtsträchtige Stätten und Denkmäler und
erzählte uns auch interessante Begebenheiten dazu.
Sogar Kaffee, Eis,
Kuchen und kühle Getränk gingen sich noch aus, bevor wir unsere Heimreise
antraten. Bei strahlendem Sonnenschein und wolkenlosem Himmel kamen wir um
19 Uhr zurück nach Marchtrenk.
(Verfasserin: Margarete Thumfart)
Zu den Fotos
von Margarete Thumfart und Hans Fischer
Voller Schmerz hat uns die Nachricht vom Tode des
Erich Eiper getroffen. Unseren Verein und die Siedlergemeinschaft hat diese
Nachricht in tiefe Trauer versetzt. Erich war ein Mann der Tat und der
Verantwortung. Jemand, der das Ehrenamt mit ganzer Person ausfüllte. Ein
Mensch, der anderen Menschen durch sein Wissen viel Gutes tat und Freude
bereitete. Erich trat 2008 dem Siedlerverein bei, ab 2009 war er im
Ausschuss und Gerätewart. Dann absolvierte er den Gartenfachberaterkurs. Ab
diesem Zeitpunkt war er als leidenschaftlicher Gartenfachberater bekannt,
der vielen Mitgliedern mit Rat und Tat zur Seite stand. Seine größte
Herausforderung war der Buchsbaumzünsler, dem er den Kampf ansagte. Im Jahre
2014 ging er als Beirat in den Vorstand und von 2015 bis 2018 war er als
Obmann-Stv. tätig. Danach war er wieder im Ausschuss. Er war der gute Geist
des Vereines, den man bei allen Gartenthemen immer kontaktieren konnte. Wir
werden ihn schmerzlich vermissen – den Menschen und sein besonderes
Engagement.
Lieber Erich!
Bescheiden war dein Leben und fleißig deine
Hand;
Frieden hat dir Gott gegeben, ruhe sanft und hab Dank.
Der
Siedlerverein wird Dir stets ein ehrendes Andenken bewahren!
Ruhe in
Frieden!
(Verfasser: Johann Müller)
Am 19.Mai 2022 fand unser zweiter Gartenstammtisch,
mit dem Thema Neophyten – Neubürger unter den Pflanzen, mit Prof. Michael
Hohla statt. Etwa ein Viertel aller bei uns in freier Natur vorkommenden
Pflanzenarten zählt zu den sogenannten Neophyten. Die meisten davon können
sich nicht lange halten und verschwinden wieder. Welche Arten sich aber
dauerhaft bei uns ansiedeln konnten und welche sich negativ auf unser
Ökosysteme oder auf unsere Gesundheit auswirken, stellte er bei seinem
Vortrag vor. Bei seinen Studien stellte er fest, dass die Ausbreitung
besonders entlang von Autobahnen, Bahntrassen und Flüssen erfolgt. Aber auch
die Verbreitung durch Gärtnereien und durch Wilddeponierung von
Gartenabfällen ist nicht zu vernachlässigen. Er gab unserer Runde mit ca. 25
Besuchern entsprechende Tipps, worauf wir achten sollen. Versorgt mit Speis
und Trank durch die Organisatorin Erika Baumann und ihr Team, ging der
Stammtisch gemütlich zu Ende.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Eine Gruppe der Siedlerfrauen fuhr mit dem Bus zum
Stift Schlierbach. Dort wurden sie von Bernd begrüßt, der sie durch das
Stift führte. In sehr humorvoller Art zeigte er ihnen unter anderem die drei
Innenhöfe, die 100-jährige Linde, die Bibliothek und die
Glasmalerei-Werkstätte. Bernd erklärte die Besonderheit der Schlierbacher
Madonna und den Prunk im Bernardisaal. Wegen Renovierungsarbeiten konnte
leider die Stiftskirche nicht besichtigt werden. Auch von der Schaukäserei
sahen die Frauen nicht sehr viel. Im Klosterladen fand die Käseverkostung
statt, anschließend konnte noch eingekauft werden. Nach einem kurzen Fußweg
kamen sie zum Gasthaus Schröcker, wo im Wintergarten ein kleiner Imbiss
eingenommen wurde. Der Bus brachte alle wieder wohlbehalten nach Hause.
(Verfasserin: Rosi Steger)
Zu den Fotos von Marika Neff, Anita Wolf und Rosi Steger
44 Personen verbrachten vom 1. – 8.5.2022 eine
erholsame Wellnesswoche im Thermalhotel Balance in Lenti. 42 Personen
reisten mit dem Bus von Reisen Heuberger an, 2 Personen waren Selbstfahrer.
In der weitläufigen Anlage gab es drinnen und draußen viele
Wellnessmöglichkeiten. Einige von der Reiseleitung (Greti Thumfart und
Christa Fischer) initiierte Aktivitäten sorgten für Abwechslung. So
wanderten wir am Montag zum Fischteich, und spazierten anschließend durch
Lenti. Am Mittwoch ging es am Abend zur Buschenschank Ernisa „Die Wienerin“
in Murska Sobota. Dort gab es zur deftigen Hauerjause mit gutem Wein beste
Stimmung mit Musik und Tanz. Am Donnerstag war Markttag in Lenti, wo einige
Einkäufe erledigt wurden. Am Freitag fuhr eine Gruppe mit der Waldbahn,
einer Schmalspurbahn, von Lenti nach Csömöder und retour durch zum Teil
unberührte Natur. Die Abende wurden meist in der Lobbybar des Hotels oder
beim „Stiegenwirt“ verbracht. Besonders hervorgehoben werden müssen die
schönen und sauberen Zimmer, das gute Essen und das aufmerksame und sehr
bemühte Personal. Das Wetter war an den ersten 5 Tagen sehr sonnig und warm.
Nur am Samstag gab es zeitweise etwas Regen. Am Sonntag traten wir dann die
Heimreise an, auf der wir uns beim Hofladen der Fam. Trettan in Diepersdorf
mit Kernöl, Brot, Wurst und anderen Köstlichkeiten eindeckten. Zu Mittag
kehrten wir im Gasthof Maier in Mautern ein, wo wir rasch mit
wohlschmeckenden Speisen versorgt wurden. Der Reiseausschuss hatte
beschlossen, die Kosten dieser Einkehr zu übernehmen, was bei den
Teilnehmern große Freude auslöste. Von dieser gelungenen Wellness-Fahrt
kamen wir gegen 16 Uhr in Marchtrenk an.
(Verfasser: Hans Fischer)
Die Stadtgemeinde Marchtrenk hat zur
Landschaftssäuberung aufgerufen. Wir haben uns mit 8 Personen an dieser
Aktion beteiligt und einige Säcke mit achtlos weggeworfenem Müll gefüllt.
(Bericht und Foto von Hans Fischer)
Bei der Feuerlöscher-Überprüfung hat man wieder
einmal gesehen, wie wichtig solche Veranstaltungen für unsere Mitglieder
sind. Der Andrang war so groß, dass eine Wartezeit von bis zu 1,5 Stunden in
Kauf zu nehmen war.
Es wurden 230 Feuerlöscher überprüft, wobei 26
Feuerlöscher wegen des Alters von mehr als 20 Jahren das Pickerl nicht mehr
erhalten haben.
10 Mitglieder haben die Gelegenheit genützt und sich
einen neuen Feuerlöscher gekauft.
(Verfasser: Andreas Mahr)
Am 17.3.2022 fand der 1. Gartenstammtisch zum Thema
„Arbeiten mit effektiven Mikroorganismen (EM) im Garten“ mit zirka 40
Besuchern statt.
Die Vortragende, Frau Bernadette Schützenhöfer,
betreibt mit ihrer Familie eine Gärtnerei in Rohr. Ihr oberstes Motto lautet
naturnah und ohne Chemie zu arbeiten. Seit 2003 setzt sie effektive
Mikroorganismen (EM) in der Gärtnerei ein und hat damit ausgezeichnete
Erfahrungen gemacht, sowohl durch Verbesserung des Bodens, als auch durch
gesunde und widerstandsfähige Pflanzen. Effektive Mikroorganismen werden bei
der Bodenvorbereitung, Pflanzung oder Aussaat und während des gesamten
Wachstums verwendet. Diese und viele weitere Einsatzmöglichkeiten von EM
brachte sie uns mit dem Vortrag nahe und stand den Besuchern anschließend
für viele Fragen zur Verfügung. Die Organisation und Verpflegung der
Besucher wurde wieder von Erika Baumann und ihrem Team durchgeführt. Besten
Dank dafür.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Am 7. Jänner 2022 verstarb unser langjähriges
Mitglied Herr Friedrich Gruber. Fritz war jahrzehntelang ein sehr aktives
und überaus geschätztes Mitglied des Siedlervereins. Am 1. März 1971 trat er
dem Verein bei und brachte sich bald aktiv in das Vereinsleben ein. Von
Februar 1976 bis Juli 2013 war er ununterbrochen als Beirat im Vorstand
tätig. Zusätzlich war er von April 1982 bis Oktober 1986
Kassier-Stellvertreter und anschließend bis September 2003 Obmann
Stellvertreter. Kurzzeitig leitete er den Reiseausschuss und war in der
Bezirksorganisation vertreten. Ab 2003 war er noch 10 Jahre Rayonsbetreuer,
bevor er auch diese Funktion aus gesundheitlichen Gründen zurücklegen
musste. In seiner aktiven Zeit konnte man immer auf seine Unterstützung und
Hilfe zählen. Bei Sitzungen und geselligen Zusammenkünften übernahm er die
Verantwortung für die Küche und sorgte gemeinsam mit seiner Gattin Anni für
den Ausschank von Getränken und Speisen. Dem Verein hielt er bis zu seinem
Tod die Treue. Nun müssen wir Abschied nehmen und blicken in Dankbarkeit auf
sein langes Wirken für den Verein zurück. Wir werden ihm ein ehrendes
Andenken bewahren.
(Verfasserin: Gertraud Winroither)
- 15. Juli 2021 Gartenstammtisch
- 16.
Oktober 2021 Jahreshauptversammlung
- 18. November 2021 Gartenstammtisch
- 03. Dezember 2021 Punschstand
- 04. Dezember 2021 Tagesfahrt zum
Adventmarkt im Freilichtmuseum Stehrerhof
Die Frauenrunde war nur sehr
eingeschränkt aktiv.
Der Sparverein der Siedler pausierte das ganze Jahr
Mit 47 Teilnehmern – die Teilnehmerzahl ist infolge
krankheitsbedingter Absagen gesunken - ging es bei optimalem Reisewetter
zum Entenwirt in Tarsdorf. Wir wurden äußerst gastfreundlich empfangen und
flott bedient. Die meisten aßen die beste gebratene Ente ihres Lebens.
Gestärkt ging es weiter nach Oberndorf, wo wir die zwischen 1924 und 1936
erbaute Stille-Nacht-Gedächtniskapelle besichtigten. Während der ganzen
Fahrt (hin und retour) versorgte uns der Busfahrer mit interessanten
Informationen über an der Strecke liegende Objekte. Mit der Fahrt im Lichte
der untergehenden Sonne durch herbstverfärbte Wälder über Obertrumer See /
Mattsee Richtung Heimat ging ein weiterer bestens organisierter Ausflug zu
Ende.
(Bericht und Fotos von Hans Fischer)
Am Freitag, 15. Oktober 2021, besuchte eine Gruppe
der Siedlerfrauen am Nachmittag die Schokoladenmanufaktur Bachhalm in
Kirchdorf. Gestärkt durch Kaffee und Kuchen absolvierten die Frauen das
Schokoladenseminar „Von der Entstehung der Kakaobohne zur fertigen Cuvee
Edelschokolade“ inklusive Verkostung. Dauer ca. zwei Stunden. Der Chef
persönlich gestaltete den Vortrag sehr interessant und humorvoll. Unter
anderem erzählte Herr Bachhalm, dass er für Papst Benedikt XVI eine
Weihrauchschokolade kreiert hat, die die Damen auch kosteten. Danach wurde
im Shop nach Herzenslust gustiert und eingekauft. Mit dem Bus kamen alle
wieder wohlbehalten daheim an.
(Bericht von Rosi Steger, Fotos von Anita Wolf)
Am Samstag, 9. 10. 2021 fuhr der Siedlerverein
Marchtrenk mit 49 Personen in das Straußenland nach Schönberg am Kamp. Der
Wettergott meinte es mit uns besonders gut und ließ die Sonne vom fast
wolkenlosen Himmel scheinen. Strauße, diese flugunfähigen Riesenvögel in
verschiedenen Gattungen wurden uns zuerst als Jungtiere vorgestellt. Mit
einem Videofilm wurde uns sehr viel über diese Tierart vermittelt und
hautnah durften wir sie dann bei einem Besuch in den riesigen Freigehegen
erleben. Der Besitzer erzählte sehr ausführlich von den Eigenheiten dieser
Tiere, aber auch von der Verwertung des Fleisches, der Haut, der Eier und
der Federn. Natürlich konnten wir im Shop den einen oder anderen
Straußenteil (Eierschalen, ganze Eier, Staubwedel, Federn, Fleisch oder
Schmalz vom Tier) nicht widerstehen und schon gar nicht dem Eierlikör aus
Straußeneiern.
Nun hatten wir schon ausgiebig Hunger und so
landeten wir beim Gasthof Fischelmayer, der uns schon mit herrlichen Suppen
und Hauptspeisen erwartete. Ein Schnäpschen für alle und weiter ging die
Fahrt zum Stausee Ottenstein durch das wunderschöne Kamptal. Der Stausee
liegt in einer waldreichen Gegend und der Herbst malte die Bäume besonders
schön. Mit einem größeren Boot fuhren wir auf dem Stausee entlang und wurden
über allerlei Wissenswertes über den Stausee informiert. Das herrliche
Wetter nützen auch noch sehr viele andere Leute an diesem Tag für einen
Ausflug oder eine kleine Bootsfahrt.
Einige von uns besuchten noch die
Staumauer und leider ging es dann wieder nach Hause. Zurück fuhren wir
gemütlich über Freistadt durch unser schönes Mühlviertel. Bei
Sonnenuntergang langten wir wieder in der Heimat ein.
(Bericht von Margarete Thumfart, Fotos von Hans
Fischer)
Mit tiefer Betroffenheit mussten wir vom Ableben von
Frau Magdalena Kremsmayr erfahren.
Magdalena trat 1999 dem Ausschuss bei
und übernahm von 2005 bis 2011 die Frauenrunde als Leiterin. Sie half bei
vielen Veranstaltungen fleißig mit. 2011 hörte sie beim Verein auf. Bei der
Jahreshauptversammlung 2011 wurde Magdalena für ihre Tätigkeit im Verein mit
dem Ehrenzeichen in Silber ausgezeichnet. Sie war eine lustige, immer gut
aufgelegte Frau und war auch für lustige Streiche und Sketches zu haben.
Magdalena, der Siedlerverein wird dir ein ehrendes Andenken bewahren.
(Verfasser: Johann Müller)
Am Samstag den 25. 9. 2021 fuhr der Siedlerverein
Marchtrenk bei strahlendem Wetter mit 47 Personen nach Niederösterreich in
das Mendlingtal. Dieses Tal liegt an der Ybbs und so konnten wir bei der
Anfahrt schon sehr viel Natur mit Wald und Wasser genießen. Gleich beim
Beginn des Tales wurden wir von einem Gruppenführer in Empfang genommen und
er erzählte uns viel von Erzabbau, dem Transport des Erzes, dem Transport
und der Verarbeitung von Holz, von Hammeranlagen, Triftanlagen, und Klausen,
Mühlen und Wege durch die Wildnis, die früher diese Arbeit hier bestimmt
haben.
Gut gesicherte Stege und Wege führten uns immer weiter in das Tal
und nach gut 1,5 Stunden Wanderung in dieser herrlichen Gegend mit Wasser,
Stein und Holz, gelangten wir zum Hammerherrenhaus, wo wir mit einem guten
Essen im sonnigen Gastgarten erwartet wurden. Genauso groß und
wohlschmeckend wie die Hauptspeisen waren hier auch die herrlichen
Mehlspeisen.
Bei der Heimfahrt machten wir noch einen kurzen Abstecher
zur Basilika Sonntagberg. Eine Kirchenbesichtigung und der herrliche
Rundumblick von dieser gewaltigen Anhöhe ließen diesen schönen Tag perfekt
ausklingen.
(Bericht von Margarete Thumfart, Fotos von Bruno
Lackner u. Hans Fischer)
In unserem 2. Gartenstammtisch diesen Jahres erklärte
Klaus Strasser den vielen Besuchern in seinem beinahe 2-stündigen Vortrag
die verschiedenen Arten der tierischen Schädlinge, die verursachten
Schadbilder und deren Bekämpfung. Er rät jedoch dem gelassen gegenüber zu
stehen. Durch Förderung der Nützlinge, resistenten Sorten und gesunden
Pflanzen kommt man oft mit mechanischen und biologischen Maßnahmen aus. Im
Anschluss beantworteten Klaus und Gabi Strasser noch viele Fragen und gaben
gute Ratschläge zu diesem Thema. Die Organisation und Verpflegung der
Besucher wurde wieder bestens von Erika Baumann und ihrem Team durchgeführt.
(Bericht von Gertraud Winroither, Fotos von Bruno
Lackner)
Mit der großen Befürchtung, dass aufgrund der
schlechten Wetterprognose, dieser Tag buchstäblich ins Wasser fallen könnte,
fuhren 68 Personen frohen Mutes mit dem Stockbus der Fa. Heuberger-Reisen,
Chauffeur Manfred L., nach Ebensee. Für das leibliche Wohl an Bord sorgte
der Reiseausschuss (Resi Grajer und Christa Fischer) sowohl während der
Hinfahrt, als auch bei der Rückfahrt. In Ebensee angekommen, ging es mit der
Seilbahn auf den Feuerkogel. Im Feuerkogelhaus gab es wie vereinbart
pünktlich um 11:30 Uhr Bratl in der Rein mit Semmelknödel, Kartoffeln und
Stöcklkraut. Es schmeckte allen ausgezeichnet und es gab auch noch
Nachschlag. Die Bedienung war äußerst freundlich, flott und zuvorkommend. Um
wettermäßig kein Risiko einzugehen blieben wir nur bis 14 Uhr am Berg.
Einige nutzten diese Zeit für kleine Wanderungen. Leider war die Sicht durch
die Wolken sehr eingeschränkt. Nach der Talfahrt mit der Seilbahn fuhren wir
nach Bad Ischl, wo wir bis 17 Uhr freien Aufenthalt hatten. Einige
vergönnten sich in der Konditorei eine leckere Mehlspeise oder ließen sich
mit der Kutsche durch die schmucke Stadt fahren, andere wiederum bummelten
einfach nur durch den kaiserlich angehauchten Kurort. Anschließend ging es
wieder nach Marchtrenk zurück. Das Wetter hatte es gut mit uns gemeint, es
regnete nur, wenn wir unter Dach waren. Niemand wurde nass und die
vorsorglich mitgebrachten Schirme wurden als Gehstöcke verwendet. Zeitweise
wagte sich sogar die Sonne hinter den Wolken hervor. Wir freuen uns schon
auf den nächsten Ausflug bei hoffentlich etwas besserem Wetter.
(Bericht von Christa Fischer, Fotos von Hans Fischer)
Bei unserem ersten Gartenstammtisch seit Jänner 2020
führte Michael Pucher über 50 Teilnehmer in einem sehr interessanten mehr
als einstündigen Vortrag durch die Welt der Pilze. Wesentliche Merkmale
einzelner Pilze wurden erklärt, so dass mit diesem Wissen ausgestattet eine
Verwechslung zwischen Speise- und Giftpilzen reduziert werden kann. Weiters
wurden Tipps zum Sammeln und Zubereiten von Pilzen gegeben. Nach dem Vortrag
gab es noch vieles zu besprechen und Michael Pucher beantwortete noch
etliche Fragen zu diesem umfangreichen Thema. Die Organisation des
Gartenstammtisches wurde in bewährter Weise von Erika Baumann, die mit ihrem
Team auch für die Verpflegung der Teilnehmer sorgte, bestens durchgeführt.
(Bericht von Hans Fischer, Fotos von Bruno Lackner)
Wir haben uns auch heuer wieder an der
Ferienpassaktion der Stadtgemeinde Marchtrenk beteiligt. Mit je 11 Kindern
am Vormittag und am Nachmittag bastelten wir aus Milchpackungen
Vogelfutterhäuschen und bepflanzte Blumentöpfe. Der Kreativität waren keine
Grenzen gesetzt und so entstanden wahre Kunstwerke, die von den Kindern
stolz ihren Eltern präsentiert wurden. Mit einer kleinen Jause wurden die
Bastelstunden beendet. Für die Organisation war Wolfgang Karnitsch
zuständig, der auch die zeitaufwändigen Vorbereitungsarbeiten bestens
erledigt hat. Bei der Firma OBI bedanken wir uns für die unentgeltliche
Zurverfügungstellung von Bastelmaterial. Vom Siedlerverein war durch diese
Unterstützung nur ein geringer Kostenanteil zu tragen.
(Bericht und Fotos von Hans Fischer)
Mit dem Bus von Reisen Heuberger, Busfahrer Gerhard,
fuhren 56 Personen zur Seebühne Mörbisch, wo erstmals mit „West Side Story“
ein Musical aufgeführt wird. Da kein Mittagessen vorgesehen war, nahmen wir
auf einem Autobahnrastplatz eine kleine Jause und diverse Kuchen ein. Weiter
ging es zum Hotel Pasler Bäck, wo ein ausgiebiges Abendessen vorbereitet
war. Nach dem Frischmachen fuhren wir zur Seebühne Mörbisch. Bei angenehmer
Temperatur und einer leichten Brise Wind genossen wir die in einer
spannenden Handlung über zwei rivalisierende Gangs im New York der 1950er
Jahre verpackten Liebesgeschichte zwischen Tony und Maria mit der
fantastischen Musik von Leonard Bernstein.
Den Abschluss bildete wieder ein imposantes
Feuerwerk. Mit einem kleinen Imbiss und gutem Wein im Weinkeller Pasler
Bäck, ließen wir den Tag ausklingen.
Nach einem ausgiebigen leckeren Frühstück ging es in
das Museumsdorf Mönchhof, wo so manche Erinnerungen an vergangene Zeiten
wachgerufen wurden. Den Abschluss machten wir in Enns beim Stadtheurigen
„Platzhirsch“, wo wir sehr freundlich empfangen und bedient wurden.
Alle Teilnehmer waren von diesen beiden Tagen
begeistert und freuen sich schon wieder auf das Jahr 2022. Der gesamte
Reiseausschuss (Margarete Thumfart, Theresia Grajer, Erika Baumann und RL
Christa Fischer) sorgte bei diesem Ausflug für eine angenehme Atmosphäre und
die Zufriedenheit der Reiseteilnehmer.
(Bericht von Christa Fischer, Fotos von Bruno Lackner
und Martin Deisenhammer)
Heuer konnten wir nach der Corona bedingten Pause
2020 endlich wieder unseren beliebten Frühschoppen veranstalten. Dieser war,
trotz des eher durchwachsenen Wetters, dementsprechend gut besucht. Obmann
Müller konnte die Ehrengäste Landtagsabgeordnete und Kulturstadträtin Heidi
Strauss mit Gatten, Landtagsabgeordneter und Vize-Bürgermeister Ing. Michael
Fischer mit Gattin, Bürgermeister Paul Mahr, Vize-Bürgermeister Engelbert
Schöller mit Gattin, Stadtrat Harald Maier-Kern mit Gattin und einige
Gemeinderäte begrüßen. Von den Siedlervereinen: Bezirksobmann a.D. Lehner
Josef mit Gattin, Bezirksobmann Bauer Ewald mit Gattin, SV Oftering Kreindl
Maria mit Gatten, SV Traun-West Stadler Gertrude mit Gatten, SV. Sipbachzell
Ehrenobmann Hain Helmut mit Gattin, Obmann Humer Andreas mit Gattin Für die
musikalische Unterhaltung war diesmal der Musiker Willi aus Grünbach
zuständig. Er sorgte für sehr gute Stimmung unter den Gästen. Heuer
unterstützte uns erstmals die Feuerwehr Marchtrenk mit dem Fahrzeug mit der
Drehleiter, mit der die Besucher hoch oben einen schönen Rundblick über
Marchtrenk genießen konnten. Die 3-G Regel wurde ebenfalls von der Feuerwehr
kontrolliert, danke dafür. Es wurden auch wieder die Rundfahrten mit dem
Oldtimer-Bus angeboten, die nach wie vor gut angenommen wurden. Ein
besonderes Anliegen war uns die Vorstellung des Vereins „Rollender Engel“
mit ihrem Bus, der dementsprechend umgebaut wurde, um schwer kranken
Menschen einen schönen Ausflug zu ermöglichen. Wir unterstützten sie mit
einer Spende von € 500,00. Für Speisen und Getränke war bestens gesorgt.
Danke an unsere Siedlerfrauen und -männer, die die ausgezeichneten Torten
und Mehlspeisen kostenlos zur Verfügung stellten. Danke auch an Hans Hofer
und sein Team für die wieder sehr gut zubereiteten Speisen. Besonders für
die Kinder stand auch wieder die Pizzabäckerei zur Verfügung. Durch die gute
Zusammenarbeit des gut eingespielten Teams unserer Mitglieder verlief die
große Veranstaltung reibungslos und harmonisch. Allen, die mitgearbeitet
haben beim Auf- und Abbau, beim Service und der Organisation einen
herzlichen Dank für die geleistete Arbeit.
(Bericht von Gertraud Winroither, Fotos von Bruno
Lackner und Hans Fischer)
Mit tiefer Betroffenheit mussten wir vom Ableben von
Frau Maria Katzlinger erfahren.
Maria trat 1979 dem Ausschuss bei und
gründete 1988 die Frauenrunde, wobei sie fast 17 Jahre als Leiterin tätig
war. Sie half bei allen Flohmärkten, Siedlerfesten, Bällen und vielen
anderen Veranstaltungen fleißig mit. 2004 hörte sie beim Verein auf und
übergab die Leitung an Frau Kremsmayr. Bei der Jahreshauptversammlung 2008
wurde Maria für ihre Tätigkeit im Verein mit der Urkunde ,,Dank und
Anerkennung" ausgezeichnet.
Maria, der Siedlerverein wird dir ein ehrendes
Andenken bewahren.
(Verfasser: Johann Müller)
Bei der heutigen Feuerlöscher-Überprüfung wurden
unter Einhaltung der Maskenpflicht und des 2m Abstandes von 13 bis 17 Uhr
176 Feuerlöscher auf ihre Funktion überprüft. An die 25 Feuerlöscher mussten
ausgetauscht werden.
(Bericht von Andreas Mahr)
Mit unserer Teilnahme an der Ferienpassaktion der
Stadtgemeinde Marchtrenk konnten wir am Vormittag und am Nachmittag je10
Kinder zu einer sinnvollen Ferienbeschäftigung motivieren. Die
Vorbereitungsarbeiten für diese Aktion wurden von Wolfgang Karnitsch bestens
erledigt. Beide Gruppen bastelten unter unserer Anleitung und mit unserer
Unterstützung ein Nisthäuschen. Die Freude über des gelungene Werk war bei
allen groß. Natürlich gab es nach geleisteter Arbeit eine kleine Jause für
die fleißigen Kinder. Wir bedanken uns besonders bei der Firma OBI, die uns
bei den benötigten Materialien unterstützt hat. Die übrigen Kosten wurden
von uns getragen.
(Bericht von Johann Müller, Fotos von Hans Fischer)
Bei der heutigen Feuerlöscherüberprüfung wurden von
12:30 bis 16 Uhr 172 Feuerlöscher auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft. 147
Feuerlöscher erhielten das Pickerl für weitere 2 Jahre, 25 mussten
ausgeschieden werden.
(Bericht von Andreas Mahr)
Keindl Josef hat am 21.6.2020 den Kampf gegen seine
schwere Krankheit kurz vor seinem 70. Lebensjahr verloren. Sepp trat 1976 in
den Siedlerverein ein. Von 1977 bis 1992 war er im Ausschuss als Beirat und
im Vergnügungsausschuss sowie von 1994 bis 1996 als Rayonsbetreuer tätig. Er
war ein hilfsbereiter Mensch und half bei Renovierungsarbeiten immer mit. Er
fühlte sich bei uns sehr wohl und fuhr bei fast allen Reisen und
Tagesfahrten mit. So entstanden mit seiner ruhigen, freundlichen und
fröhlichen Art viele Freundschaften. Umso härter traf uns die Nachricht von
seinem Ableben. Wir haben mit Sepp einen guten Freund verloren. In unserer
Erinnerung wird er weiterleben.
·
12. März 2020 Vortrag "Irland - Horizonte in
grün" von Mader-Kuoni
·
13. März 2020 Sparvereinseinzahlung
·
18. März 2020 Frauenrundeausflug zum Theater
Atzbach
·
19. März 2020 Gartenstammtisch "Arbeiten mit
effektiven Mikroorganismen"
·
21. März 2020 Vortrag "Energiekosten sparen"
von gutgespart.at
·
22. bis 29. März 2020 Ägypten, Hurghada
·
10. April 2020 Sparvereinseinzahlung
·
10. April 2020 Feuerlöscherüberprüfung
·
26. April bis 2. Mai 2020 Wellness in Lenti
und Lendava
·
08. Mai 2020 Sparvereinseinzahlung
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14. Mai 2020 Gartenstammtisch "Nützlinge und
Schädlinge"
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20. Juni 2020 Sparvereinsausflug
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28. Juni 2020 Frühschoppen
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16. Juli 2020 Gartenstammtisch
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01. August 2020 Tagesfahrt auf den Feuerkogel
·
22. bis 23. August 2020 Fahrt zu den
Seefestspielen Mörbisch "West Side Story" (die Aufführung wurde am 24.3.2020
vom Veranstalter abgesagt)
·
29. August bis 3. September 2020 Wellness in
Portoroz - Hotel Histrion
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17. September 2020 Gartenstammtisch
·
14. Oktober 2020 Frauenrunde
·
18. Oktober 2020 Tagesfahrt mit Wildessen in
der Hoamat in Haibach ob der Donau
·
31. Oktober 2020 Jahreshauptversammlung
·
19. November 2020 Gartenstammtisch
·
04. Dezember 2020 Punschstand
·
07. Dezember 2020 Weihnachtsfeier der
Frauenrunde
·
30. Dezember 2020 bis 2. Jänner 2021
Silvester in Radenci
Alois Holzbrecher hat seinen unermüdlichen und langen
Kampf gegen seine schwere Krankheit verloren und ist im 73. Lebensjahr
friedlich eingeschlafen. Lois ist 1982 dem Siedlerverein beigetreten und war
seit 1986 als Funktionär unseres Vereines tätig. Als Gerätewart hielt er
unsere Maschinen und Geräte auf Schuss, kümmerte sich um Ordnung im
Siedlerheim, bei unseren Festen war er als Griller mit Eifer dabei, als
Rayonsbetreuer versorgte er die ihm zugeteilten Mitglieder mit unseren
Informationen, beim Sparverein machte er sich an der Schank nützlich, viele
Mitglieder schätzten seine Mithilfe bei der Gartenarbeit. Man könnte die
Aufzählung endlos fortsetzen. Er war äußerst hilfsbereit und stets zur
Stelle, wenn er gebraucht wurde. Aber er sah auch selbst, was zu tun war und
erledigte unaufgefordert Arbeiten für die man sonst einen Professionisten
bräuchte. Bis zuletzt war er äußerst positiv eingestellt und hoffte wieder
vollständig gesund zu werden. Umso härter traf uns die Nachricht von seinem
Ableben. Wir haben mit Lois einen Freund und eine liebenswerte
Persönlichkeit mit großer Hilfsbereitschaft und großem Verantwortungsgefühl
verloren. Sein beispielloser Einsatz, sein Fleiß, seine Bescheidenheit und
seine freundschaftliche und menschliche Art wird uns stets in guter
Erinnerung bleiben.
76 Personen folgten der Einladung zur Fahrt zum
Kabarett Simpl. Mit dem Stockbus von Reisen Heuberger ging es nach Wien. Die
Mittagspause verbrachten wir in Brandauer's Schloßbräu. Mit Bedienung und
Qualität waren alle sehr zufrieden. Wegen des unwirtlichen Wetters mit
Schneeregen machten wir statt des Bummelns durch die die Innenstadt eine
Fahrt rund um den 1. Bezirk, wobei wir vom Busfahrer Rudi D. sehr viele
detailreiche Informationen zu den Bauwerken entlang der Ringstraße
erhielten. Die Revue "Arche Noah Luxusklasse" von Michael Niavarani war von
Anfang an so lustig, dass kein Auge trocken blieb. Auf der Heimfahrt lachten
wir noch viel über die einzelnen Gags, dazu gab es vom Reiseausschuss, der
mit Erika Baumann, Christa Fischer, Theresia Grajer und Margarete Thumfart
(in alphabetischer Reihenfolge) vollzählig vertreten war, eine
Stärkung in Form einer Knacker mit Brot und Getränk. Hoch erfreut über den
Erfolg der Fahrt erreichten wir um 22 Uhr Marchtrenk.
(Bericht Hans Fischer und Fotos von Christa und Hans
Fischer)
Gartenstammtisch
Thema: Bodenschutz ist
Klimaschutz – und was können wir im Garten dafür tun?
Vortragende: DI
Renate Leitinger
ca. 40 Besucher
Dieser Vortrag zeigte die
Zusammenhänge zwischen Klimaschutz und Bodenschutz auf. Zum Einstieg wurde
in einem kurzen Film der Aufbau des Bodens gezeigt. Vor allem die
Bodenlebewesen in einem humusreichen Oberboden sind für einen gesunden Boden
wichtig.
So können unverbaute, bewachsene Böden Wasser zurückhalten (1 m²
humusreicher Boden kann bis zu 250 l Wasser aufnehmen), CO2 speichern
(Experten schätzen, dass Böden 3 x soviel CO2 enthalten wie die Atmosphäre)
und kühlen (1m2 erreicht die Kühlleistung einer Klimaanlage für 40 m³).
Damit trägt ein gesunder Boden erheblich zum Hochwasser- und Klimaschutz
bei.
Durch die Vermehrung der Hitzetage und Trockenperioden wird auch die
Fruchtbarkeit der Böden in Zukunft eher abnehmen.
Was können wir für den
Boden- und Klimaschutz tun? Wir können durch naturnahes Gärtnern, der
Vermeidung von Torf und der Versiegelung der Böden einen wichtigen Beitrag
dazu leisten.
(Bericht von Gertraud Winroither, Fotos von Bruno
Lackner)
33 Personen fuhren am 30.12. zu einer Kurz-Wellness
mit Silvesterdinner nach Lendava. Den ersten Abend verbrachte die Gruppe bei
der "Wienerin". Bei einer schmackhaften Jause, guter Unterhaltung, garniert
mit einigen Witzen und dem Auftritt eines Mangalitza-Schweines, welches sich
ein Stück Schokolade stibitzte, verflog der Abend im Nu. Am 31.12. stand die
Silvestergala am Programm. Im festlich geschmückten Saal spielte Livemusik.
Mit viel guter Laune wurde auf das neue Jahr 2020 angestoßen und von
einzelnen noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Am Neujahrstag gab
es einen Brunch und wir genossen das warme Thermalwasser. Auf der Heimreise
machten wir wie gewohnt Halt in Diepersdorf, um uns mit Lebensmitteln,
Schnaps und anderen Köstlichkeiten einzudecken. Den Abschluss machten wir in
der durch Schneelage kombiniert mit Sonnenschein vom wolkenlosen Himmel fast
kitschig wirkenden Landschaft von Windischgarsten im Landgasthof
Zottensberg. Gut gestärkt ging es nach Hause. Wir freuen uns auf die nächste
Ausfahrt.
(Bericht und Fotos von Theresia Grajer)
Hans Fischer beendete mit Ende 2019 seine seit
2.6.2007 ausgeübte Tätigkeit als Kassier und übergibt diese Funktion an den
bisherigen Schriftführer Andreas Mahr. Die Funktion des Schriftführers ist
bis auf weiteres nicht besetzt. Fischer betreut weiterhin die
Vereinshomepage und ist für IT-Belange zuständig.
Zur schon lieb gewordenen Tradition ist die
Weihnachtsfeier der Siedlerfrauen. Diese fand auch heuer im Gasthaus Fischer
statt. Begonnen wurde sie mit einem herrlich schmeckenden Essen. Als
Ehrengäste begrüßte die Leiterin der Frauenrunde Heidi Müller Bürgermeister
Paul Mahr, Herrn Wiedenhofer von der Volksbank und den Obmann des
Siedlervereines Müller. Die launigen Gruß- und Dankesworte der drei Herren,
aber auch die mitgebrachten Geschenke wurden mit Applaus bedacht. Die vier
Organisatorinnen erhielten als Dankeschön von den Frauen ein nettes Präsent.
Resi Berger las eine lustige Weihnachtsgeschichte. Zum Schluss gab´s noch
Kaffee und Torte.
(Bericht von Rosa Steger, Fotos von Anita Wolf)
Der schon traditionelle Punschstand beim Siedlerheim
- mittlerweile der 7. in Folge - fand trotz Regens wieder regen Zuspruch.
Trotz dieser widrigen Umstände kamen sehr viele Besucher. Das aufgestellte
Zelt und die aufgestellten Holzöfen sorgten neben Punsch (mit und ohne
Alkohol), Glühmost und Tee für die bei einer Temperatur von 5 Grad
erforderliche Erwärmung. Wem es draußen zu kalt beziehungsweise zu nass war,
der konnte auch im Heim den Abend gemütlich verbringen. Natürlich gab es
auch eine Unterlage für die Getränke, nämlich Leberkäse und Bratwürstel. Die
vorweihnachtliche Stimmung wurde durch weihnachtliche Melodien aus unserer
Musikanlage sowie ab 17:30 Uhr durch Livemusik der Adventbläser der
Musikkapelle Marchtrenk beigesteuert. Wir danken allen Besuchern für ihre
Unterstützung.
(Bericht von Andreas Mahr, Fotos von Hans Fischer)
38 Siedlerfrauen unternahmen einen Ausflug zum
Christkindlmarkt nach Bad Ischl.
Zuerst stärkten sich die Damen im Cafe
Zauner mit Kaffee und den wohlschmeckenden Mehlspeisen. Bei einbrechender
Dunkelheit spazierten sie dann auf der Promenade und in der Stadt um die
stimmungsvollen Lichterdekorationen zu bewundern. In der Trinkhalle konnten
Gestecke, Adventkränze, Holzarbeiten, Gestricktes und Gehäkeltes, Trachten,
Schnäpse, Liköre, Speck, und vieles andere bestaunt, gekostet und gekauft
werden. Vor der Halle gab´s zu essen und zu trinken. Weißer Glühwein und
Eierlikörpunsch waren der Renner. Eine Bläsergruppe unterhielt mit netter
Musik. Für Kinder ist ein kleiner Eislaufplatz angelegt. Mit dem Bus kamen
alle wieder sicher nach Hause.
Ca. 35 Besucher
Im ersten Teil brachte uns Bruno
Lackner ganz allgemeines Bewässerungswissen nahe und gab wertvolle Tipps. Es
ist sicher nicht jedem bekannt, dass man auch im Hochsommer nicht täglich
bewässern soll, aber wenn gegossen wird, dann gründlich, nämlich 20 – 30
Liter pro m². Damit sollen die Wurzeln der Pflanzen angeregt werden, in die
Tiefe zu wachsen um widerstandsfähiger bei Trockenheit zu sein. Das sollte
dann für die nächsten Tage genügen. Es sollte auch, wenn möglich kein kaltes
Leitungswasser, sondern abgestandenes Wasser verwendet werden und eher im
Wurzelbereich gegossen werden.
Im zweiten Teil wurden von DI Josef
Winroither die technischen Möglichkeiten der Bewässerung erläutert. Die
Spannweite reicht hier von einer relativ einfachen und kostengünstigen
Fasspumpe bis zur automatischen Gartenbewässerung. Besonders die genaue
Planung bei einer automatischen Bewässerungsanlage und vor allem die
technischen Details wurden in diesem Teil behandelt. Ein weiterer Aspekt
waren die verschiedensten Arten von Regenwassersammler und auch ein Hinweis
zur Kosten-Nutzen-Rechnung, besonders bei der Installation von großen
Behältern.
Es werden sicher einige Besucher versuchen die
Bewässerungstipps dieses informativen Abends im nächsten Jahr
umzusetzen. Wer eine Bewässerungsanlage anschaffen will, hat jetzt Zeit zum
Planen.
(Bericht von Gertraud Winroither, Fotos von Bruno
Lackner)
An diesem wunderschönen und milden Herbsttag fuhren
42 Personen mit Reisen Heuberger nach Linz. Auf dem Programm stand am
Vormittag die Besichtigung des Limonistollens. In 2 Gruppen wurde uns die
Entstehung und Nutzung dieses Stollensystems im Sandsteinhügel im Westen von
Linz sehr anschaulich erklärt. Viele Jahrhunderte wurde in diesem Berg Bier
und Wein gelagert ehe es während des 2. Weltkrieges unter Ausnutzung der
Arbeitskraft von KZ-Häftlingen zu einem Luftschutzbunker für 1500 bis 3000
Personen ausgebaut wurde. Die Sandsteingänge wurden mit Ziegeln ausgemauert,
um die Einsturzgefahr zu vermindern. Das Stollensystem war mit einem
Notstromaggregat, einem Belüftungssystem, einem großen Sanitärbereich und
anderen Dingen, die ein Leben unter der Erde einigermaßen erträglich machen,
ausgestattet. Anschließend ging es auf den Pöstlingberg, wo wir uns im
Gasthaus Freiseder mit einer üppigen und wohlschmeckenden Portion Bratl in
der Rein stärkten. Das war auch notwendig, weil gleich im Anschluss die
Freisedermatura zu absolvieren war. Der Bewerb bestand aus 6
Geschicklichkeitsspielen (Nageln mit Hammerschmalseite, Flaschenangeln,
Gummistiefelzielwerfen, Armbrustschießen, Apfellauf und Krug halten). 6
Teams mit je 6 bis 8 Personen stellten sich der Herausforderung. Damit
verging der Nachmittag sehr lustig und kurzweilig. Bei der anschließenden
Siegerehrung erhielten die ersten 3 Teams (Platz 3 "Red Team", Platz 2 "Die
Mayers" und Platz 1 das Team "Win") je eine Flasche Spezialmost von
Freiseder, die noch vor Ort konsumiert wurden. Einige Teilnehmer verbrachten
den Nachmittag auch mit Wanderungen in der Umgebung. Mit vielen schönen
Eindrücken kehrten wir von diesem gelungenen Ausflug nach Marchtrenk zurück.
(Bericht von Hans Fischer, Fotos von Melanie Hager,
Christa Fischer und Hans Fischer)
Wir planen eine Urlaubsreise vom 22. - 29.3.2020 nach
Ägypten. Dazu gab es heute eine Infoveranstaltung durch Herrn Wurmhöringer
vom Reisecenter Mader Kuoni Reise GmbH. Der Reisepreis basiert auf einer
Gruppe von 20 Teilnehmern und ist ein bis 7.10.2019 gültiger
Frühbucherpreis.
(Bericht von Hans Fischer)
Gartenstammtisch "Gartenarbeiten im Herbst" -
Vortragende: Bruno Lackner und Erika Baumann, ca. 45 Besucher.
Der Herbst
ist sicher eine arbeitsintensive Zeit im Garten. Angefangen vom Setzen der
Zwiebeln der Frühjahrsblüher, der Teilung von Blütenstauden, damit sie für
die nächste Saison noch gut einwachsen können, dem Setzen von wurzelnackten
Pflanzen im Spätherbst, der Herbstdüngung, bis zum Aufräumen und winterfest
machen, kamen alle Aspekte zur Sprache. Es wurde wiederum auf die
Wichtigkeit des Mulchens hingewiesen und darauf, den Garten nicht allzu
sauber aufzuräumen, damit unsere kleinen „Gartenhelfer“ eine Möglichkeit zum
Überwintern finden. Nur der Rasen sollte von Laub befreit, mit einer
kalibetonten Herbstdüngung, in den Winter gehen. Der Abend war sowohl durch
den Vortrag, als auch durch den Erfahrungsaustausch mit den Besuchern, trotz
des bestens bekannten Themas, sehr informativ.
(Bericht von Gertraud Winroither, Fotos von Hans
Fischer)
Einen Almausflug unternahmen 30 Siedlerfrauen. Über
Gmunden, Ebensee, Bad Ischl, Pötschenpass brachte der Bus die Damen nach
Altaussee auf die Blaa-Alm. Dort wartete bereits ein schmackhaftes
Mittagessen auf die Reisegruppe. Je nach Kondition und Ausdauer wurde
anschließend bei herrlichem Wetter gewandert . Später genossen die Wanderer
auf der Terrasse die letzten Sonnenstrahlen. Beim Konsumieren von Kaffee und
Kuchen war jedoch größte Vorsicht geboten, da den unzähligen Wespen auch die
leckeren Mehlspeisen schmeckten. Leider hat es den Busfahrer erwischt und er
wurde in die Lippe gestochen. Trotzdem brachte er alle wieder gut nach
Hause.
(Bericht von Rosa Steger, Fotos von Anita Wolf)
gutgespart.at hielt einen Vortrag zum Thema "Wechseln
des Energieanbieters" und bot interessierten Mitgliedern einen
unverbindlichen Energiekostenvergleich auf Basis der nachstehend angeführten
Aktionen an.
Sommeraktion19 Siedlerverein Strom (31.07.2019 bis
31.08.2019)
Regulärer Energiepreis 6,49 cent/kWh exkl. USt.
Energiepreis bei einer Laufzeit von 12 Monaten: 4,28 cent/kWh exkl. USt.
Grundpreis bei einer Laufzeit von 12 Monaten: 2,30 €/Monat exkl. USt.
Sommeraktion19 Siedlerverein Gas (31.07.2019 bis 31.08.2019)
Regulärer
Energiepreis 2,99 cent/kWh exkl. USt.
Energiepreis bei einer Laufzeit
von 36 Monaten: 2,48 cent/kWh exkl. USt.
Grundpreis bei einer Laufzeit
von 36 Monaten: 2,90 €/Monat exkl. USt.
(Bericht von Hans Fischer; die angeführten Daten
stammen aus der Einladung zum Vortrag)
Mit unserer Teilnahme an der Ferienpassaktion der
Stadtgemeinde Marchtrenk konnten wir am Vormittag 17 Kinder sowie am
Nachmittag 14 Kinder zu einer sinnvollen Ferienbeschäftigung motivieren. Die
Vorbereitungsarbeiten für diese Aktion wurden von Wolfgang Karnitsch bestens
erledigt. Beide Gruppen bastelten unter unserer Anleitung und mit unserer
Unterstützung ein Igelhaus. Die Freude über den gelungenen Hausbau war bei
allen groß. Natürlich gab es nach geleisteter Arbeit eine kleine Jause sowie
kleine Geschenke für die fleißigen Kinder. Wir wünschen den künftigen
Igelhausbesitzern, dass auch bald ein Igel einziehen wird. Wir bedanken uns
besonders bei der Firma OBI, die uns bei den benötigten Materialien
unterstützt hat. Die übrigen Kosten wurden von uns getragen.
(Bericht von Andreas Mahr, Fotos von Bruno Lackner
und Hans Fischer)
Einen Tag auf einer Alm zu verbringen haben wir heuer
mit der Fahrt auf die in 1500 m Seehöhe liegende Christl-Alm in St. Koloman,
Salzburg, umgesetzt. 77 Personen haben teilgenommen. Busfahrer Heli Größwang
lenkte den 14 m langen Stockbus von Reisen Heuberger souverän über die
Serpentinen auf den Berg und auch wieder zurück. Die Hüttenwirte Sepp und
Beatrix sorgten für das leibliche Wohl mit deftiger Hausmannskost und
köstlichen Mehlspeisen. Sepp und seine Söhne spielten auf der Ziehharmonika
urige Volksmusik. Das Wetter war zwar nicht ganz optimal, das
prognostizierte Gewitter traf aber nicht ein und es blieb trocken, so dass
einige kurze Wanderungen im Almgebiet möglich waren. Wohlgelaunt und mit
frischer Höhenluft vollgetankt ging es nach Hause. Die Ausflügler bedankten
sich bei der Reiseleitung (Christa Fischer und Erika Baumann) für den
gelungenen Ausflug.
(Bericht von Hans Fischer, Fotos von Christa und Hans
Fischer)
Mit dem Stockbus von Reisen Heuberger ließen sich 56
Personen ins Burgenland chauffieren, um in Mörbisch die Operette von Franz
Lehar "Das Land des Lächelns" zu sehen. Da es keine Mittagseinkehr gab,
stärkten wir uns bei der Autobahnraststelle Kesselhof mit einer kleiner
Jause und div. Kuchen. Weiter ging es nach Jois, wo wir im Hotel "Pasler
Bäck" unsere Zimmer bezogen und das umfangreiche und wohlschmeckende
Abendessen einnahmen. Anschließend fuhren wir nach Mörbisch zur weltweit
größten Operettenbühne. Das Wetter meinte es trotz eines kleinen
Regenrisikos sehr gut mit uns, denn es blieb trocken. Die Temperatur sank
auf 17 Grad. Die Operette, die im Jahr 1912 spielt, und die berührende
Liebesgeschichte zwischen dem Wiener Mädel Lisa und dem chinesischen Prinzen
Sou-Chong erzählt, begeisterte wieder vollends. Beeindruckend waren die
Kulisse, die Gesangsleistung, die Choreographie und die farbenprächtigen
Kostüme. Den Abschluss bildete wieder ein imposantes Feuerwerk. Im
Hotel zurück genehmigten sich noch einige Reiseteilnehmer einen
Mitternachtssnack und einen Schlaftrunk. Am zweiten Tag wäre nach dem
Frühstück die Besichtigung der Seegrotte in Hinterbrühl geplant gewesen.
Dieser Programmpunkt musste jedoch entfallen, weil die Seegrotte wegen
Sicherheitsmängel baupolizeilich gesperrt ist. So verbrachten wir die freie
Zeit ganz gemütlich in Jois. Weiter ging es nach Gießhübl zum
Erlebnisrestaurant Bärenhütte mit den aktuell rund 1.600 Teddybären in allen
Variationen, wo wir das Mittagessen einnahmen. Danach stand eine Führung in
der Burg Liechtenstein auf dem Programm. Die meisten legten die 4 km mit dem
Bus, einige auch zu Fuß zurück. Die Burg, die 1330 erstmals urkundlich
erwähnt wurde, ist der Stammsitz des Fürstentums Liechtenstein und befindet
sich nach einer Unterbrechung seit 1808 wieder in dessen Besitz. Sie wurde
im neuromanischen Stil restauriert. Den Abschluss dieser Kulturfahrt bildete
die Einkehr im Mostg'wölb Zeillern bei Amstetten. Alle Teilnehmer waren von
der Fahrt begeistert und haben der Reiseleitung (Christa Fischer und Erika
Baumann) ein äußerst positives Feedback gegeben.
(Bericht von Hans Fischer, Fotos von Bruno Lackner
und Hans Fischer)
Gartenstammtisch zum Thema: Obst und Gemüse haltbar
machen
Vortragende: Erika Baumann
Ca. 50 Besucher
Einlagern,
einfrieren, trocknen, einwecken, einmachen, einlegen, fermentieren - im
Vortrag wurden die verschiedenen Methoden dargestellt, wie Obst und Gemüse
für den Winter haltbar gemacht werden kann. Nach dem theoretischen Teil
wurden einige Kostproben und Rezepte dazu verteilt. Daraus entwickelte sich
ein reger Erfahrungsaustausch mit den Besuchern. Die große Zahl der Besucher
und deren aktive Teilnahme zeigt, dass dieses Thema für viele wieder sehr
aktuell und von großem Interesse ist.
(Bericht von Gertraud Winroither, Fotos von Bruno
Lackner)
Unser jährlicher Frühschoppen war auch heuer wieder
ein voller Erfolg. Obwohl die Temperatur um die 35 Grad lag, kamen trotzdem
kaum weniger Besucher als im Vorjahr.
Obmann Müller konnte die Ehrengäste
Landtagsabgeordneter und Vizebürgermeister Ing. Michael Fischer mit Gattin,
Bürgermeister Paul Mahr, Stadträtin Heidi Strauss mit Gatten, Stadtrat
Christian Haugsberger mit Partnerin, Stadtrat Harald Maier–Kern,
Vizebürgermeisterin von Wels Silvia Huber mit Gatten, Abgeordnete zum
Nationalrat Petra Wimmer, Präsident Helmut Löschl mit Gattin, Bezirksobmann
Ewald Bauer mit Gattin und zahlreiche Abordnungen anderer Siedlervereine wie
SV Oftering Maria Anna Kreindl mit Gatten, SV Weißkirchen Peter Hofer, SV
Sipbachzell Andreas Humer mit Gattin, SV Edt Walter Haiberger mit Gattin, SV
Traun/Oedt Ing. Reinhard Mann mit Gattin und SV Schörgenhub Walter
Fastlabend mit Gattin bei unserem Fest begrüßen.
Bürgermeister Paul Mahr
richtete einige Begrüßungsworte an die Gäste. Die musikalische Untermalung
lieferte „Gerni der Harmonikadoktor“ Markus Windhager in bester und
bewährter Qualität und sorgte damit für gute Stimmung unter den Gästen. Für
die Kinder war die Zubereitung der eigenen Pizzen und das gratis Eis ein
besonderer Höhepunkt. Die Hüpfburg wurde von den Kindern rege frequentiert.
Viel Freude hatten sie auch wieder mit dem Streichelzoo von Paula und Franz
Hermann. Die Stadtrundfahrt mit dem Oldtimer Bus „Steyr 380 b Cabrio" von
Gerhard Brandmayr wurde wieder angeboten und von den Besuchern, Alt und Jung
gerne angenommen.
Für Speisen und Getränke war bestens gesorgt. Danke an
unsere Siedlerfrauen, die wiederum die ausreichend und sehr guten
Mehlspeisen kostenlos zur Verfügung gestellt haben. Danke auch an Hans Hofer
und sein Team für die ausgezeichneten Speisen.
Für diesen Frühschoppen
waren nicht nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Vereines
ehrenamtlich im Einsatz, sondern auch unser Pfarrer Pater Carlos Alberto da
Silvia der eigentlich als Gast gekommen ist und sich spontan bereit erklärt
hat mitzuarbeiten.
Durch die fleißige Arbeit der gut eingespielten Teams
verlief die große Veranstaltung reibungslos und harmonisch. Allen, die
mitgearbeitet haben beim Auf- und Abbau, beim Service und der Organisation
einen herzlichen Dank für die geleistete Arbeit. Besonderer Dank gebührt den
Helferinnen und Helfern, die das Siedlerheim für die Veranstaltung
vorbereiteten haben.
(Bericht von Gertraud Winroither, Fotos von Hans
Fischer)
Völlig überraschend ist Josef Maresch am 9.6.2019
verstorben. Er war von 1.7.1967 bis 31.12.2015 Mitglied des Siedlervereines
Marchtrenk. Während dieser Zeit hat er sich gemeinsam mit seiner am
21.7.2013 verstorbenen Gattin Erika stark im Verein als Vorstands- und
Ausschussmitglied, Rayonsbetreuer, bei den Reisen und im Sparverein
engagiert. Vom 7.10.1989 bis 2.6.2007 war er Kassier. Danach war er noch bis
Ende 2013 als Rayonsbetreuer und Ausschussmitglied tätig. Wir sind sehr
dankbar für seine Mitarbeit und werden dies in wertschätzender Erinnerung
behalten.
34 Siedlerfrauen fuhren mit dem Bus nach Linz. Beim
Kunstmuseum Lentos gingen sie an Bord des Schiffes MS Linzerin und die 1 ½
stündige Hafenrundfahrt auf der Donau begann. An Deck konnte bei herrlichem
Wetter die Aussicht genossen werden. Zu sehen war das Ars Electronica
Center, vorbei am Brucknerhaus und an der Baustelle für die neue Brücke ging
es dann weiter die Donau abwärts. Auf der rechten Seite sahen sie das Linzer
Hafenviertel. Die Fahrt führte vorbei am Winter-, Handels-, Tank- und
voestalpine-Hafen. Linker Hand eröffnete sich der Blick auf weite
Grünflächen und Naturschutzgebiete rund um das Stadtgebiet. An der
Traunmündung wendete das Schiff schließlich. Leider konnte nicht in den
Hafen hineingefahren werden. Nach der interessanten Schifffahrt brachte der
Bus die Damen zum Gasthaus Petermandl nach Traun. Dort genossen sie noch
eine sehr gut schmeckende Jause. Am Abend brachte der Bus die Frauen wieder
wohlbehalten nach Marchtrenk zurück.
(Bericht von Rosa Steger, Fotos von Rosa Steger und
Anita Wolf)
Zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahl konnten an die
140 Mitglieder und folgende Ehrengäste begrüßt werden: Bürgermeister Paul
Mahr, Landtagsabgeordneter u. Vizebürgermeister Ing. Michael Fischer,
Vizebürgermeister Engelbert Schöller, Präsident des Öst. Siedlerverbandes
Helmut Löschl, Bezirks-Ehrenobmann Josef Lehner, Bezirksobmann Ewald Bauer
mit Gattin, Ehrenobmann Johann Wegenast mit Gattin, sowie sehr viele
Obmänner und Vertreter anderer Siedlervereine.
Der Obmann bedankte sich
bei allen Mitgliedern die dazu beigetragen haben diese Veranstaltung
durchführen zu können. Nach den Grußworten der Ehrengäste lud der Obmann
alle zu Würstel und einem Getränk ein. Nach der gut angenommenen Pause wurde
mit den Berichten von Obmann, Kassier und Rechnungsprüfer weitergemacht. Die
Berichte waren sehr ausführlich und der Antrag des Rechnungsprüfers zur
Entlastung des Vorstandes wurde einstimmig angenommen.
Es folgten dann
die Ehrungen: 1 Mitglied mit 50 Jahren Mitgliedschaft, 11 Mitglieder mit 40
Jahren Mitgliedschaft und 14 Mitglieder mit 25 Jahren Mitgliedschaft.
Danach wurden noch folgende Funktionäre für ihre Verdienste um den
Siedlerverein geehrt:
Ehrenzeichen in Gold erhielten Steger Rosa,
Haidinger Gerhard und Fischer Hans.
Ehrenzeichen in Silber erhielten
Baumann Erika, Fischer Christa, Haidinger Christine, Berger Erich, Eiper
Erich, Hermann Franz, Holzbrecher Alois, Kickinger Otto, Lackner Bruno,
Novak Helmuth, Oberlaber Johann, Rathmayr Johann, Schneider Franz, Schuster
Adolf und DI. Winroither Josef.
Präsident Löschl führte die Neuwahl des
Vorstandes und deren Beisitzer durch:
Obmann Johann Müller, 1.ObmStv.
Walter Miesbauer, 2.ObmStv. Erwin Rehberger, 3.ObmStv. Ing. Richard Strauss,
4.ObmStv. Martin Steiner, Kassier Hans Fischer, Kassier Stv. Wolfgang
Karnitsch, Schriftführer Andreas Mahr, Schriftführer-Stv. Gertraud
Winroither, Kassaprüfung DI. Josef Winroither und Manfred Kendler
Als
Beiräte im Vorstand: Christa Fischer, Haidrun Müller, Robert Reinsprecht,
Andreas Scheiblhofer und Johann Lanzerstorfer.
Der einzige aufliegende
Wahlvorschlag „Vorstand und Ausschuss“ wurde einstimmig angenommen. Johann
Müller bedankte sich für die Bestätigung und Wiederwahl für die nächsten 4
Jahre. Vorstellung der neuen Vorstandsmitglieder und Verabschiedung von
Christine Haidinger und Gerhard Haidinger, die sich aus dem Ausschuss und
dem Vorstand zurückziehen. Der Obmann überreichte einen Blumenstrauß sowie
einen Geschenkskorb zur Verabschiedung.
Obmann Müller stellte den Antrag
auf Erhöhung des Mitgliedsbeitrages ab 2020 um 1,- €. Dieser Antrag wurde
mit 3 Gegenstimmen mehrheitlich angenommen.
Es folgte der Vortrag von
Herrn Erich Preymann „Schnecken, der Schrecken aus der Erde“
(Bericht von Andreas Mahr, Fotos von Bruno Lackner)
Gartenstammtisch im Siedlerheim, ca. 75 Besucher,
Thema: "Blütenreiches Bienenjahr" - Damit auch in Ihrem Garten wieder
Hummeln, Bienen und andere Nützlinge ihr Zuhause finden. Vortrag von
Biologin Dr. Katja Hintersteiner
Schwerpunkt des Vortrages waren die
Wildbienen. Es gibt ca. 650 Wildbienenarten, von denen manche auf ein
breites Blütenspektrum fliegen, manche aber auf ein sehr spezifisches
Nahrungsangebot angewiesen sind. Gemeinsam ist allen, dass sie durch
industrielle Landwirtschaft, überdüngte Wiesen mit 5 bis 6 Mahden,
Monokulturen, Spritzungen gegen Schädlinge und aufgeräumte Gärten mit
wenigen Pflanzenarten und Nistmöglichkeiten, akut gefährdet sind. In
Deutschland wird bereits ein Artenverlust von 70 % beklagt. Wir können
jedoch die Bienen mit der Pflanzung von verschiedenen Bäumen, Sträuchern und
Stauden mit nektarreichen, ungefüllten Blüten, einem Stück Blumenwiese oder
einem "wilden Eck" im Garten, unterstützen.
Dass dieses Thema von großem
Interesse ist, zeigte die große Besucherzahl. Mit dem mitreißenden,
informativen Vortrag, wurde dieses bestärkt und es wurden uns verschiedenste
Möglichkeiten zur Unterstützung der Bienen aufgezeigt.
Zu
den Fotos
(Bericht von Gertraud Winroither, Fotos von Bruno
Lackner)
Beim heutigen Frauenkaffee der Siedlerfrauen gab
Christine Haidinger bekannt, dass sie als Leiterin aufhört. Nach 13 Jahren
ehrenamtlicher Funktion bei den Siedlerfrauen, davon 8 Jahre als Leiterin,
beendet sie nun diese Tätigkeit. Dafür wurde ihr mit einem Blumenstrauß
herzlich gedankt. Wir freuen uns, dass sie weiterhin den Frauen treu bleibt
und an den Veranstaltungen teilnimmt. Als neue Leiterin konnte Heidi Müller
gewonnen werden und wird von Rosi Steger, Sylvia Mahr und Hilde Reinsprecht
unterstützt.
(Bericht und Fotos von Rosa Steger)
An der Landschaftssäuberung der Stadtgemeinde
Marchtrenk haben wir uns mit 4 Personen beteiligt. Wir waren für den Bereich
„Perwenderbach“ zwischen Eichenstraße und Bärenstraße, sowie für die
„Bahngleisböschung“ zwischen Eichenstraße und Unterführung Neufahrnerstraße
zuständig.
(Bericht von Andreas Mahr)
Von 12:30 bis 16 Uhr wurden 154 Feuerlöscher auf ihre
Funktionsfähigkeit überprüft.148 Feuerlöscher erhielten das Pickerl für
weitere 2 Jahre, 6 mussten ausgeschieden werden.
(Bericht von Andreas Mahr)
Insgesamt 58 Personen fuhren zur Wellness nach
Slowenien und Ungarn. (21 in Lendava, Hotel Lipa und 37 in Lenti, Hotel
Balance). Beide Gruppen ließen es sich gut gehen, unternahmen Spaziergänge
und verbrachten viel Zeit im angenehmen Thermalwasser. Die Lendava-Gruppe
besuchte am Mittwoch die "Wienerin" und am Donnerstag den Markt in Lenti.
Die Lenti-Gruppe verbrachte den Mittwochabend im Weinhaus Cuk in Lendava.
Weiters standen zwei Wanderungen zu den Fischteichen sowie zur Burg auf dem
Programm. Auf der Heimfahrt kehrten wir beim Gasthaus Fink am Schoberpass
ein.
(Bericht von Hans Fischer)
Zu den
Fotos von Lenti von Christa und Hans Fischer
Zu den
Fotos von Lendava von Gertrude Michels und Josef Reisinger
An
unserem Gartenstammtisch im Siedlerheim Marchtrenk, hielt uns der
Bezirksgartenfachberater und Pomologe, Herr Franz Wörister einen sehr
interessanten und aufschlussreichen Vortrag über empfehlenswerte Sorten beim
Obstbaumkauf. Er klärte uns über Grundsätzliches, wie die Wahl der
Unterlage, je nach vorhandenem Platz und gewünschter Größe des Baumes
schwach- bis starkwüchsig, Resistenzen gegen Schädlinge und Krankheiten,
Fruchtertrag und Reifezeit des Obstes etc., auf. Anschließend zeigte er uns
empfehlenswerte Obstsorten für unsere Gegend. Dabei ging er auch auf die
Vorzüge der alten Sorten ein, die kaum Allergien auslösen und sehr
differenziert im Geschmack sind. Da ein Baum bei guter Pflege zwischen 30
und 100 Jahre alt werden kann, sollte der Kauf gut überlegt und in
Baumschulen mit gut ausgebildetem Personal erfolgen, um auch den für uns
"richtigen" Baum zu bekommen. (Bericht von Gertraud Winroither)
Zu den Fotos von Bruno Lackner
31 Siedlerfrauen unternahmen einen
abwechslungsreichen Tagesausflug. Der Bus brachte die Damen zur Fa. Adler,
wo ein ausgiebiges Frühstück auf sie wartete. Bei der anschließenden
Modenschau wurde die aktuelle Frühjahrsmode vorgeführt. Wer Lust hatte
konnte dann im Geschäft stöbern, probieren und auch kaufen. Nach dem
Mittagessen ging es mit dem Bus weiter zum Musiktheater nach Linz. Vor der
Besichtigung machten einige noch einen Spaziergang im Volksgarten. Die
eineinhalbstündige Führung durch das gesamte Haus war sehr informativ und
interessant. Zu besichtigen waren unter anderem BlackBox, Orchestersaal,
Foyer Bühne, verschiedene Werkstätten, Bühnentechnik, Zuschauerraum. Der Bus
brachte alle wieder zurück nach Marchtrenk.
Zu unserem Vortrag „Grundlagen des Baumschnitts“
konnten wir 35 Besucher begrüßen. Bezirksgartenfachberater Bruno Lackner
erklärte im Siedlerheim bei seinem Vortrag die wichtigsten Wuchsgesetze von
Bäumen und Sträuchern. Danach ging es in einen Obstgarten zum praktischen
Teil des Nachmittags. Da wurde bei einigen Obstbäumen gezeigt worauf es beim
Schneiden ankommt und was zu beachten ist. Unsere Besucher konnten offene
Fragen stellen, die alle beantwortet wurden. Jede Teilnehmerin und jeder
Teilnehmer kann sich nun mit diesem Wissen an den Schnitt seiner Bäume
wagen. Danke an den Gartenbesitzer für die Ermöglichung des Praxisteiles in
seinem Garten.
Frauenkaffee einmal anders. Den Dresscode „komm auch
du maskiert“ nahmen die Frauen gerne an und die Faschingsfeier konnte
beginnen. Zuerst gab es Kaffee und Krapfen. Musiker und Humorist Günter
Rösner spielte auf und alle sangen und schunkelten fleißig mit. Einige Damen
wagten sogar ein Tänzchen. Seine Witze beanspruchten die Lachmuskeln. Es
wurden auch noch Sekt und Brote aufgetischt. Ein Dankeschön an Anni und Susi
für die leckeren Aufstriche. Gedankt wurde auch den „fleißigen Bienen“
für die Ausrichtung dieser tollen Faschingsfeier. Weil es so lustig war,
dachten die Frauen erst später als üblich ans Heimgehen.
Zu den Fotos (von Rosa Steger)
Beim von Obmann-Stellvertreter Walter Miesbauer
bestens organisierten Siedlerball fanden sich wieder zahlreiche
tanzbegeisterte Gäste ein. Auch viele Regionalpolitiker (LAbg und Vzbm. Ing.
Michael Fischer mit Gattin, Bgm. Paul Mahr, Stadträtin Heidi Strauss mit
Gatten, Stadtrat Christian Haugsberger mit Partnerin sowie zahlreiche
Gemeinderäte) und Vertreter von anderen Siedlervereinen (Bezirksobmann a. D.
Josef Lehner mit Gattin, Bezirksobmann Ewald Bauer mit Gattin, Obmann des
Siedlervereines Gunskirchen Mag. Peter Reinhofer mit Gattin, Obmann des
Siedlervereines Haidershofen Franz Scheidleder mit Gattin und viele
Abordnungen...) gaben uns die Ehre. Als Damenspende gab es heuer
Mozartkugeln. Für eine immer gut gefüllte Tanzfläche sorgte die 4-Mann-Band
„Freunde des Siedlervereines“. Die gastronomische Betreuung hatte das
Catering „Leckerbissen“, die Kellnertätigkeit wurde von unseren
Ausschussmitgliedern übernommen. Die Sektbar im Foyer fand ebenfalls regen
Zuspruch. Bei der Tombola gab es für alle Lose schöne Preise. Bei der
Eröffnungsrede sagte Obmann Johann Müller, dass dies wahrscheinlich der
letzte Ball des Siedlervereines sein wird. Was leider schade wäre. Es war
wieder eine sehr gelungene Veranstaltung.
Zu den
Fotos (von Hans Fischer) und aus der
Fotobox
Zu unserem 1. Stammtisch im neuen Jahr konnten wir
Josef Greinegger (Botanika) begrüßen. Er informierte uns wie man einen
Gartenteich anlegt und pflegt. Er zeigte uns Bilder von Schwimmteichen in
den verschiedenen Baustadien und sprach auch darüber was man falsch machen
kann und welche Auswirkungen dies in den weiteren Jahren hat. Fotos von
Schwimmteichen, Seerosen und anderen Wasserpflanzen weckten das
Interesse an einer Wasseroase im eigenen Garten. Herr Greinegger
beantwortete im Anschluss an seinen Vortrag noch viele Fragen unserer
Besucher
Zu
den Fotos (von Bruno Lackner)
Friederike Wallner ist völlig unerwartet im 84.
Lebensjahr für immer eingeschlafen. Frieda war viele Jahre für uns als
Rayonsbetreuerin in der Beckersiedlung tätig. Dankbar werden wir sie in
ehrender Erinnerung behalten.
Die Weihnachtsfeier der Siedlerfrauen fand im Hotel
Gasthof Fischer statt. Die Leiterin Christine Haidinger konnte Bürgermeister
Paul Mahr und Siedlervereinsobmann Johann Müller begrüßen. Wie immer begann
die Feier mit einem sehr gut schmeckenden Mittagessen. Anschließend hielten
beide Herren eine humorvolle aber auch interessante Rede, bedankten sich
beim Betreuerteam für die geleistete Arbeit und brachten Geschenke mit. Auch
von den Siedlerfrauen wurden die vier Organisatorinnen mit einem Geschenk
überrascht. Resi Berger und Eva Neuhofer-Fischer lasen lustige
Weihnachtsgeschichten. Danach gab`s noch Kaffee und Torte. Besonderer Dank
gilt den Tortenbäckerinnen.
Zu den Fotos (von Rosa Steger)
57 Personen sind heute nach Wien ins Raimundtheater
gefahren, um sich das Musical "I am from Austria" anzusehen. Vor der
Aufführung besuchten wir den Weihnachtsmarkt beim Rathaus und kosteten uns
durch das vielfältige kulinarische Angebot. Um 16:30 Uhr begann die
Vorstellung des Musicals von Titus Hoffmann und Christian Struppeck mit den
eingängigen Hits von Rainhard Fendrich. Wir waren alle restlos begeistert
von der erzählten Geschichte, dem Schwung und den schauspielerischen und
gesanglichen Leistungen der Darsteller. Mit diesen positiven Eindrücken ging
es zurück nach Marchtrenk.
Zu den Fotos (von Hans Fischer)
Der schon traditionelle Punschstand beim Siedlerheim
- mittlerweile der 6. in Folge - fand trotz Eisregens wieder regen Zuspruch.
Durch diese widrigen Umstände kamen etwas weniger Besucher als im Vorjahr.
Die aufgestellten Holzöfen sorgten neben Punsch (mit und ohne Alkohol),
Glühmost und Tee für die bei einer Temperatur von -1 Grad erforderliche
Erwärmung. Wem es draußen zu kalt war, der konnte auch im Heim den Abend
gemütlich verbringen. Natürlich gab es auch eine Unterlage für die Getränke,
nämlich Leberkäse und Bratwürstel. Die vorweihnachtliche Stimmung wurde
durch weihnachtliche Melodien aus unserer Musikanlage sowie ab 17:30 Uhr
durch Livemusik der Adventbläser der Musikkapelle Marchtrenk
beigesteuert. Wir danken allen Besuchern für ihre Unterstützung.
Zu den
Fotos (von Hans Fischer)
28 Siedlerfrauen fuhren mit dem Bus nach Kopfing.
Dort besuchten wir die „Waldweihnacht am Baumkronenweg“. Ein ca.
15-minütiger, mit Kerzenlichtern beleuchteter, Weg führte uns in den Wald.
Es wurde aber auch ein Shuttledienst angeboten und von einigen in Anspruch
genommen. Rund um eine offene Feuerstelle standen urige Hütten, in denen
viele selbstgemachte Produkte ausgestellt waren. So konnten wir Liköre,
Schnäpse, Speck, Käse kosten. Es roch aber auch nach Süßem, wie Kekse oder
Früchtespieße. Wir sahen viel Kunsthandwerk, z.B. aus Holz, sowie
Adventkränze und Gestecke. Gestärkt haben wir uns aber auch im Waldgasthof
„Oachkatzl“. Alphornbläser spielten weihnachtliche Weisen. Viel zu schnell
verging die Zeit und wir wanderten, schon etwas adventlich gestimmt, zurück
zum Bus, der uns sicher nach Hause brachte.
Zu den
Fotos (von Rosa Steger)
„Rosen“ Königin der Blumen – war das Thema bei
unserem 6. Stammtisch 2018. Ing. Johann Zauner (GARTENZAUNER aus Kleinzell)
begeisterte unsere 60 Besucher mit seinem Vortrag und wunderschönen Bildern
über Rosen und Rosengärten. Er informierte uns über Pflanzzeit,
Bodenbeschaffenheit, Rosenkrankheiten, Pflege sowie Düngung und Rückschnitt.
Das Anlegen von Rosengärten und die dazu nötigen Begleitstauden und Pflanzen
im Rosenbeet waren ebenfalls Thema. Das Interesse unserer Besucher war sehr
groß und Herr Zauner beantwortete die gestellten Fragen während des
Vortrages prompt und kompetent und stand auch danach noch für Fragen zur
Verfügung. Wir bedanken uns bei ihm für den interessanten und lehrreichen
Abend.
Eine Liste mit empfehlenswerten Rosensorten finden Sie bei den
Fotos
Zu
den Fotos (von Bruno Lackner)
Annemarie Rohrmoser ist nach schwerer Krankheit im
64. Lebensjahr verstorben. Sie war von Oktober 2007 bis 10.2.2009
ehrenamtlich im Ausschuss tätig und hat gemeinsam mit ihrem Gatten Alois und
der Familie Maresch die Reisen unseres Vereines organisiert. Wir bedanken
uns für ihre wertvolle Mitarbeit und werden Annemarie ein ehrendes Andenken
bewahren.
Zur heutigen Jahreshauptversammlung im Pfarrsaal
Marchtrenk konnte Obmann Müller zahlreiche Ehrengäste u.a. den Bürgermeister
Paul Mahr, Landtagsabgeordneten und Vizebürgermeister Ing. Michael Fischer,
Stadträtin Heidi Strauss, den Bürgermeister von Holzhausen Klaus
Hügelsberger, den Präsidenten des Öst. Siedlerverbandes Helmut Löschl,
Bezirksobmann Ewald Bauer, Bezirksobmann a.D. Josef Lehner, den Ehrenobmann
Johann Wegenast und zahlreiche Abordnungen anderer Siedlervereine begrüßen.
Insgesamt sind rund 140 Personen unserer Einladung gefolgt. Nach dem
Totengedenken folgten die Grußworte einiger Ehrengäste.
·
Bürgermeister Paul Mahr: "danke für die
geleistete Arbeit des SV in Marchtrenk ..... wir werden nicht bei den
Menschen sparen, es gibt auch 2019 viele Aktivitäten, wo Menschen
zusammenkommen können"
·
Bürgermeister von Holzhausen Klaus
Hügelsberger lobte die Leistungen des SV Marchtrenk: "Kooperation und
Zusammenarbeit ist sehr wichtig"
·
Stadträtin Heidi Strauss: "Ich bin stolz
Mitglied zu sein. Es macht Spaß bei Veranstaltungen dabei zu sein. Danke
auch seitens des Kulturausschusses für die gute Zusammenarbeit"
·
Landtagsabgeordneter und Vizebürgermeister
Ing. Michael Fischer: "Ich bin eigentlich kein Ehrengast, sondern auch ein
Mitglied des SV. Es ist immer eine gute Zusammenarbeit"
·
Bezirksobmann Ewald Bauer: "danke, dass so
viel in eurem SV gearbeitet wird, das würde ich mir auch für andere SV
wünschen. Ich finde es sehr wichtig, dass andere SV bei einer solchen
Veranstaltung dabei sind. Danke an alle Bezirksvereine für die geleistete
Arbeit in den Vereinen. Im Bezirk sind wir sehr gut über die Homepage
vernetzt, das ist gut für die Zusammenarbeit. Danke beim ganzen Team des SV
Marchtrenk. Lieber gemeinsam statt einsam."
·
Grußworte vom Präsident Helmut Löschl: "danke
an alle Funktionäre und Mitglieder des SV Marchtrenk. In OÖ haben wir jetzt
47.000 Mitglieder. Dafür sind auch die Angebote des Verbandes
ausschlaggebend.
§
In Kooperation mit der Hinterstoder-Wurzeralm
Bergbahnen AG wurden Jahreskarten u. Tageskarten für Mitglieder des SV
günstiger.
§
Für die Therme 1 in Bad Füssing konnte eine
50% Ermäßigung für SV Mitglieder ausgehandelt werden.
§
OBI ist ein sehr guter Partner mit 10%
Ermäßigung.
§
Gute Angebote von Versicherungen.
§
Ermäßigungen in Blumengeschäften ist in
Arbeit.
§
Die Landesgartenschau 2019 ist in
Aigen-Schlägl.
§
Danke an Müller Heidi und Jo für den Vertrieb
der Thermen-Gutscheine.
§
Es finden wieder Gartenfachberaterkurse in
Behamberg (20 Teilnehmer) und Marchtrenk (25 Teilnehmer) statt.
§
Seit heuer haben wir eine neue Mitgliedkarte
aus Kunststoff, die 3 Jahre gültig ist, die Karte kann auch aufs Handy
gespeichert werden. Einige Partner akzeptieren die gespeicherte Karte noch
nicht auf dem Handy, dazu werden wir noch nachverhandeln.
§
Bei der Messe in Freistadt waren wir auch
vertreten.
§
Die ausgeschriebene Gartenreise nach England
ist schon ausgebucht.
§
Die Mitgliederzeitung des SV wird 2019 ein
neues Layout erhalten.
§
Zum Datenschutz kommt ein Formular
(Datenschutzblatt) für alle Mitglieder, das zu unterfertigen ist und dem SV
die Berechtigung zur Verwendung der Daten gibt."
Nach diesen Informationen wurde allen Besuchern 1
Paar Würstel serviert.
Im Anschluss berichtete Obmann Johann Müller über
die Vereinsaktivitäten im letzten Jahr. Er bedankte sich bei den
Ausschussmitgliedern und Betreuern, dankte auch allen Firmen für ihre
Unterstützung durch Werbung und Rabattregelungen für die Mitglieder. Die
Mitgliedskarte sollte bei Einkäufen immer hergezeigt werden. Für
Rechtsauskünfte stehen Rechtsanwältin Mag. Tina Jägersberger und Notar Dr.
Friedrich Fellinger zur Verfügung. Einen Dank richtete er auch an die
Bürgermeister Paul Mahr und Klaus Hügelsberger für die gute Zusammenarbeit
und die Unterstützung.
Kassier Hans Fischer berichtete über wesentliche
Einnahmen und Ausgaben im Jahr 2017.
Nach dem Bericht der
Rechnungsprüfung durch DI Josef Winroither erfolgte die einstimmige
Entlastung des Vorstandes.
Als nächster Punkt der Tagesordnung wurde über
die Kooptierung von Andreas Mahr in den Vorstand als Schriftführer
abgestimmt., da sein Vorgänger Helmuth Novak das Amt als Schriftführer aus
persönlichen Gründen niedergelegt hat.
Danach erfolgte die Ehrung
langjähriger Mitglieder mit Urkunde, Ehrennadel und einer Flasche Wein. Es
waren dies 2 Mitglieder mit 50 Jahren, 4 mit 40 Jahren und 34 mit 25 Jahren
Mitgliedschaft.
Danke an die Mitglieder für ihre Treue zum Verein.
Obmann Müller dankte seiner Frau Heidi für die Unterstützung seiner
Tätigkeit beim SV und überreichte ihr einen Blumenstrauß.
Den Abschluss
bildete der Vortrag von Chefinspektor Günter Breitwieser und
Bezirksinspektorin Stefanie Berger „Gemeinsam sicher“
(Berichtsverfasser: Andreas Mahr)
Zu den Fotos (von Bruno Lackner und Walter Schuldner)
60 Personen folgten unserer Einladung zum Wildessen
in St. Florian, welches wir im Märzenkeller zu uns nahmen. Anschließend
besichtigten wir im Freilichtmuseum Sumerauerhof die einzigartige Sammlung
oberösterreichischer Bauernmöbel. Im Stiftskeller ließen wir diesen Ausflug
anschließend gemütlich ausklingen.
Zu den Fotos (von Bruno Lackner und Hans Fischer)
Rund 50 Personen folgten der Einladung zum
Gartenstammtisch "Beerenobst". Nach der Begrüßung durch DI Josef Winroither
vermittelte Gartenfachberater Erich Eiper viel Wissenswertes über die
verschiedenen Beerenarten, wie Schnitt, Krankheiten, Sorten und vieles mehr.
Aus seiner langjährigen Praxis mit dem Weinbau erzählte anschließend
Ehrenobmann Johann Wegenast und gab wertvolle Tipps für die Pflege und den
Schnitt von Weinreben. Ad hoc auftretende Fragen wurden bereits während des
Vortrages beantwortet. Für das leibliche Wohl sorgte in bewährter Weise
wieder unser Gastronomieteam, aber auch die beiden Referenten hatten
"Naschteller" mit verschiedenen Beeren und Weintrauben auf den Tischen
bereitgestellt. Nach den Vorträgen dauerte der Erfahrungsaustausch unter den
Besuchern noch einige Zeit.
(Berichtsverfasser: Hans Fischer)
Infofolder "Beeren" von Erich Eiper
Infofolder "Weintrauben" von Johann Wegenast
Zu
den Fotos (von Bruno Lackner)
31 Personen waren zu dieser Wellnessfahrt angemeldet,
4 Personen mussten wegen Krankheit stornieren. Die verbliebenen 27
Teilnehmer verbrachten wieder eine Woche bei herrlichen Wetter in Lendava.
In den Weinbergen gab es wie immer guten Wein und eine hervorragende Jause.
Bei hellem Mondschein ging es spät abends ins Hotel zurück. Zweimal in der
Woche spielte vor dem Hotel Musik, zu der viel getanzt wurde. Bereits am
ersten Aufenthaltstag gab es das Bogratschfest. Dort konnte man mit
Knoblauchkrapfen und Bogratsch (Gulasch) den Hunger stillen. Die
Buschenschank Erniza ("Die Wienerin") hatte für uns am Mittwoch eine gute
Jause aufgetischt. Einige machten einen Ausflug nach Krizovec in Kroatien.
Dort wurde auch der Wochenmarkt besucht. Es gab alles zu kaufen, von
Krimskrams bis zum besten und frischesten Gemüse. Auf der Heimreise kauften
wir beim Hofladen Trettan und Ornig in Diepersdorf Kürbiskernöl, Brot,
Schnaps und Geselchtes ein. Noch nicht genug, das sehr gute Mittagessen
nahmen wir in Ratschendorf bei Pechmann's alte Ölmühle ein. Alle bestaunten
das Museum in der Gastwirtschaft. Nach einer gemütlichen und erholsamen
Woche freuen wir uns schon wieder auf das nächste Mal.
(Berichtsverfasserin: Christa Fischer)
Zu den
Fotos (von Christa Fischer und Gertrude Michels)
Mit unserer Teilnahme an der Ferienpassaktion der
Stadtgemeinde Marchtrenk konnten wir am Vormittag sowie am Nachmittag je 10
Kinder zu einer Tätigkeit abseits von Handy und Tablet und zu einer
sinnvollen Ferienbeschäftigung motivieren. Die Vorbereitungsarbeiten für
diese Aktion wurden von Gerhard Haidinger bestens erledigt. Beide Gruppen
bastelten unter unserer Anleitung und mit unserer Unterstützung mit Eifer
und Begeisterung Flugdrachen und bemalten sie. Dabei sind wahre Kunstwerke
entstanden. Die Freude über die gelungenen Werke war bei allen groß.
Natürlich gab es nach geleisteter Arbeit eine kleine Jause für die fleißigen
Kinder. Wir wünschen den künftigen Drachenpilotinnen und -piloten einen
günstigen Wind und einen erfolgreichen Flug ohne Bruchlandung. Wir bedanken
uns besonders bei der Firma OBI, die uns die meisten benötigten Materialien
kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Die übrigen Kosten wurden von uns
getragen.
(Berichtsverfasser: Hans Fischer und Andreas Mahr)
Zu
den Fotos (von Hans Fischer)
Im Stockbus der Fa. Heuberger fuhren 78 Personen nach
Ebensee. Von dort ging es mit der Seilbahn auf den Feuerkogel. Im
Feuerkogelhaus gab es wie vereinbart pünktlich um 11:30 Uhr Bratl in der
Rein mit Semmelknödel, Kartoffeln und Stöcklkraut. Es schmeckte allen
ausgezeichnet und es gab auch noch Nachschlag. Die Bedienung war äußerst
freundlich, flott und zuvorkommend. Gestärkt machten sich die meisten zu
kleinen individuellen Wanderungen auf dem Plateau auf. Einige gingen rund 1
Stunde auf die Aussichtskanzel Alberfeldkogel, wo sich in 1705 m Seehöhe das
Europakreuz befindet. Von dort hatten wir einen fantastischen
360-Grad-Panoramablick auf Traunsee, Langbathsee und die Berggipfel des
Salzkammergutes. Das Wetter war ideal für diesen Ausflug. Zu den 31° C im
Tal waren die 20° C am Berg eine wahre Wohltat. Mit vielen schönen
Eindrücken und der Freude auf den nächsten Ausflug ging es zurück nach
Marchtrenk.
(Berichtsverfasser: Hans Fischer)
Zu den
Fotos (von Hans Fischer, Kurt Huemer, Christa Fischer u. Anna Asanger)
Zum Vortrag über alte Sorten von Paradeiser und
Paprika mit Monika Stockenhuber (Biobäuerin "Klarlbau z'Blindendorf") kamen
ca. 80 Personen. Das Thema wurde von Frau Stockenhuber ausführlich
behandelt. Es wurde viel Wissenswertes vermittelt und die damit
zusammenhängenden Fragen wurden kompetent beantwortet. Tomatenkrankheiten
konnten anhand von befallenen Früchten, die unsere Besucher mitbrachten,
besprochen werden. Weitere Themen waren Düngen und Gießen der Pflanzen. In
einer kurzen praktischen Vorführung zeigte sie uns wie man Saatgut erntet
und trocknet und gab wichtige Tipps dazu, z.B. sollte das Saatgut nur von
ganz reifen Früchten geerntet werden, das Saatgut muss gelblich und fest
sein. Wer hat gewusst, dass ein grüner Paprika noch nicht reif ist?
Zum Abschluss gab es noch eine Verkostung verschiedener Paradeiser- und
Paprikasorten für unsere Gäste. Wer wollte konnte dann noch Tomaten und
Paprika sowie Saatgut für die nächsten Jahre kaufen. Einige Siedlerfreunde
waren schon in Engelhartszell in der „Vielfalts-Gärtnerei“ der Fam.
Stockenhuber zu Besuch. Dort werden von ca. 400 Saatgutsorten im Jahr an die
60 - 70 Sorten Tomaten und Paprika für den Verkauf angebaut.
Wie bei solchen Veranstaltungen üblich wurde im
Anschluss an den Vortrag noch eifrig diskutiert.
(Berichtsverfasser: Andreas Mahr und Erika Baumann)
Zu den Fotos (von Bruno Lackner)
Wie jedes Jahr ging es auch heuer wieder zu den
Seefestspielen in Mörbisch. Am Programm stand heuer die im Jahr 1924 in
Ungarn spielende Operette "Gräfin Mariza" von Emmerich Kalman. 56 Personen
nahmen an der 2-tägigen Kulturfahrt teil. Reiseveranstalter war Reisen
Heuberger. Auf der Hinfahrt nahmen wir das Mittagessen beim Schnitzelwirt in
Loosdorf ein. Gestärkt ging es nach Illmitz ins Hotel „Post“. Dort gab es am
Abend noch ein reichhaltiges Buffet, bevor wir das Schiff zur Seebühne
Mörbisch bestiegen. Die Operette mit seiner schönen Kulisse, den
farbenprächtigen Kostümen und den bekannten Melodien war wiederum ein
beeindruckendes Erlebnis. Auch das Wetter zeigte sich von der besten Seite.
Der krönende Abschluss war wie immer ein wunderschönes Feuerwerk. Bei 25
Grad und wolkenlosen Himmel ging es mit der Fähre zurück nach Illmitz. Am
nächsten Tag fuhren wir nach dem Frühstück zum Mittagessen beim Grillhendl
Heurigen List in Baumgarten am Wagram. Anschließend ging es weiter zur
Amethyst Welt Maissau. Dort befindet sich die größte freigelegte
Amethystader der Welt. Bei der Führung durch den Amethystpavillon und den in
12 Meter Tiefe liegenden Amethyst Schaustollen erfuhren wir viele Details zu
diesem violetten Quarzgestein. Einige kauften sich Schmucksteine zur
Erinnerung. Der Abschluss unserer 2-Tagesfahrt war beim Mostheurigen
„Karlingberger Gut“ in Perg. Gut gelaunt und etwas müde ging es spätabends
heimwärts. Wir freuen uns schon wieder auf die Kulturfahrt des nächsten
Jahres.
(Berichtsverfasser: Hans Fischer)
"Landesgartenstammtisch Hausruckviertel Thema
Kräuter"
Zu unserem heutigen Stammtisch kamen ca. 55 Besucher. Darunter
waren auch einige Gartenfachberater von anderen Siedlervereinen und
Landesgartenfachberater Willi Frickh.
Referenten zum Thema Kräuter waren
Carina Grünbart (Heilkräuter), Christa Pucher (Wildkräuter) und Erika
Baumann (Küchenkräuter).
Carina Grünbart erklärte uns die Wirkung einiger
Heilpflanzen und deren Anwendung. Von Christa Pucher wurden uns Wildkräuter
vorgestellt und wir bekamen Kostproben von einem Wildkräuteraufstrich. Erika
Baumann erzählte uns dann einiges über Küchenkräuter im Hausgarten und wie
sie bereits in früheren Zeiten verwendet wurden. Unsere Gäste zeigten großes
Interesse an den Beiträgen.
(Berichtsverfasser: Andreas Mahr)
Zu
den Fotos (von Bruno Lackner)
Beim heurigen Frühschoppen konnte der Besucherandrang
des Vorjahres nicht getoppt werden, wir hatten ca. 13% weniger Gäste. Es
fanden an diesem Tag noch einige Veranstaltungen anderer Vereine in
Marchtrenk statt, so zum Beispiel die 45-Jahr-Feier Freibad. Dennoch waren
die Sitzplätze wieder gut belegt. Wir mussten sogar noch einige Tische
aufstellen, um allen einen Platz anbieten zu können. Wettermäßig hatten wir
den Wettergott auf unserer Seite, die Temperatur lag bei 23° C.
Obmann
Müller konnte die Ehrengäste Landtagsabgeordneter und Vizebürgermeister Ing.
Michael Fischer mit Gattin, Bürgermeister Paul Mahr, Vizebürgermeister
Engelbert Schöller mit Gattin, Stadträtin Heidi Strauss mit Gatten, Stadtrat
Christian Haugsberger mit Partnerin und einige Gemeinderäte sowie zahlreiche
Abordnungen anderer Siedlervereine wie Landesgartenfachberater a. D. Helmut
Stundner, Bezirksobmann a. D. Josef Lehner mit Gattin, SV Wels Obmann
Stellvertreter Konrad Sorko mit Gattin und Abordnung, SV Sipbachzell Obmann
Helmut Hain mit Gattin, SV Weißkirchen Schriftführer-Stellvertreterin
Christine Kreilhuber mit Gatten und Abordnung, SV Oftering Obfrau Maria Anna
Kreindl mit Gatten, Mader-Reisen Harald Pree mit Gattin und Klaus
Wurmhöringer bei unserem Fest begrüßen. Obmann Müller entschuldigte sich bei
jenen, die er nicht genannt hatte.
Bürgermeister Paul Mahr richtete
einige Begrüßungsworte an die Gäste. Die musikalische Untermalung lieferte
wiederum Klaus Loizenbauer in bester und bewährter Qualität und sorgte damit
für gute Stimmung unter den Gästen. Danke an unsere Siedlerfrauen, die
wiederum die ausreichend und sehr guten Mehlspeisen (kostenlos) zur
Verfügung gestellt haben. Danke auch an Hans Hofer und sein Team für die
ausgezeichneten Speisen. Für die Kinder war die Zubereitung der eigenen
Pizzen und das gratis Eis ein besonderes Highlight. Das Karussell des
Vereines Netzwerk Weißkirchen war nicht nur für die Kinder, sondern auch für
einige Erwachsene ein Erlebnis. Der Streichelzoo von Paula und Franz Hermann
war auch wieder in unserem Programm. Die Besucher konnten mit dem Oldtimer
Bus „Steyr 380 b Cabrio“ und dem Fahrer Gerhard Brandmayr eine
Stadtrundfahrt unternehmen, dabei gab es wieder einen Halt beim Café Zwieb.
Für diesen Frühschoppen waren nicht weniger als 52 Mitarbeiterinnen u.
Mitarbeiter unseres Vereines ehrenamtlich im Einsatz, ohne die eine solche
Veranstaltung nicht möglich wäre. Allen, die mitgearbeitet haben beim Auf-
und Abbau, beim Service und der Organisation ein herzliches Danke für die
geleistete Arbeit.
(Berichtsverfasser: Andreas Mahr)
Zu den
Fotos (von Hans Fischer)
Ein beliebter Treffpunkt bei den Siedlerfrauen ist
einmal im Monat das Frauenkaffee im Siedlerheim. Bei Kaffee und Kuchen
findet stets eine angeregte Unterhaltung statt. Dieses Mal wartete das
Betreuerteam mit einer Überraschung auf. Eine Tombola war aufgebaut. Jede
der anwesenden Frauen zog ein Los. Zur Freude aller war jedes Los ein
Gewinn. Nun geht es in die Sommerpause.
Zu
den Fotos von (von Rosa Steger)
Unsere bestens vorbereitete Frühlingsfahrt führte
heuer 58 Teilnehmer mit einem Bus von Reisen Heuberger zum Gut Riedelsbach.
Gleich nach dem Eintreffen hielt uns der Chef und diplomierte Biersommelier
Bernhard Sitter einen interessanten und lebendigen Vortrag über das Gut
Riedelsbach und Wissenswertes zum Thema Bierbrauen. Danach zeigte er uns im
Brauerei-Kulturmuseum seine Sammlung von 3.000 salzglasierten Steinkrügen,
Gläsern, Flaschen, Werbeschildern und anderen Kuriositäten. Nach dem für
alle zufriedenstellenden Mittagessen war bei optimalen Wetterbedingungen
noch Zeit für einen Spaziergang bzw. einen gemütlichen Aufenthalt im schön
angelegten Braugarten. Weiter ging es zum 1. Heilkräuter Lehr- und
Schaugarten Oberösterreichs in Klaffer. In 2 Gruppen wurden wir durch den
Garten geführt und erfuhren allerlei Wissenswertes über Kräuter. Nach der
anschließenden Verkostung von diversen mit Kräutern zubereiteten Schmankerln
ging es wohlgelaunt und mit viel neuem Wissen zurück nach Marchtrenk.
Zu den
Fotos (von Bruno Lackner und Hans Fischer)
Unsere Gartenfachberater luden zum Gartenstammtisch.
Heutiges Thema war "Bäume - alles außer Obstbäume". Referent war
Gartenfachberater Erich Eiper. Mit diesem sehr anschaulich gebrachten
Vortrag vermittelte er sehr viel Wissen über die biologischen Vorgänge, die
Eigenschaften von verschiedenen Baumarten, die Wichtigkeit von Bäumen für
unser Leben sowie von Bäumen in Siedlergärten samt den damit
zusammenhängendem Nachbarschaftsrecht. Alles ist im Detail in dem beim
Stammtisch in Papierform übergebenen
Skriptum nachzulesen.
Zu
den Fotos (von Hans Fischer)
An der Landschaftssäuberungsaktion der Stadtgemeinde
Marchtrenk haben wir uns mit 4 Personen beteiligt. Wir waren zuständig für
den Bereich Perwenderbach zwischen Eichenstraße und Bärenstraße.
Eine Gruppe von 44 Thermenliebhabern fuhr vom 14. bis
21.04.2018 nach Lenti in Ungarn. 14 weitere im Bus mitfahrende Personen
verbrachten ihren Wellnessaufenthalt in Lendava. Das Wetter war immer gut
mit uns. Die ersten Tage war es bewölkt, danach recht sonnig und
frühsommerlich warm. Eine Wanderung zu dem nahe gelegenen Fischerdorf war
bei diesem Wetter sehr angenehm. Am Abend erwartete die Teilnehmer in Lenti
ein Ritteressen in einem sehr schönen Weinkeller, das allen sehr gut
schmeckte. Da es schon Tradition ist, trafen sich die beiden Gruppen von
Lenti und Lendava am Mittwoch beim Heurigen "Wienerin", wo es eine sehr gute
Jause und guten Wein gab. Ein Musiker sorgte wieder für beste Stimmung und
bescherte uns einen fröhlichen Abend. Am Donnerstag ging es auf den Markt in
Lenti. Es wurde fleißig eingekauft und die Kaffeehäuser konnten sich über
den Besuch freuen. Die Teilnehmer beider Gruppen nutzten ausgiebig die
vorhandenen Thermalbecken. Wellness spielte sich aber nicht nur im Wasser
ab, sondern auch über den Gaumen. Manche Cremeschnitte, Torte bzw. Eis
sorgten für Wohlbefinden. Auf der Heimreise besuchten wir nach einer
herrlichen Fahrt mit schöner Aussicht noch den Berggasthof „Zottensberg“ in
Windischgarsten, wo wir von Musikanten begrüßt wurden. Mit dem dort
servierten sehr guten Essen beendeten wir die schöne, erholsame und lustige
Wellnesswoche.
Die Reiseleitung bedankt sich bei allen für den
Zusammenhalt und den Humor, denn alleine könnte es nicht so gelingen. Wir
freuen uns schon auf die nächste Wellnessfahrt und es wäre schön, wenn Sie
auch dabei wären.
Zu den Fotos (von Christa Fischer, Martin Deisenhammer und Josef Höllinger)
Von 13 bis 17 Uhr wurden heute 190 Feuerlöscher auf
ihre Funktionsfähigkeit überprüft und erhielten im positiven Fall ein
Pickerl für weitere 2 Jahre.
Broschüre von Taubner Leo, E-ABI der Freiwilligen Feuerwehr Marchtrenk über
Handfeuerlöscher und ihre Wirkungen
Zu den Fotos (von Hans Fischer)
„Da Himme wart net“, diese Komödie wird heuer bei den
Atzbacher Theaterwochen aufgeführt. 37 Siedlerfrauen fuhren daher mit dem
Bus nach Atzbach und besuchten die Nachmittagsvorstellung. Vorher war noch
Zeit und manche genossen Kaffee und Kuchen. Die Komödie in 3 Akten
beanspruchte auf Grund allerlei Verwicklungen die Lachmuskeln. Nach der
Vorstellung besuchten die Damen das Gasthaus Pupeter in Offenhausen, das
eine vorzügliche Küche hat. Nachdem alle gestärkt waren überraschte Frau
Haidinger die Damen mit einer Verlosung. Fünf Gutscheine für die Fahrt zum
geplanten Adventmarkt wurden verlost. Der Bus brachte dann alle wieder
wohlbehalten nach Hause.
Zu den Fotos (von Rosa Steger)
Zum Gartenstammtisch mit dem Thema "Düngen im
Hausgarten" kamen über 70 interessierte Personen. Das Siedervereinsheim war
bis auf den letzten Platz gefüllt. Das Thema wurde von unseren
Bezirksgartenfachberatern Bruno Lackner und Erika Baumann ausführlich
behandelt und es wurde viel Wissenwertes vermittelt und auf die
aufgetretenen Fragen eingegangen. Wie bei Stammtischen üblich wurde im
Anschluss an den Vortrag noch eifrig diskutiert. Jede/r Besucher/in konnte
grundlegendes Wissen zum Thema "Düngen" mit nach Hause nehmen.
Die
gezeigte Präsentation
inkl. eines Düngefahrplanes ist hier auszugsweise nachzulesen.
Zu
den Fotos (von Hans Fischer)
Arnold Huber, der vor seiner schweren Erkrankung bis
2015 mehrere Jahre für unseren Verein ehrenamtlich als Rayonsbetreuer und
Gartenfachberater tätig war, ist im 57. Lebensjahr verstorben. Wir sind
dankbar für seine wertvolle Mitarbeit und werden Arnold stets in guter
Erinnerung behalten.
Partezettel -
Totenbild
-
Foto von Aussegnung 1 -
Foto
von Aussegnung 2
An diesem Nachmittag tummelten sich Biene Maja,
Fliegenpilz, Hexen, Marienkäfer, Minnie Maus, Teufel und noch viele andere
Gestalten im Siedlerheim. Die Siedlerfrauen trafen sich zu einer
Faschingsfeier. Sie wurden mit einem Glas Sekt begrüßt. Später gab´s Kaffee
und Faschingskrapfen. Die Frauen genossen auch noch die wohlschmeckenden
Aufstrichbrote. Dank an Anni und Susi für die Zubereitung dieser leckeren
Aufstriche. Alle waren sich einig, dieser lustige Brauch soll auch nächstes
Jahr wieder stattfinden.
Für unseren ersten Gartenstammtisch im neuen Jahr,
vorbildlich organisiert von unseren Gartenfachberatern Erika Baumann, Bruno
Lackner, Susanne Fischer und Erich Eiper und moderiert von DI Josef
Winroither konnten wir Herrn KR Herbert Brandmayr als Vortragenden gewinnen.
Er informierte die rund 75 Besucher über Pflanzenkrankheiten und Schädlinge
die im Jahr 2017 in unserer Region vermehrt aufgetreten sind. U.a. wurden
Tipps zur Bekämpfung von Kirschessigfliege, Monilia, Rotspitzigkeit im Rasen
und Fruchtendfäule bei Tomaten gegeben. Gegen die Kirschessigfliege ist eine
einfache Mischung aus 1/3 Rotwein, 1/3 Essig und 1/3 Wasser, die in eine
PET-Flasche gefüllt am Baum aufgehängt wird, sehr wirksam. Empfohlen wurde
auch die Entfernung von Mumien von den Obstbäumen. Sie sollten allerdings
nicht am Komposthaufen, sondern in der Biotonne entsorgt werden. Für einen
schönen Rasen ist Düngung sehr wichtig. Vertikutiert sollte im Frühjahr oder
Herbst werden. Die Bewässerung sollte zur Vermeidung von Pilzerkrankungen am
Morgen durchgeführt werden. Gegen die Fruchtendfäule sollten die
Tomatenpflanzen, wenn die Früchte im Reifestadium sind, mit Kalziumlösung
besprüht werden. Auch das Besprühen mit verdünnter Milch soll wirksam sein.
Nach dem Vortrag wurde noch in gemütlicher Runde über verschiedene
Gartenthemen diskutiert.
Zu
den Fotos von Bruno Lackner und Christa Fischer
97 Personen in 2 Bussen nahmen an der von Christa
Fischer und Erika Baumann bestens organisierten Fahrt zum Kabarett Simpl in
Wien teil. Mittagspause machten wir im Gasthof Amon im 3. Bezirk. Danach
fuhren wir Richtung Wollzeile. Dort angekommen, blieb uns noch etwas Zeit
für einen Kaffeehausbesuch bzw. zum Bummeln. Die Vorstellung "Im freien
Fall" begann um 16 Uhr und war wieder recht lustig und unterhaltsam. Nach
der Vorstellung machte noch mancher Teilnehmer eine kurze Einkehr beim
Würstlstand. So gestärkt ging es gut gelaunt zurück nach Marchtrenk.
Zum von ObmStv. Walter Miesbauer bestens
organisierten Siedlerball fanden sich wieder zahlreiche tanzbegeisterte
Gäste ein. Auch viele Regionalpolitiker (LAbg und Vzbm. Ing. Michael
Fischer, Bgm. Paul Mahr, StR Heidi Strauss, Christian Haugsberger, Roland
Kahr sowie zahlreiche Gemeinderäte) und Vertreter von anderen
Siedlervereinen (BezObm a.d. Josef, Lehner, BezObm. Ewald Bauer ...) gaben
uns die Ehre. Als Damenspende gab es heuer Wenschitz-Pralinen. Für eine
immer gut gefüllte Tanzfläche sorgten die 4 Mann von der Gruppe "The
Hurricane". Die gastronomische Betreuung hatte Peter Riegel, die
Kellnertätigkeit wurde von unseren Ausschussmitgliedern übernommen. Die
Sektbar im Foyer fand ebenfalls regen Zuspruch. Bei der Tombola gab es für
alle Lose schöne Preise. Um Mitternacht wurde dem anwesenden Kommandanten
der Freiwilligen Feuerwehr Marchtrenk, Markus Ortmair, zum Geburtstag
gratuliert. In Marchtrenk gibt es neben dem Musikerball nur noch unseren
Siedlerball. Diese Bälle sind eine Bereicherung für das gesellschaftliche
Leben in unserer Stadt. Als größter Verein der Stadt fühlen wir uns dafür
mitverantwortlich und sind überzeugt, dass dies mit diesem Ball wieder
hervorragend gelungen ist.
Hans Stanek von "Gut gespart" hielt vor einem
interessierten Publikum einen Vortrag, wie man mit "Gut gespart" die
Energiekosten reduzieren kann. Etliche Besucher wechselten von ihren
bisherigen Anbietern bei Strom und Gas zu "Gut gespart" und können sich nun
über die teilweise nicht unwesentliche Ersparnis freuen.
Die schon zur Tradition gewordene Weihnachtsfeier der
Siedlerfrauen fand im Gasthaus Fischer statt. Obfrau Christine Haidinger
konnte 44 Frauen begrüßen. Bürgermeister Paul Mahr, Siedlervereinsobmann
Johann Müller und Herr Wiedenhofer, Leiter der Volksbank, beehrten uns mit
ihrem Besuch. Die Feier begann mit einem sehr gut schmeckenden Mittagessen.
Nach 13-jähriger ehrenamtlicher Funktion beenden Marianne Oliva und Mathilde
Waldhör nun ihre Tätigkeit bei den Frauen. Ihnen wurde mit je einem
Blumenstock und viel Applaus gedankt. Auch Obmann Müller stellte sich mit
Blumen ein. Er bedankte sich beim Betreuerteam für die geleistete Arbeit und
brachte eine kleine finanzielle Unterstützung mit, damit das Bestehen der
Frauenrunde auch nächstes Jahr gewährleistet ist. Als Nachfolgerinnen
stellen sich Heidi Müller und Silvia Mahr zur Verfügung. Anschließend las
Resi Berger eine stimmungsvolle und eine lustige Weihnachtsgeschichte. Zum
Ausklang gab´s noch Kaffee und Torte. Besonderer Dank gilt den 5
Tortenbäckerinnen.
Zur Granitweihnacht in Hauzenberg (Bayern) fuhren bei
bester Wetterlage 103 Personen in 2 Bussen der Firma Heuberger. Auf der
Hinfahrt legten wir die Mittagspause im Gasthof Silvia in Haibach ob der
Donau ein. Die servierten Speisen schmeckten ausgezeichnet und gestärkt ging
es weiter nach Hauzenberg. Dieser Weihnachtsmarkt befindet sich im
einmaligen Ambiente eines alten Granitsteinbruches und wird daher als
"Granitweihnacht" bezeichnet. Hier konnten wir nicht nur traditionelle
Handwerkstechniken sehen, sondern auch Kunsthandwerk aus dem Bayrischen
Wald, dem Mühlviertel und Südböhmen aus Stein, Holz, Glas, Leinen, Wolle,
Stroh und Wachs bewundern und erwerben. Auch für das leibliche Wohl war
durch zahlreiche Stände mit kulinarischen Spezialitäten aus der
Dreiländerregion gesorgt. Beeindruckend war die abendliche Stimmung mit den
sich im Teich spiegelnden Lichtern. Weihnachtlich gestimmt und mit einigen
schönen Mitbringseln ging es zurück nach Marchtrenk.
Zu den Fotos von Bruno Lackner und Hans Fischer
Der schon traditionelle Punschstand beim Siedlerheim
- mittlerweile der 5. in Folge - fand wieder regen Zuspruch. Die
aufgestellten Holzöfen sorgten neben Punsch (mit und ohne Alkohol), Glühmost
und Tee für die bei einer Temperatur von 0 Grad erforderliche Erwärmung. Wem
es draußen zu kalt wer, der konnte auch im Heim den Abend gemütlich
verbringen. Natürlich gab es auch eine Unterlage für die Getränke, nämlich
Leberkäse und Bratwürstl. Die vorweihnachtliche Stimmung wurde durch
weihnachtliche Melodien aus unserer Musikanlage sowie ab 18:00 Uhr durch
Livemusik der Adventbläser der Musikkapelle Marchtrenk beigesteuert. Wir
danken allen Besuchern für ihre Unterstützung.
Zu den
Fotos von Bruno Lackner und Hans Fischer
Wir haben all jene langjährigen Mitglieder nochmals
eingeladen, die bei der Jahreshauptversammlung verhindert waren, die Ehrung
zu übernehmen. 35 Personen, das sind 42% der noch ausständigen Ehrungen,
sind dieser Einladung ins Siedlerheim gefolgt. Obmann Müller überreichte
eine Urkunde, eine Ehrennadel und eine Flasche Wein als Dank für die Treue.
In gemütlicher Atmosphäre klang diese Feier aus.
Zu unserem Gartenstammtisch, bestens organisiert von
Erika Baumann, Bruno Lackner, Susanne Fischer und Erich Eiper und moderiert
von DI Josef Winroither, kamen dieses Mal über 80 Personen, darunter
Bezirksobmann Ewald Bauer und Landesgartenfachberater Willi Frickh. Frau
Mag. Tina Jägersberger, Rechtsanwältin in Marchtrenk, referierte ausführlich
zum Thema "Nachbarschaftsrecht" und beantwortete darüber hinaus auch noch
viele damit verbundene Fragen aus dem Publikum. Danach wurde das Gehörte
noch in gemütlicher Runde diskutiert und verarbeitet. Der Inhalt des
Referates von Frau Mag. Jägersberger
kann hier nachgelesen werden.
Zu
den Fotos von Bruno Lackner und Hans Fischer
Im Rahmen eines Festaktes im KulturRaum TRENK.S
wurden an 14 verdiente MarchtrenkerInnen Ehrenzeichen der Stadtgemeinde
Marchtrenk verliehen. Das Ehrenzeichen in Silber erhielten folgende
ehrenamtliche Funktionäre des Siedlervereines: Adolf Krämer und Alois
Holzbrecher. Ebenso geehrt wurde Barbara Schuster, die langjährige Obfrau
des Goldhaubenvereines, die auch in unserem Verein immer tatkräftig
mithilft.
Wir gratulieren recht herzlich.
Zur heutigen Jahreshauptversammlung im Pfarrsaal
Marchtrenk konnte Obmann Müller zahlreiche Ehrengäste u.a. den
Landtagsabgeordneten und Vizebürgermeister Ing. Michael Fischer, Stadträtin
Heidi Strauss, den Präsidenten des Öst. Siedlerverbandes Helmut Löschl,
Bezirksobmann Ewald Bauer, Bezirksobmann a.D. Josef Lehner, die
Ehrenobmänner Johann Wegenast und Ewald Katzlinger und zahlreiche
Abordnungen anderer Siedlervereine begrüßen. Insgesamt sind rund 150
Personen unserer Einladung gefolgt. Für alle Besucher gab es 1 Getränk und 1
Paar Würstl gratis. Nach dem Totengedenken folgten die Grußworte einiger
Ehrengäste. StR Strauss, die selbst sehr aktiv in unserem Verein
mitarbeitet, übermittelte Grüße von Bürgermeister Paul Mahr. Sie lobte
insbesondere die gute Teamarbeit und die hervorragenden Leistungen unseres
Vereines und bezeichnete ihn als Vorzeigeverein. Auch LAbg Ing. Fischer fand
nur Lob für unsere Arbeit. Bezirksobmann Bauer freute sich über das volle
Haus und erwähnte die Vorteile einer Mitgliedschaft.
Präsident Löschl
berichtete von Neuigkeiten beim Verband. So sind österreichweit die
Mitgliederzahlen wieder steigend. Die Bauschuttrecycling-Verordnung hat dazu
geführt, dass die Preise für die Entsorgung dramatisch gestiegen sind. An
die neue Bundesregierung wird wegen dieser Preisgestaltung eine Resolution
gerichtet werden. Weiters wird angestrebt, die Änderung im oö.
Wasserversorgungsgesetz, wonach für die Wasseranschlussleitung inkl.
Absperrventil der Inhaber des jeweiligen Objektes verantwortlich ist, auch
wenn diese außerhalb des Grundstückes liegt, wieder rückgängig zu machen.
Die Landesgartenschau in Kremsmünster ist Geschichte und hatte 285.000
Besucher. Die nächste Landesgartenschau wird in Aigen-Schlägl stattfinden.
Löschl wies auf die Gutscheine der Thermen Bad Hall, Bad Ischl, Bad
Schallerbach und Geinberg, der oberösterreichischen Gärtner sowie
Bellaflora, derFirma Lutz, sowie die Preisnachlässe in Bad Zell hin. Die
neue Verbandshomepage (
http://www.siedlerverein.co.at/ ) wird ständig erweitert. So sollen
jetzt verstärkt auch rechtliche Themen und noch mehr Gartentipps publiziert
werden. Der Verband bietet günstige Versicherungen, wie eine
Gesamt-Rechtsschutzversicherung und eine altersunabhängige
Unfallversicherung an. In OÖ. gibt es mittlerweile 700 ausgebildete
Gartenfachberater. Im November startet ein neuer Kurs. Ab 2018 gibt es neue
Mitgliedskarten aus Plastik. Die Gültigkeitsdauer wird auf 3 Jahre erhöht.
Es laufen Verhandlungen mit Strom- und Gasanbietern. Es gibt auch eine
Flüssiggaseinkaufsgemeinschaft. Die IQ-Tankkarte, die bei Shell, Pink und
Turmöl verwendet werden kann, bietet weitere Vorteile. Ab Mitte nächsten
Jahres wird es eine neue Siedlerzeitung mit höherem Informationsgehalt
geben.
Nach diesen Informationen wurden allen Besuchern 1 Paar Würstl
serviert.
Im Anschluss berichtete Obmann Johann Müller über die
Vereinsaktivitäten in den letzten 2 Jahren. Er bedankte sich bei den
Ausschussmitgliedern und Betreuern, dankte auch allen Firmen für ihre
Unterstützung durch Werbung und Rabattregelungen für die Mitglieder. Die
Mitgliedskarte sollte bei Einkäufen immer hergezeigt werden. Für
Rechtsauskünfte stehen Rechtsanwältin Mag. Tina Jägersberger und Notar Dr.
Friedrich Fellinger zur Verfügung. Einen Dank richtete er auch an die
Bürgermeister Paul Mahr und Klaus Hügelsberger für die gute Zusammenarbeit
und die Unterstützung.
Kassier Hans Fischer berichtete über wesentliche
Einnahmen und Ausgaben in den Jahren 2015 und 2016.
Nach dem Bericht der
Rechnungsprüfung durch DI Josef Winroither erfolgte die einstimmige
Entlastung des Vorstandes.
Als nächster Punkt der Tagesordnung wurde über
die Kooptierung von Ronald Werdnik in den Vorstand abgestimmt.
Obmannstellvertreter Adolf Krämer verlässt aus gesundheitlichen Gründen den
Vorstand, bleibt aber im Ausschuss. Obmann Müller dankte ihm für seine
42-jährige Tätigkeit als Funktionär des Vereines und überreichte ihm einen
Geschenkkorb. Seiner Gattin Marianne wurde mit einem Blumenstrauß für das
jahrelange Verständnis gedankt.
Krämer bedankte sich seinerseits für die
Ehrung und hielt einen kurzen Rückblick auf seine Tätigkeit.
Die Erhöhung
des jährlichen Mitgliedsbeitrages, der seit 2013 18,50 € betrug, auf 20,- €
ab 2018, wurde einstimmig angenommen.
Der Vorstand stellte den Antrag die
Statuten hinsichtlich Gemeinnützigkeit zu ändern. Dies wurde einstimmig
angenommen.
Danach erfolgte die Ehrung langjähriger Mitglieder mit
Urkunde, Ehrennadel und einer Flasche Wein. Es waren dies 13 Mitglieder mit
50 Jahren, 3 mit 40 Jahren und 95 mit 25 Jahren Mitgliedschaft.
Elisabeth Lichtenegger wurde für die Führung einer sehr schön geführten
Chronik von 2006 bis 2017 mit der Überreichung eines Blumenstraußes gedankt.
Den Abschluss bildete der Vortrag von Ehrenkommandant Leopold Taubner von
der Freiwilligen Feuerwehr Marchtrenk zum Thema Brand- und Rauchwarnmelder.
Ein hoher Prozentsatz der Brandopfer sterben nicht durch das Feuer, sondern
durch den Rauch. Die Wenigsten wissen, dass Brand- bzw. Rauchmelder
verpflichtend in Aufenthaltsräumen montiert sein müssen.
Zu den Fotos von Bruno Lackner
Rudolf Seiler, ein langjähriger Funktionär unseres
Vereines, ist im 75. Lebensjahr verstorben. Er war seit 1982 Mitglied des
Siedlervereines Marchtrenk. Von 1986 bis 1992 war er im Ausschuss unseres
Vereines für die Werbung zuständig. Er hat auch mit vielen kreativen Ideen,
wie Schätzspielen, Glücksrad etc., unsere Veranstaltungen bereichert. Seit
dem Jahr 1986 führte er rückwirkend ab dem Gründungstag 1. März 1975 eine
mustergültige handgeschriebene Chronik unseres Vereines. Neben seiner
schönen Schrift machen auch viele Fotos diese Chronik zu einem lesenswerten
historischen Kunstwerk. Obwohl er seit 1992 nicht mehr im Ausschuss
vertreten war, führte er die Chronik bis 2013 weiter. Am
10.4.2015 erhielt er von Obmann Johann Müller für seine langjährige
Tätigkeit als Funktionär das Ehrenzeichen in Gold des Österreichischen
Siedlerverbandes verliehen.
Wir sind dankbar für das, was er für unseren
Verein geleistet hat und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
42 Personen nahmen an der Herbstfahrt, die uns zur
Burg Clam und nach Bad Kreuzen führte, teil. Auf der Burg Clam, die 1149
erstmals urkundlich erwähnt wurde, hatten wir eine interessante mehr als
einstündige Führung, bei der wir einen Einblick in das Leben auf der
mittelalterlichen Burg im Laufe der Jahrhunderte erhielten. Die Burg ist
übrigens voll möbliert und wird von der Familie Clam-Martinic bewohnt. Im
Brauereigarten und auf der Meierhofwiese finden jedes Jahr die bekannten
Clam-Konzerte mit international bekannten Musikern statt. Das Mittagessen
nahmen wir im Landgasthof "Zur Zugbrücke" in Bad Kreuzen ein. Die servierten
Speisen schmeckten ausgezeichnet. Am Nachmittag wollten wir eigentlich ein
bisschen spazieren gehen. Da es aber zeitweise regnete, konnten sich nicht
viele dazu überwinden. Die Zeit verging trotzdem schnell, weil uns ein
Harmonikaspieler mit Witzen und Musik unterhielt. Auf der Heimfahrt legten
wir noch eine kurze Pause auf der "Speckalm" ein. Dort wurden wir noch mit
Bio-Fleischspezialitäten verwöhnt. Gesättigt und wohl gelaunt ging es dann
nach Hause.
Beim Verbandstag am 24.9.2017 in Kremsmünster wurde
Helmut Löschl zum neuen Verbandspräsidenten gewählt.
Die Siedlerfrauen unternahmen einen interessanten
Tagesausflug. Mit dem Bus ging die Fahrt nach Ybbsitz zur Firma Riess
Kelomat. Dort erhielten sie eine 1 ½ stündige Führung durch den Betrieb. Die
Damen staunten wie viele Arbeitsvorgänge benötigt werden, bis ein Kochtopf
fertig gestellt ist. Neben Kochgeschirr werden auch hochwertige
Emailschilder hergestellt. Das Unternehmen ist zusätzlich spezialisiert auf
Emaillierungen für vielfältige Produkte. Nach der Besichtigung bestand die
Möglichkeit zum Einkauf. Weiter ging´s auf den Sonntagberg zum Gasthaus
Lagler. Das Mittagessen schmeckte allen hervorragend. Leider fing es dann an
zu regnen. Der Regen hielt die Siedlerfrauen jedoch nicht davon ab, den
steilen Weg zur Basilika hinaufzugehen. Die Pfarr- und Wallfahrtskirche zur
Heiligen Dreifaltigkeit und zum hl. Michael ist eine römisch-katholische
Kirche. Beeindruckend sind die Wand- und Deckenmalerei, die Fresken, sowie
die Glasfenster. Aufgrund des schlechten Wetters fanden sich dann alle
wieder im Gasthaus ein, wo noch Kaffee und Kuchen konsumiert wurde. Dort
wurden die Frauen vom Seniorchef mit Witzen und lustigen Gedichten
unterhalten. Die Zeit verging wie im Flug und bald hieß es einsteigen in den
Bus und die Heimfahrt antreten.
Beim sehr gut besuchten Gartenstammtisch wurde von
Gartenfachberater Erich Eiper das Thema "Hecken- und Strauchschnitt"
behandelt. Viele wissenswerte Informationen wurden an die Besucher
vermittelt. Danach wurden in gemütlicher Runde auch noch andere Gartenthemen
eifrig diskutiert.
Josef Klinger, der Präsident des Österreichischen
Siedlerverbandes, ist am 15.9.2017 verstorben. Wir werden ihm ein ehrendes
Andenken bewahren
Mit 44 Personen ging es auch im heurigen Spätsommer
wieder zur Therme Lendava. Bei der Ankunft besuchten wir das Weinfest,
allerdings nur kurz, weil es sehr stark regnete. Das Wetter war während der
restlichen Woche überwiegend freundlich. Die Thermen wurden ausgiebig
genutzt und auch einige Wanderungen wurden unternommen. Abends haben wir
Gasthäuser, Heurige und die Pizzeria in der Nähe besucht, wo es immer sehr
lustig wurde. Am Mittwoch besuchten wir das Heurigenlokal "Die Wienerin", wo
es gute Jause, Livemusik und Tanz gab. Am Donnerstag fuhren wir nach Lenti
in Ungarn, wo Markttag war. Bei der Heimreise besuchten wir noch den
Direktvermarkter Ornig in Diepersdorf. Die gelungene Wellnesswoche ließen
wir im Gasthof Fink in Wald am Schoberpass ausklingen.
Es war eine sehr
schöne und erholsame Woche, die Teilnehmer waren alle zufrieden und wir
hoffen auf eine rege Teilnahme bei unseren nächsten Fahrten.
Zu den
Fotos von Martin Deisenhammer und Christa Fischer
Wir haben uns auch heuer wieder bei der
Ferienpassaktion der Stadtgemeinde beteiligt und haben mit insgesamt 30
Kindern (17 am Vormittag und 13 am Nachmittag) ein Insektenhotel gebastelt.
Die Vorbereitungsarbeiten für diese Aktion wurden von Gerhard Haidinger
bestens erledigt. Mit Eifer und Begeisterung wurde an den Hotels unter
Anleitung und Unterstützung durch unsere Mitarbeiter gewerkt. Die Freude
über die gelungenen Werke war bei allen groß. Zum Abschluss gab es für beide
Gruppen noch Getränke und 1 Paar Würstl. Wir bedanken uns bei den Firmen OBI
und Berkmann für die kostenlose Zurverfügungstellung der benötigten
Materialien. Die übrigen Kosten wurden von uns getragen. Klarstellen möchten
wir, dass die 3 €, die für jedes teilnehmende Kind von der Stadtgemeinde
eingehoben wurden, von dieser für die Organisation der Ferienpassaktion
verwendet werden.
Zu
den Fotos von Elfriede Loch und Hans Fischer
100 Personen in 2 Bussen fuhren zum Almfest auf die
in 1800 m Seehöhe liegende Schafalm auf der Planai. Das dort rasch servierte
Mittagessen war ausgezeichnet. Gestärkt unternahmen die meisten eine kleine
Wanderung zum Gipfel in 1906 m Seehöhe. Das Wetter war dazu nach dem
gestrigen Wettersturz bestens geeignet. Es war mit 7° C zwar relativ kühl
jedoch zur Freude aller trocken. Wir besuchten auch noch andere Lokale in
der Umgebung und so manche Naschkatze kam dabei voll auf ihre Rechnung. Mit
schönen Eindrücken traten wir die Heimreise an.
Zu den
Fotos von Adelheid Haiden, Heidi Müller und Hans Fischer
70 Personen waren heuer bei der Kulturfahrt zur
Seebühne Mörbisch, wo die Operette "Der Vogelhändler" von Carl Zeller am
Programm stand, dabei. Im komfortablen Stockbus der Fa. Heuberger fuhren wir
zuerst nach Brunn am Gebirge. Dort nahmen wir im Restaurant Rainer das
Mittagessen ein. So gestärkt ging es weiter zum Hotel Drescher in Mörbisch.
Nach dem Zimmerbezug mit entsprechender Erfrischung fuhren wir zu Seebühne
Mörbisch. In einer Bühnenführung erfuhren wir einige interessante Details
zur Bühne, zum Stück und über die Abläufe hinter den Kulissen. Im Zuge
dieser Bühnenführung trafen wir auch Dagmar Schellenberger, die Intendantin
der Seefestspiele. "Der Vogelhändler" ist die letzte Produktion unter ihrer
Intendanz und begeisterte durch die bekannten Melodien, das imposante
Bühnenbild und die farbenfrohen Kostüme. In dieser Operette spielte
Schellenberger außerdem die Hofdame Adelaide. Die Aufführung endete wie
immer mit einem fulminanten Feuerwerk. Nach einer lauen und trockenen Nacht
setzte bald nach der Rückkehr ins Hotel Drescher Regen ein. Am nächsten Tag
hatten wir wieder niederschlagsfreies und kühleres Wetter, das sich gut für
eine Führung durch Mörbisch eignete. Wir besichtigten die zahlreichen
Hofgassen mit den typisch pannonischen Streckhöfen und den in diversen
Farben blühenden Oleandern. Auch das Heimathaus, einem Museum, das Einblicke
in das Leben zu Uromas Zeiten gewährt, konnten wir besichtigen. Zufällig
fand auch das Pfarrfest statt. Einige kehrten dort ein und verkosteten u.a.
die angebotenen Kuchen und Torten. Allzu viel zu konsumieren war nicht
besonders ratsam, denn es ging dann mit einem Drescher-Line-Schiff in eine
Schilfbucht entlang der ungarischen Grenze zum Mulatsag. Es gab 1
Grillteller mit Grillkotelett und Grillwürstel vom Holzkohlengrill samt
Beilagen sowie Wein. Ein Ziehharmonikaspieler sorgte für gute Unterhaltung
und motivierte zum Mitsingen und Tanzen. Gut gelaunt traten wir nach dieser
Schifffahrt die Heimreise an. Um die kommende Nacht zu überstehen kehrten
wir noch beim Mostheurigen "Zeillerner Mostg'wölb" in Zeillern ein, wo die
angekündigte Schlechtwetterfront bereits ihre Wolken entleerte. Es war
wieder eine besonders gelungene Ausfahrt mit abwechslungsreichem Programm,
von der die TeilnehmerInnen noch einige Zeit zehren können. Wir freuen uns
alle auf nächstes Jahr bei der Gräfin Mariza.
Zu den Fotos
von Bruno Lackner und Hans Fischer sowie von Leo Taubner (am 8.9.2017
ergänzt) (In der Bildbeschreibung ist zu neben dem Zeitpunkt der
Aufnahme auch der Fotograf erkennbar [BL = Bruno Lackner, HF = Hans
Fischer])
Das auf youtube veröffentlicht gewesene Video wurde
auf Wunsch von Obmann Müller am 4.3.2020 entfernt.
Beim 4. Gartenstammtisch gab Bezirksgartenfachberater
Bruno Lackner einige Tipps worauf man bei der Gartengestaltung achten
sollte. Der Besucherandrang hielt sich witterungsbedingt (stürmischer Wind
und Gewitter) in Grenzen. Dennoch konnten rund 25 Besucher während des
Vortrages und bei der anschließenden Unterhaltung einiges zu diesem Thema
erfahren.
Um 19 Uhr wurde im Siedlerheim der Diavortrag
"Vietnam - das Land, die Leute, die Kultur - Ein Land im Wandel" von Kami
Dlapka gezeigt. Gleichzeitig gab es eine Weinverkostung vom Weinphilosophen
Norbert Perkles. Die Veranstaltung wurde organisiert vom Reisecenter
Mader-Kuoni.
Der heurige Frühschoppen stellte alles bisher
Dagewesene in den Schatten. Alle Sitzplätze war besetzt, manche Besucher
nahmen gezwungenermaßen auf der Wiese Platz. Auch wettermäßig hatten wir
wieder Glück, denn die angekündigte Hitze von bis zu 32° C blieb dank
teilweiser Bewölkung aus und es war erträglich warm. Obmann Müller konnte
als Ehrengäste den Abgeordneten zum Nationalrat Franz Kirchgatterer und
dessen Nachfolgerin, die Welser Gemeinderätin Petra Wimmer, den
Landtagsabgeordneten und Vizebürgermeister Ing. Michael Fischer,
Bürgermeister Paul Mahr, die Stadträte Heidi Strauss, Christian Haugsberger
und Roland Kahr, die Vizepräsidentin des Öst. Siedlerverbandes und
Landesobfrau von NÖ. Christa Käfer, deren Stellvertreter Hermann Sperrer,
Bezirkshauptmann Dr. Josef Gruber, sowie zahlreiche Gemeinderäte und
Abordnungen anderer Siedlervereine begrüßen. Kurze Begrüßungsworte richteten
NR Abg. Kirchgatterer, Gemeinderätin Wimmer, Bürgermeister Mahr und
Vizepräsidentin Käfer, die auch beste Grüße von Präsident Josef Klinger
übermittelte, der sich wegen seiner Erkrankung entschuldigt hat, an unsere
Gäste. Die musikalische Untermalung lieferte Klaus Loizenbauer in bewährter
Qualität und sorgte damit für beste Stimmung. Die von Hans Hofer und seinem
Team zubereiteten Speisen - Grillkotelett, Surschnitzel, Bratwürstl und
Gemüselaibchen - aber auch die Pizzen von Harald Huber und seinem Team, in
dem auch Stadträtin Heidi Strauss tatkräftig mithalf - wurden von unseren
Gästen sehr gelobt. Insgesamt wurden etwas mehr Speisen als letztes Jahr
abgegeben. Die Vorräte gingen allmählich zur Neige und wer etwas später kam,
dem konnte der Essenswunsch leider nicht immer so erfüllt werden wie das
bestellt wurde. Verhungern musste trotzdem niemand, denn es gab auch noch
ausreichend verschiedenste Mehlspeisen, die von mehreren Frauen kostenlos
zur Verfügung gestellt wurden. Danke dafür. Besondere Highlights für die
Kinder waren die Zubereitung der eigenen Pizza, das Karussell des Vereines
Netzwerk Weißkirchen sowie der von Paula und Franz Hermann organisierte
Kleintier-Streichelzoo. Heuer drehte Gerhard Brandmayr mit seinem Steyr 380b
Cabrio, Baujahr 1950, einem ehemaligen Mannschaftstransportwagen der Polizei
Wels, mehrere Runden mit unseren Gästen durch Marchtrenk. Dabei gab es auch
einen Halt beim Stadtcafe Zwieb. Zu späterer Stunde beehrte uns auch Pater
Carlos Alberto da Silva mit seinem Besuch. Für diesen Frühschoppen waren 50
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Vereines ehrenamtlich im Einsatz,
denen hier auch offiziell für ihren Einsatz gedankt werden soll.
Zu den
Fotos von Bruno Lackner, Leo Taubner, Johann Oberlaber und Hans Fischer
Herr Dr. Fellinger und Frau Maga Aumayr
vom Notariat Marchtrenk hielten vor zahlreichen Besuchern einen
interessanten Vortrag zum neuen Erbrecht und was bei Testament,
Patientenverfügung und Sachwalterschaft neu zu beachten ist. Anschließend
wurden noch viele themenbezogene Fragen aus dem Publikum beantwortet. Alle
diese Informationen sind in dem
per Link
aufrufbaren Dokument nachzulesen. Wir bedanken uns bei beiden Referenten
für die aufschlussreichen und vieles klarstellenden Erklärungen und weisen
bei dieser Gelegenheit darauf hin, dass für Mitglieder eine kostenlose
Erstberatung im Notariat Marchtrenk angeboten wird (bitte zwecks
Terminvereinbarung vorher anrufen).
Bereits zum 3. Mal fand der vom Organisationsteam
Erika Baumann, Bruno Lackner, Susanne Fischer und Erich Eiper ins Leben
gerufene Gartenstammtisch im Siedlerheim Marchtrenk statt. Das Thema "Rasen"
interessierte rund 50 Besucher. Die Moderation der Veranstaltung hat wieder
DI Josef Winroither in souveräner Weise übernommen. Der von den
Gartenfachberatern Erich Eiper und Martin Steiner gehaltene Vortrag lieferte
viel Wissenswertes zu diesem Thema. Zahlreiche Fragen wurden sofort
beantwortet. In lockerer Atmosphäre wurden danach auch noch andere
Gartenthemen besprochen.
27 Personen besuchten die Landesgartenschau in
Kremsmünster, wo mit vielen Ideen die Gärten und Parks zu einer blühenden
Oase verwandelt wurden. Viele Bankerl luden zum Verweilen ein. Das Wetter
meinte es wieder gut mit uns. Am Vormittag ein wenig Regen, Nachmittag
Sonnenschein. Mittag machten wir Pause im Siedlervereinshaus. Dann ging es
mit dem Shuttlebus weiter zum Schloss Kremsegg, wo wir noch eine kleine
Runde im schön geschmückten Park unternahmen. Den Tag ließen wir im
Landhotel Schicklberg bei einer guten Jause ausklingen.
Zu den Fotos von Christa Fischer
Im Rahmen eines Festaktes im KulturRaum TRENK.S
wurden an 18 verdiente MarchtrenkerInnen Ehrenzeichen der Stadtgemeinde
Marchtrenk verliehen. Von unserem Verein war für diese Ehrung der
langjährige Funktionär Adolf Schuster nominiert. Er erhielt das Ehrenzeichen
in Silber. Wir gratulieren sehr herzlich.
Unser heuriger Frühlingsausflug mit 54 Teilnehmern
führte uns nach Ybbs-Persenbeug, wo wir eine hochinteressante 2-stündige
Führung durch das 1959 in Betrieb genommene und damit älteste
österreichische Donau-Laufkraftwerk mit einer Strom-Jahresproduktion von 1,3
Milliarden Kilowattstunden erhielten. Anschließend fuhren wir zur Binderalm
in Grein, wo wir das Mittagessen einnahmen und einen sehr gemütlichen und
lustigen Nachmittag mit Musik und Tanz verbrachten. Wie fast immer hatten
wir auch dieses Mal den Wettergott auf unserer Seite. Er setzte die
Prognosen vom Vortag mit Regenschauern nicht um. So konnten wir, auch wenn
es nicht gerade warm war, einige Spaziergänge unternehmen.
Im Rahmen der Landschaftssäuberungsaktion der
Stadtgemeinde Marchtrenk haben wir auf der nördlichen Seite des Bahndamms
zwischen Eichen- und Bärenstraße 3 Säcke achtlos weggeworfenen Müll
gesammelt.
Von 13 bis 17 Uhr wurde die jährliche
Feuerlöscherüberprüfung durch die Fa. Blesberger durchgeführt. 80
Feuerlöscher erhielten die Plakette für weitere 2 Jahre.
Am 1. April 2017 sind wir mit 45 Personen in die
Thermenwoche gestartet. Lenti (Ungarn) hat uns mit Sonnenschein empfangen.
Eine kleine Gruppe ist in der Therme in Lendava (Slowenien) geblieben, das
sind nur 12 km bis Lenti. In den ersten Tagen gab es sehr schönes Wetter,
in den letzten 2 Tagen war es kalt und windig. Die Zeit verging schnell mit
baden, wandern und durch die Stadt bummeln. Ein Heurigenbesuch durfte nicht
fehlen, da trafen die 2 Gruppen wieder zusammen. Es war ein gemütliches
Beisammensein bei Musik, Wein und guter Jause. Es war wieder eine schöne und
sehr erholsame Woche.
Zu den Fotos von Martin Deisenhammer, Christa Fischer, Johann Müller, Josef
Reisinger, Josef Schraml
34 Siedlerfrauen unternahmen eine Fahrt zum
Theater in Atzbach. Gespielt wurde ein Schwank in 3 Akten. „Onkel Hubbi
wird`s schon richten“ hieß das Stück. Eine sehr lustige Komödie mit allerlei
Verwicklungen, bei der unsere Lachmuskeln sehr in Anspruch genommen wurden.
Nach der Aufführung fuhren wir mit dem Bus weiter zum „Alfons“, einem
Brauereigasthaus bei Schwanenstadt. In den sehr schön, hauptsächlich
mit Teddybären, dekorierten Räumlichkeiten fühlten wir uns gleich wohl. Wir
tranken vom Wirt selbst gebrautes Bier und genossen die leckeren Speisen.
Viel zu schnell verging die Zeit und der Bus brachte uns wieder wohlbehalten
nach Marchtrenk.
Im Siedlerheim hielt Bezirksgartenfachberater Bruno
Lackner einen interessanten Baumschnittvortrag vor rund 15 Besuchern. Wegen
des extremen Schlechtwetters musste der vorgesehene praktische Teil des
Vortrages in einem Siedlergarten abgesagt werden.
Rund 50 Personen fanden sich beim 2. Gartenstammtisch
ein. Dipl.Ing. Josef Winroither fungierte als Moderator der Veranstaltung
und stellte zuerst alle Gartenfachberater vor, die ihrerseits kurz ihre
Tätigkeitsbereiche beschrieben. Bezirksgartenfachberaterin Erika Baumann
hielt einen sehr informativen und praxisorientierten Vortrag zum Thema
"Pflanzen selber ziehen" und beantwortete auch gleich alle Zwischenfragen
sehr genau. Danach wurden in gemütlicher Runde noch die verschiedensten
Gartenerfahrungen ausgetauscht.
Mit dem Stockbus der Fa. Heuberger fuhren 76 Personen
nach Wien. Wir hatten dort eine interessante Führung im ORF-Zentrum im 13.
Bezirk. Das anschließende Mittagessen nahmen wir in Brandauer's Schloßbräu
zu uns. Dann ging es in den 1. Bezirk zum Kabarett Simpl, wo wir mit dem
Programm "Verflixt und zugenäht" köstlich unterhalten wurden. Die von
Christa Fischer organisierte Fahrt hat den Teilnehmern wieder sehr gut
gefallen.
Das auf youtube veröffentlicht gewesene Video wurde
auf Wunsch von Obmann Müller am 4.3.2020 entfernt.
Obwohl die Landschaft noch mit Schnee bedeckt ist und
es klirrend kalt ist, haben sich erfreulicherweise viele Gartenbesitzer bei
unserem ersten Gartenstammtisch, der vom Organisationsteam Erika Baumann,
Bruno Lackner, Susanne Fischer und Erich Eiper bestens vorbereitet
wurde, bereits Informationen für den bevorstehenden Frühling geholt. Obmann
Müller konnte als besonders sachkundige Gäste den Obstbaumexperten Klaus
Strasser und Gärtnermeister Andreas Aichinger, die beide auch für die
Gartenakademie des Siedlerverbandes tätig sind, begrüßen. Drogist Herbert
Brandmayr, den wir als Referenten für diesen Abend gewinnen konnten, hielt
einen interessanten und lehrreichen Vortrag zum Thema "Pflanzenschutz zum
Jahresbeginn". Darin ging er auf die Schädlingsbekämpfung durch div.
Spritzungen sowie auf die verschiedensten Pflanzenkrankheiten, die u.a.
durch Pilze verursacht werden, detailliert ein und beantwortete auch alle
Zwischenfragen aus dem Publikum. Anschließend gab es noch einen lockeren
Meinungsaustausch unter den Besuchern. Gartenstammtische finden heuer im
2-monatigen Abstand regelmäßig statt. Der Termin für den nächsten
Gartenstammtisch ist der 16. März 2017, 19:00 Uhr.
Der heurige Siedlerball, der erstmals im Kulturraum
TRENK.S stattfand, war gut besucht. Die als Damenspende verteilten Rosen
sorgten als Tischschmuck für ein angenehmes Ambiente. Unter den rund 130
Besuchern, die Obmann Müller herzlich willkommen hieß, waren auch zahlreiche
Ehrengäste, wie Landtagsabgeordneter und Vizebürgermeister Ing. Michael
Fischer, die Stadträte Heidi Strauss, Christian Haugsberger und Christoph
Schneeberger sowie Bezirksobmann a.D. Josef Lehner. Noch um 1/2 1 Uhr früh
kam auch der amtierende Bezirksobmann Ewald Bauer mit Gattin Margarete auf
einen kurzen Besuch vorbei. Versorgt wurden wir mit Getränken und einfachen
Speisen durch die Eventgastronomie Peter Riegel. Den Service haben wir mit
eigenem Personal durchgeführt. Unsere im Foyer aufgebaute Sektbar wurde sehr
gut angenommen und lud zu einer kurzen Tanzpause mit einem netten Plauscherl
im Freundeskreis ein. Zur Musik von Hurricane wurde fleißig getanzt. Die
Band schaffte es, dass das Parkett niemals leer war. Bei unserer Tombola
konnten 200 durchwegs schöne Preise an glückliche Gewinner überreicht
werden. Wir freuen uns, dass der persönliche Einsatz zahlreicher
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für diese schöne und traditionelle
Veranstaltung von so großem Erfolg gekrönt war und danken nochmals allen
Gästen für ihren Besuch und die mitgebrachte gute Laune und den Sponsoren
für ihre Unterstützung.
Der letzte Ausflug im Jahre 2016 war die Fahrt
zur Silvesterfeier nach Lendava. 33 Siedlervereinsmitglieder fuhren in die
Therme, wo letztes Jahr auch gefeiert wurde. Die Anreise war sehr gemütlich
und wurde durch Gitarrenspiel und Gesang verkürzt. Bei sonnigem Wetter
wanderten wir durch die Weinberge und besuchten den Vinaria Turm mit einer
Höhe von 53,5 Meter. Die Silvesterfeier begann um 19 Uhr. Es gab ein
reichhaltiges Buffet mit Vorspeisen, Salaten, Hauptspeisen und natürlich
Torten, Bäckereien und Obst. Die Getränke - Wein, Bier, Mineral und
verschiedene Säfte - waren inklusiv. Eine Band hat bis 3 Uhr früh gespielt
und es wurde viel getanzt. Ein Heurigenbesuch durfte nicht fehlen und so
besuchten wir die "Wienerin". Ein Musiker spielte auf und bei guter Jause
und Wein unterhielten sich alle sehr gut. Es war ein sehr fröhlicher Ausflug
und wir wünschen uns noch viele weitere solche Ausflüge.
Eine Gruppe der Siedlerfrauen unternahm einen
Adventausflug. Zuerst fuhren wir mit dem Autobus nach Schicklberg, wo wir
das Mittagessen einnahmen. Gut gestärkt setzten wir uns wieder in den Bus.
Die Fahrt ging weiter Richtung Sierning zur Weihnachtsausstellung auf dem
Bauernhof Hofer. Rechts und links der Straße aufgestellte Rehe zeigten dem
Busfahrer auf den letzten Kilometern den Weg zum Bauernhof. Rund um
das Haus sowie im geschmückten Innenhof kam sofort weihnachtliches Flair
auf. In einigen Räumen roch es nach frisch gebackenem Brot und Punsch.
In anderen duftete es nach Weihrauch, Zitrone und noch vielen verschiedenen
Düften. Kaffee und die herrlichen Mehlspeisen verlockten zum Konsumieren. Zu
besichtigen bzw. zu erwerben gab es eine Menge an Schafmilchprodukten
(Seifen, Cremen, Schokolade), Nudeln, Engel, Christbaumschmuck, Gestecke,
Kerzen und vieles mehr. Die Zeit verging wie im Flug. Es war bereits finster
geworden als wir die Heimreise antraten.
Bei unserem 4. Punschstand hatten wir wieder regen
Besucherandrang. Ab 16 Uhr gab es selbstgemachten Punsch - mit und ohne
Alkohol - sowie Glühmost, dazu wohlschmeckende Bratwürstl und
Leberkässemmerl in 3 Sorten. Auch heuer waren zum Ende der Veranstaltung
alle Getränke und Speisen zur Gänze aufgebraucht. Im Siedlerheim und am
Vorplatz bei den wärmenden Holzöfen ließen es sich rund 200 Besucher gut
gehen. Zur vorweihnachtlichen Stimmung trugen weihnachtliche Musik aus der
Konserve sowie ab 18:00 Uhr die Adventbläser der Musikkapelle Marchtrenk
bei. Insgesamt gesehen war es wieder eine recht erfolgreiche Veranstaltung.
Wir danken allen Besuchern für ihre Unterstützung.
Mit einer relativ großen Gruppe von 42 Teilnehmern
fuhren wir erstmals in das westungarische Zalakaros, die kleinste Stadt
Ungarns, um eine erholsame Wellnesswoche zu verbringen.
Im Jahre 1962
wurden dort die mineralsalz- und schwefelhaltigen Heilwasserquellen
entdeckt, die mit bis zu 95 Grad zu den heißesten Quellen Europas gehören.
Die Tage wurden individuell oder in Gruppen verbracht. Die Verpflegung im
Hotel erfolgte in Buffetform, war gut und abwechslungsreich und es gab sehr
gute Nachspeisen. Das Wetter war angenehm und so konnten einige Spaziergänge
in der Umgebung unternommen werden. Mitte der Woche besichtigten wir die
Stadt Keszthely am Westufer des Plattensees mit dem Barockschloss Festetics,
wo eine Führung stattfand und wir vieles detailliert erklärt bekamen.
Mittags wurden wir im Restaurant Tompos sehr freundlich empfangen und
konnten nach 2 Stunden gestärkt die Rückfahrt antreten. Die letzten Tage
wurden im Spa- und Wellnessbereich verbracht.
Nach einigen schönen Tagen
traten wir mit neuen Eindrücken die Heimreise an. Wir wollen uns bei den
Teilnehmern bedanken und hoffen auf eine rege Teilnahme bei den nächsten
Reisen.
Zu den Fotos
von Ing. Klaus Auhuber, Christa Fischer und Josef Schraml
56 Personen nahmen an der Fahrt nach Sopron teil. Am
Programm stand ein Ganslessen im Restaurant Tercia Hubertus sowie der
anschließende Besuch der von Gerberhaus Culturproduktionen veranstalteten
Grand Las Vegas Show "Frank Sinatra meets Elvis" in der Novomatic-Arena. Im
Tercia Hubertus wurden wir aufmerksam und rasch bedient. Das Gansl schmeckte
ausgezeichnet. Auf dem Weg zur nahegelegenen Novomatic-Arena besuchten wir
noch ein Shopping-Center. In der Novomatic-Arena erwartete uns ein
Sektempfang mit Clowns, Showgirls und einem Double von Donald Trump. In der
Show selbst sorgten die beiden Imitatoren von Frank Sinatra und Elvis
Presley, die Big-Band, das Showballet und die gezeigte Akrobatik für
amerikanisches Showfeeling der swingenden Fünfziger und Sechziger Jahre. Die
Vorstellung übertraf unsere Erwartungen bei weitem.
Das auf youtube veröffentlicht gewesene Video wurde
auf Wunsch von Obmann Müller am 4.3.2020 entfernt.
73 Teilnehmer an der heurigen Herbstfahrt genossen
einen herrlichen Tag im Mühlviertel. Zuerst besichtigten wir die
Ruine Ruttenstein und von dort gingen 34 Teilnehmer bei trockenem Wetter
etwa 1 Stunde zu Fuß zur
Moser Alm. Die restlichen Ausflügler fuhren mit dem Bus dorthin. Mittags
wurde großteils Bratl in der Rein konsumiert. Den Nachmittag verbrachten wir
- während es draußen regnete und sehr kühl war - bei bester Stimmung mit
Musik und Witzen von Franz. Die erforderlich gewesenen
Verdauungsspaziergänge in der wunderschönen Landschaft fielen leider dieser
Witterung zum Opfer. Um 17:00 Uhr traten wir wohlgelaunt die Heimreise an.
Vom 6.4.2016 bis 23.9.2016 haben wir mit hoher
manueller Eigenleistung den dringend benötigten Garagenzubau errichtet und
damit die drückende Platznot etwas gelindert. Die Garage ist praktisch
fertig, lediglich für die Außengestaltung sind noch ein paar Arbeitsstunden
aufzuwenden.
An der heurigen Ferienpassaktion der Stadtgemeinde
Marchtrenk haben sich 19 Kinder beteiligt, die ihrer Kreativität bei der
Gestaltung von Gartendekos freien Lauf lassen konnten. Es entstanden
beeindruckende Kunstwerke. Ein persönliches Foto in einem von jedem Kind
bemalten Styroporrahmen und die gestalteten Gartendekos werden noch längere
Zeit an diesen kreativen Vormittag erinnern. Mit einer kleinen Stärkung ging
die Veranstaltung zu Mittag zu Ende. Einen Teil der verwendeten Materialien
haben wir von der Firma Obi geschenkt bekommen. Dafür bedanken wir uns sehr
herzlich.
Am 27. August 2016 ist eine Gruppe von 46 Personen in
die Thermen nach Slowenien gefahren. Einige besuchten Radenci und
die anderen Lendava. Die Zimmer wurden bezogen und ab ging es in den
Ort. Hier wurde das "BOGRATSCH" Fest gefeiert. Da gab es Gulasch sowie
verschiedene Weine zum Verkosten und mehrere Musikkapellen machten richtig
Krach bis spät am Abend. Das Wetter war sehr schön und so konnten wir die
Thermen nützen und einige Wanderungen unternehmen. Abends wurden die
Gasthäuser sowie Heurige in der Nähe besucht, wo es immer sehr lustig wurde.
Mitte der Woche besuchten wir die "Wienerin", wo ein Ziehharmonikaspieler
zum Tanz aufspielte. Da gab es eine Heurigenjause und Weine zu verkosten.
Nach einigen fröhlichen Stunden mussten wir wieder ins Hotel zurück.
Donnerstag ist immer Markttag in Lenti (Ungarn), was wir als schöne
Abwechslung zum Badetag nutzten.
Die Woche war schnell vorbei und wir
mussten die Heimreise antreten.
Es war eine sehr schöne und erholsame
Woche, die Teilnehmer waren alle zufrieden und wir hoffen auf eine rege
Teilnahme bei unseren nächsten Fahrten.
Zu den
Fotos von Johann Müller und Josef Schraml
In diesem durchwachsenen Sommer ein paar regenfreie
Tage zu ergattern, dazu braucht man schon eine Portion Glück. Dieses hatten
wir für unsere Kulturfahrt nach Mörbisch. Es war beide Tage trocken und
nicht heiß. 57 Personen nahmen daran teil. Nach der Mittagspause beim
Schnitzelwirt in Loosdorf ging es weiter Richtung Illmitz. Nach einer kurzen
Pause beim IBIS-Hotel in Schwechat hofften wir in etwa 1 Stunde das Hotel
Post in Illmitz zu erreichen. Leider machte uns die Technik einen Strich
durch die Rechnung. Auf der Ostautobahn A4 bemerkten wir im hinteren Teil
des Busses unangenehmen Geruch. Nach einem Halt mussten wir feststellen,
dass ein Keilriemen gerissen und die Wasserpumpe undicht war. Schon nach
rund 45 Minuten stiegen wir in einen Ersatzbus von Blaguss um. Der
Zeitverlust verhinderte das Einchecken im Hotel Post. Wir fuhren gleich zum
Heurigen Gangl in Illmitz. Dort haben wir die nötigsten Utensilien aus den
Koffern entnommen, bevor diese zum Hotel transportiert wurden. Danach
brachte uns der Bus zur Schiffsanlegestelle Illmitz. Mit dem Schiff ging es
nach Mörbisch, das wir eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn erreichten.
Dabei erlebten wir einen kitschig schönen Sonnenuntergang. Die
Operettenaufführung "Viktoria und ihr Husar" von Paul Abraham begeisterte
mit den farbenprächtigen Kostümen, der Kulisse und den schönen Melodien
sowie dem obligatorischen Feuerwerk. Nach der Vorstellung fuhren wir mit dem
Schiff zurück nach Illmitz und wurden vom nun wieder reparierten Bus zum
Hotel Post gebracht, wo wir erst jetzt einchecken konnten. Im Hotel gab es
noch Gulaschsuppe. Nach einer kurzen Nacht unternahmen wir am zweiten Tag
eine zweistündige Kutschenfahrt durch den Nationalpark Neusiedlersee. Nach
einer kurzen Stärkung in Illmitz ging es mit zwei Pausen (Schallaburg und
Haferkasten in Emmersdorf) gut gelaunt nach Hause. Trotz der Panne wird uns
diese Fahrt in sehr guter Erinnerung bleiben.
Zu den Fotos
von Leo Taubner und Hans Fischer
Beim heurigen Frühschoppen war uns der Wettergott
wohlgesonnen. Einerseits kam in der Nacht zum Sonntag der angekündigte Sturm
nicht, der Schäden an den bereits aufgestellten Zelten anrichten hätte
können, andererseits war es tagsüber trotz wechselnder Bewölkung immer
trocken. Die Temperatur war wie bestellt weder zu kalt noch zu heiß. Obmann
Müller konnte als Ehrengäste Bürgermeister Paul Mahr, Vizebürgermeister
Engelbert Schöller, die Stadträte Ing. Harald Maier-Kern, Heidi Strauss,
Christoph Schneebeerger und Roland Kahr, die Welser Vizebürgermeisterin
Silvia Huber, den Landesobmann des Siedlerverbandes Helmut Löschl,
Landesgartenfachberater a.D. Helmut Stundner, Pater Carlos Alberto da Silva
und Kaplan Edwin Reyes, sowie zahlreiche Gemeinderäte und Abordnungen
anderer Siedlervereine begrüßen. Die musikalische Untermalung musste vorerst
aus der Konserve erfolgen, weil der gebuchte Musiker leider unerwartet
erkrankte. Erst gegen Mittag konnte mit Klaus Loizenbauer ein sehr guter
Ersatz gefunden werden, der für ausgezeichnete Unterhaltung sorgte. Die von
Hans Hofer und seinem Team zubereiteten Speisen - Grillkotelett,
Surschnitzel, Bratwürstl und Gemüselaibchen - aber auch die Pizzen von
Harald Huber und seinem Team, in dem auch Stadträtin Heidi Strauss
tatkräftig mithalf, wurden von unseren Gästen sehr gelobt. Leider gingen
nach insgesamt 400 ausgegebenen Speisen die Vorräte zur Neige und mancher
Essenswunsch konnte leider nicht mehr erfüllt werden. Verhungern musste
trotzdem niemand, denn es gab auch noch ausreichend verschiedenste
Mehlspeisen. Besondere Highlights für die Kinder waren die Gratispizzen, das
Karussell des Vereines Netzwerk Weißkirchen sowie der von Paula und Franz
Hermann organisierte Kleintier-Streichelzoo. Mit dem Bummelzug von Rudi
Schatzl wurden mehrere Fahrten durch Marchtrenk, mit Halt beim Stadtcafe
Zwieb, unternommen. Für diesen Frühschoppen waren 48 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter unseres Vereines im Einsatz, er wird als bisheriger Rekord in
die Vereinsgeschichte eingehen.
Zu den
Fotos von DI Josef Winroither und Hans Fischer
Mit 50 Personen unternahmen wir eine Fahrt ins Blaue,
bei der die TeilnehmerInnen bis Mittag über das Ziel im Ungewissen gelassen
wurden. Für ein Gewinnspiel mussten sie außerdem erraten, wie eine bekannte
Straße im Bereich Wesenufer heißt. Über diese gesuchte Straße, die
Sauwald-Panoramastraße, fuhren wir zum Vierviertelblick in der Ortschaft
Atzersdorf, wo wir eine Pause mit Kaffee und Kuchen einlegten. Der
360°-Rundumblick in die 4 oö. Viertel war auf Grund des diesigen Wetters
leider sehr eingeschränkt. In St. Ägidi machten wir Halt beim Burgblick
Schauern. Die nächste Station war Engelhartszell mit dem Besuch des Stiftes
Engelszell. Danach ging es zum eigentlichen Ausflugsziel - nach Passau. Dort
nahmen wir im Andorfer Weißbräu das von allen gelobte Mittagessen zu uns.
Der nächste Programmpunkt, war die Besichtigung der Veste Oberhaus inkl.
einer mehr als 1-stündigen Führung. Die 1219 gegründete Veste Oberhaus
gehört mit 65.000 m² umbauter Fläche zu den größten und mächtigsten
Burganlagen Europas. Den Abschluss dieses gelungenen Ausfluges bildete die
Einkehr beim Wirt in Steinbrunn (Schardenberg), wo trotz gleichzeitiger
großer Hochzeitsfeier ebenfalls alles bestens klappte. Aus den richtigen
Lösungen des Gewinnspieles wurden im Bus 3 Gewinner von Reisegutscheinen
gezogen (Erna Aigner, Renate Reisinger und Rudolf Fuchs). Trotz schlechter
Wetterprognose blieben wir während des ganzen Tages vom Regen verschont.
Teilweise schien sogar die Sonne. Das Feedback zu diesem Ausflug war wieder
äußerst positiv. Er wurde als abwechslungsreich, interessant und sehr
unterhaltsam gelobt. Wir freuen uns schon auf unsere nächste Reise.
Zu den Fotos von Christa und Hans Fischer
Vor 40 interessierten Besuchern hielten Ing. Dieter
Greger-Dutzi von Photovoltaic Austria und Dipl.Ing. Nikolaus Klausner von
MSP-Solar einen informativen Vortrag zum Thema "Photovoltaik". Zur Sprache
kam, mit wie viel Sonnenstrom man rechnen kann und wie eine
Photovoltaikanlage aussieht. Grundsätzlich muss jede/r abschätzen, ob sich
eine Investition zwischen 10.000,- (reine Solarstromproduktion) und 18.000 €
(inkl. Speicherung der gewonnenen Energie) für sie/ihn rechnet. Dabei kann
auch die allenfalls gewünschte Energieautarkie eine Rolle spielen.
Eine Gruppe von 32 Thermenliebhabern fuhr am
16.04.2016 nach Slowenien. 10 davon verbrachten ihren Wellnessaufenthalt in
Radenci und 22 in Lendava. Das Wetter meinte es gut mit uns, es war recht
sonnig, manchmal wehte aber auch heftiger Wind. Am Donnerstag ging es in das
nahegelegene Lenti nach Ungarn. Dort trafen sich die zwei Gruppen wieder und
besuchten den Markt. Es wurde eingekauft und die Kaffeehäuser konnten sich
über den Besuch freuen. Die Lendava-Gruppe fuhr am Abend zur "Wienerin",
einem Heurigen, wo es eine sehr gute Jause und guten Wein gab. Ein Musiker
sorgte für beste Stimmung und bescherte einen fröhlichen Abend. Die
Teilnehmer beider Gruppen nutzten ausgiebig die vorhandenen Thermalbecken.
Die Wellness spielte sich aber nicht nur im Wasser ab, sondern auch über den
Gaumen. Manche Cremeschnitte, Torte bzw. Eis sorgten für Wohlbefinden. In
Lendava wurden Wanderungen durch die Weinberge gemacht, der neue
Aussichtsturm besichtigt und das Kaffeehaus Viena besucht. Auch in Radenci
ließ man es sich u.a. bei einem Gläschen Wein gut gehen. Neben der Fahrt
nach Lenti wurde auch eine Radtour nach Bad Radkersburg unternommen. Eine
Wanderung führte zur 312 m hoch gelegenen Kirche Marija Magdalena in
Kapelski mit wunderschönem Ausblick auf die Weinberge und Obstgärten. Wie
immer war diese Wellnesswoche von Humor und guter Unterhaltung geprägt. Wir
freuen uns schon auf die nächste Wellnessfahrt und es wäre schön, wenn Sie
auch dabei wären.
Zu
den Fotos von Christa Fischer, Johann Müller und Josef Schraml
Bei der Landschaftssäuberungsaktion der Stadtgemeinde
Marchtrenk haben wir uns mit 5 Personen im Bereich Perwenderbach zwischen
Eichenstraße und Bärenstraße nützlich gemacht.
Bei der heutigen Feuerlöscherüberprüfung durch die
Fa. Blesberger wurden 140 Feuerlöscher auf ihre Funktionsfähigkeit
überprüft.
Wegen der beengten Platzverhältnisse für unsere
Geräte im Siedlerheim haben wir am 6.4.2016 mit dem Zubau von Garagen
begonnen. Der Baufortschritt ist in Bildern
hier
festgehalten.
35 Siedlerfrauen unternahmen einen Ausflug zur
Glashütte nach Schwanenstadt. Doch zuerst stärkten sich die Damen beim Wirt
z´Holzham „zur Doris“ mit schmackhaften Ripperln, Knödel und Sauerkraut.
Aber es konnte auch a la carte gespeist werden. Der Kaffee und die
köstlichen Torten schmeckten sehr gut. Anschließend wurde die
Philippsbergkirche besichtigt. Die sehr kleine Kirche liegt 1 km nördlich
von Schwanenstadt und gehört zu den ältesten in dieser Gegend. Das Besondere
in der Kirche ist die bewegliche Fastenkrippe „das Werkl“. Weiter ging´s mit
dem Bus zur Glashütte. Vor Ort zeigten die Glasbläser wie sie aus dem 1200
Grad heißen zähflüssigen Glas die bunten Geschenks- und Gartenartikel
fertigen. Vor den Augen der Besucherinnen entstanden in kurzer Zeit ein
bunter Teller, eine Vase und ein Vogel. Die Trophäen (Salzburger Stier) für
die Autorennen am Spielbergring werden ausschließlich hier hergestellt.
Danach war noch Zeit im Verkaufsraum die ausgestellten Glaswaren zu
besichtigen bzw. zu erwerben.
Mit 79 Personen unternahmen wir einen Ausflug nach
Rottenbach und besuchten dort die Osterausstellung am Lieasenhof. Vom schön
gedeckten Rittersaal übersiedelten einige bald in die gemütliche Gaststube.
Nach dem vorzüglichen Mittagessen wurde die weitläufige Osterausstellung
besichtigt und einige haben sich dort mit Dekorationsartikeln für zuhause
eingedeckt. Aber auch frisch gebackenes Lieasenhofbrot und diverse
Köstlichkeiten aus der Konditorei fanden reißenden Absatz. Im Rittersaal
klang dieser Ausflugstag mit Musik, Witz und Tanz aus und frohgelaunt ging
es dann heimwärts. Es war ein Ausflug abseits des Mainstreams, der jedoch
sehr positiv in Erinnerung bleiben wird.
Am heurigen Baumschnittkurs bekundeten rund 35
Personen durch ihren Besuch ihr Interesse an diesem Thema.
Bezirksgartenfachberater Bruno Lackner, der seinen ersten Baumschnittkurs in
Marchtrenk durchführte, brachte dem Publikum das theoretische Wissen anhand
einer sehr gut aufbereiteten und verständlichen Powerpointpräsentation nahe.
Er ging auf alle an ihn gerichteten Fragen ein und konnte mit seinem großen
Fachwissen viele Unklarheiten beseitigen.
Nach dem theoretischen Teil
zeigte er noch den Schnitt eines neu zu setzenden Apfelbaumes sowie in einem
Siedlergarten in der Westbahnstraße was beim Schnitt von Apfel-, Pfirsich-,
Zwetschken- und Marillenbäumen zu beachten ist. Die Besucher sind nach
diesem Kurs in der Lage, ihre Bäume so zu schneiden, dass sie auch einen
Ertrag abwerfen. Wir bedanken uns an dieser Stelle auch beim Gartenbesitzer
für die Ermöglichung des Praxisteiles in seinem Garten.
Zu den
Fotos (inkl. Fotos von den Vortragsfolien)
Die Bezirksgartenfachberater Erika Baumann und Bruno
Lackner luden zu ihrem Vortrag "Tipps für Gartenanfänger" in das
Siedlervereinsheim ein. Rund 25 interessierte Besucher folgten dieser
Einladung und haben viele sehr gute Praxistipps erhalten, die den Einstieg
in dieses Hobby nicht nur wesentlich erleichtern, sondern auch richtig
schmackhaft machen.
In 2 Bussen fuhren 95 Personen zum Kabarett Simpl.
Vor der Veranstaltung um 20 Uhr kehrten wir bei der 10er-Marie in Ottakring
ein. Das Programm "Bitte alle aussteigen" begeisterte wieder restlos.
Der Siedlerball war auch heuer wieder relativ gut
besucht. Auch Gruppen aus Traun und Kremsmünster waren bei unserem Ball zu
Gast. Traditionell gab es für jede Dame eine schöne rote Rose. Obmann Müller
konnte als Ehrengäste Landtagsabgeordneten Vizebürgermeister Ing. Michael
Fischer, Kulturstadträtin Heidi Strauss, Bezirksobmann a.D. Josef Lehner,
Bezirksobmann Ewald Bauer und die Obfrau des Goldhaubenvereines Barbara
Schuster begrüßen. Wir hatten mit den Partykrachern eine neue Ballmusik
engagiert. Die 4-Mann-Band sorgte mit ihrer Musik dafür, dass die Tanzfläche
niemals leer blieb. Abseits des Balltrubels lud die Sektbar zu einem
gemütlichen Plausch ein. Bei der Tombola (ohne Nieten) wurden 200 schöne
Preise vergeben.
Zu den
Fotos von Bruno Lackner und Hans Fischer
Eine Gruppe von 30 Siedlervereinsmitgliedern fuhr zur
Silvesterfeier nach Lendava. Am ersten Abend hatten wir eine Weinverkostung
mit einer sehr guten Jause und 5 verschiedenen Weinen. Der Weinkeller wurde
besichtigt und die Besitzerin Eva hat uns gut unterhalten. Bei
Außentemperaturen von -3 bis -5 Grad war der Aufenthalt in der Therme eine
wahre Wohltat. Es hat auch etwas geschneit und so wurde der Reiseleiterin
als Überraschung auf einem Dessertteller ein kleiner Schneemann geschenkt.
Zum Standard wurde der tägliche Besuch des Kaffeehauses im Ort, wo es sehr
gut schmeckende Torten und Cremeschnitten gab. Am Silvesterabend hatten wir
ein 5-Gänge-Menü. Mit Inklusiv-Getränken und Livemusik ging es in das neue
Jahr. Die Musiker spielten bis 4 Uhr früh. Es war dies erstmals ein vom
Siedlerverein organisierter Kurzurlaub zur Jahreswende, der erholsam,
abwechslungsreich und unterhaltsam war.
Zu
den Fotos von Johann Müller, Josef Reisinger und Josef Schraml
36 Siedlerfrauen unternahmen einen Ausflug nach
Salzburg zum Christkindlmarkt am Domplatz. Nach 1½-stündiger Autobusfahrt
über die Autobahn erreichten wir Salzburg bei herrlichem Sonnenschein. Im
Gasthaus Laschensky in Viehhausen aßen wir zu Mittag. Gut gestärkt fuhren
wir anschließend mit dem Bus bis zum Mirabellplatz. Von dort ging es dann zu
Fuß über die Salzach in die Getreidegasse und weiter zum Domplatz. Beim
Anblick der ersten Weihnachtsstände kam nun doch etwas Adventstimmung auf.
Wir betrachteten jede Menge an Christbaumschmuck aus den verschiedensten
Materialien, viele Schnitzereien aus Holz, warme Hauben, Schals, Socken und
Handschuhe, sogar einen Christbaum aus schön bemalten Ostereiern gab es zu
bewundern. Herrlich duftete der Punsch, süße und saure Speisen lockten zum
Verzehr. Einige Frauen machten eine kurze Rast in einem Cafe. Danach
schlenderten wir durch die weihnachtlich beleuchteten Gassen und Straßen bis
zum Parkplatz, wo uns der Bus erwartete und uns wieder nach Hause brachte.
Heuer hatten wir das 3. Mal einen Punschstand beim
Siedlerheim. Rund 200 Personen ließen sich ab 16 Uhr den selbstgemachten
Punsch - mit und ohne Alkohol - sowie Glühmost schmecken. Auch die
gschmackigen Bratwürstl und Leberkässemmerl waren heiß begehrt. Die
Nachfrage war so groß, dass trotz Nachkaufes die Vorräte zum Ende der
Veranstaltung zur Gänze aufgebraucht waren. Bei trockenem Wetter und rund 2°
war es im Freien rund um die beiden Holzöfen sehr gemütlich. Aber auch im
Siedlerheim waren die Tische gut besetzt. Für vorweihnachtliche Stimmung
sorgten die Adventbläser der Musikkapelle Marchtrenk und weihnachtliche
Musik aus der Konserve.
Die Jahresabschlussfeier der Siedlerfrauen fand am
12. November im Gasthaus Fischer statt. Gleich nach der Begrüßung wurden die
anwesenden Damen mit einem kleinen Präsent überrascht. Und zwar mit 10 cm
langen Streichhölzern in einer runden Schachtel. Auf der Schachtel ist das
Bild „Das Feuer“ von Giuseppe Arcimboldo zu sehen. Nach einem
wohlschmeckenden Mittagessen durften wir Bürgermeister Paul Mahr und Walter
Miesbauer, als Vertreter des verhinderten Obmannes, begrüßen. Frau Hermine
Rathmayr überreichte der Leiterin der Frauenrunde und ihrem Team als
Dankeschön von den Siedlerfrauen für die ganzjährige Organisation der
Kaffeekränzchen und Ausflüge je eine Kerze in einer schönen Ampel.
Anschließend gab es noch Kaffee und Torte. Der Bürgermeister und Walter
Miesbauer ließen es sich nicht nehmen, den Damen die Torten zu servieren.
Zu guter Letzt las noch Resi Berger zwei humorvolle Geschichten vor.
Die lang vorbereitete Feier des 40-jährigen Bestandes
unseres Vereines begann um 16:00 Uhr mit einem Sektempfang durch Stadträtin
Heidi Strauß und GR Claudia Huber. Bis auf wenige Ausnahmen erhielten alle
Besucher ein Los für die große Tombola. Bereits knapp nach 16:00 Uhr war der
Volkshaussaal gut gefüllt. Unter den mehr als 300 Besuchern waren auch
zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und aus den Reihen des
Siedlerverbandes. Um 17:00 Uhr wurde durch Obmann Johann Müller und
Moderatorin Nina Krämer die Veranstaltung offiziell eröffnet. Als besonderes
Dankeschön an die Besucher teilte Obmann Müller mit, dass bis zu einem
bestimmten Zeitpunkt (es war dies der Beginn des Vortrages von Karl
Ploberger) alle Getränke, Kaffee sowie Kuchen aus dem reichhaltigen Angebot
frei sind. Auf der Bühne befand sich eine von Christian Nöbauer
unentgeltlich zur Verfügung gestellte Couch samt Tisch. Darauf sollten in
einer ersten Gesprächsrunde Vertreter aus der Politik zu den Fragen von Nina
Krämer Stellung nehmen. Es waren dies Abgeordneter zum Nationalrat KR Franz
Kirchgatterer, Landtagsabgeordneter Ing. Michael Fischer, Bezirkshauptmann
Dr. Josef Gruber, Bürgermeister Paul Mahr und Gemeinderat Markus Birner. Von
allen Rednern wurde betont, dass der Siedlerverband mit seinen Vereinen auf
Gemeindeebene eine große Bedeutung hat und für die Mitglieder viele
Leistungen anbietet, die es sonst nicht oder nur viel teurer geben würde.
Danach nahmen als Vertreter der Wirtschaft Markus Korb von Baumax / Obi,
Christian Nöbauer sowie Klaus Wurmhöringer und Harald Pree von World of
Travel auf der Couch Platz. Auch aus dieser Gruppe gab es nur Lob für den
Siedlerverein. Markus Korb konnte mitteilen, dass der Standort in Wels als
Obi am 14.12.2015 eröffnen wird und es auch unter Obi wieder Begünstigungen
für Mitglieder der Siedlervereine geben wird. Von World of Travel wurde ein
Schlüsselanhänger vorgestellt, den alle Mitglieder bei persönlichen Besuchen
im neuen Jahr erhalten werden. Mit diesem Schlüsselanhänger am Schlüsselbund
kann dieser bei Verlust ganz einfach dem Besitzer zugeordnet werden. In der
nächsten Talkrunde kam der Siedlerverband mit Präsident Josef Klinger,
Landesgartenfachberater Wilhelm Frickh und Bezirksobmann Ewald Bauer zu
Wort. Klinger hob hervor, dass der Siedlerverein Marchtrenk ein Musterverein
ist, der nicht wie andere Vereine mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen hat.
Ewald Bauer betonte die gute Zusammenarbeit zwischen den Siedlervereinen auf
Bezirksebene und Willi Frickh plädierte u.a. für den Verzicht auf Gift in
unseren Gärten. Anschließend führte uns Igor Lebar als Vertreter der
SAVA-Gruppe aus Slowenien durch deren Thermenangebot und ließ Wein und
Gebäck aus Slowenien zur Verkostung verteilen. Der nächste Programmpunkt
waren die Ehrungen. Die höchste Auszeichnung des Siedlerverbandes - das
Große Goldene Ehrenzeichen - erhielten Gründungs- und Ehrenobmann Johann
Wegenast, Ehrenobmann Ewald Katzlinger und der frühere Obmann Adolf Krämer,
der auch jetzt noch als Obmann-Stellvertreter im Einsatz ist, als
Anerkennung für ihre bedeutenden Leistungen für den Siedlerverein
Marchtrenk. Für seine Unterstützung beim Siedlerheimneubau wurde Josef
Ackerl die Ehrenmitgliedschaft auf Lebenszeit verliehen. Als weitere
Auszeichnungen gab es das Silberne Ehrenzeichen des Siedlerverbandes für
Rosa Steger, Manfred Kendler und Hans Fischer, denen auf diese Weise für
ihre mehrjährige Tätigkeit, insbesondere aber auch für die tatkräftige
Mitarbeit bei der Erstellung der Festschrift für diese Feier gedankt wurde.
Wir haben heuer die Hürde von 1500 Mitgliedern bereits deutlich
überschritten und sind damit unangefochten der größte Verein in Marchtrenk
und in der österreichweiten Siedlerbewegung und haben dies zum Anlass
genommen, das 1.500ste Mitglied - Julia Zwieb - auf die Bühne zu holen und
ihr einen Geschenkkorb zu überreichen. Danach wurde als kleiner Imbiss jedem
Besucher ein Paar Würstl übergeben. Gestärkt ging es im Programm weiter mit
einem interessanten und humorvollen Vortrag des Biogärtners Karl Ploberger
über Englands schönste Gärten. Nach dem Vortrag beantwortete Ploberger noch
einige Gartenfragen aus dem Publikum. Mit Musik von Hans Lambrecht und
einigen Tanzschritten wurde die Zeit bis zur großen Tombala überbrückt.
Insgesamt kamen 40 Preise zur Verlosung. 30 davon wurden bereits vorgezogen,
die 10 Hauptpreise - u.a. zwei Autowochenenden, ein Weber-Kugelgrill, ein 99
cm LED TV-Gerät, ein vita-med Betteinsatz, eine Kappsäge, ein Holzspalter
und als Hauptpreis eine Wellnesswoche für 2 Personen in Lendava inkl. Fahrt
und Halbpension - wurden direkt auf der Bühne von Glücksengerl Elena Kopecky
gezogen. Nach der offiziellen Verabschiedung durch Obmann Müller und Nina
Krämer - die souverän durch das Programm geführt hat - gab es noch Tanz mit
Musikbegleitung von Hans Lambrecht.
Rückblickend kann man sagen, dass
dieser Anlass gebührend gefeiert wurde und auch noch lange Zeit in
Erinnerung bleiben wird. Die Geschichte unseres Vereines ist in der zur
Feier aufgelegten
Festschrift nachzulesen und zu betrachten.
Unsere Herbstfahrt - der letzte Ausflug dieses Jahres
- führte 54 Personen bei optimalem Ausflugswetter auf den Gmundnerberg zum
GH Urz'n. Dort nahmen wir das Mittagessen, das von allen sehr gelobt wurde,
ein. Danach erkundeten wir mit kurzen Wanderungen die Gegend. Anschließend
fuhren wir nach Altmünster zum Oldtimermuseum, wo wir nicht nur seltene alte
Fahrräder und Motorräder gezeigt bekamen, sondern auch ausprobieren konnten.
Dieser Museumsbesuch war äußerst interessant, kurzweilig und unterhaltsam.
Wir freuen uns schon auf die Reisen des nächsten Jahres und hoffen auf rege
Teilnahme.
Am Samstag, den 29.08.2015 fuhren 46
wellnessbegeisterte Personen nach Slowenien. In Radenci sind 20 Personen
ausgestiegen und die anderen 40 km weiter in Lendava. Das Wetter war sehr
schön, die Thermalbecken sowie die Sportbecken wurden in beiden Thermen
intensiv genutzt. In Lendava haben wir abends die Heurigen besucht und uns
eine gute Jause und guten Wein gegönnt. Das war ohne großen Aufwand möglich,
weil die Weingärten fast an das Hotel angrenzten. Mitte der Woche wurde ein
Markt in Lenti (Ungarn) besucht. Die Teilnehmer waren vom dortigen Angebot
sehr begeistert und es wurde viel eingekauft. In Radenci wurden ausgedehnte
Wanderungen unternommen. Auch hier wurden die Angebote der örtlichen
Weinbauern verkostet und einige gemütliche Abende bei Musik und Tanz
verbracht. Leider geht auch der schönste Urlaub zu Ende und wir sind Samstag
abgereist. Es waren alle sehr zufrieden und ich hoffe auf eine rege
Teilnahme bei den nächsten Reisen.
Zu
den Fotos von Johann Müller (Lendava), Adelheid Haiden und Christa Fischer
(Radenci)
Bei traumhaftem Ausflugswetter fuhren 94 Personen in
2 Bussen der Fa. Heuberger zur Schafalm auf der Planai. Wir wurden mit den
Bussen nahe zur Schafalm auf 1800 m Seehöhe gebracht. Eine kurze Wanderung
von ca. 5 Minuten tat nach der 2-stündigen Autobusfahrt gut. Im 1. Stock war
für uns reserviert. Das Service klappte sehr gut und in kurzer Zeit hatten
alle Gäste die gewünschten Getränke und Speisen. Die Qualität der Speisen
wurde von den meisten sehr gelobt. Danach wurde das Gelände in
unterschiedlicher Intensität besichtigt. Einige gingen am Panoramaweg,
machten einen Abstecher zum Ort der Besinnung am Planai-Seelein, andere
wiederum stiegen zum Planai-Gipfel in 1.906 m auf und genossen von
dort die herrliche Aussicht u.a. auf das Dachsteinmassiv. Da an diesem Tag
auch das Almfest mit verschiedenen Musikgruppen stattfand, war Hochbetrieb
auf der Schafalm. Besonders die Gruppe "Oberkrainer Power" hat es einigen
Teilnehmern angetan. Zu den bekannten schwungvollen Titeln wurde ausgelassen
getanzt und gesungen. Der Abschied um 17:00 Uhr fiel ihnen sichtlich schwer.
Dieser Ausflug wird noch lange positiv in unserer Erinnerung bleiben.
Zu den
Fotos von Bruno Lackner, Martin Deisenhammer, Leo Taubner und Hans Fischer
Auch heuer beteiligten wir uns an der
Ferienpassaktion der Stadtgemeinde Marchtrenk. Es ist dies das 3. Mal in
Serie. Diesmal hatten die Kinder noch mehr Gelegenheit ihrer Kreativität
freien Lauf zu lassen. Es ging darum monotone Blumentöpfe aus Ton mit
verschiedenen Materialien (Fliesen, Holzscheiben, Kaffeekapseln und Farben)
nach eigenen Vorstellungen in Kunstwerke zu verwandeln. Jedes Kind konnte 2
Töpfe gestalten. Alle 18 Kinder waren eifrig bei der Sache und das Vorhaben
gelang auch allen. Jeder Blumentopf war ein eigenes Kunstwerk. Die Töpfe
wurden entsprechend dem ursprünglichen Zweck danach noch mit Blumen
bepflanzt. Weil noch Zeit blieb wurde zusätzlich noch ein Pappteller von
jedem Kind individuell gestaltet und mit einem Foto des Kindes zur
Erinnerung an diesen schönen Vormittag versehen. Zur Stärkung gab es
Getränke und zu Mittag ein paar Würstl. Wir bedanken uns sehr herzlich bei
der Fa. Baumax für die großzügige Materialspende, die die Kosten für den
Siedlerverein in erträglichem Rahmen hält. Wir glauben, den Kindern an
diesem Vormittag eine interessante Beschäftigung geboten zu haben und dass
sie selbst viel Freude dabei hatten. Stolz präsentierten sie den Eltern, die
sie zu Mittag abholten, ihre Kunstwerke.
Zu
den Fotos von Bruno Lackner und Hans Fischer
54 Operettenfans besuchten die Seebühne in Mörbisch
um "Eine Nacht in Venedig" zu erleben. Auf dem Weg zu unserer Unterkunft,
dem Florianihof in Mattersburg, kehrten wir zu Mittag beim Schnitzlwirt in
Loosdorf ein. Nach kurzem Aufenthalt ging es nach Mörbisch, wo wir vor der
Vorstellung beim Heurigen Pfeiffer eine Pause einlegten. Die
Wetterbedingungen an diesem Abend waren nach einem sehr heißen Tag mit 37°
Höchsttemperatur ideal. Um Mitternacht hatte es noch laue 25 Grad. Die
Operette selbst war ein Augen- und Ohrenschmaus. Nach kurzer Nacht
besichtigten wir am Sonntag das Schloss Esterhazy und hatten dort eine
Führung. Die Mittagspause verbrachten wir in den verschiedensten Lokalen in
Eisenstadt. Der Heimweg führte uns durch das schöne Helenental mit einem
kurzen Abstecher in den Gastgarten des Klostergasthofes des Stiftes
Heiligenkreuz. Diese bestens gelungene Reise, gekennzeichnet durch bestes
Wetter und beste Stimmung, ließen wir beim Heurigen Haferkasten in
Emmersdorf ausklingen. Wir freuen uns schon auf den nächsten Ausflug.
Zu den Fotos
von Bruno Lackner und Hans Fischer
Für den heurigen Frühschoppen war unsicheres Wetter
mit Gewitter angesagt worden. Glücklicherweise lagen die Kaffeesudleser der
Wetterwarte wieder total daneben. Es war ein heißer Sommertag mit 34° C.
Wenn ab und zu ein Wölkchen den unbarmherzigen Sonnenschein getrübt hätte,
wären wir dankbar gewesen. Zahlreiche Gäste folgten dennoch unserer
Einladung und genossen die kulinarischen Köstlichkeiten unseres Küchenteams
(Küchenchef Hans Hofer und Pizzakoch Harald Huber), taten auch einiges gegen
den Durst und schunkelten und tanzten zur tollen Musik von Gerni. Obmann
Johann Müller konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Unter anderem gaben uns
die Ehre: Abgeordneter zum Nationalrat KR Franz Kirchgatterer, Bürgermeister
Paul Mahr, Vizebürgermeister Ing. RR Franz Wolf, Engelbert Schöller und Kurt
Schatzl, Stadträtin Heidi Strauss, Pater John, zahlreiche Abordnungen von
anderen Siedlervereinen. Der Obmann dankte auch seinem Team für die
großartige Unterstützung, für die zahlreichen Kuchenspenden und bei allen
Gönnern aus Wirtschaft und Politik. Mit dem Bummelzug von Rudi Schatzl
wurden mehrere Rundfahrten durch Marchtrenk unternommen. Für Kinder gab es
eine Hüpfburg, einen Streichelzoo, eine Kreativecke und Gratispizzen. Im
Rahmen des Frühschoppens wurde Pater John, der Marchtrenk verlassen wird,
verabschiedet. Eine Kerze wurde ihm zur Erinnerung an den Siedlerverein
Marchtrenk übergeben.
Das auf youtube veröffentlicht gewesene Video wurde
auf Wunsch von Obmann Müller am 4.3.2020 entfernt.
Wolfgang Lauber ist nach langem, schwerem Leiden im
69. Lebensjahr verstorben. Er war für unseren Verein als Rayonsbetreuer von
Wels und als Musikant beim Frühschoppen im Jahr 2012 tätig. Mit einem
Wortgottesdienst haben wir uns am Donnerstag, 23.7.2015 in der
Aussegnungshalle am Waldfriedhof Marchtrenk von ihm verabschiedet. Wir
werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Im ORF-Landesstudio Linz wurden die Ergebnisse der
Sympathicus Wahl 2015 in festlichem Rahmen bekannt gegeben. In 3 Kategorien
wurden die beliebtesten Gemeinden Oberösterreichs gewählt. In der Kategorie
A (bis 1500 Einwohner) siegte Schwand im Innkreis, in der Kategorie B (1501
- 3000 Einwohner) siegte Lochen am See und in der Kategorie C (über 3000
Einwohner) lag Marchtrenk mit deutlichem Abstand auf Platz 1.
Für die
Wahl zum Sieger war nicht die Anzahl der Stimmen allein entscheidend,
vielmehr war es das Verhältnis abgegebene Stimmen zur Bevölkerungsanzahl.
Dieses Verhältnis lag bei Marchtrenk mit rund 19000 Stimmen zu rund 13000
Einwohner bei 1,48. Die zweitplatzierte Gemeinde erreichte nur 0,98. Der
Preis in Höhe von 5.000 € wurde dem Herrn Bürgermeister übergeben. Wie
dieser Preis an die Bevölkerung weitergegeben wird, darüber wird noch
beraten. Bürgermeister Paul Mahr bedankte sich ausdrücklich bei allen, die
durch ihre Stimmabgabe zu diesem Erfolg beigetragen haben. Zu Beginn der
Aktion hatte der Bürgermeister alle Vereine von der Wichtigkeit dieser Wahl
überzeugen können. Diese wiederum konnten viele ihrer Mitglieder zum Voten
motivieren. Weil auch wir uns als Siedlerverein stark für diese Aktion
engagiert haben, wird es als Bestandteil unseres Vereinslebens hier in der
Chronik festgehalten.
Zu den
Fotos von Michaela Mallezek und Tips
Bruno Haas ist nach langer Krankheit im 77.
Lebensjahr verstorben. Er war viele Jahre als Rayonsbetreuer im Bereich
Bahnhofstraße ehrenamtlich für uns tätig. Die Verabschiedung fand am
18.6.2015 in der Aussegnungshalle am Waldfriedhof statt. Wir werden ihm ein
ehrendes Andenken bewahren.
Mit 2 Bussen, einen davon stellte die
Bezirksorganisation zur Verfügung, fuhren 77 Personen unseres Vereines sowie
18 von anderen Vereinen des Bezirkes zum Tag der Siedler bei der OÖ.
Landesgartenschau "Des Kaisers neue Gärten" in Bad Ischl. Wir wünschen uns
zwar schönes Wetter für unsere Ausflüge, ausgerechnet der bisher heißeste
Tag dieses Jahres mit 32 Grad hätte es aber nicht sein müssen. Wir
besichtigten den Sisi Park sowie den Kaiserpark und bummelten durch Bad
Ischl. Nach einhelliger Meinung aller Teilnehmer wurden die in die
Landesgartenschau gesetzten Erwartungen leider nicht ganz erfüllt. Den
Abschluss dieses trotzdem schönen Ausfluges machten wir bei der Pepi-Tant in
Rutzenmoos.
Für den "Florian 2015", den Ehrenpreis für's
Ehrenamt, wurde Walter Miesbauer nominiert und von der Jury zum Sieger des
Bezirkes Wels-Land gekürt. Der Ehrenpreis wurde ihm im Rahmen eines
Festaktes im Ursulinenhof Linz durch Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer
überreicht. Den Namen Walter Miesbauer verbindet man sofort mit dem
Siedlerverein Marchtrenk. Miesbauer und Siedlerverein - untrennbar - ein
Begriff. Seit 40 Jahren ist er ehrenamtlich in verschiedenen Funktionen
tätig, seit 38 Jahren als Obmann-Stellvertreter. Man kann sagen: Er lebt für
den Verein. Da der Verein immer größer wurde, wurden auch seine Tätigkeiten
immer mehr: Ball, Teilnahme an Umzügen, Blumenkorso, Punschstand oder
Eisstockschießen. Kein Problem für Walter Miesbauer, denn er ist ein
Organisationstalent. Eine Veranstaltung zu organisieren oder eine kleine
Reparatur bei einem Gartengerät - ohne Walter geht gar nichts. Er ist stets
zur Stelle und weiß immer Rat. Ein "geht nicht" gibt es bei ihm nicht. Er
ist Ansprechpartner in allen Belangen. Der Neubau des Siedlerheimes mit
unzähligen freiwillige Arbeitsstunden für Walter Miesbauer. Trotzdem kommt
bei ihm nie Hektik auf. Er ist die Ruhe in Person und immer gut aufgelegt.
Der Sparverein der Siedler: undenkbar ohne Walter Miesbauer. Seit mehr als
30 Jahren ist er auch im Bezirksausschuss des Siedlerverbandes tätig. Auf
Grund seiner langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit wurde er bereits mit dem
Silbernen und Goldenen Ehrenzeichen um die Verdienste des Siedlervereines
ausgezeichnet.
Zu den Fotos von Andreas Maringer (eventfoto.at) und Hans Fischer
51 Personen nahmen bei bestem Ausflugswetter an der
heurigen Frühlingsfahrt nach Hirschbach teil. Wir wurden über den
Kräuteranbau in der Gemeinde Hirschbach informiert, anschließend hatten wir
eine interessante Führung durch das Bauernmöbelmuseum mit seinen
farbenfrohen Hirschbacher Möbeln, die zwischen 1780 und 1860 entstanden
sind. Danach ging es zum Mittagessen beim Hirschbacherwirt. Am Nachmittag
besuchten wir den Biohof Abraham in der Ortschaft Vorwald. Die meisten
Teilnehmer fuhren mit dem Bus dort hin, einige nahmen die 30-minütige
Wanderung auf sich. Wir konnten beim Biohof einen Kräutergarten besichtigen
und Bio-Schafkäse verkosten und auch kaufen. Spontan lieh sich unser
Busfahrer eine steirische Harmonika aus und gab ein paar Stücke zum Besten.
Auch ein Bub vom Biohof Abraham zeigte uns, dass er mit der Harmonika
umgehen kann. Wir kehrten danach noch beim Hirschbacherwirt auf eine kleine
Jause ein und fanden auch noch Zeit die zwischen 1480 und 1490 erbaute
spätgotische Pfarrkirche zu besuchen. Die Heimfahrt traten wir wohlgelaunt
und mit vielen schönen Eindrücken bepackt an.
Mit 33 Personen fuhren wir nach Lendava, Slowenien,
wo wir die Wellnessangebote im "Hotel Lipa" ausgiebig nützten. Die
Thermalbecken hatten Temperaturen von 29, 32 sowie 36-38 Grad und somit
wurde viel gebadet. Der Wettergott meinte es auch sehr gut mit uns, denn wir
hatten eine sonnige Woche. An den Abenden wurden die Heurigenlokale
besucht und der Wein schmeckte vorzüglich. Einige Wanderungen durch die
Weinberge wurden unternommen und danach ein großes Eis genossen.
Am
höchsten Punkt des Weinberges wird ein Aussichtsturm erbaut. Im kommenden
Herbst kann man von diesem Turm bereits einen wunderbaren Panoramablick
genießen.
Die Teilnehmer waren alle zufrieden und wir hoffen, dass sich
für die nächste Wellnessfahrt viele anmelden.
An der Flurreinigungsaktion der Stadtgemeinde
Marchtrenk beteiligten sich 7 Personen des Siedlervereines. Gereinigt wurde
entlang des Bahndammes zwischen Bahnhof und Bärenstraße.
Zu unserer Jahreshauptversammlung kamen rund 150
Personen ins Volkshaus Marchtrenk. Obmann Johann Müller konnte Bürgermeister
Paul Mahr, Vizebürgermeister Ing. RR Franz Wolf, Stadträtin Heidi Strauss,
Stadtrat Rudolf Fischer, Bezirksobmann Ewald Bauer, Ehrenobmann Johann
Wegenast, die Obfrau der Goldhaubenfrauen Barbara Schuster, den Obmann des
Pensionistenverbandes Otto Kickinger und Abordnungen von 8 Siedlervereinen
begrüßen. Entschuldigt haben sich Vizebürgermeister Schöller,
Vizebürgermeister Schatzl, Stadtrat Ing. Fischer, Landesobmann Klinger und
Landesobmann-Stv. Löschl. Nach dem Totengedenken berichtete Obmann Müller
über die Vereinsaktivitäten seit der letzten Jahreshauptversammlung und die
Vorteile einer Mitgliedschaft. Er kündigte auch an, dass wir heuer am 7.
November das 40-jährige Bestehen unseres Vereines - möglicherweise mit dem
1.500 Mitglied - feiern werden. Er dankte den Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern für ihren ehrenamtlichen Einsatz und allen Gönnern für ihre
Unterstützung. Kassier Hans Fischer berichtete detailliert über die
Kassenbewegungen des Jahres 2014, das mit einem kleinen Überschuss in Höhe
von 1.391 € abgeschlossen werden konnte. Nach dem Bericht der
Rechnungsprüfung durch DI Josef Winroither erfolgte die einstimmige
Entlastung des Vorstandes. In seiner Ansprache dankte Bürgermeister Paul
Mahr dem Siedlerverein für seine Aktivitäten und informierte über das
Geschehen in der Stadt. Bezirksobmann Ewald Bauer wies in seinen Grußworten
darauf hin, dass 2 der insgesamt 3 Bezirksgartenfachberater aus Marchtrenk
kommen. Es sind dies Erika Baumann und Bruno Lackner. Anschließend wurden
langjährige Mitglieder geehrt. Das waren 2 mit 50 Jahren, 3 mit 40 Jahren
und 28 mit 25 Jahren.
Die Neuwahl der Vorstands- und Ausschussmitglieder
erfolgte einstimmig:
Obmann: Johann
Müller
Obmann-Stv.: Walter
Miesbauer, Adolf Krämer, Gerhard Haidinger
Kassier:
Hans Fischer
Kassier-Stv: Robert
Reinsprecht
Schriftführer: Helmuth
Novak
Schriftführer-Stv.: Rosa
Steger
Vertreter der Gartenfachberater:
Erich Eiper
Vorsitzende der Frauenrunde:
Christine Haidinger
Rechnungsprüfer:
DI Josef Winroither und Manfred Kendler
Im sehr interessanten Vortrag von
KR Herbert Brandmayr wurden die Besucher über Pflanzenschutz und
Möglichkeiten der Bekämpfung von Schädlingen und Pflanzenkrankheiten
informiert.
Beim Schnipselspiel konnten sich 25 anwesende Besucher über
schöne und brauchbare Preise freuen.
Zu den Fotos von Bruno Lackner und Christa Fischer
Rudolf Seiler erhielt von Obmann Johann Müller für
seine langjährige Tätigkeit als Funktionär das Ehrenzeichen in Gold des
Österreichischen Siedlerverbandes verliehen. Die Verleihung hätte im Rahmen
der Jahreshauptversammlung am 11.4.2015 erfolgen sollen. Herr Seiler war
aber verhindert und hat die Auszeichnung auf eigenen Wunsch in sehr kleinem
Rahmen heute entgegen genommen. Rudolf Seiler hat von 1975 bis 2013 die
Chronik des Siedlervereines Marchtrenk in vorbildlicher Weise geführt.
Am Foto v.l.n.r.: Obmann-Stellvertreter Walter Miesbauer, Rudolf Seiler,
Obmann Johann Müller
Bei der heutigen Feuerlöscherüberprüfung durch die
Fa. Blesberger wurden 110 Feuerlöscher auf ihre Funktionsfähigkeit
überprüft.
23 thermenbegeisterte Mitglieder sind unserer
Einladung gefolgt und nach Slowenien in die Therme Ptuj gefahren. Wir wurden
herzlich empfangen und genossen die Tage in der Therme. Trotz des
unbeständigen Wetters wurden Spaziergänge unternommen, sowie die Altstadt,
der Grünmarkt und das Schloss besucht. Im ältesten Weinkeller
Sloweniens "Halozen" hatten wir eine Verkostung und konnten die alten
Eichenweinfässer aus dem Jahre 1706 und eine der ältesten Weinsammlungen
besichtigen. Wir bedanken uns bei der Firma Heuberger für die angenehme
Fahrt. Die Reiseteilnehmer waren zufrieden und wir laden zu unseren nächsten
Fahrten alle herzlich ein.
Zu den Fotos von
Ing. Klaus Auhuber und Josef Schraml
Wir haben für 13:00 Uhr zum Baumschnittkurs im
Siedlerheim geladen. Dieser Einladung folgten 54 interessierte Damen und
Herren in der Absicht durch den Landesgartenfachberater a.D. Helmut Stundner
in die Geheimnisse des Baumschnittes eingeweiht zu werden. In seiner
humorvollen Art vermittelte er sein hohes Wissen an das Publikum. Hr.
Stundner konnte auch viele offene Fragen spontan beantworten. Der
theoretische Teil des Kurses wurde durch einen Praxisteil in einem Garten an
der Westbahnstraße ergänzt. Bei diesem Teil spielte vor allem das Wetter mit
Sonnenschein und angenehmer Temperatur bestens mit.
Zu den
von Bruno Lackner geschossenen Fotos
102 Personen fuhren in 2 Bussen der Fa. Heuberger zum
Kabarett Simpl. Die Simpl-Revue "Durchwursteln oder Durchwurschteln"
erheiterte und begeisterte das Publikum in bewährter Weise.
Der heurige Siedlerball stand unter dem Ehrenschutz
von Bürgermeister Paul Mahr. Beim Ball wurde er durch Vizebürgermeister
RegRat Ing. Franz Wolf vertreten. Als Vertreter der städtischen Politik
waren neben ihm und seiner Gattin auch die Stadträte Heidi Strauss, Rudolf
Fischer und Ing. Michael Fischer mit ihren Partnern anwesend. Auch aus der
Siedlerbewegung waren einige Funktionäre vertreten, erwähnt werden sollen
Bezirksobmann Ewald Bauer und Bezirksobmann a.D. Josef Lehner. Trotz
rückläufiger Besucherzahlen war der Ball gut besucht. Auch heuer gab es für
jede Dame wieder eine wunderschöne Rose als Ballspende. Unsere Sektbar wurde
für interessante und unterhaltsame Gespräche genutzt. Zur Musik von Happy
Sound Express wurde viel getanzt und geschunkelt. Die reichhaltige Tombola
bildete einen Höhepunkt des Balles. Eine den Ball seit 8 Jahren besuchende
Gruppe aus Traun gab eine Line-Dance-Einlage zum Besten.
Um 16 Uhr startete der heurige Punschstand. Er war
wie letztes Jahr ein großer Erfolg. Selbstgemachter Punsch - mit und ohne
Alkohol - sowie Glühmost wurden stark nachgefragt, ebenso die gschmackigen
Bratwürstl und Leberkässemmerl. Für vorweihnachtliche Stimmung sorgten die
Adventbläser der Musikkapelle Marchtrenk und weihnachtliche Musikuntermalung
aus der Konserve. Die wärmenden Holzöfen wurden sehr geschätzt, weil
sich 2° Lufttemperatur wegen des unangenehmen Windes sehr viel kühler
anfühlten.
Dieser Backshop mit Harald Huber beschäftigte sich
mit dem Backen von Nikolaus, Krampus und Brioche-Sternen. Die Kinder haben
nach eigenen Vorstellungen Figuren und Zöpfe hergestellt. 21 Teilnehmer
waren interessiert bei der Sache.
Beim Backshop mit Claudia und Harald Huber waren 12
Erwachsene und 16 Kinder eifrig bei der Sache. Mit fachkundiger Anleitung
wurden nach der Teigzubereitung Semmerl, Flesserl, Salzstangerl und andere
Gebäcksarten geformt, bestreut und gebacken. Natürlich wurden die
zubereiteten Produkte auch an Ort und Stelle verkostet.
An der heurigen Jahreshauptversammlung im Volkshaus
Marchtrenk nahmen trotz einer hochkarätigen Parallelveranstaltung (Requiem
mit Altbischof Maximilian Aichern) rund 120 Mitglieder teil. Obmann Müller
konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen (Nationalratsabgeordneter KomR. Franz
Kirchgatterer, Gemeinderat Siegfried Kaspar in Vertretung von Bürgermeister
Paul Mahr, Siedlervereinspräsident und Landesobmann Josef Klinger,
Landesobmann-Stv. Helmut Löschl, Bezirksobmann-Stv. Friedrich Prömer in
Vertretung des Bezirksobmannes Ewald Bauer, Bezirksobmann a.D. Josef Lehner,
Obmann des Pensionistenverbandes Otto Kickinger, Ehrenobmann Johann
Wegenast, Landesgartenfachberater a.D. Helmut Stundner,
Bezirksgartenfachberater Erika Baumann u. Bruno Lackner sowie Obmänner von
benachbarten Siedlervereinen).
Nach dem Gedenken an die 16 seit der
letzten Jahreshauptversammlung verstorbenen Mitglieder richteten einige
Ehrengäste Grußworte an die versammelten Mitglieder. Sie informierten dabei
über den Handwerkerbonus, die Messe "Blühendes Österreich" im Jahr 2015, die
kommende Landesgartenschau in Bad Ischl sowie über erreichte Preisvorteile
für die Mitglieder.
Obmann Müller berichtete über die vielen Aktivitäten
des größten Siedlervereines Österreichs und des größten Vereines in
Marchtrenk (Siedlerball, Feuerlöscherüberprüfung, Baumschnittkurs,
Frühschoppen, Ferienpassaktion, Reisen etc.). Er wies auch darauf hin, dass
bei Einkäufen die Mitgliedskarte vorgelegt werden soll und dass es bei ihm
Gutscheine für die Eurothermen Bad Schallerbach, Bad Hall, Bad Ischl, die
Therme Geinberg sowie für den Einkauf bei versch. oö. Gärtnern gibt. Er
dankte den Ausschussmitgliedern für die geleistete Arbeit sowie den
unterstützenden Firmen und der Stadtgemeinde Marchtrenk und der Gemeinde
Holzhausen.
Kassier Hans Fischer informierte über die Kassenbewegungen
des Jahres 2013. Rechnungsprüfer DI Josef Winroither empfahl die Entlastung
des Vorstandes, welche einstimmig erfolgte.
Für 50-jährige Mitgliedschaft
wurden Johann Schatzberger und Barbara Hoffmann, die sich allerdings
entschuldigt hat, geehrt. Sie erhielten neben einer Urkunde und einer
Ehrennadel einen Geschenkkorb. 37 Mitgliedern, wovon aber nur ein kleiner
Teil anwesend war, wurde für die 25-jährige Mitgliedschaft mit Urkunde,
Ehrennadel und einer Flasche Wein gedankt. Zur Musik von Gerni wurde noch
bis nach Mitternacht geschunkelt und getanzt. Unterbrochen wurde diese
Unterhaltung nur durch die Verlosung von 25 schönen Preisen aus dem
Schnipselspiel.
Die Generalversammlung der Bezirksorganisation Wels
des Siedlerverbandes fand im Siedlervereinshaus Marchtrenk statt. Im Rahmen
dieser Veranstaltung fand die Neuwahl des Bezirksvorstandes statt. Gewählt
wurden als Bezirksobmann Ewald Bauer, als seine Stellvertreter Johann
Müller, Herbert Leitinger und Friedrich Prömer, als Kassier Walter Miesbauer
und als dessen Stellvertreter Hans Fischer, als Schriftführerin Margarete
Bauer und als deren Stellvertreter Manfred Kendler. Als
Bezirksgartenfachberater wurden DI Dr. Silke Rosenbüchler, Bruno Lackner und
Erika Baumann gewählt. Die Wahl aller Funktionäre erfolgte einstimmig und
gilt für eine Funktionsperiode in der Dauer von 4 Jahren.
Mit 2 Bussen der Fa. Heuberger nutzten 100 Personen
durch Teilnahme an unserem Ausflug an den Schwarzensee die Gelegenheit, dem
Nebel in Marchtrenk zu entfliehen. Bereits bei der Hinfahrt gab es
strahlenden Sonnenschein. Nach dem Mittagessen im Gasthaus "Zur Lore" ging
der Großteil der Ausflügler rund um den idyllischen Schwarzensee und genoß
die wärmenden Sonnenstrahlen. Danach war es im Gastgarten vom Gasthaus "Zur
Lore" mit Musik von Gerni noch sehr beschwingt und heiter. Um 17:00 Uhr ging
es vollgetankt mit frischer Energie und guter Laune nach Hause.
Zu den Fotos von Lackner Bruno, Schraml Josef und Fischer Hans
49 Personen beteiligten sich an dem von uns
organisierten Stadtgemeinde-Radausflug. Die Radler starteten um 9:30 Uhr
beim Siedlerheim. Die zu bewältigende Strecke betrug 21 km und führte zur
Traun und dort am südlichen Radweg zum Kraftwerk Pucking, wo wir eine
Labstation aufgebaut hatten. Das Wetter zeigte sich vorerst recht
radlerfreundlich, die anfängliche Euphorie ob dieses Glückes schwand aber
schlagartig um ca. 10:40 Uhr, als uns ein plötzlich einsetzender
Gewitterregen auf der Rückfahrt am nördlichen Traunufer überraschte.
Einige TeilnehmerInnen ließen sich trotz allem nicht davon abhalten, noch
auf einen gemütlichen Ausklang ins Siedlerheim zu kommen. Bürgermeister Paul
Mahr teilte unser Schicksal und war auch im Heim noch kurz anwesend.
26 Personen verbrachten vom 23. – 30.8.2014 ihren
Wellnessaufenthalt in Radenci und 7 Personen in Lendava.
Bei schönen
Wetter konnten wir in den Thermen ausgiebig baden und in der Sonne brutzeln.
Bei verschiedensten Weinlokalen ließen wir uns die großzügige Hauerjause und
den guten Wein schmecken.
In Radenci wurde vom Animationsteam jeden
Tag ein Programm angeboten. U.a. konnten wir unser Talent beim Bogenschießen
testen. Von unserer Gruppe stieg in diesem Bewerb Pepi Schraml auf das
Siegerpodest. Er wurde am Abend in gemütlichen Runde und mit einem Glaserl
Wein gebührend gefeiert.
Mit Wandern, viel Witz und Humor verbrachten wir
die wenigen Tage in Slowenien.
Für unsere Gesundheit und unser
Wohlempfinden werden wir auch nächstes Jahr diesen Wellnessurlaub
wiederholen.
Zu den
Fotos von Haiden Adelheid, Fischer Christa, Kammerhofer Franz und Schraml
Josef (nur Radenci)
Im Rahmen der Ferienpassaktion der Stadtgemeinde
Marchtrenk waren 14 Mädchen und 6 Buben bei uns zu Gast. Sie konnten sich
handwerklich betätigen und mit zum größten Teil von Baumax gratis zur
Verfügung gestelltem Material und mit unserer fachlichen Unterstützung ein
Vogelfutterhäuschen basteln. Alle waren eifrig bei der Sache. Nach rund 2
1/2-stündigem Werken waren die Häuschen fertig und wurden stolz den Eltern
präsentiert. Den Abschluss der Aktion bildete ein Mittagessen mit selbst
belegter Pizza. Obmann Müller vermittelte den Kindern noch Grundsätzliches
zur Vogelfütterung, wie z.B. die Art des Futters, der Zeitpunkt der
Fütterung (nur bei Schneelage) und dass das Häuschen sauber gehalten werden
muss, um Krankheiten zu vermeiden. Natürlich konnten die Kinder ihre
Häuschen mit nach Hause nehmen und werden damit unseren gefiederten Freunden
über den Winter helfen.
57 Personen nahmen an der Kulturfahrt nach Mörbisch,
wo das Musical "Anatevka" aufgeführt wurde, und nach St. Margarethen, wo die
Oper "Aida" am Programm stand, teil. Mittags ereignete sich auf der A1 im
Gemeindegebiet von Erlauf Richtung Salzburg ein schrecklicher
Verkehrsunfall, bei dem ein 8-jähriger Junge im Unfallauto der 74-jährigen
Oma verbrannte. Dies führte auch auf der Gegenfahrbahn Richtung Wien zu
einem erheblichen Stau. Erst um 12:25 Uhr passierten wir die Unfallstelle.
Die Mittagspause verbrachten wir beim Schnitzelwirt in Loosdorf. Wir setzten
dann die Fahrt durch das schöne Helenental nach Donnerskirchen fort. Dort
bezogen wir unsere Zimmer im Hotel CheckIN. Nach kurzem Aufenthalt ging es
weiter nach Rust, wo Zeit zur freien Verfügung stand. Noch vor der Abfahrt
zu den Veranstaltungsorten begann es stark zu regnen, was die Rückkehr zum
Bus sehr erschwerte. Leicht verspätet ging es nach St. Margarethen, wo 15
Personen trotz unsicherer Wetterlage den Bus verließen. 42 Personen fuhren
weiter nach Mörbisch. Der für 20:30 Uhr vorgesehene Vorstellungsbeginn wurde
wegen des Regens verschoben. Ob die Aufführung stattfindet, war zu diesem
Zeitpunkt noch nicht entschieden. Um ca. 21:00 Uhr hörte es auf zu regnen
und wir wurden in den Publikumsbereich eingelassen. Um 21:10 Uhr startete
Anatevka und dauerte bis knapp 1 Uhr. Den Abschluss bildete wieder ein
beeindruckendes Feuerwerk. Durch die wetterbedingten Verspätungen war der
Bus erst um 2 Uhr beim Hotel, was wegen der für Busfahrer gesetzlich
vorgeschriebenen Ruhepause von 9 Stunden dazu führte, dass wir nach kurzer
Nachtruhe und ausgiebigem Frühstück erst um 11 Uhr vom Hotel Richtung Rust
abfahren konnten und die am Programm stehende Besichtigung des Schlosses
Esterhazy entfallen musste. Das Wetter hatte sich wieder gebessert und es
war sehr warm. In Rust erwartete uns der Pußtazug, der uns nach Mörbisch
brachte. Im Marina nahmen wir das Mittagessen ein. Es blieb noch Zeit für
Spaziergänge und die Erkundung der Umgebung. Auf der Heimfahrt kehrten wir
beim Gmoana in St. Valentin ein. Im Großen und Ganzen war diese Fahrt wieder
ein großer Erfolg.
Auch beim heurigen Frühschoppen war uns der
Wettergott hold. Es war wolkenlos und die Temperaturen stiegen am Nachmittag
auf über 30° C. Obmann Müller konnte sehr viele Gäste, darunter zahlreiche
Ehrengäste, wie Nationalratsabgeordneten Franz Kirchgatterer,
Bezirkshauptmann Dr. Josef Gruber, Bürgermeister Paul Mahr, die
Vizebürgermeister Engelbert Schöller, Ing. Franz Wolf und Kurt Schatzl,
einige Stadt- und Gemeinderäte, den Landesobmann-Stv. Helmut Löschl, den
Bezirksobmann Ewald Bauer, den Bezirksobmann a.D. Josef Lehner, den
Landesgartenfachberater a.D. Helmut Stundner, sowie Abordnungen von anderen
Siedlervereinen begrüßen. Diese Wertschätzung wurde uns durch den
Präsidenten und Landesobmann des Siedlerverbandes Josef Klinger nicht
entgegen gebracht, der dieser Veranstaltung trotz Einladung ohne
Entschuldigung fern blieb. 49 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres
Vereines waren im Einsatz, um für das Wohl unserer Gäste zu sorgen.
Köstliche Surschnitzel, Koteletts und Bratwürstl gab es von Küchenchef Hans
Hofer und seinem Team. Harald Huber bereitete unter tatkräftiger
Unterstützung durch Stadträtin Heidi Strauss individuelle Pizzen zu. Für die
Kinder gab es Gratispizzen, die sie selbst belegen und backen konnten. Für
die gelungene musikalische Untermalung sorgte heuer Günter Rösner. Franz und
Paula Hermann ließen die Herzen der Kinder mit ihrem Streichelzoo
(Kaninchen, Meerschweinchen, Küken) höher schlagen. Als weitere Attraktion
für Kinder haben wir eine Hüpfburg aufgestellt. Mit dem Bummelzug von Rudolf
Schatzl wurden mehrere Rundfahrten durch Marchtrenk unternommen. Obmann
Müller bedankte sich beim Team für die großartige Zusammenarbeit, bei den
Gönnern aus der Wirtschaft sowie bei den Spenderinnen der zahlreichen Kuchen
und Torten. Zweifellos wird auch dieser Frühschoppen als Highlight im
Stadtleben von Marchtrenk in Erinnerung bleiben.
Das auf youtube veröffentlicht gewesene Video wurde
auf Wunsch von Fritz Mayrhofer entfernt.
Am 03. Juni 2014 begann unsere 9-tägige
Flusskreuzfahrt an Bord der MS Amadeus Classic. Die Siedlervereinsgruppe,
bestehend aus Mitgliedern von Marchtrenk, Traun, Gunskirchen und Kefermarkt,
ging in Linz an Bord. Entlang der Donau besuchten wir die schönsten Städte,
wie Esztergom, Budapest in Ungarn, Osijek, Vukovar in Kroatien, Novi
Sad, Belgrad in Serbien, Svistov, Rousse in Bulgarien und Tulcea,
Constanta, Cernavoda in Rumänien. Dort führten uns örtliche Reiseleiter zu
den wichtigsten Gebäuden, interessanten Burgen, Denkmälern und den
wiederaufgebauten Städten und Dörfern, die durch revolutionäre Unruhen oder
osmanische Überfälle zerstört worden waren. Die schönste Landschaft des
gesamten Donauverlaufes ist die Passage „Eisernes Tor“. Hier verengt sich
die Donau von 2 Kilometer Uferbreite auf 165 Meter und das Wasser ist bis zu
70 Meter tief. Die Fahrt durch das Donaudelta war sehr interessant. Es
besteht aus drei Hauptarmen - Sulina, St. George und Chilia. Auf dem Arm
„Sulina“ fuhren wir bis zum Kilometer Null, wo die Donau unmerklich mit dem
Schwarzen Meer verschmilzt und die Trennlinie zwischen Fluss und Meer kann
nicht deutlich gekennzeichnet werden. Von Linz bis Constanta, wo wir vom
Schiff gingen, haben wir ca. 2100 Kilometer auf der Donau zurückgelegt. Der
Abschluss der Reise war die Besichtigung der Hauptstadt Bukarest.
Anschließend ging es für einen Teil der Reisegruppe zum Flughafen Otopeni
und zurück nach Wien. Der Rest verbrachte noch eine erholsame Badewoche am
Schwarzen Meer. Die Teilnehmer waren alle begeistert von der perfekten
Organisation, der freundlichen Crew und ganz besonders von der Reiseleiterin
Christa Knechtsberger von Klugreisen. Für die erholsamen Tage bedanken wir
uns ganz herzlich beim Marchtrenker Reisebüro „World of Travel“.
Das auf youtube veröffentlicht gewesene Video wurde
auf Wunsch von Obmann Müller am 4.3.2020 entfernt.
Bei der Informationsveranstaltung
"Fotobucherstellung" ließen sich 41 Teilnehmer von Thomas Allram überzeugen,
dass die Erstellung und Gestaltung eines Fotobuches auch von Laien leicht zu
bewältigen ist.
Die heurige Frühlingsfahrt führte uns nach
Niederkappel im Mühlviertel. Das Wetter war dieses Mal nicht ganz optimal,
da es zeitweise leicht regnete. Nach der Ankunft im Landgasthof Leitenbauer
gab es delikate Speisen. Gestärkt statteten wir dem Dr. Rudolf
Kirchschläger-Zentrum im Gemeindeamt einen Besuch ab. Der ehemalige
Bundespräsident (1974 bis 1986) war am 20.3.1915 in Niederkappel geboren
worden, wuchs allerdings nicht hier auf. Anschließend besichtigten wir den
"Mühlviertler Dom", den größten kirchlichen Hallenbau des Mühlviertels. Nach
einem kurzen Spaziergang an der frischen Mühlviertler Luft kehrten wir in
den Gasthof zurück, wo uns bereits Alois Leitenbauer, Mitglied des
legendären Donautal Duo's, und Gaudimax Franz Greul erwarteten. Mit
volkstümlicher Musik und zahlreichen Witzen verbrachten wir einen
beschwingten Nachmittag mit ausgezeichneter Stimmung, Gesang und Tanz.
Im Siedlerheim referierte Hr. MBA Stephan
Hinterkörner von der Fa. up-Umweltpionier GmbH, Perg, vor einem
interessierten Publikum, u.a. Landesgartenfachberater a.D. Helmut Stundner,
über das Geheimnis des Bodens. Er zitierte Dr. Hans Peter Rusch, einen
Mikrobiologen, der sinngemäß sagte, dass der Boden das Zentrum des Lebens
und die Wertigkeit der Nahrung vom Zustand des Bodens abhängig ist .
Beschrieben wurde der Aufbau und die Zusammensetzung des Bodens. Das
Geheimnis des Bodens nennt sich Lebendverbauung (Teilweise
wirken die Bodentiere durch ihre Lebensprozesse selbst an der Ausgestaltung
ihres Lebensraumes mit. Zum Beispiel jene, die Bodenteilchen und organische
Reste zu Ton-Humus Komplexen zusammenfügen. So tragen sie selbst wieder zur
Krümelbildung bei. Diese organischen und mineralischen Ton-Humus-Komplexe
(Bodenkrümel) werden durch die Aktivität der Bodenorganismen im Verlauf von
deren Abbau- und Ausscheidungsprozessen (Schleim, Exkremente) untereinander
„verkittet". Dadurch werden die zuvor chemisch zusammen geballten
Bodenkrümel entscheidend stabiler.) Die Lebendverbauung ist die Basis
der Bodenfruchtbarkeit. Die
Ernährungszukunft der Menschheit wird davon abhängen, dass die
Bodenfruchtbarkeit gesichert bzw. wieder gesteigert werden muss.
Lebendverbauung lässt sich nicht künstlich nachbauen.
Synthetische Düngemittel sind
in Salz gebundene Dünger und führen zum Bodenabbau. Bestimmte Gebiete
werden in der Zukunft nicht mehr besiedelbar sein, die Wanderung von
Millionen Menschen wird die Folge sein.
Unterschied zwischen intensiv bearbeitetem Boden und einem biologisch
bearbeiteten Boden: im ersteren sind pro m³ Boden 3 - 4 Regenwürmer und im
letzteren rund 600 Regenwürmer zu finden. Intensiv bearbeiteter und mit
synthetischen Düngemitteln behandelter Boden hat eine geringere
Wasseraufnahmefähigkeit und verschlämmt, er ist tot.
Bodenaufbau kann nur durch
schonende Behandlung und Zuführung von organischer Substanz erreicht werden.
3
Geheimnisse für einen schönen Rasen:
Bewässern (am Morgen oder am Abend, 1 - 2 x pro Woche so, dass das Wasser
tief in den Boden eindringt)
Mähen
(nicht kürzer als 6 - 8 cm, in der Wachstumsphase 2 x pro Woche mähen,
wichtig ist auch ein scharfes Messer, noch besser ein Mähroboter,
vertikutieren sollte nur dann nötig sein, wenn man Fehler bei der
Bodenbearbeitung gemacht hat) und
Ernähren (2x jährlich im Frühjahr und Spätherbst organisch-mineralisch
düngen).
Weitere
Informationen zum Vortrag können den
Fotos der
Präsentation
entnommen werden.
Wir haben uns mit 8 Personen an der
Landschaftssäuberungsaktion der Stadtgemeinde Marchtrenk beteiligt und dabei
einigen Müll entlang des Bahndammes entfernt.
Bei der Feuerlöscherüberprüfungsaktion durch die Fa.
Blesberger wurden 135 Feuerlöscher auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft.
Je 9 Pers verbrachten bei frühlingshaftem Wetter
einen erholsamen Wellnessaufenthalt in Radenci und Lendava (Slowenien).
Am Baumschnittkurs mit Landesgartenfachberater a.D.
Helmut Stundner nahmen 35 Damen und Herren teil. Der Kurs startete um 13 Uhr
mit einem interessanten Theorieteil im Siedlerheim. Helmut Stundner
vermittelte das Wissen mit seiner humorvollen Art sehr anschaulich und
beantwortete viele Fragen souverän. Beim praktischen Teil in einem
Siedlergarten wurde bei frühlingshaftem Schönwetter das gerade Gehörte
sofort angewendet.
Josef Stadler ist im 85. Lebensjahr von uns gegangen.
Sepp war seit der Gründung des Siedlervereines Marchtrenk im Ausschuss tätig
und war stets zur Stelle, wenn man ihn brauchte. Wir werden ihm ein ehrendes
Andenken bewahren.
Die heurige Fahrt zum Kabarett Simpl mit dem Programm
"Lasst euch gehen" sorgte wieder für ein Lachmuskeltraining der
Sonderklasse. Wir waren in 2 Bussen von Heuberger-Reisen mit insgesamt 102
Personen unterwegs. Nach der Mittagspause in Brandauer's Schlossbräu drehten
wir mit dem Bus noch eine Runde auf der Ringstraße. Bis zum
Vorstellungsbeginn um 16 Uhr stand noch etwas Zeit zur freien Verfügung.
Erstmals besuchten wir die Therme Ptuj in Slowenien
im Rahmen einer 5-tägigen Schnupperfahrt. 29 Personen genossen das
natriumhydrogencarbonathaltige Thermalwasser und die sonstigen
Annehmlichkeiten in der ältesten Stadt Sloweniens, die zu dieser Zeit stark
verschneit war. Untergebracht waren wir im Grand Hotel Primus. Hervorgehoben
werden muss die Freundlichkeit des Personals im Hotel und in der Therme.
Auch das Essen war ausgezeichnet. Am Programm standen neben Wassergymnastik,
Relaxen und Spaziergängen die Besichtigung der Stadt Ptuj und eine
Weinverkostung im 500 Jahre alten Weinkeller von Ptuj mit kilometerlangen
Gängen und gigantisch großen Eichenfässern mit Fassungsvermögen von bis zu
40.000 Litern. Die 5 Tage vergingen leider wie im Fluge.
Bei herrlichem Wetter fuhren 43 Personen mit
Heuberger-Reisen nach Wien, um in der Stadthalle Ice Age Live zu erleben. In
einer einzigartigen Mischung aus Originalfilmen, spektakulärer Akrobatik,
Eiskunstlauf, Flugszenen und Tanz wurde eine ganz neue lustige Geschichte
mit Sid, Manni, Diego und Scrat erzählt. Das Mittagessen wurde wieder in
Brandauer's Schloßbräu eingenommen.
Mit dem Siedlerball im Volkshaus Marchtrenk
startete die Ballsaison in Marchtrenk wieder höchst erfolgreich. Rund 150
Gäste haben zur Musik von Happy Sound Express das Tanzbein geschwungen. Für
jede Dame gab es als Ballspende eine rote Rose. Sehr gut angenommen wurde
die Sektbar. Bei der Tombola wurden 190 schöne Preise ausgespielt. Gut
vertreten war die örtliche Politik mit Vizebürgermeister RR Ing. Franz Wolf,
Stadträtin Heidi Strauss und Stadtrat Rudolf Fischer. Von der
Siedlerbewegung waren einige Abordnungen erschienen, darunter Bezirksobmann
Ewald Bauer und Bezirksobmann außer Dienst Josef Lehner.
Das auf youtube veröffentlicht gewesene Video wurde
auf Wunsch von Fritz Mayrhofer entfernt.
Unser erster Punschstand beim Siedlerheim war ein
voller Erfolg. Selbstgemachter Punsch und Glühmost wurden stark nachgefragt,
ebenso die gschmackigen Bratwürstl und Leberkässemmerl. Für weihnachtliche
Stimmung sorgten die Adventbläser der Musikkapelle Marchtrenk sowie die
wärmenden Holzöfen.
Wir waren an dem von der Stadtgemeinde Marchtrenk
organisierten Adventmarkt mit einem gut besuchten Stand vertreten, an dem es
Gulaschsuppe, Leberkässemmerl, Glühmost, Tee, Bier und alkoholfreie Getränke
gab. Die sehr große Nachfrage speziell nach unserem selbst gemachten
Glühmost und den Leberkässemmerl führte zeitweise zu kurzen Engpässen. Unser
Nachschub funktionierte aber klaglos und für unsere Gäste waren diese
Problemchen kaum merkbar.
Zur Jahreshauptversammlung sind 160 Personen ins
Volkshaus gekommen. Obmann Müller konnte u.a. Vizebürgermeister Kurt
Schatzl, Stadtrat Rudolf Fischer, Stadträtin Heidi Strauß,
SV-Landesobmann-Stv. Helmut Löschl, SV-Bezirksobmann a.D. Josef Lehner,
Gartenfachberater a.D. Helmut Stundner, SV-Bezirksobmann-Stv. Fritz Prömer
sowie Ehrenobmann Johann Wegenast begrüßen. Nach dem Totengedenken standen
die Grußworte der Ehrengäste auf der Tagesordnung. Alle würdigten die
Aktivitäten unseres Vereines und dankten den ehrenamtlichen Funktionären für
ihren Einsatz. Stadtrat Rudolf Fischer übermittelte Grüße von Bürgermeister
Paul Mahr und teilte mit, dass künftig die Subventionen danach bemessen
werden, was ein Verein für die Bevölkerung der Stadtgemeinde leistet.
Vizebürgermeister Kurt Schatzl sprach aus, dass das Vereinsleben ein
wichtiger Bestandteil einer Gemeinde ist. Bezirksobmann-Stv. Fritz Prömer
übermittelte Grüße von Bezirksobmann Ewald Bauer, der an der gleichzeitig
stattfindenden Jahreshauptversammlung in Weißkirchen teilnahm. Prömer
meinte, dass solche Terminkollisionen vermieden werden sollten. Er erinnerte
wieder daran, dass Mitgliedskarten bei jedem Einkauf vorgewiesen werden
sollten. Die um 10% ermäßigten Thermengutscheine für Bad Schallerbach, Bad
Hall und Bad Ischl gehen sehr gut. Er dankte Obmann Müller für die
Abwicklung für OÖ. Er hob auch das neue und sehr gelungene Vereinsheim als
Zentrum für div. Veranstaltungen, wie Gartenfachberaterkurse, hervor.
Landesobmann-Stv. Helmut Löschl dankte dafür, dass der Erlös aus dem
Frühschoppen dem Katastrophenfonds für die Hochwasseropfer zur Verfügung
gestellt wurde. Es laufen Verhandlungen mit Energieversorgern. Er wies
darauf hin, dass die vom Verband angebotene Haftpflichtversicherung mehr
abdeckt als die meisten anderen vergleichbaren Versicherungen. Die
Auszahlquote bei Unfallversicherung liegt bei 142%. Es werden
Sachkundenachweiskurse abgehalten. Der Sachkundenachweis wird benötigt, um
künftig Spritzmittel zu erwerben und verwenden zu dürfen.
Obmann Johann
Müller berichtete, dass seit der letzten Jahreshauptversammlung 5
Ausschusssitzungen und 7 Vorstandssitzungen abgehalten wurden. Neben vielen
anderen Aktivitäten haben wir heuer bei der Ferienpassaktion der
Stadtgemeinde Marchtrenk mitgemacht. 32 Kinder konnten mit von Baumax, Fa.
Berkmann und Fa. Unterfurtner zur Verfügung gestelltem Material
Insektenhotels bauen und kostenlos mit nach Hause nehmen. Auch er bedankte
sich bei allen Ausschussmitgliedern für ihre tatkräftige Vereinsarbeit, die
dazu geführt hat, dass der Verein mittlerweile einen Mitgliederstand von
1.443 aufweist. So waren beispielsweise beim Frühschoppen 85 Personen im
Einsatz. Er dankte auch den Betreuern sowie den Frauen für die
Bereitstellung von Mehlspeisen. Obmann Müller wies neuerlich darauf hin,
dass beim Baumax ohne Mitgliedskarte kein Rabatt gewährt werden kann.
Weiters sollten alle, die um die 20 Gratisstromtage angesucht haben, in der
Rechnung überprüfen, ob das berücksichtigt wurde. Neue Mitgliedskarten
kommen erst Mitte bis Ende Jänner 2014. Die alten Mitgliedskarten gelten bis
Ende März 2014 weiter. Bei ihm sind auch Gärtnergutscheine erhältlich.
Die Rechtserstberatung bei Rechtsanwältin Mag. Tina Jägersberger und Notar
Dr. Fellinger ist nach Vorweis der Mitgliedskarte kostenlos. Obmann Müller
wies auf den Siedlerball am 11.1.2014 hin und hofft auf zahlreiche
Teilnahme. Im Juni 2014 wird - veranstaltet von World of Travel - eine
Flußkreuzfahrt von Linz zum Schwarzen Meer, mit oder ohne Badeurlaub
durchgeführt werden. Er erinnerte weiters daran, dass Reisegutscheine und
Badegutscheine ein schönes Weihnachtsgeschenk wären.
Kassier Hans
Fischer berichtete über die Kassenbewegungen des Jahres 2012.
Rechnungsprüfer DI Josef Winroither empfahl die Entlastung des Vorstandes,
welche einstimmig erfolgte.
Zur Ehrung langjähriger Mitglieder wurden 29
Personen, die 25 Jahre Mitglied sind, eingeladen. Es sind allerdings nicht
alle der Einladung gefolgt. Die anwesenden Mitglieder erhielten von
Landesobmann-Stv. Löschl und Bezirksobmann-Stv. Prömer eine Urkunde, eine
Ehrennadel sowie eine Flasche Wein.
Zoran Kranjec von Sava Hotels &
Resorts präsentierte anschließend die Thermen Lendava, Banovci, Radenci,
Ptuj, Moravske Toplice und Bled. Er zeigte Bilder der Hotels und der
Thermenlandschaft und informierte über die Wirkungen der verschiedenen
Thermalwässer. Er brachte slowenische Backspezialitäten sowie Wein zur
Verkostung mit. Es kamen auch einige schöne Preise zur Verlosung.
Beim
anschließenden Schnipselspiel wurden weitere schöne Preise verlost.
Der
darauf folgende gemütliche Ausklang nahm noch einige Zeit in Anspruch.
Zu den Fotos (bitte entschuldigen Sie die schlechte Bildqualität)
Das auf youtube veröffentlicht gewesene Video wurde
auf Wunsch von Fritz Mayrhofer entfernt.
An der heurigen Herbstfahrt, die uns zum Steirischen
Bodensee führte, nahmen 103 Personen teil, die in 2 Bussen der Firmen
Heuberger und Dobler zum Ausflugsziel chauffiert wurden. Das Wetter war
gnädig mit uns, denn wir wurden vom Regen, den es in Oberösterreich im
südlichen Bergland zeitweise gab, verschont. Nach dem ausgezeichneten
Mittagessen im Forellenhof gab es die Möglichkeit zu einer Wanderung rund um
den in 1.150 m Seehöhe liegenden Steirischen Bodensee. Sportliche Teilnehmer
gingen bis zum Wasserfall oder bis zur Hans-Wödl-Hütte in 1.538 m Seehöhe.
Danach ging es bis zur Abfahrt um 17:30 Uhr im Wintergarten des
Forellenhofes mit Musik von Gerni lustig und beschwingt weiter.
Damit
geht ein weiterer höchst erfolgreicher Ausflug mit sensationeller
Beteiligung in die Geschichte der Marchtrenker Siedlervereins-Reisen ein.
Das auf youtube veröffentlicht gewesene Video wurde
auf Wunsch von Obmann Müller am 4.3.2020 entfernt.
Walter Graffonara hat uns im 75. Lebensjahr für immer
verlassen. Walter war langjährig als Ausschussmitglied und bis zuletzt als
Austräger im Rayon Oberneufahrn für uns tätig. Wir werden ihm stets ein
ehrendes Andenken bewahren.
Am sonnigen Samstag, den 24.08.2013 fuhren 42
Personen in die Thermen Radenci (15 Personen) und Lendava (27 Personen).
In Lendava besuchten wir das Bogratsch-Fest. Hier gab es viel Musik, Stände
mit Gulaschkesseln und natürlich viele Weinsorten zum Verkosten. Die
nächsten Tage wurden mit baden (32-38°) und Wanderungen zwischen
den Weinbergen sowie einer Einkaufsfahrt auf einen Markt in Ungarn
verbracht. Abends besuchten wir die Gasthäuser in der Nähe. Am Ende der
Woche fand das Weinlesefest statt. Da mussten wir leider schon an die
Abreise denken.
In Radenci waren alle mit dem vorzüglichen Essen und der
schönen Badelandschaft hoch zufrieden. Wanderungen in die Weinberge und
Einkehr bei guten Wirtschaften rundeten das Programm ab.
Am Mittwoch
hatten wir einen gemeinsamen Ausflug beider Gruppen (Lendava und Radenci) in
eine Kürbiskernmühle mit Führung und Verkostung. Abends stand der
obligatorische Besuch des Heurigen "Zur Wienerin" auf dem Programm. Ein
Ziehharmonikaspieler sorgte für ausgezeichnete Stimmung. Mit
schunkeln, tanzen, sehr guter Jause und köstlichem Wein verging dieser Abend
viel zu schnell. Zu später Stunde fuhren wir gut gelaunt nach Hause.
Nach dieser erholsamen und lustigen Woche freuen wir uns schon auf die
nächste Fahrt.
Erstmals hat der Siedlerverein Marchtrenk bei der
Ferienpassaktion der Stadtgemeinde Marchtrenk mitgemacht. Um 9:00 und um
14:00 Uhr konnten insgesamt 32 Kinder ein 40 cm hohes Insektenhotel bauen.
Sie waren mit Eifer bei der Sache und schraubten die von uns vorgefertigten
Teile zusammen, bohrten Löcher und befüllten das Hotel mit den
verschiedensten Materialien. Zum Ende der beiden Termine konnten sie unter
Anleitung von Harald Huber eine Pizza selbst belegen, backen und natürlich
auch verspeisen. Stolz präsentierten sie abschließend ihren Eltern die
selbst gebastelten Insektenhotels. Dass dies zur Gänze kostenlos war,
verdanken wir der Großzügigkeit mehrerer Firmen. Vom Baumax Wels haben wir
den Großteil des Materials erhalten, weitere Materialspenden bekamen wir von
der Fa. Unterfurtner und der Fa. Berkmann. Herzlichen Dank dafür.
Das auf youtube veröffentlicht gewesene Video wurde
auf Wunsch von Obmann Müller am 4.3.2020 entfernt.
An der heurigen Kulturfahrt ins Burgenland nahmen 58
Personen teil. 42 davon hatten die Operette "Der Bettelstudent" von Carl
Millöcker auf der Seebühne in Mörbisch und 16 die Oper "La Bohème" von
Giacomo Puccini im Römersteinbruch von St. Margarethen gebucht. An beiden
Tagen herrschte makelloses Hochsommerwetter mit Temperaturen an die 30 Grad.
Bei der Hinfahrt legten wir die schon zur Tradition gewordene Pause mit
Wurstsemmel und Getränk ein. Danach ging es durch das schöne Helenental nach
Baden, wo wir zum Mittagessen im GH Martinek einkehrten. 4 köstliche Menüs
standen zur Wahl. Nach dieser Stärkung fuhren wir nach Sopron, wo wir im
Hotel Fagus - ein 4-Stern-Hotel auf einem Hügel außerhalb von Sopron -
unsere Zimmer bezogen. Es blieb noch etwas Zeit, um sich die Füße bei einem
kleinen Spaziergang im angrenzenden kühlen Wald zu vertreten, bevor
wir unser nächstes Ziel, das Restaurant Terzia in Sopron, zum Abendessen
ansteuerten. Die vorzügliche Küche dieses Restaurants hat uns auch dieses
Mal nicht enttäuscht. Im Anschluss ging es nach St. Margarethen und weiter
nach Mörbisch. Beide Gruppen waren von den jeweiligen Aufführungen und dem
anschließenden Feuerwerk (und in Mörbisch zusätzlich mit zur Musik tanzenden
bunten Wasserfontänen) begeistert. Nach einer erholsamen Nacht und einem
ausgiebigen und reichhaltigen Frühstück im Hotel Fagus traten wir die
Heimreise mit einem "kleinen" Umweg über Schiltern bei Langenlois, wo wir
die Kittenberger Erlebnisgärten besuchten, an. Reinhard Kittenberger, der
Chef persönlich, führte uns rund 2 Stunden durch die auf 30.000 m2
angelegten Erlebnisgärten und vermittelte viele praktische und brauchbare
Tipps auch für den eigenen Garten. Im Anschluss an diese Führung lud uns der
Winzer Kroneder aus Langenlois zu einer Weinverkostung ein. Den Abschluss
der Reise machten wir beim Schnitzelwirt in Loosdorf. Hier wurden auch 6
Gutscheine für Reisen des Siedlervereines verlost.
Das Wetter an diesem Tag war fast zu schön für den
Frühschoppen. Immerhin wurde im Wetterbericht der heißeste Tag seit Beginn
der Wetteraufzeichnungen mit mehr als 39° C angekündigt. Glücklicherweise
waren es dann doch "nur" 37 Grad. Trotz dieser Hitze besuchten uns rund 300
Gäste, die sich an den von Küchenchef Hans Hofer und seinem Team in
bewährter Qualität zubereiteten Speisen delektierten. Kühle Getränke sorgten
für die erforderliche Erfrischung. Für die Kinder gab es diesmal besonders
viele Möglichkeiten. Der Streichelzoo mit niedlichen Hasen vom
Kleintierzüchterverein, betreut von Paula und Franz Hermann, die Hüpfburg,
die uns freundlicherweise von den Kinderfreunden zur Verfügung gestellt
wurde und das Pizzabacken und die Kreativstation mit Claudia und Harald
Huber sorgten dafür, dass keine Langeweile aufkam. Zusätzlich drehte der
Bummelzug mehrere Runden durch Marchtrenk. Die musikalische Umrahmung wurde
vom Austria Duo mit Walter Leonhartsberger bestens erledigt. Obmann Johann
Müller konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Der neue Bürgermeister von
Marchtrenk Paul Mahr, der Bürgermeister von Holzhausen Klaus Hügelsberger,
der Abg.z.NR Franz Kirchgatterer und der Landesobmann-Stv. des
Siedlerverbandes Helmut Löschl dankten in kurzen Ansprachen für die
Aktivitäten des Siedlervereines Marchtrenk und lobten die heutige
Veranstaltung. Weitere Ehrengäste waren Vizebürgermeister Engelbert Schöller
und Ing. Franz Wolf, Stadträtin Heidi Strauss, Stadtrat Ing. Michael
Fischer, der Bezirksobmann a.D. Josef Lehner, der Landesgartenfachberater
a.D. Helmut Stundner, die Bezirksgartenfachberaterin DI Dr. Silke
Rosenbüchler, sowie Abordnungen von vielen anderen Siedlervereinen nicht nur
aus unserem Bezirk. Obmann Johann Müller gab abschließend bekannt, dass der
Reinerlös dieser Veranstaltung an den Katastrophenfonds des
Siedlerverbandes gehen wird, um damit Siedlervereinsmitgliedern, die vom
Hochwasser besonders betroffen waren, wirksam helfen zu können. Allen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dankte er für ihren selbstlosen Einsatz,
ohne den eine Veranstaltung in dieser Größenordnung nicht abgehalten werden
könnte.
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auf Wunsch von Obmann Müller am 4.3.2020 entfernt.
Mit großer Betroffenheit mussten wir vom völlig
unerwarteten Ableben unseres Ausschussmitgliedes Erika Maresch erfahren.
1967 wurden Erika und ihr Gatte Josef in den Siedlerverein aufgenommen.
Einige Jahre danach traten sie dem Ausschuss bei. Erika half bei Flohmärkten
und allen Veranstaltungen des Vereines fleißig mit. Blumen waren ihre große
Leidenschaft. Vor allem beim Blumenkorso, bei Tischdekorationen und
Schätzspielen war sie immer federführend. Trotz ihrer Krankheit war sie bis
zum Schluss Kassierin bei den Reisen und im Sparvereinsausschuss tätig. Sie
wurde von allen als verlässlicher, liebevoller und ehrlicher Mensch sehr
geschätzt.
Wir werden ihr stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Unsere Lendava-Wellnesswoche begann am Samstag, den 20. April 2013.
Wir fuhren mit 40 Personen in den Frühling. Tulpen und Bäume blühten und die
Sonne schien dazu. Während dieser Wellnesswoche benützten wir tagsüber bei
sehr schönem Wetter die Thermalbecken mit Temperaturen von 28-37
Grad. In den letzten Tagen dieser Woche war auch das Sportbecken für
Schwimmer geöffnet. Am ersten Abend waren wir im "Bräuhaus" bei Wild und
anderen Köstlichkeiten. Am Dienstag unternahmen wir einen sehr schönen
Ausflug nach Ptuj (einst Pettau). Mit der Reiseleiterin machten wir einen
Stadtrundgang zu Fuß und anschließend wanderten wir einen etwas steilen Weg
durch die engen Gässchen sowie über eine Holztreppe hinauf zum Schloss.
Erster Programmpunkt war die Besichtigung der traditionellen und aus
verschiedenen Materialien hergestellten Faschingsmasken. Bei der Führung im
Schlossmuseum wurde uns die spätfeudale Wohnkultur, der Rittersaal, die
Waffensammlungen aus dem 12. bis 15. Jahrhundert und
die Musikinstrumentensammlung gezeigt und erklärt. Den Abend verbrachten wir
beim Heurigen "Wienerin". Bei guter Laune und mit musikalischer Begleitung
durch einen Ziehharmonikaspieler genossen wir eine sehr gute Jause sowie
Rot- und Weißweine. Mit dem Bus von Dobler-Reisen fuhren wir zurück zum
Hotel "Lipa", wo der Abend mit der Verlosung von Reisegutscheinen
abgeschlossen wurde. Alle Teilnehmer waren äußerst zufrieden und wir laden
jetzt schon zu unserer Herbstfahrt vom 24. bis 31. August 2013 ein.
Im Rahmen der jährlichen Landschaftssäuberungsaktion
der Stadtgemeinde Marchtrenk beseitigten wir Unrat und Müll von der
Nordseite des Bahndammes von Niederperwend bis zur Bärenstraße. Man glaubt
kaum, was dabei alles zu finden war.
Bei der von uns organisierten Feuerlöscherüberprüfung
wurden 80 Feuerlöscher durch die Fa. Blesberger auf ihre Funktionsfähigkeit
überprüft.
Beim erstmaligen Aufenthalt in der Therme Rimske in
Slowenien im Rahmen unserer Wellnessschnupperfahrt fanden 38 Personen
ausgezeichnete Erholung. Am zweiten Tag brachte starker Schneefall ca. 10 cm
Schnee in das von Bergen umrahmte Rimske. So verbrachten wir den Tag im
warmen Wasser und vom Liegestuhl aus sahen wir ganz relaxed dem
Schneetreiben zu. Unterkunft und Essen waren vom Feinsten. Einige nutzten
den Aufenthalt für Wanderungen. Bei einer Weinverkostung wurden slowenische
Weinsorten präsentiert. Geselliges Beisammensein am Abend ließ keine
Langeweille aufkommen. Vier Teilnehmer konnten sich zudem über den Gewinn
von Reisegutscheinen freuen.
Der Verein lud seine Mitglieder sowie die
Absolventen des letzten Gartenfachberaterkurses zu einem Baumschnittkurs
ein. Referent war Landesgartenfachberater a.D. Helmut Stundner. Nach der
Begrüßung durch Obmannstellvertreter Adi Krämer begann Helmut Stundner mit
dem theoretischen Teil des Vortrages. Er erklärte die Grundregeln des
Baumschnittes und der Veredelung, sowie die Pflanzenauswahl, Pflanzenschutz,
Dünger, Boden und Klima. Die 45 Teilnehmer stellten jede Menge Fragen, die
Helmut Stundner durch seine langjährige Erfahrung alle beantworten konnte.
Bei schönem Frühlingswetter ging es in den Siedlergarten, wo Helmut
Stundner den richtigen Baumschnitt in der Praxis zeigte und die Teilnehmer
an verschiedenen Obstbäumen üben konnten. Wir bedanken uns nochmals bei
Helmut Stundner für den lehrreichen und lebhaften Nachmittag.
51 Personen besuchten das Musical Elisabeth im
Raimund-Theater in Wien. Das
Musical aus der Feder des Erfolgsduos Michael Kunze & Sylvester Levay
erzählt die dramatische und berührende Geschichte über das Leben, Wirken und
Leiden von Kaiserin Elisabeth. Bewegende Musik, eindrucksvolle
Choreographien und ein opulentes Bühnenbild verzauberten das Publikum und
ließen es erneut in die vergangene Welt der Habsburger eintauchen.
Hermann Lichtenegger, der langjährig als
Gartenfachberater, Gerätewart, Chronist und Betreuer für den Verein tätig
gewesen ist, ist heute nach längerer Krankheit, jedoch unerwartet, im 70.
Lebensjahr verstorben.
Wir sind dankbar für seine Mithilfe und werden
ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Im gut besuchten Siedlerheim präsentierten Ronald
Kopecky und Gerald Leblhuber von der Fa. Komdat und Peter Wiesinger von der
Fa. EVVA, dem steigenden Sicherheitsbedürfnis der Menschen entsprechend,
viele interessante Informationen zu den Bereichen Alarmanlagen, Rauchmelder,
Wasserwächter, Feuerlöscher und Schließsysteme.
102 Personen nahmen an der schon zur Tradition
gewordenen Fahrt zum Kabarett Simpl teil. Heuer stand die kabarettistische
Revue „100 Jahre Simpl“ am Programm, welche mit einem Pointen-Feuerwerk aus
Vergangenheit und Gegenwart das Publikum begeisterte. 6 Reiseteilnehmer
konnten sich zudem über den Gewinn von Reisegutscheinen freuen.
Der heurige Siedlerball muss wieder als voller Erfolg
bezeichnet werden. Zirka 150 tanzbegeisterte Besucher füllten den Saal. Als
Ballspende für die Damen gab es wieder eine wunderschöne Rose. Obmann Müller
konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen und bedankte sich bei den Unternehmen
und Personen, die einen Beitrag zum Ball geleistet haben. Er würdigte auch
die tatkräftige Unterstützung durch die Ausschussmitglieder und dankte
Walter Miesbauer für die Organisation des Balles. Wie bereits beim letzten
Ball ermöglichte uns Peter Riegel auch dieses Mal, dass unsere eigenen Leute
als Servierpersonal tätig sein konnten. Erstmals spielte bei unserem Ball
das Trio "Happy Sound Express". Die Band sorgte mit in angenehmer Lautstärke
gespielter Tanzmusik für eine durchgehend gut besetzte Tanzfläche. Gute
Laune und interessante Gespräche gab es nicht nur an den Tischen, sondern
auch in der sehr gut angenommenen Sektbar. Im Rahmen der Veranstaltung wurde
der bis Ende 2012 aktive Schriftführer Bernhard Schauer mit dem
"Ehrenzeichen in Silber" des Österreichischen Siedlerverbandes
ausgezeichnet. Die 190 Lose für die reichhaltige und nietenlose Tombola
fanden reißenden Absatz. Nach diesen vielen positiven Eindrücken freuen wir
uns schon auf den Siedlerball 2014.
Das auf youtube veröffentlicht gewesene Video wurde
auf Wunsch von Obmann Müller am 4.3.2020 entfernt.
Helmut Stundner, Landesgartenfachberater a.D., hielt
vor ca. 40 interessierten Teilnehmern im Siedlerheim einen launigen Vortrag
zum Thema "Was ich schon immer über meinen Rasen wissen wollte". Er
behandelte dabei Punkte, wie die Anlage eines Rasens, die Rasenpflege, die
Vermeidung und Bekämpfung von Rasenkrankheiten sowie Schädlingen und die
Ernährung und Düngung.
Der Einladung zur Jahreshauptversammlung folgten rund
130 Personen. Wir haben diese Veranstaltung wieder in unserem Vereinsheim
abgehalten. Obmann Müller konnte zahlreiche Ehrengäste und Abordnungen
anderer Vereine des Bezirkes begrüßen. Vizebürgermeister Helmut Schatzl
dankte unserem Verein für die vielen Aktivitäten, die wir als größter Verein
in Marchtrenk für die Bevölkerung anbieten. Er berichtete vom neuen
Verkehrskonzept, welches im Zusammenhang mit dem 4-spurigen Ausbau der B1
mehr Verkehrssicherheit bringen soll. Stadtrat Ing. Franz Wolf berichtete in
Vertretung des erkrankten Bürgermeisters von der positiven Budgetsituation
in Marchtrenk. Der Nachtragsvoranschlag wird einen Überschuss ausweisen,
Marchtrenk ist keine Abgangsgemeinde. Weiters informierte er über die
geplante Errichtung von Wohnungen auf dem Wipf-Areal. Marchtrenk hat weiters
das Vollzertifikat "Familienfreundliche Gemeinde" erhalten. Von 28 Maßnahmen
wurden alle umgesetzt, die durch die Gemeinde beeinflussbar sind.
Postenkommandant Günter Breitwieser appellierte an die Besucher, verdächtige
Feststellungen an die Polizei zu melden. Durch eine derartige Meldung ist
erst kürzlich ein größeres Delikt aufgeklärt worden. Am Polizeiposten
Marchtrenk sind 7 Polizistinnen und 21 Polizisten um die Sicherheit im
Zuständigkeitsbereich bemüht. Der Präsident des Österreichischen
Siedlerverbandes, Josef Klinger, informierte über den wieder steigenden
Mitgliederstand. Verantwortlich dafür seien die Angebote und Leistungen der
Siedlervereine. Allein durch div. Gutscheinaktionen haben sich die
Mitglieder bundesweit 55.000,- Euro erspart. In Marchtrenk startet demnächst
ein Gartenfachberaterkurs mit 66 Teilnehmern. Der an den Verband zu
leistende Beitrag wird zur Budgetsicherung um 1 Euro erhöht. Das dem
Siedlerverband gehörende Gasthaus Föhrenhain in Wien wird aus Rücklagen -
nicht aus Mitgliedsbeiträgen - renoviert. Bezirksobmann Ewald Bauer dankte
der Stadt Marchtrenk für die Unterstützung und lobte unsere Leistungen.
Obmann Müller teilte in seinem Bericht mit, dass seit der letzten
Jahreshauptversammlung 5 Vorstands- und 5 Ausschusssitzungen abgehalten
wurden. Der Mitgliederstand erhöhte sich von 1342 am Jahresbeginn auf dzt.
1389. Damit sind wir unangefochten der größte Siedlerverein Österreichs. Bei
Baumax erhält man bei Vorlage unserer Mitgliedskarte wieder 10% Rabatt.
Gutscheine für die Eurothermen Bad Hall, Bad Ischl und Bad Schallerbach im
Wert von 10 Euro sind um 9 Euro bei ihm erhältlich. Für die Mitglieder aller
Bezirksvereine bieten ab sofort die
Rechtsanwältin Mag.
Tina Jägersberger, Linzer Straße 30 und der Notar Dr. Friedrich
Fellinger, Linzer Straße 44 eine kostenlose Erstberatung an. Wir haben dzt.
45 Vertragspartner, bei denen wir durch Vorweis der Mitgliedskarte
begünstigt einkaufen können. Er bedankte sich bei der Stadt Marchtrenk und
bei Baumeister Felix Großschartner für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und
Unterstützung. Als mögliche sinnvolle Weihnachtsgeschenke empfahl er
Thermen- oder Reisegutscheine. Wegen der Erhöhung des Verbandsbeitrages muss
auch der Mitgliedsbeitrag von bisher 16,50 ab 2013 auf 18,50 angehoben
werden. Kassier Hans Fischer listete die Einnahmen und Ausgaben des Jahres
2011 detailliert auf. Bedingt durch den Siedlerheimneubau standen Einnahmen
in Höhe von 137.884 Euro, Ausgaben von 182.436 Euro gegenüber. Er beruhigte
aber, da das zur Fehlbestandsfinanzierung eingerichtete Baukonto
mittlerweile wieder aufgelöst ist. Der Rechnungsprüfer Dipl.Ing. Josef
Winroither ließ danach über die Entlastung des Vorstandes abstimmen, welche
einstimmig erfolgte. Der nächste Tagesordnungspunkt befasste sich mit der
Nachwahl neuer Vorstandsmitglieder. Schriftführer Bernhard Schauer und
Kassierstellvertreter Anton Migsch legen aus persönlichen Gründen ihre
Funktionen zurück. Als Nachfolger wurden Helmuth Novak und Robert
Reinsprecht einstimmig gewählt. Im Anschluss wurden langjährige Mitglieder
für Ihre Treue geehrt. Es waren dies 2 Mitglieder mit 40-jähriger und 49
Mitglieder mit 25-jähriger Mitgliedsdauer. Der gemütliche Ausklang lag in
den Händen von Walter Martetschläger aus Vorchdorf, dessen Auftritt als
Sandler für einige Überraschung sorgte. Rund eine Stunde brachte er die
anwesenden Personen durch seine Gedichte, Witze und seinen Gesang zum
Lachen.
Das auf youtube veröffentlicht gewesene Video wurde
auf Wunsch von Obmann Müller am 4.3.2020 entfernt.
Die heurige Herbstfahrt führte bei prächtigem
Ausflugswetter auf die Hirschalm in Unterweißenbach. 69 Personen nahmen teil
und erfreuten sich an der wunderschönen Landschaft, dem Märchenpark und den
kulinarischen Genüssen. Am Nachmittag spielte Pepi auf der Ziehharmonika
bekannte Melodien und wir sangen und tanzten dazu. Über den Gewinn von
Reisegutscheinen freuten sich Ernst Steininger, Gertraud Schell, Ida Peer,
Ernst Rohrhuber, Karl Wiesner und Franz Farkasch. Mit diesem gelungenen
Ausflug fanden die heurigen Reiseaktivitäten einen krönenden Abschluss.
41 Siedlerfrauen unternahmen einen Ausflug ins
Donautal. Unter der bewährten Reiseleitung von Frau Christine Haidinger ging
die Fahrt über Eferding entlang der Donau bis nach Freinberg. Trotz des
verregneten Vormittags herrschte im Autobus beste Stimmung. Das Mittagessen
im Gasthaus Blaas schmeckte allen hervorragend. Außerdem hatten wir von dort
einen schönen Ausblick über Passau. Gut gestärkt fuhren wir dann wieder
entlang der Donau zurück bis nach Engelhartszell, wo wir die Stiftskirche
Engelszell besichtigten. Weiter ging die Reise zur Schlögener Schlinge.
Inzwischen hatte sich das Wetter gebessert und wir konnten entlang der Donau
spazieren gehen. Einige Siedlerfrauen nutzten den Aufenthalt für eine
Kaffeepause. Die Zeit verging viel zu schnell und schon traten wir die
Heimfahrt an. Ein gelungener Tagesausflug war zu Ende.
Der Siedlerverein Marchtrenk startete mit einer
Gruppe von 27 Personen am 2. September bei trübem Wetter zur Wellnesswoche
nach Lendava in Slowenien. Wir wurden mit Sonnenschein und sommerlichen
Temperaturen empfangen. Die ganze Woche wurden die verschiedensten
Thermalbecken von 27-39° bei herrlichem Sonnenschein benützt. Vormittags
wurden kleine Wanderungen durch die Weinberge gemacht.
Bei der
Stadtbesichtigung besuchten wir die Konditorei mit den herrlichen
Mehlspeisen und Eisspezialitäten, wo jeder etwas verkosten musste. An den
lauen Abenden wurden die Heurigen besucht. Bei guter Jause und Wein
wurde die Zeit vergessen und spät ging es nach Hause. Mitte der Woche waren
wir bei der "Wienerin". Hier sorgte ein Ziehharmonikaspieler für gute Laune.
Die Woche war viel zu kurz und wir freuen uns auf den nächsten Termin 2013.
Zu den
Fotos von Martin Deisenhammer (Danke für die Zurverfügungstellung)
An der Fahrt nach Mörbisch und St. Margarethen nahmen
heuer 62 Personen teil. Wie jedes Jahr hatten wir an beiden Tagen feinstes
Wetter. Um 12:00 Uhr des ersten Tages erreichten wir mit dem Stockbus von
Heubergerreisen Mörbisch und gingen an Bord eines Drescher-Line-Schiffes.
Ein Ziehharmonikaspieler sorgte für musikalische Unterhaltung während des
2,5-stündigen Aufenthaltes am Schiff, zu der gesungen und sogar getanzt
wurde. Der Kapitän grillte äußerst wohlschmeckende Koteletts und Würstel am
Holzkohlengrill. Anschließend fuhren wir zum Hotel Müllner in Marz und
bezogen unsere Zimmer. Das Abendessen nahmen wir nicht weit entfernt beim
Most- und Weinheurigen Stockvogler ein. Danach ging es zu den Vorstellungen
in St. Margarethen (Oper "Carmen", 22 Teilnehmer) und Mörbisch (Operette
"Die Fledermaus", 40 Teilnehmer). Beide Aufführungen wurden von allen
Teilnehmern gelobt. Am 2. Tag ging es ins Paradeiserparadies von Erich
Stekovics. Dieser gab uns in einem heiteren Vortrag viele Tipps und wir
konnten eine kleine Auswahl der insgesamt 3.200 verschiedenen Tomatensorten
kosten. Einer dieser Tipps klingt unglaublich: Tomaten und Basilikum im
Freiland oder Folien- bzw. Glashaus dürfen nicht gegossen werden. Weiters
darf grüner Rasenschnitt nicht zum Mulchen von Tomatenstauden verwendet
werden. Am Nachmittag fand diese Reise ihren Abschluss beim Schnitzelwirt in
Loosdorf, wo auch wieder Reisegutscheine verlost wurden. Die Gewinner waren
Renate Mallinger, Erhard Pichler, Andrea Gruber, Maria Pomaßl, Maria Andres
und Karl Schaberl. Alle Reiseteilnehmer lobten die hervorragende
Organisation und das abwechslungsreiche und kurzweilige Programm der beiden
Tagen. Damit ist wieder eine Reise gelungen, die zur Teilnahme an Fahrten
des Siedlervereines animiert.
Auch unser 2. Frühschoppen am neuen Standort in der
Badgasse war wieder ein voller Erfolg. Das Wetter war für diesen Zweck mit
einer Temperatur von etwas über 20° C und ohne Niederschläge optimal.
Zahlreiche Ehrengäste werteten die Veranstaltung durch ihren Besuch auf
(Abgeordneter zum Nationalrat Franz Kirchgatterer, Vizebürgermeister Paul
Mahr, Stadtrat Ing. Franz Wolf, Stadtrat Ing. Michael Fischer,
SV-Bezirksobmann Ewald Bauer, Landesgartenfachberater i.R. Helmut Stundner
....). Durch den Obmann des SV Enns, Herbert Kneidl, wurde unserem Obmann
ein Präsent in Form einer schönen Uhr mit Siedlervereinslogo überreicht. Für
die Kinder gab es eine Hüpfburg, eine Kreativstation und erstmals einen
Streichelzoo mit Hamstern und Hasen. Letzter wurde vom
Kleintierzüchterverein Marchtrenk zur Verfügung gestellt. Auf der
Speisekarte standen Surschnitzel, Grillkotelett und Bratwürstel, die von
Hans Hofer und seinem Team bestens zubereitet wurden. Insgesamt waren 48
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Küche, bei der Ausschank, im
Service, an der Kuchenvitrine, beim Abwasch, an der Kasse, beim
Streichelzoo, bei der Kreativstation für die Kinder etc. im Einsatz.
Wolfgang Lauber sorgte für die passende Musikuntermalung.
40 Vereinsmitglieder fuhren mit dem Fahrrad 10,5 km
vom Vereinsheim in der Badgasse zum Kumplgut in Wels, Oberlaab. Dort
beabsichtigt der Verein Emotion einen Erlebnishof für krebskranke Kinder in
Betrieb zu nehmen. Zur Unterstützung dieses Projektes überreichte Obmann
Müller eine Spende in Höhe von 500 Euro. Dieser Betrag wurde durch die
ehrenamtliche Tätigkeit unserer MitarbeiterInnen aufgebracht. Wie uns gesagt
wurde, werden - um den laufenden Betrieb zu ermöglichen - 5000 Patenschaften
(8 Euro pro Kind und Monat) benötigt, wovon noch einiges fehlt. Nähere
Informationen auf der
Internetseite vom Kumplgut.
Am Sonntag, den 29. April 2012 sind wir, eine Gruppe
von 29 Siedlervereinsmitgliedern, nach Slowenien in die Thermen Radenci und
Lendava gefahren. Während unseres Aufenthaltes standen mehrere Ausflüge auf
dem Programm. Am Mittwoch besichtigten wir die Therme Radenci, hatten eine
Führung und anschließend ging es in die verschiedenen Becken zum Abkühlen.
Den nächsten Tag fuhren wir in die Wein- und Sektkellerei Radgonske Gorice,
wo seit 1852 Sekt hergestellt und gelagert wird. Es gibt hier drei Keller in
denen die Flaschen gelagert werden. Die Flaschen von Radgona Gold, dem
ältesten, besten und meistprämierten Sekt reifen in besonderen Regalen im
Flaschenkeller "Unter dem Felsen". Die nächsten Keller trugen die Namen
"Unter dem römischen Rad" und "Unter dem Wasserfall", wo besondere
Sektjahrgänge gelagert werden, von denen wir eine Kostprobe erhielten. Am
späten Nachmittag ging es zum Heurigen "Ernisa" von uns allen "die Wienerin"
genannt. Nach der Jause sorgte der Ziehharmonikaspieler für gute Stimmung,
es wurde gesungen und keiner wollte nach Hause. Aber alles hat ein Ende - so
auch dieser Ausflug. Es blieben uns noch einige Tage zum Ausspannen. Wir
machten eine Wanderung in den Weinbergen von Lendava und holten uns
als Belohnung in der Konditorei im Stadtzentrum einen großen Eisbecher. Das
Wetter war die ganze Woche sehr schön und die Teilnehmer waren alle
zufrieden. Einige haben sich schon für die nächste Thermenfahrt im Herbst
angemeldet.
Einen der wenigen Schönwettertage haben wir für
unsere Frühlingsfahrt nach Gaspoltshofen genutzt. Am Beginn dieses Tages
stand eine interessante Führung durch das Kinomuseum
kinOptikum. Die 54 Reiseteilnehmer hatten die Gelegenheit, die dort
ausgestellten Exponate, das älteste stammt aus 1899, in 2 Gruppen ausgiebig
zu begutachten. Am Ende der Führung wurde uns eine
Austria
Wochenschau aus dem Jahr 1955, in dem unter anderem die Unterzeichnung
des österreichischen Staatsvertrages mit der legendären Aussage des
damaligen Bundeskanzlers Leopold Figl ("Österreich ist frei") gezeigt. Im
großen und ansprechenden Saal vom
Danzer-Wirt nahmen wir das vorzüglich schmeckende Mittagessen ein. Die
Zeit vor und nach dem Mittagessen nutzten wir für Spaziergänge im Ort. Die
meisten besichtigten auch die wunderschöne
Pfarrkirche zum Hl. Laurentius, auch bekannt als "Dom vom Landl". Am
Nachmittag brachte das Duo "Happy Sound Express" mit ihrer Musik Stimmung in
den Saal. Bis zur Abfahrt um 18:00 Uhr wurde geschunkelt, gesungen und
getanzt. 5 Reiseteilnehmer konnten sich außerdem über den Gewinn von
Reisegutscheinen des Siedlervereines Marchtrenk freuen (Alois Holzbrecher,
Katharina Schuldner, Ida Peer, Eva Migsch, Maria Kermendi).
185 Feuerlöscher wurden bei der
Feuerlöscherüberprüfung durch die Fa. Blesberger auf ihre Funktionsfähigkeit
überprüft.
Weitere 48 Personen besuchten das Musical Cats im
Theaterzelt in Neu Marx. Das Wetter war - wie auch in der Woche davor -
ausgezeichnet, so dass der vor der Aufführung angesetzte Bummel durch den
Naschmarkt zu einem besonderen Erlebnis wurde. Das Musical, in dem die
Jellicle-Katzen in ihren fantastischen Kostümen zu den großartigen
Kompositionen von Andrew Lloyd Webber ihre Geschichte erzählten, begeisterte
alle.
58 Personen fuhren zum Musical Cats nach Wien. Zum
Reiseprogramm gehörte auch ein rund 2-stündiger Besuch des Naschmarktes.
Rund 50 Teilnehmer nahmen am Baumschnittkurs teil.
Interessiert verfolgten Sie die theoretischen Ausführungen des
Landesgartenfachberaters Helmut Stundner im Siedlerheim. Anschaulich und
leicht verständlich erläuterte er Grundsätzliches zum Obstbau, zum Schnitt
und zum Veredeln. Anschließend zeigte er im Garten von Hermann
Lichtenegger die praktische Umsetzung des Gehörten.
Die erste Kulturfahrt dieses Jahres führte 56
Personen zum Kabarett Simpl in Wien. Auf der Hinfahrt kehrten wir in
Brandauer's Schloßbräu ein, wo wir mit großen und wohlschmeckenden Portionen
versorgt wurden. Dort wurden auch von Glücksengerl Gertrude Stoiber 4
Gewinner von Reisegutscheinen gezogen (Hubert Pikl, Hildegard Rohrhuber,
Werner Humer und Christine Bergsmann). Die danach noch frei bleibende Zeit
wäre eigentlich für einen Bummel in der Innenstadt geplant gewesen. Davon
wurde aber wegen der zweistelligen Minusgrade mit Zustimmung aller
Teilnehmer Abstand genommen. An Stelle dieses Bummels konnten wir auf einer
Fahrt auf dem 5,2 km langen Ring die dortigen Sehenswürdigkeiten bewundern.
Beim anschließenden Kabarettprogramm "Unter dem Teppich" wurden die
Lachmuskeln intensiv trainiert. Gut gelaunt traten wir die Heimreise an. Mit
dieser Fahrt ist der Start in das neue Reisejahr hervorragend gelungen.
Die Marchtrenker Ballsaison 2012 wurde von unserem
Siedlerball eröffnet. Nahezu 150 Damen und Herren unterschiedlichsten Alters
freuten sich schon darauf wieder einmal kräftig zu den Klängen der Dominos
das Tanzbein zu schwingen. Jede Dame erhielt als Ballspende ein langstielige
rote Rose, die dekorativ auf den Tischen aufgestellt wurde. Obmann Müller
konnte zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft begrüßen. Er meinte
auch, dass die Nachfrage nach dem Ball sehr groß sei, weil es in Marchtrenk
ohnehin nur noch 3 Bälle gibt. Er sei sehr zufrieden mit der Besucheranzahl,
weil es weit mehr als letztes Jahr seien. Von den Ballbesuchern wurde das
angenehme Ballklima mit der von den Dominos auf das Publikum abgestimmten
Tanzmusik, bei der man sich an den Tischen auch noch unterhalten konnte,
positiv erwähnt. Die Tanzfläche war durchwegs gut belegt. Sehr gut wurde die
Sektbar angenommen. 150 Preise wurden bei der Tombola, bei der es keine
Nieten gab, vergeben. Bürgermeister Fritz Kaspar dankte dem Siedlerverein,
dass er Jahr für Jahr einen Ball organisiert. Damit ein Teil der Kosten
hereinkommt hat uns der Pächter des Volkshauses, Peter Riegel, ermöglicht,
dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kellnern. Der heurige Ball war
ein Indiz für das wieder steigende Interesse an Bällen. Ein Fortsetzung
dieser Tradition ist daher sehr wahrscheinlich.
Zu den Fotos
(Schnappschüsse aus MTW-Film)
Das auf youtube veröffentlicht gewesene Video wurde
auf Wunsch von Fritz Mayrhofer entfernt.
Der Österreichische Siedlerverband feierte im Jahr
2011 das 90. Gründungsjubiläum.
Die
Festschrift dazu finden Sie hier als PDF.
Die letzte Reise dieses Jahres führte 57 Personen ins
Ronacher nach Wien. Am Programm stand "Sister Act". Vor der Aufführung
dieses fröhlichen Musicals mit mitreißenden Choreographien, einem
farbenprächtigen Bühnenbild, viel Komik und den grandiosen Songs des
achtfachen Oscar-Gewinners Alan Menken besuchten einige den Christkindlmarkt
beim Rathaus, andere bummelten durch die wunderbar geschmückte Innenstadt.
Alles zusammen war wieder ein besonderes Erlebnis für alle.
Wir waren am Marchtrenker Adventmarkt mit einem Stand
vertreten, an dem wir Glühmost, Tee, Bier, Gulasch und Würstl sowie schöne,
von den Siedlerfrauen selbst hergestellte Adventgestecke anboten.
An der Fahrt zum Wildessen nach Rainbach im Innkreis
nahmen 68 Personen teil. Beim Wirt z'Hauzing wurden die vorbestellten
wohlschmeckenden Speisen promptest serviert. Das ausgezeichnete Wetter lud
die meisten zu einem Spaziergang in der Umgebung ein. Danach wurde zur Musik
unseres bestens bewährten Hausmusikers Walter Leonhartsberger gesungen,
geschunkelt und getanzt. Wie immer wurden auch diesmal wieder
Reisegutscheine des Siedlervereines an 6 glückliche Gewinner verlost.
Die heurige Jahreshauptversammlung fand erstmals im
neuen Siedlervereinsheim statt. Dabei wurde festgestellt, dass wir -
zumindest für diesen Zweck - zu klein gebaut haben, denn der Raum war bis
auf den letzten Platz besetzt und viele Ausschussmitglieder mussten sich mit
einem Sitzplatz an der Wand und ohne Tisch begnügen.
Obmann
Müller konnte als Ehrengäste u.a. Bürgermeister Kaspar, Vizebürgermeister
Schatzl, Präsident Klinger, Bezirksobmann Bauer, Altbezirksobmann Lehner,
Ehrenobmann Wegenast, Goldhaubenobfrau Schuster, Chefinspektor Breitwieser
und einige Abordnungen von anderen Siedlervereinen des Bezirkes
begrüßen.
Nach dem Totengedenken für die seit der letzten
Jahreshauptversammlung verstorbenen Mitglieder informierten Bürgermeister
Kaspar, Vizebürgermeister Schatzl, Bezirksobmann Bauer und Präsident Klinger
in ihren Ansprachen über Aktuelles aus ihren Bereichen. Alle würdigten die
Leistungen unseres Vereines und gratulierten zum gelungenen Neubau.
Obmann Müller dankte den Rednern für ihre Ausführungen, bedankte sich bei
allen Mitarbeitern und Gönnern des Vereines für die erhaltene Unterstützung.
So wurden rund 2600 Arbeitsstunden unentgeltlich für den Siedlerheimneubau
geleistet. Er wies darauf hin, dass bei ihm Baumax-Gutscheine, Gutscheine
für die Eurothermen Bad Schallerbach, Bad Ischl und Bad Hall erhältlich
sind. Damit erzielt man jeweils einen Preisnachlass von 10%. Weiters meinte
er, dass sich solche Gutscheine bzw. auch Gutscheine für Reisen des
Siedlervereines gut als Weihnachtsgeschenk eignen würden. Wichtig sei auch,
die Mitgliedskarte bei allen Einkäufen vorzuweisen.
Kassier Fischer
berichtete über die Finanzen des Jahres 2010 mit Einnahmen in Höhe von
149.155,58 und Ausgaben von 142.612,52, somit einem Plus von rund 6.500
Euro. Der Siedlerheimneubau kostete 111.150 Euro (Spengler- und
Dachdeckerarbeiten, Fenster, Türen und Tore, Innenputz, Estrich, Wasser-,
Gas- und Elektroinstallation). Er dankte den Erwerbern von Bausteinen, die
2010 mit 7.154 Euro einen beachtlichen Beitrag zur Finanzierung geleistet
haben. Dass der Verein sparsam mit den uns von den Mitgliedern anvertrauten
Beiträgen umgeht, zeigt sich zB bei den Kosten für die Verteilung der
Aussendungen an die Mitglieder. Dies erfolgt durch unsere Betreuer und das
erspart uns zwischen 4.000 und 5.000 Euro Portokosten pro Jahr.
Im
nächsten Tagesordnungspunkt wurde die Neuwahl des Vereinsausschusses für die
nächsten 4 Jahre durch Bezirksobmann Bauer abgewickelt. Einstimmig gewählt
wurden Obmann Johann Müller, Obmannstv. Walter Miesbauer, Adolf Krämer und
Gerhard Haidinger, Schriftführer Bernhard Schauer und Stv. Rosa Steger,
Kassier Hans Fischer und Stv. Anton Migsch, Rechnungsprüfer Dipl.Ing. Josef
Winroither und Manfred Kendler sowie alle Beisitzer.
Danach erfolgte die
Ehrung der langjährigen Mitglieder. Es waren dies 2 mit 40-jähriger und 50
mit 25-jähriger Mitgliedschaft. Soweit sie anwesend waren erhielten sie als
Dank und Anerkennung jeweils eine Urkunde, eine Ehrennadel und eine Flasche
Wein.
Obmann Müller bedankte sich bei Magdalena Kremsmayr, die 6 1/2
Jahre die Frauenrunde geführt hatte, und bei Josef Kremsmayr, der für den
Verein äußerst aktiv als Gerätewart und Gartenfachberater tätig war mit der
Verleihung des Ehrenzeichens des Siedlerverbandes in Silber. Beide beenden
ihre Tätigkeit aus Altersgründen.
Das Ehrenzeichen des Siedlerverbandes
in Gold erhielt die "Seele" des Vereines, Obmann-Stv. Walter Miesbauer, für
seinen unermüdlichen Einsatz für den Verein.
Die Jahreshauptversammlung
wurde mit einem interessanten Vortrag von Chefinspektor Breitwieser über
Maßnahmen zur Sicherung des Eigenheimes vor Einbruch beendet. Die Besucher
erhielten viele praktische Tipps, wie teilweise mit geringem Aufwand die
Sicherheit erhöht werden kann und hatten auch so manches Aha-Erlebnis.
Bei besten Wetterverhältnissen verbrachten 38
Personen (28 in Lendava und 10 in Radenci) eine Wellnesswoche in Slowenien.
In den beiden Thermen wurden einige zu richtigen Wasserratten. Der
Tagesausflug nach Maribor, eine Stadt, die mit 50 km Weinstraßen durchzogen
ist, sowie der älteste Weinstock (400 Jahre) begeisterten alle Teilnehmer.
Bei einem guten Kaffee in einer der vielen Gassen konnten wir das Treiben in
dieser Stadt genießen. Zum weiteren Programm gehörten Spaziergänge in
die Weinberge rund um Lendava bzw. Radenci, wo wir mit köstlichem Wein und
gutem Essen verwöhnt wurden. Der neue Barfußweg in Lendava wurde von unseren
Gästen gerne genutzt. Wir freuen uns schon wieder auf das nächste Jahr.
Am 20. und 21.8.2011 unternahmen wir die Fahrt zu den
Seefestspielen in Mörbisch. Die Fa. Heuberger mit Chauffeur Gerhard brachte
56 Personen zu dieser Kulturveranstaltung. Nach dem Mittagessen in Neusiedl
am See ging es zum Hotel Post in Illmitz. Eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
fuhren wir mit dem Schiff von Illmitz nach Mörbisch über den Neusiedler See
und erlebten dabei einen beeindruckenden Sonnenuntergang. Auf der Seebühne
wurde die Operette „Der Zigeunerbaron“ von Johann Strauß aufgeführt. Die
beschwingten Walzermelodien vermischt mit feurigen Csárdásklängen, die
großartige Kulisse, die farbenprächtigen Kostüme und das abschließende
Feuerwerk sorgten für große Begeisterung. Mit diesen Impressionen im Kopf
fuhren wir in der lauen Sommernacht bei Mondschein über den See zurück nach
Illmitz.
Am nächsten Tag stand der Besuch der Garten Tulln auf dem
Programm. Man konnte entweder durch das Blütenmeer bzw. die Gärten
schlendern oder auch an einer Führung teilnehmen. Den Abschluss der
2-tägigen Reise bildete der Besuch eines Heurigen in Spitz. Hier wurden auch
5 Reisegutscheine verlost. Die glücklichen Gewinner waren Gertrude
Leinweber, Inge Irsa, Claudia Taubner, Sylvia Taubner und Leo Taubner. Auf
der Heimfahrt wurde die ohnehin schon äußerst gute Stimmung durch
„Witzinator“ Jo Müller noch weiter gehoben. An beiden Tagen herrschte - wie
es bei Siedlervereinsreisen so üblich ist – prächtigstes Schönwetter. Alle
Teilnehmer erklärten unisono, dass diese bestens organisierte Reise ein
besonderes Erlebnis war.
Entgegen der Wetterprognose erwartete uns zu unserem
Frühschoppen ein makelloser Tag. Einzig die große Hitze machte uns etwas zu
schaffen. Der Ansturm von Gästen war enorm. Bereits zu Beginn um 11:00 Uhr
waren alle Plätze besetzt, sodass weitere mit Sonnenschirmen versehene
Garnituren im Freigelände aufgestellt werden mussten. Leider gab es auch
einige Besucher, die keinen Platz mehr fanden. Von Küchenchef Hans Hofer und
seinem Team wurden etwa 350 Essen ausgegeben (Surschnitzel, Putenschnitzel,
Grillkoteletts, Bratwürstl und Gulasch). Musikalisch sorgte wieder Walter
Leonhartsberger in bewährter Weise für ausgezeichnete Stimmung. Einige Gäste
bewiesen große Ausdauer und blieben bis spät am Abend. Obmann Müller und
sein Team feierte danach noch den guten Verlauf des Frühschoppens und der
Eröffnung.
Um 14 Uhr war es soweit. Der knapp 2-jährige Bau des
neuen Siedlerheimes wurde mit der offiziellen Eröffnung abgeschlossen. An
der Feier nahmen mehr als 250 Personen teil. Obmann Müller konnte bei der
von der Musikkapelle Marchtrenk stimmungsvoll musikalisch umrahmten Feier
ua. folgende Ehrengäste begrüßen: Landeshauptmannstellvertreter Josef
Ackerl, Bürgermeister Fritz Kaspar, Vizebürgermeister Engelbert Schöller,
Paul Mahr und Helmut Schatzl, Stadträte Ing. Franz Wolf und Harald
Maier-Kern, Polizeikommandant Chefinspektor Breitwieser, Präsident des
Siedlerverbandes Josef Klinger, sowie Abordnungen vieler Siedlervereine.
Auch die meisten bauführenden Firmen waren vertreten. Obmann Müller
berichtete über das Neubauprojekt von der Planung im Jahr 2008, die Suche
nach dem Standort und der Finanzierung bis zur heutigen Eröffnung. Mit rund
2.000 freiwilligen Arbeitsstunden trugen Vereinsmitglieder zum Neubau bei.
Präsident Klinger übergab einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro als
Vereinsheimförderung. Für seinen ehrenamtlichen Einsatz wurde Obmann Müller
mit dem Ehrenzeichen des Siedlerverbandes in Gold gewürdigt.
Bürgermeister Kaspar gratulierte dem Obmann zum Neubau und lobte die
Zusammenarbeit innerhalb des Vereines. Anschließend segneten Kaplan Karl
Mittendorfer und Pfarrer Patrick Todjeras das neue Haus.
Landeshauptmannstellvertreter Ackerl freute sich in seiner launig gehaltenen
Festansprache über die Fertigstellung des Baues, lobte den Zusammenhalt im
Verein und sprach die offizielle Eröffnung aus. Baumeister Felix
Großschartner wurde mit dem Ehrenzeichen in Gold des Siedlerverbandes für
seine großzügige Unterstützung des Siedlervereines Marchtrenk ausgezeichnet.
Bezirksobmann Bauer überreichte Obmann Müller als Anerkennung für seinen
Einsatz ein kleines Präsent. Nach dem offiziellen Teil gab es im gemütlichen
Teil interessante Gespräche bei einem oder mehreren Getränken und den von
Küchenchef Hans Hofer mit seinem Team liebevoll zubereiteten Speisen
(Gulasch, Bratwürstl, Frankfurter und Debreziner). Beim durchgeführten
Schätzspiel ging es darum die kürzeste fahrbare Distanz zwischen dem alten
und dem neuen Siedlerheim zu erraten. Hauptpreise beim Schätzspiel waren 1
Anhänger der Fa. Hornbach, gewonnen von Kurt Petter, 1 Kugelgriller der Fa.
Hornbach, gewonnen von Ernst Rohrhuber, 1 Reisegutschein der Fa. Reisecorner
für 2 Personen für ein Wochenende in Saalbach-Hinterglemm, gewonnen von
Engelbert Lehner sowie 1 Gutschein des ÖAMTC für einen Fahrtechnikkurs,
gewonnen von Franz Kranzpiller. Nach dem uns die letzten Gäste verlassen
hatten, haben wir noch einen Rückblick auf den starken und erfolgreichen Tag
gemacht.
Das auf youtube veröffentlicht gewesene Video wurde
auf Wunsch von Obmann Müller am 4.3.2020 entfernt.
55 Personen nutzten den wettermäßig nicht allzu
schönen Tag für unsere 2. Kulturfahrt in diesem Jahr zum Musical "Ich war
noch niemals in New York" in Wien. Auf der Fahrt dorthin nahmen wir das
Mittagessen beim Schnitzlwirt in Loosdorf ein. In diesem Lokal führten
wir auch die Verlosung von Reisegutscheinen durch, die von Hermann
Lichtenegger, Anna Eichmair, Resi Berger, Anna Gruber und Johann Andres
gewonnen wurden. In Wien angekommen hörte es auch auf zu regnen und es blieb
noch etwas Zeit für einen Bummel in der Wiener City und für den Besuch des
Sky-Cafe im Steffl. Im restlos ausverkauften Raimund-Theater wurden wir von
der bewegenden und gleichzeitig humorvoll erzählten Geschichte von Maria und
Otto, die aus dem Altersheim ausrückten und per Schiff nach New York
reisten, begeistert. Die bekannten Melodien von Udo Jürgens, die
ausgezeichnete Choreographie, die farbenprächtigen Kostüme und das
phantastische Bühnenbild machten das Musical zu einem unvergessenen
Erlebnis.
An der Wellnessfahrt nahmen 36 Personen teil.
Erstmals wurde die Reise auf 2 Destinationen in Slowenien aufgeteilt:
Lendava und Radenci. 23 Personen fuhren wegen des Wassers bzw aus Tradition
nach Lendava, 13 Personen wagten das Experiment, ihren Wellnessurlaub in
Radenci zu verbringen - und haben es nicht bereut. Das Wetter hätte nicht
besser sein können, denn es war alle Tage wolkenlos mit Temperaturen bis 26
Grad. Neben den lokalen Programmen in Radenci und Lendava verbrachten die
Teilnehmer beider Ziele einen gemeinsamen gemütlichen Abend bei einem
Weinbauern.
Radenci: Es wurde sehr viel unternommen, u.a. gab es ein
Fitnessprogramm mit Wassergymnastik und Wandern, einen Galaabend mit
slowenischer Volksmusik und einen Bauernmarkt im Hotel. Radenci bietet viele
Möglichkeiten zur Entspannung aber auch zur sportlichen Betätigung. Man
könnte hier auch Radfahren, Nordic Walken und Tennis spielen. Das Essen war
sehr wohlschmeckend und reichhaltig. Sauberkeit und Freundlichkeit im Hotel-
und Wellnessbereich wurden groß geschrieben. Die positive Wirkung des
Wassers war bei Gelenksschmerzen und bei der Wundheilung bei mehreren
Personen in wenigen Tagen feststellbar. Radenci ist mit Sicherheit wieder
ein Ziel der nächsten Wellnessreise.
Lendava: Im Vordergrund stand die
Gemütlichkeit mit Wellness und Heurigenbesuchen.
77 Personen unternahmen mit 2 Bussen der Fa.
Heuberger die Frühlingsfahrt nach Helfenberg. Nach einer Woche mit eher
ungemütlichem Wetter schien heute erstmals wieder die Sonne. Wir unternahmen
eine kleine Wanderung zur Waldkapelle "Maria Rast", die gerade renoviert
wird. Bei der in der Nähe befindlichen Quelle mit dem radonhältigen
"Heiligen Wasser" bestand die Möglichkeit eine Augenwaschung durchzuführen.
Nach diesem kurzen Ausflug ging es zum Gasthof Haudum, wo wir das allen
mundende Mittagessen einnahmen. Am Nachmittag unterhielt uns Walter
Leonhartsberger mit Stimmungsmusik, die zu manchem Tänzchen animierte.
Weiters konnten in der Speckwerkstatt mehrere Sorten Speck verkostet und
gekauft werden. Vielen verging der Tag viel zu schnell.
An der Landschaftssäuberungsaktion der Stadtgemeinde
Marchtrenk beteiligten wir uns mit 6 Personen.
Die jährliche Feuerlöscherüberprüfung durch die Fa.
Blesberger fand statt. Mit 40 überprüften Feuerlöschern war das Ergebnis
heuer im Vergleich zu den Vorjahren eher bescheiden.
Vor rund 40 interessierten Teilnehmern referierte
unsere Bezirksgartenfachberaterin Frau DI Dr. Silke Rosenbüchler, seit 2010
auch Kräuterpädagogin, zum Thema "Ernten statt jäten". Dieser Vortrag wurde
anstelle des sonst üblichen Baumschnittkurses abgehalten. Dr. Rosenbüchler
startete mit einer Einführung in die geologische und meteorlogische
Situation in Marchtrenk. Mit der Aussage von Abrosius "Alles was der Erde
entsprießt trägt zur Vollendung der Schöpfung bei" leitete sie zum
eigentlichen Thema über. Dabei ging es darum, dass viele Pflanzen, die man
gemeinhin aus Unkraut bezeichnet, wie Gänseblümchen, Löwenzahn, Brennnessel,
Giersch, Vogelmiere, Spitzwegerich, Gundelrebe, Klettlabkraut oder Quecke
nicht nur zum Verzehr geeignet sind, sondern auch heilsame Wirkungen haben.
Es wurden Ratschläge für die Verwendung der Pflanzen bzw. Pflanzenteile in
der Küche oder im Garten gegeben. Aus den Pflanzen können Suppen,
Gemüsegerichte, Tees, Honig, Gelee, Wein, Säfte, Sirupe, aber auch Salben,
Dünger oder Jauche zubereitet werden. Die Wildkräuter sind auch
Zeigerpflanzen, die einiges über den Bodenzustand verraten. ZB ist die
Brennnessel ein typischer Stickstoffzeiger. Zum Verkosten hat Rosenbüchler
Topinambur-Knollen mitgebracht und an die Teilnehmer verteilt.
Mit 65 Personen fuhren wir in einem Stockbus der Fa.
Heuberger zum Kabarett Simpl nach Wien. Bei der Hinfahrt kehrten wir zum
Mittagessen im 13. Bezirk in
Brandauer's Schlossbräu ein. Diese Gaststätte ist bekannt für das gute
Essen und die nicht zu kleinen Portionen sowie die schmähführenden Kellner.
So muss man dort beispielsweise auch als Erwachsener damit rechnen, bei
Bestellung eines Bieres nach einem Personalausweis gefragt zu werden, weil
ja an Jugendliche kein Alkohol ausgeschenkt wird. Danach ging es in den 1.
Bezirk, wo wir noch etwa 1 Stunde zur freien Verfügung hatten. Die heitere
Witterung mit rund +10° C - nicht gerade ein typisches Jännerwetter - lud
zum Bummeln in der Wiener City ein. Um 16:00 Uhr begann im Kabarett Simpl
die kabarettistische Revue "Nach der Krise". Sieben Kabarettisten gaben ihr
Bestes und sorgten mit dem kabaretttypischen Humor für entsprechende
Erheiterung. Viele aktuelle politische Themen, wie die
Finanz-/Bankenkrise, der ehemalige Finanzminister Grasser, der ORF, der
schwächelnde Euro etc. standen auf dem Programm. Aber auch das Verhältnis
zwischen Auto- und Radfahrern, die Arbeitskräftevermittlung beim AMS, eine
Prüfung für den Kampfhundeführschein sowie die Situation in heimischen
Ehebetten wurden äußerst humorvoll behandelt. Auf der Heimfahrt kehrten wir
noch beim
Schnitzelwirt in Loosdorf ein. Bei diesem Tagesabschluss wurden auch
wieder 3 Reisegutscheine verlost. Die Gewinner waren Angelika Kemmer,
Christine Koblmüller und Beatrix Sammer. Die Fahrt ging knapp vor
Mitternacht zu Ende und wurde von den Teilnehmern wiederum als sehr gelungen
bezeichnet.
Der Siedlerball, der im Volkshaus Marchtrenk
stattfand, war außerordentlich gut besucht. An Ehrengästen konnte unser
Obmann Bürgermeister Fritz Kaspar mit Gattin, Stadtrat Ing. Franz Wolf mit
Gattin, Seniorenbundobmann Georg Wimmer mit Gattin, VKB-Filialleiter
Fritz Steinmaurer, Altbezirksobmann Josef Lehner und Bezirksobmann Ewald
Bauer, jeweils mit Gattinen, Rudolf Grubauer vom Siedlerverein Weißkirchen,
Ehrenobmann Johann Wegenast mit Gattin und Goldhaubenvereinsobfrau Barbara
Schuster mit Gatten begrüßen. Die Damenspende in Form einer langstieligen
roten Rose, die auf den Tischen aufgestellt wurde, brachte Farbe in den
Saal. Die Dominos, diesmal nur zu zweit, sorgten mit ihrer auf das Publikum
abgestimmten Musik für eine volle Tanzfläche bis knapp vor 2 Uhr früh. Die
gewählte Lautstärke ermöglichte auch eine Kommunikation an den Tischen, was
von unseren Gästen sehr geschätzt wird. Da es im Volkshaus keinen Wirt mehr
gibt, haben wir selbst zur vollsten Zufriedenheit unserer Gäste - wie uns
mehrfach bestätigt wurde - die Getränke und Speisen zu durchaus günstigen
Preisen serviert. Ein besonderer Renner war unsere Bar mit Sekt, Schnäpsen,
Kaffee und Kuchen. Die Nachfrage nach den Tombolalosen, bei denen es keine
Nieten gab, war so groß, dass leider der Bedarf nicht vollständig gedeckt
werden konnte. Zu danken ist den Firmen und der Marchtrenker Ärzteschaft,
die uns durch Transparentwerbung, Zurverfügungstellung von Preisen und durch
Spenden teilweise großzügig unterstützt haben. Wertvolle Tombolapreise gab
es von den Firmen INOWA, Nöbauer, Renate Schmid, Foto Holzinger, Hornbach
und Reisen Heuberger. Die Entscheidung, ob es auch nächstes Jahr wieder
einen Siedlerball - übrigens der einzige im Bezirk Wels bzw. Wels-Land -
geben wird, dürfte angesichts des überwältigenden Erfolges des heurigen
Balles bereits gefallen sein. Uns ist bewusst, dass der Siedlerball als
Veranstaltung eines politisch unabhängigen Vereines eine wichtige kulturelle
und soziale Einrichtung im Bezirk darstellt.
Unsere Herbstfahrt führte am Samstag, den 6.11.2010
81 Personen unseres Vereines mit Heuberger-Reisen nach Rechberg zum
Ganslessen beim Goscherten Wirt. Große und wohlschmeckende Portionen führten
zu allgemeiner Zufriedenheit. Bei ungewöhnlich warmen Wetter konnten wir zu
Fuß die Umgebung erkunden. Eine Bio-Kräuterbäuerin präsentierte ihre
Produkte, wie Tee, div. Cremen und Öle. Für die, die im Saal blieben,
sorgten 2 Musikanten für ausgezeichnete Stimmung mit Witz und Musik. Maria
Zehetner, Erna Haas, Maria Kermendi und Anna Beck gewannen Reisegutscheine
(auch Erika Maresch wurde gezogen, sie hat aber auf die Annahme des Preises
verzichtet). Zufrieden und wohlgelaunt traten wir die Heimreise an.
Unsere Jahreshauptversammlung fand im Volkshaus
Marchtrenk statt und war sehr gut besucht. Obmann Johann Müller konnte als
Ehrengäste Bürgermeister Fritz Kaspar, Landesobmann-Stv. Herbert Kneidl,
Bezirksobmann Josef Lehner, beide Ehrenobmänner Johann Wegenast und Ewald
Katzlinger, die Obfrau der Goldhaubengruppe Barbara Schuster, den
Landesgartenfachberater Helmut Stundner und seine Nachfolgerin DI Dr. Silke
Rosenbichler begrüßen. Zahlreiche Abordnungen von Siedlervereinen des
Bezirkes gaben uns die Ehre (Mag. Peter Reinhofer, Gunskirchen; Peter Hofer,
Weißkirchen; Ewald Bauer, Krenglbach-Wallern; Fritz Prömer, Edt und
Steinerkirchen; Josef Seyrkammer, Bad-Wimsbach). Nach dem Totengedenken für
die seit der letzten Jahreshauptversammlung verstorbenen Mitglieder
richteten Bürgermeister Kaspar, Bezirksobmann Lehner und Landesobmann-Stv.
Kneidl Grußworte an die Besucher der JHV. Alle würdigten die Leistungen
unseres Vereines und das Projekt des Siedlerheimneubaues. Lehner legt seine
Funktion als Bezirksobmann mit 31.12.2010 zurück. Sein Nachfolger wird Ewald
Bauer, der Obmann des Siedlervereines Krenglbach-Wallern sein. Kneidl warb
für die Landesgartenschau 2011 in Ritzlhof und wies darauf hin, dass 2011
das Jahr des Ehrenamtes sein wird. Ohne Ehrenamtlichkeit würde in unserer
Gesellschaft vieles nicht möglich sein. Obmann Müller berichtete über die
Aktivitäten im abgelaufenen Vereinsjahr und dankte den Funktionären und
unterstützenden Firmen. Bei ihm sind Gutscheine für die Thermen in Bad Hall,
Bad Schallerbach und Bad Ischl mit 10% Nachlass erhältlich. Der
Siedlervereinsausweis sollte bei Einkäufen hergezeigt werden. Damit könnte
man leicht den Mitgliedsbeitrag hereinbringen. Der Obmann dankte auch dem
Herrn Bürgermeister und seinen Mitarbeitern für die konstruktive
Zusammenarbeit. Reisegutscheine des Siedlervereines nannte er als ideales
Weihnachtsgeschenk. Aus dem anschließenden Bericht des Kassiers Hans Fischer
erfuhren die Gäste über die finanzielle Lage im Jahr 2009. Einnahmen in Höhe
von 36.899,57 Euro standen Ausgaben von 103.849,75 Euro gegenüber. Der
Abgang in Höhe von 66.950,18 Euro war durch den Siedlerheimneubau verursacht
worden. Rohbau und Bedachung wurden 2009 mit eigenen Mitteln in Höhe
von 75.961,95 finanziert. Der Bericht des Rechnungsprüfers Dipl.Ing. Josef
Winroither empfahl die Entlastung des Vorstandes, die auch einstimmig
erfolgte. Da 3 Vorstandsmitglieder, Alois Rohrmoser, Johann Lanzerstorfer
und Johann Wiechert, ausscheiden, erfolgte eine einstimmige Nachwahl von
neuen Vorstandsmitgliedern: Anton Migsch als 3. Obmann-Stv., Gerhard
Scherhaufer als Kassier-Stv. und Gerald Siller als Rechnungsprüfer. Im
Anschluss erfolgte die Ehrung von Mitgliedern, die dem Verein bereits seit
25 Jahren die Treue halten. Sie erhielten eine Ehrennadel, eine Urkunde und
eine Flasche Wein. Danach wurden Ewald Bauer als neuer Bezirksobmann und DI
Dr. Silke Rosenbichler als neue Landesgartenfachberaterin vorgestellt. Die
bisher in diesen Funktionen tätigen Helmut Stundner und Josef Lehner wurden
als Dank für ihren Einsatz für unseren Verein mit einem kleinen Präsent
bedacht. Der offizielle Teil der Jahreshauptversammlung wurde um 20:17 Uhr
geschlossen. Den gemütlichen Teil bestritt der Alleinunterhalter Walter
Leonhartsberger mit schöner Tanzmusik. Die Eröffnung erfolgte zum
allgemeinen Gaudium durch das Tanzpaar Bürgermeister Kaspar und
Landesobmann-Stv. Kneidl. Eine sehenswerte und schwungvolle Volkstanzeinlage
gab es von Pepi Seykammer und seiner Gattin. Für das leibliche Wohl sorgte
ein Team von Renate Schmid. Helmut Stundner hat 24 versch. Apfelsorten
ausgestellt und interessierten Besuchern Informationen dazu erteilt.
Gleichzeitig gab es eine Verkostung der von Johann Andres gratis zur
Verfügung gestellten Äpfel. Bei der Schnipsel-Spiel-Ziehung wurden einige
schöne Preise, die von SPAR, Zwieb, Bauer, Pöhli und anderen Firmen
gespendet wurden, vergeben. Walter Leonhartsberger sorgte dafür, dass die
Tanzfläche bis nach Mitternacht gut besucht war.
Das auf youtube veröffentlicht gewesene Video wurde
auf Wunsch von Obmann Müller am 4.3.2020 entfernt.
Die traditionelle Wellnessfahrt nach Lendava
(Slowenien) stand am Programm. Das überwiegend schlechte Wetter konnte den
34 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die gute Stimmung nicht verderben. Neben
der wohltuenden Wirkung des warmen Paraffinwassers und dem Angebot der in
der Umgebung befindlichen Weinbauern, wurde auch auf das Kulturelle nicht
vergessen. So stand die Besichtigung des Schlosses Grad, eine der größten
Burganlagen in Slowenien mit 365 Fenstern auf dem Programm. Im Hotel Lipa
wurden wir - wie auch in der Vergangenheit - sehr zuvorkommend und
freundlich bedient. Das Essen war sehr schmackhaft und reichlich. Bei Musik
und Tanz wurden die unter Umständen zu viel zugeführten Kalorien wieder
abgebaut.
53 Personen fuhren mit einem Bus der Fa. Heuberger zu
den Seefestspielen in Mörbisch und zu den Opernfestspielen im
Römersteinbruch von St. Margarethen. Nachdem es am Vortag geregnet hatte und
die Wetterlage sehr labil war, waren die Befürchtungen groß, dass uns das
Wetter einen Strich durch die Rechnung macht. Glücklicherweise war das dann
nicht so. Auf der Hinfahrt gab es in St. Pölten die 1. Pause mit einem
"Freiluftbuffet". Das Mittagessen nahmen wir im Restaurant Tercia Hubertus
in Sopron ein. Danach bezogen wir unsere Zimmer im Hotel Sopron. Am
Nachmittag ging es nach Rust, die Stadt der Störche, wo wir bei herrlichem
Wetter bei div. Heurigen das eine oder andere Tröpferl verkosteten. Am Abend
fuhren wir zu den beiden Aufführungen (Mörbisch "Der Zarewitsch" und St.
Margarethen "Die Zauberflöte"), von denen alle begeistert waren. Auch hier
hatten wir riesiges Glück mit dem Wetter, denn nach dem lauen Abend und kurz
nach der Abfahrt in St. Margarethen begann es zu regnen. Am nächsten Tag
unternahmen wir bei wieder trockenem Wetter einen Stadtbummel in Sopron.
Nach dem Mittagessen im Hotel fuhren wir zum Zisterzienserstift
Heiligenkreuz, wo wir an einer 1-stündigen Führung teilnahmen. Den 2-tägigen
Ausflug ließen wir anschließend beim Mostheurigen Mayr z'Grub in Strengberg
gemütlich mit der Verlosung von 4 Reisegutscheinen ausklingen. Katharina
Schuldner, Johann Ehrenecker, Maria Karlinger und Gertraud Durstmüller
durften sich als Gewinner freuen. Alle werden die vielen schönen Eindrücke
dieses gelungenen Ausfluges in Erinnerung behalten und freuen sich auf die
nächsten Reisen.
Unser Siedler- und Kinderfest schien vorerst im
wahrsten Sinn des Wortes ins Wasser zu fallen, weil das Wetter infolge
Dauerregens dafür gänzlich unpassend war. Es gab während des Festes nur ganz
wenige trockene Phasen. Doch viele treue Siedlerinnen und Siedler ließen
sich davon nicht abschrecken und füllten die aufgestellten Zelte fast
vollständig. Die von unserem Küchenteam zubereiteten Grillspeisen und die
von den Siedlerfrauen zur Verfügung gestellten Mehlspeisen sorgten neben der
schon seit Jahren bewährten Musikbegleitung durch Rudi Traxler für
ausgezeichnete Stimmung und ließen das unfreundliche Wetter vergessen. Als
Ehrengäste konnte unser Obmann den Präsidenten des Österr. Siedlerverbandes
Josef Klinger, Stadtrat Ing. Franz Wolf, Landesobmann-Stv. Herbert Kneidl,
Bezirksobmann Josef Lehner sowie dessen künftigen Nachfolger Ewald Bauer
begrüßen. Weiters waren Abordnungen mehrerer Siedlervereine des Bezirkes
Wels anwesend. Als Unterstützung für unseren Siedlerheimneubau, von dem eine
Collage, aus der der Baufortschritt zu entnehmen ist, ausgestellt war,
spendete die Fa. Hornbach 300 Paar Gummistiefel. Sehr viele Gäste zeigten
sich gleichfalls großzügig und erwarben Bausteine für den Siedlerheimneubau.
Darunter waren auch einige, die bereits früher Bausteine erworben hatten.
Herzlichen Dank an jede Spenderin / jeden Spender! Herr Mayer
informierte darüber, dass für sämtliche bei seiner Versicherungsagentur
abgeschlossenen Haushalts- und Eigenheimversicherungen 15% Rabatt für
Siedlervereinsmitglieder gewährt wird (siehe Rabattliste). Das
Kinderprogramm war wegen des Wetters leider etwas eingeschränkt, da weder
Hüpfburg noch Bummelzug angeboten werden konnten. Anwesend war auch die
Moarschaft des Siedlervereines Marchtrenk (Egger Hans, Kammerer Franz,
Schmid Heinrich, Filippi Raimund) die 2010 Stadtmeister im Stocksport
wurden. Für den harten Kern lieferte Rudi Traxler bis nach Mitternacht ein
Wunschkonzert, bei dem jede/r mitsingen und mitschunkeln konnte.
36 junge und jung gebliebene Teilnehmer fuhren zum
größten Open-Air-Festival Europas - zum Donauinselfest nach Wien. Bei
optimalem Wetter - heiter, aber nicht zu heiß - genossen wir die
Musikdarbietungen auf den 13 Bühnen des 4,5 km langen Festgeländes der
Donauinsel. Für jeden war etwas dabei. Knapp nach 1 Uhr früh des 27.6.2010
ging es gut gelaunt Richtung Heimat.
Unser erster Frühschoppen feierte Premiere. Der
Gästeandrang war derart groß, dass das vorgesehene Platzangebot nicht
reichte. Wir mussten weitere Bänke und Tische aufstellen. 150
Essensportionen - Brathendl, Schnitzl, Gulasch und Würstl - die von unserem
Chefkoch Johann Hofer und seinem Team zubereitet wurden, wurden zu günstigen
Preisen an unsere Besucher abgegeben. Alle Vereinsfunktionäre waren um die
Mittagszeit für das Wohl unserer Gäste im vollen Einsatz. Besonderer Dank
jenen Frauen, welche uns mit köstlichen Mehlspeisen versorgt haben.
Ehrengäste waren u.a. Vizebürgermeister Paul Mahr, die Stadträte Ing. Peter
Fischer und Ing. Franz Wolf mit Gattin, die Gemeinderäte Waldhör und
Lindinger, sowie Baumeister Felix Großschartner. Vom Siedlerverband waren
Landesgartenfachberater Helmut Stundner, Abordnungen der Vereine
Weißkirchen, Edt/Lambach-Steinerkirchen und Wimsbach-Neydharting anwesend.
Für ausgezeichnete Stimmung sorgten nicht nur das herrliche Wetter und die
Gaumenfreuden, sondern auch die Musik- und Witzdarbietungen von Walter
Leonhartsberger. Der Erfolg dieser Veranstaltung verlangt nach einer
Fortsetzung im nächsten Jahr.
An der Landschaftssäuberungsaktion der Stadtgemeinde
Marchtrenk beteiligte sich der Siedlerverein mit 12 Personen.
80 Personen nahmen an der Frühlingsfahrt zum
Maurerwirt in Rainbach teil. Die Fa. Heuberger chauffierte uns in 2 Bussen
wegen des Linz-Marathons über Asten und Mauthausen zum Ziel. Beim Maurerwirt
wurden wir rasch bedient. Die servierten Speisen waren nicht nur groß
portioniert, sondern auch sehr schmackhaft. Nach dem Essen besuchten wir die
Herbstkunst-Ausstellung in Rainbach, wo einige Teilnehmer schöne
Kunstartikel erwarben. Im Kellerraum der Ausstellung konnten wir Herrn Pum
beim Kunstdrechseln zusehen. Zurück im Gasthof erwarteten uns drei
Blasmusikanten mit bekannten Melodien. Wir mussten Tränen lachen über die
Witze, die einer der Musikanten in professioneller Art zum Besten gab. Durch
diese Ablenkung störte uns auch das herrschende Aprilwetter, das von
Schneefall bis Sonnenschein alles bot, überhaupt nicht. Wohlgelaunt traten
wir die Heimreise an.
An diesem Tag fand wieder die jährliche Aktion der
Feuerlöscherüberprüfung durch die Fa. Blesberger statt. 150 Feuerlöscher
wurden überprüft. Im Rahmen dieser Aktion übergab die Fa. Hornbach Wels 4
Paletten Rindenmulch und einen Anhänger an den Siedlerverein. Ein Teil des
Rindenmulchs wurde gratis an die anwesenden Vereinsmitglieder verteilt. Die
Fa. Hornbach gibt zwar keinen Rabatt, wies jedoch darauf hin, dass man auch
bei Hornbach durch die Bestpreisgarantie zum günstigsten Preis einkaufen
kann. Durch Vorweis der Mitgliedskarte braucht man deshalb bei Hornbach für
vergleichbare Produkte nicht mehr zahlen als bei Bauhaus oder Baumax nach
Abzug des Rabatts.
Gleichzeitig wurden an diesem Nachmittag auch
Blumenerde, Torf, Rindermist und Hühnermist verkauft. Informationen zum
Erwerb dieser Produkte finden Sie hier.
Am Samstag, den 13. März 2010, lud der Siedlerverein
zum Baumschnittkurs in den Garten unseres langjährigen
Gartenfachberaters Alfred Wimmer. Alfred Wimmer zeigte uns, wie seine
zahlreichen Bäume und Sträucher von ihm gehegt und gepflegt werden. Trotz
kaltem und windigem Wetters, teilweise mit Schneefall, waren zahlreiche
Mitglieder gekommen. Ganz sicher konnte jeder Teilnehmer wichtige
Informationen mit nach Hause nehmen.
Wir starteten das Reiseprogramm des neuen Jahres. In
2 Bussen der Fa. Neubauer fuhren 101 Personen zur neuen
Holiday-on-Ice-Produktion „Energia“ in die Wiener Stadthalle und erlebten
eine dynamische, energiegeladene Reise durch das Universum mit
professionellem und spektakulärem Eiskunstlauf, mitreißender Musik und
farbenprächtiger Ausstattung. In zwei Akten begegneten die beiden Clowns
„Ein“ und „Stein“ verschiedenen Phantasiewesen, mussten sich einer feurigen
Mutprobe stellen und bezogen auch immer wieder das Publikum in ihre Show
ein. Eindrucksvoll war auch die „Bühnendekoration“ mit einem zweiten Eisring
auf einem unter dem Hallendach schwebenden Ufo. Die Teilnehmer freuten sich,
bei diesem Ausflug dabei gewesen zu sein.
Der traditionelle Siedlerball fand im Volkshaus
Marchtrenk statt. Unser Obmann sowie sein 1. Stellvertreter konnten aus
gesundheitlichen Gründen den Ball nicht besuchen. Daher nahm die Begrüßung
und die Eröffnung unser 2. Obmannstellvertreter Adi Krämer vor. An der
Spitze der Ehrengäste konnte er Bürgermeister Fritz Kaspar mit Gattin,
Stadtrat Ing. Franz Wolf mit Gattin, Gemeinderat Wimmer mit Gattin sowie von
der VKB-Bank Herrn Steinmaurer begrüßen. Von den Nachbarvereinen des
Bezirkes machten Bezirksobmann Josef Lehner (SV Wels) und Ewald Bauer (SV
Krenglbach-Wallern) mit Gattinnen ihre Aufwartung. Unseren Ehrenobmann Hans
Wegenast mit Gattin sowie die Obfrau der Goldhauben, Frau Barbara Schuster,
wollen wir nicht unerwähnt lassen. Wie jedes Jahr bereitete uns der Besuch
der tanzbegeisterten Gruppen aus Traun, Fam. Göllner mit Abordnung sowie
eine Fangruppe der Musik, viel Freude. Der Obstbauverein Marchtrenk mit
Obmann Lindinger und seiner Gattin war ebenfalls mit einer starken Abordnung
vertreten. Ganz besondere Freude bereitete uns allen der Besuch einer jungen
Gruppe Marchtrenkerinnen und Marchtrenker. „Die Dominos" sorgten mit ihren
Klängen wiederum von Anfang bis zum Schluss für ein volles Tanzparkett,
machten den Abend zum Erlebnis und schufen eine fantastische Stimmung. Da
die Besucher des Tanzens nicht müde wurden, musste wieder verlängert werden.
Die Lautstärke der Musik war so eingestellt, dass sich Freunde und Bekannte
an den Tischen gut unterhalten konnten. Die toll geschmückten Tische, die
Damenspende in Form einer langstieligen roten Rose, aufgestellt auf den
Tischen und der Blumenschmuck auf der Bühne ergaben ein wunderschönes
Gesamtbild. Bei der reichhaltigen Tombola, wo übrigens jedes Los gewann,
standen schöne Sachpreise zur Auswahl. An dieser Stelle ein großes
Dankeschön an alle unterstützenden Firmen. Das gesamte Team des
Siedlervereines bedankt sich für den zahlreichen Besuch und hofft auf ein
Wiedersehen mit „Die Dominos" am 8. Jänner 2011.
An
diesen Tagen fand am Stadtplatz von Marchtrenk der 10. Marchtrenker
Adventmarkt statt. Wir waren an beiden Tagen mit einem Zelt vertreten und
haben an unsere Gäste Glühmost, Tee, Bier, Limo’s, Gulasch und Würstl
ausgeschenkt. Das trockene und nicht zu kalte Wetter sorgte in Verbindung
mit den gebotenen Aktionen (Gesangsvorführungen, Nikolaus am 5.12. und
Auftritt der Wallerner Perchten am 6.12.) für eine gute Besucherfrequenz.
Mit
zwei Bussen fuhren wir zum Wildessen nach Wippenham im Innviertel. 80
Personen verbrachten im Loryhof einen gemütlichen Tag, der mit einem
Begrüßungsschnaps und schmackhaften Wildgerichten begann. Danach versuchten
einige Teilnehmer, sich den Preis ihres Essens mit drei Treffern beim
„Wildschweinschießen" wieder zurückzuholen, was allerdings niemandem gelang.
Andere unternahmen kleine Spaziergänge oder erwarben im Hofladen Mitbringsel
für Zuhause. Den restlichen Nachmittag unterhielt uns ein Musiker mit
allseits beliebten Melodien, zu denen auch fleißig getanzt und geschunkelt
wurde. Der Tag verging viel zu schnell.
Die
Jahreshauptversammlung fand im Volkshaus Marchtrenk statt. Prominente
Ehrengäste waren u.a.: Landeshauptmannstellvertreter Josef Ackerl,
Bürgermeister Fritz Kaspar, Vizebürgermeister Helmut Schatzl und der
Präsident des Österreichischen Siedlerverbandes Josef Klinger. An die
3 Erstgenannten wurden zur Erinnerung an den Spatenstich, die von ihnen
verwendeten Spaten übergeben. 2 Mitglieder mit 40-jähriger
Vereinszugehörigkeit und 38 Mitglieder mit 25-jähriger Mitgliedschaft wurden
geehrt. Bei der Tombola und dem Schnipselspiel wurden schöne Preise
gewonnen. Zur Musik von Rudi wurde noch bis spät in die Nacht getanzt.
Der
Plan des Neubaus des Siedlerheimes war bereits so weit fortgeschritten, dass
zur Spatenstichfeier geladen werden konnte. Um 17 Uhr konnte der
Obmann die zahlreichen Ehrengäste auf dem Bauplatz bei der Eishalle
begrüßen, an der Spitze Bürgermeister Fritz Kaspar, Landesrat Josef Ackerl,
zahlreiche Spitzen der Stadtgemeinde, Vertreter der Banken und Firmen,
Abordnungen der Nachbarvereine, viele Siedler und last but not least den
Bauführer, Herrn Felix Großschartner. Zum Leidwesen kamen trotz
rechtzeitiger Einladung und Zusagen der ehemalige Präsident des
Österreichischen Siedlerverbandes, Herr Gerhard Köstlinger und der
Vizepräsident und Landesobmann Josef Klinger, nicht zur Spatenstichfeier.
Das Wetter hatte mit unserer Feier kein Einsehen, fast pünktlich zur
Eröffnung begann es in Strömen zu regnen. Nachdem kein Ende des Regens in
Sicht war, übersiedelte der gesamte Tross in die nahe gelegene Eishalle.
Nachdem alle im Trockenen waren und ihre Sitzplätze eingenommen hatten,
konnte der offizielle Teil in Ruhe begonnen werden. Bürgermeister und
Landesrat betonten die Wichtigkeit des Siedlervereines für das Gemeinwesen
der Gemeinde. Es werde die Umwelt gepflegt, viele Geräte würden günstig an
die Mitglieder verliehen und auch die Gemeinschaft und der Zusammenhalt
gefördert. Dazu gehöre eben auch eine ordentliche Unterbringung sämtlicher
Gerätschaften des Vereines, und diese würde mit dem Neubau des Vereinsheimes
entstehen. Sowohl der Bürgermeister als auch der Herr Landesrat versprachen
ihre volle Unterstützung, zum Gelingen und zur Finanzierung des Bauvorhabens
beizutragen. Der Musikverein Marchtrenk unter der Leitung des Kapellmeisters
Franz Eder gab der Feier einen festlichen Rahmen. Herzlichen Dank dafür.
Wellness-Aufenthalt in Lendava
Fahrt zur Opernaufführung im Steinbruch von St.
Margarethen "Rigoletto" von Guiseppe Verdi
Fahrt zu den Seefestspielen in Mörbisch "My Fair
Lady"
Unser
„Siedlerfest und Kinderfest beim Clubheim" stand auf dem Programm. Das
schöne Wetter lud viele Besucher ein, daran teilzunehmen. Es gab Koteletts,
Bratwürstel, Leberkäsesemmeln, die vom Grillteam Hofer, Alois Holzbrecher,
Maria Holzbrecher, Kendler hervorragend zubereitet wurden. Außerdem gab es
Bier vom Fass, Wein, Limonade, Kaffee und Mehlspeisen, die von unseren
Siedlerfrauen zubereitet wurden. Für die Kinder gab es einen Bummelzug sowie
eine von den Kinderfreunden Marchtrenk zur Verfügung gestellte Hüpfburg. Ein
Dankeschön den Firmen Spar und Pez-Haas für die Süßigkeiten für die Kinder,
der freiwilligen Feuerwehr Kappern für die Leihgabe der Handfeuerwehrspritze
und Magdalena und Josef Kremsmayr, sowie Elisabeth Hofer für die Betreuung
der Kinder. Ganz besonders freute uns der Besuch des Präsidenten des
Österreichischen Siedlerverbandes, Gerhard Köstlinger, als weitere
Ehrengäste konnten Bürgermeister Fritz Kaspar mit Gattin, die
Vize-Bürgermeister Reinhard Gantner und Helmut Schatzl, Stadtrat Franz Wolf
mit Gattin, Stadtrat Paul Mahr und einige Gemeinderäte der Stadt begrüßt
werden. Schwierig gestaltete sich das Schätzen der Laufmeter eines in loser
Form aufgewickelten Fadens in einem Glas. Die Messung ergab eine Länge von
124,73 Metern. Die Siegerin, Frau Susanne Ranninger, erriet die Länge auf 27
cm genau. Es gab schöne Preise, unter anderem als Hauptpreise ein Rasenmäher
von der Firma Hornbach, ein Lattenrost und eine Vierjahreszeiten-Decke von
der Firma Vita-Med und eine Kristalllampe der Firma Molto Luce. Besonderer
Dank gilt allen Frauen, die uns mit köstlichen Mehlspeisen versorgt haben,
dem gesamten Team des Vereins und allen Firmen, die durch ihren Beitrag zum
Gelingen des Festes beitrugen.
Wir
haben am Stadtfest Marchtrenk teilgenommen und sind dabei mit einem
geschmückten Wagen vom Siedlerheim in der Rennerstraße zum Stadtplatz
Marchtrenk gezogen. Dort haben wir gemeinsam mit vielen anderen Vereinen
einen ökomenischen Gottesdienst gefeiert.
Frühschoppen mit Schaukochen und Verkostung der
Speisen als Mittagessen. Es gab
Schweinsschnitzel mit Reis und
Salat, Rindsgulasch mit Semmelknödel und Schinkenhörnchen mit Salat. Koch
war Johann Hofer.
Die
Vereinsgruppe reiste in das frühlingshafte Lendava in Slowenien. Dort
verbrachten die 35 Teilnehmer eine entspannte Woche im schönen Wellnesshotel
„Lipa". Trotz des wechselhaften Wetters wurden ausgiebige Spaziergänge in
die Weinberge und entlang des Bergkammes unternommen. Am Mittwoch fand der
traditionelle Ausflug nach Jeruzalem mit Besichtigung der Kirche „Der
traurigen Mutter Gottes" und der größten slowenischen Ostereier- und
Osterkartenausstellung statt. Der Ausklang des Tages fand beim Heurigen
„Alexander" statt. Die Jause war üppig, und der Ziehharmonikaspieler sorgte
für gute Unterhaltung. Am Samstag wurde ein Tanzabend veranstaltet, bei dem
Reisegutscheine verlost wurden. Die Gewinner Frau Johanna Burgstaler, Frau
Gertraud Lauterbach und Herr Franz Wolf sen. freuten sich über den Gewinn.
Das Abschlussessen wurde am Sonntag bei herrlichem Wetter im Gasthaus Gruber
in Wald am Schoberpass abgehalten. Herr Edl von der Firma Dobler brachte uns
gut nach Hause. Die Reiseleitung bedankt sich für die rege Teilnahme und
freut sich auf die nächste Reise.
Am 18.
April fand die alljährliche Landschaftssäuberung statt. Auch wir vom
Siedlerverein beteiligen uns immer gerne an dieser Aktion und es wurde jede
Menge Abfall in die „Säcke verpackt". Damit wurde ein wichtiger Beitrag für
die Ortsbildverschönerung geleistet. Wir hoffen, dass wir 2010 weniger
Abfall auf den örtlichen Landschaftsflächen finden.
Unsere
Frühlingsfahrt brachte 96 Teilnehmer in 2 Bussen der Fa. Dobler zum in 700 m
Seehöhe liegenden Koglerhof in Ternberg. Nach dem vorzüglichen Mittagessen
konnte man entweder das herrliche Wetter und die erwachende Natur bei einer
Rundwanderung um den Koglerhof auf sich wirken lassen oder einfach nur auf
der Terrasse die wärmenden Sonnenstrahlen genießen. Andere wieder ließen
sich vom Senior der Orig. Koglerbuam, der von Petra Viehböck, der
Vizestaatsmeisterin auf der Steirischen Harmonika, begleitet wurde, mit
Stimmungsmusik und Witzen unterhalten. Dabei wurde fleißig getanzt und viel
gelacht. Bei der Verlosung von Reisegutscheinen freuten sich Anna Farkasch,
Hilda Plennert, Rosina Lecher und Resi Hemetschläger über die Gewinne. Nach
mehreren Musikzugaben verabschiedete uns der Senior der Koglerbuam am
Parkplatz mit einem eindrucksvollen Echoblasen. Gut gelaunt traten wir die
Heimreise an.
Ein
voller Erfolg war die beim Clubheim durchgeführte Feuerlöscherüberprüfung.
Zahlreiche Siedler nahmen an dieser Aktion teil, um die laut Gesetz
vorgeschriebene zweijährige Überprüfung vornehmen zu lassen. Insgesamt
wurden an die 150 Feuerlöscher überprüft und ca. 40 neu angekauft.
„Biologischer Pflanzenschutz und Freude an gesunden Pflanzen". Zu diesem
Vortrag lud der Siedlerverein unter der Leitung von Gartenfachberater Klaus
Strasser ins Clubheim. In gewohnter Manier und unterstützt durch
elektronische Medien gab der Vortragende praktische und theoretische
Grundlagen an alle Anwesenden weiter. Interessierte erfuhren, dass gute und
richtige Düngung, richtige Pflege sowie Vorbeugung zur Vermeidung von
Schädlingen im Siedlergarten von immenser Wichtigkeit sind und damit auch
den erwünschten Ertrag erreichen. Damit leistet jeder Einzelne seinen
Beitrag, um Nützlinge im Siedlergarten zu fördern, sowie Umwelt und Tierwelt
so gut wie möglich zu schützen. Ganz sicher konnte jeder der Anwesenden die
für ihn notwendigen Informationen mitnehmen.
An diesen 3 Terminen besuchten insgesamt 163
Mitglieder des Siedlervereins die Aufführung des Musicals "Mamma Mia" in der
Wiener Stadthalle. Chauffiert wurden wir von der Firma Dobler. Alle
Mitreisenden waren von der Vorstellung beeindruckt.
Am 10.
Jänner 2009 fand der traditionelle Siedlerball im Volkshaus Marchtrenk
statt. An der Spitze der Ehrengäste konnte der Obmann Bürgermeister Fritz
Kaspar begrüßen. Von den Nachbarvereinen des Bezirks machten uns
Bezirksobmann Josef Lehner vom Siedlerverein Wels und Ewald Bauer vom
Siedlerverein Krenglbach-Wallern mit Gattinnen ihre Aufwartung. Auch
unseren Ehrenobmann Hans Wegenast mit Gattin wollen wir nicht unerwähnt
lassen. Wie jedes Jahr bereitete uns der Besuch der tanzbegeisterten
Gruppen aus Traun und Kremsmünster sowie einer Fangruppe der Musik viel
Freude. Unsere Band „Die Dominos" sorgte mit ihren Klängen wiederum vom
Anfang bis zum Schluss für ein volles Tanzparkett, machte den Abend zum
Erlebnis und schaffte eine fantastische Stimmung. Da die Besucher des
Tanzens nicht müde wurden, musste verlängert werden. Die Lautstärke der
Musik war so eingestellt, dass sich Freunde und Bekannte an den Tischen gut
unterhalten konnten. Im Verlauf des Abends gab es ein Schätzspiel, wo es
darum ging, die Anzahl der benötigten Gerstenkörner zur Herstellung von
einem halben Liter Bier möglichst genau zu erraten - es waren 2326
Gerstenkörner. Die zwei besten Schätzer aus Traun errieten das Ergebnis bis
auf vier Körner genau. Der erste Preis, ein Gutschein vom ÖAMTC, gespendet
vom Fahrsicherheitszentrum Marchtrenk, ging an Herrn Göllner. Den zweiten
Preis, einen Reisegutschein, gespendet von der Firma Reise-Corner, erhielt
Renate Kitzmüller. Der dritte Preis, ein Gutschein, gespendet von der Firma
Stix, ging an Max Türmer. Die Damenspende in Form von langstieligen roten
Rosen, drapiert auf den Tischen, und der Blumenschmuck auf der Bühne, zur
Verfügung gestellt von der Firma Blumen Höfer, ergaben ein wunderschönes
Gesamtbild. Bei der reichhaltigen Tombola, wo jedes Los gewann, konnten
schöne Sachpreise gewonnen werden. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an
alle unterstützenden Firmen. Das gesamte Team des Siedlervereins bedankt
sich für den zahlreichen Besuch und hofft auf ein Wiedersehen mit den
„Dominos" am 9. Jänner 2010.
Das
traditionelle Wildessen des Siedlervereines Marchtrenk führte uns mit 100
Personen in das Gasthaus „Scharinger" nach Kleinzell/Mühlviertel. Die von
der Chefin zubereiteten Wildgerichte schmeckten vorzüglich. Auch die
Bedienung funktionierte ausgezeichnet. Das Wetter war angenehm und lud zu
einem Spaziergang ein. Ab 15.00 Uhr unterhielt uns der Wirt „SEPP" mit
seiner Ziehharmonika und sorgte für eine lustige und gemütliche Unterhaltung
mit Tanz. Zur Musik schwangen zahlreiche Gäste das Tanzbein. Während der
Tanzpause wurden 4 Reisegutscheine verlost. Gut gelaunt traten wir mit der
Fa. Dobler und unter der Reiseleitung von Farn. Rohrmoser und Farn. Maresch
die Heimreise an.
Im
Volkshaus Marchtrenk fand die Jahreshauptversammlung mit Ehrung langjähriger
Mitglieder statt. Der Obmann konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen:
Bürgermeister Fritz Kaspar mit Gattin, Vizebürgermeister Helmut Schatzl, die
Stadträte Ing. Franz Wolf mit Gattin und Franz Heilinger, einige
Gemeinderäte, den Präsidenten des Österreichischen Siedlerverbandes Gerhard
Köstlinger, Bezirksobmann Josef Lehner sowie Abordnungen von den
Nachbarvereinen. Volksbankdirektor Steinmaurer mit Gattin beehrte uns mit
seinem Besuch. Die Grußworte der Ehrengäste brachten uns wichtige
Informationen über lokale und überregionale Anliegen und Vorhaben. Neu in
den Vorstand wurden Magdalena Kremsmayr als Leiterin der Frauenrunde sowie
Adolf Krämer und Alois Rohrmoser als Obmannstellvertreter gewählt. Die
Jahreshauptversammlung wurde auch zum Anlass genommen, langjährige
Mitglieder (40 und 25 Jahre Mitgliedschaft) mit Ehrennadel, Urkunde und
einer kleinen Anerkennung zu ehren. Durch einen einstimmigen
Vorstandsbeschluss wurde die Ehrung von Ewald Katzlinger zum Ehrenobmann
beschlossen. Er war 23 Jahre als Obmann für den Verein tätig. Unter
seiner Leitung entwickelte sich der Verein von 95 auf 1350 Mitglieder.
Zahlreiche Aktivitäten gehen heute noch auf seine Initiative zurück. Während
dieser Zeit wurde er tatkräftig von seiner Gattin, Maria Katzlinger,
unterstützt. Durch sie wurde die Frauenrunde ins Leben gerufen. Als
Dankeschön für ihre Tätigkeit und als ehemalige Leiterin der Frauenrunde
wurde ihr die Urkunde „Dank und Anerkennung" überreicht. Die Musiker Steve
und Hely spielten nach Beendigung des offiziellen Teiles zum Tanz auf. Beim
Schätzspiel war das Gesamtgewicht eines Korbes, gefüllt mit Kürbissen
verschiedener Größen, zu erraten (genaues Gewicht: 27,86 kg) und brachte
folgende Gewinner: Den ersten Preis gewann Ing. Franz Wolf, den zweiten
Preis Frau Hilda Plennert und den dritten Preis Frau Greti Thumfart. Alle
Preise wurden von ortsansässigen Firmen gespendet. Ein herzliches Dankeschön
an die zahlreichen Helfer sowie auch an die unterstützenden Firmen des
Ortes. Eine solche Veranstaltung könnte ohne sie nicht abgewickelt werden.
Besonderer Dank an die zahlreichen Mitglieder, die zur
Jahreshauptversammlung gekommen sind.
Der
Siedlerverein Marchtrenk war vom 31.August bis 7. September mit 40 Personen
in der Therme Lendava in Slowenien. Bei herrlichem Wetter genossen wir einen
sehr erholsamen Aufenthalt. In unserem Stammhotel Lipa wurden wir bestens
betreut. Der Reiseleiter Franz vom Hotel organisierte für uns einen schönen
Ausflug in die Jerusalemer Weinberge. In Stara Gora besichtigten wir die
Windmühle und das Ethnologie Museum. Im Weinhaus Malek gab es eine
Weinverkostung. Zum Abschluss des Ausfluges kehrten wir bei der singenden
Wirtin Ozmek zu einem lustigen Abend ein. Auf der Heimreise wurden beim
Mittagessen vier Reisegutscheine verlost. Die Reiseleitung bedankte sich bei
der Reisegruppe für die Teilnahme und freut sich auf die nächste
Lendava-Reise.
Seefestspiele Mörbisch "Im weißen Rössl"
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Opernfestspiele in St- Margareten "La Traviata"
Am 26. Juli
veranstaltete der
Siedlerverein das „Siedler- und Kinderfest" beim Clubheim. Das schöne Wetter
lud viele Besucher ein, daran fest teilzunehmen. Für den Gaumen gab es
Koteletts, Bratwürstel und Leberkässemmerl, welche vom Grillteam
Schuster/Ehmeir/Kendler/Schauer Gerti/Thumfart Greti hervorragend zubereitet
wurden. Bier vom Fass, gekühlter Wein, Limonade, Kaffee und Mehlspeisen
rundeten die Gaumenfreuden ab. Hervorragend war das Programm für unsere
Kids, Der Bummelzug drehte Runde um Runde durch unseren schönen Ort mit
Unterbrechungen beim Eissalon „Bellini". Bei jeder neuen Fahrt herrschte
großer Andrang von Groß und Klein. Zur gleichen Zeit konnten sich die
anderen Kids durch die von der Firma Lutz kostenlos zur Verfügung gestellte
Hüpfburg vergnügen. Wir möchten uns für die Beistellung herzlich bedanken.
Die Betreuung durch unser Team Magdalena Kremsrnayr, Elisabeth Lichtenegger,
Mathilde Wafdhör und Gertraud und Josef Winroither war ausgezeichnet. Ganz
besonders freute uns der Besuch des Präsidenten des ÖSV, Gerhard Köstlinger
mit Gattin. Neben den Ehrengästen der Stadt besuchten unser Fest auch
Abordnungen der Nachbarvereine mit Bezirksobmann Josef Lehner an der Spitze.
Schwierig gestaltete sich das Schätzen der Anzahl „PEZ* in einem Glas.
Zahlreiche Schätzungen wurden von den Besuchern abgegeben. Die Auflösung
ergab, dass insgesamt 207 Stangen „PEZ* zu erraten gewesen wären. Der
Sieger, Herr Leopold Haidinger, erriet die Anzahl punktgenau. Schöne Preise,
gespendet von ortsansässigen Firmen. gab es zu gewinnen. Nicht unerwähnt
bleiben darf die Mithilfe des gesamten Teams des Vereines. Erst durch Ihre
Arbeit wird eine solche Veranstaltung ermöglicht und kann ohne Probleme
durchgeführt werden. Besonderer Dank allen Frauen, welche uns mit köstlichen
Mehlspeisen versorgt haben. Allen Institutionen und Firmen, welche durch
ihren Beitrag zum Gelingen des Festes beigetragen haben, herzlichen Dank.
Tagesausflug der Frauenrunde am 3. Juli 2008 nach Mohndorf- Armschlag.
Bei herrlichem Wetter fuhren 47 Damen mit dem Autobus entlang der Donau,
weiter durch das romantische Yspertal und vorbei an verschiedenfarbig
blühenden Mohnfeldern nach Armschlag.
Im Gasthaus Neuwiesinger wurden wir
mit leckeren Mohnspezialitäten verwöhnt. Die anschließende Führung zeigte
uns die Verarbeitung und Vermarktung des Mohns. Aus 1 Hektar Anbaufläche
werden etwa 700 kg Mohn gewonnen. Ein kurzer Spaziergang rundete eine
gemütliche Kaffeerunde ab. Die Rückreise erfolgte um ca. 16.00 Uhr und
führte uns durch das schöne Mühlviertel zurück nach Marchtrenk.
Die
Flugreise des Siedlervereines Marchtrenk vom 26. Mai - 9. Juni 2008 ging auf
die griechische Insel KOS nach Mastihari. Auf Grund des sehr frühen
Reisetermins bestand die Reisegruppe heuer nur aus insgesamt 20 Personen.
Die Angst vor kaltem Wasser und kühlem Wetter schreckte sogar jene
Teilnehmer ab, welche sonst sichere Gäste der Flugreise sind. Wetter und
Meer zeigten sich jedoch von der Ankunft bis zur Abreise von der besten und
wärmsten Seite. Die Gruppe fühlte sich vom Angebot des Vier Sterne Hotels
„Princess of Kos" gleich wohl. Die zwei Swimming-Pools luden zum Faulenzen
und der kilometerlange herrlich feine Sandstrand zur nötigen Bewegung ein.
Die dabei „verloren gegangenen Kalorien" konnten umgehend beim sehr
umfangreichen und schmackhaften Al Mittag- und Abendessen wieder „ergänzt"
werden.
Die Insel ist durch ihre Größe überschaubar. Der höchste Berg,
der Dikeos, immerhin 846 Meter hoch, ist von jedem Punkt aus sichtbar.
Trotzdem ist sie eine überwiegend flache und damit fahrradfreundliche Insel.
Im Inselhauptort Kos gehen Geschichte und Gegenwart eine einzigartige
Verbindung ein.
Es war wiederum eine erholsame, interessante und durch
die Firma „REISECORNER" Marchtrenk gut organisierte Flugreise. Die Gruppe
fühlte sich sehr wohl und bestens gelaunt, mit vielen Eindrücken bepackt,
landeten wir wieder in Hörsching.
Der
Siedlerverein Marchtrenk war vom 20.- 27. April in der Therme Lendava in
Slowenien. Bei herrlichem Wetter genossen wir einen sehr erholsamen
Aufenthalt. In unserem Stammhotel Lipa wurden wir bestens betreut.
Reiseleiter „Franz" vom Hotel organisierte für die Gruppe einen schönen
Ausflug in die Jeruzalemer Weinberge. Auch eine Orchideenschau war im
Programm. Das Weinhaus Malek lud zur Weinverkostung. Zum Abschluss des
Ausfluges kehrten wir bei der Singenden Wirtin Ozmek ein. Das Abendessen war
hervorragend und der Abend klang lustig und beschwingt aus.
Beim
Tanzabend in unserem Hotel verloste Reiseleiterin Annemarie Rohrmoser vier
Reisegutscheine. Die Gewinner waren über ihren Gewinn erfreut. Bei der
Heimfahrt bildete die Einkehr im Gasthof "Waldschänke" in Wels den
Abschluss. Die Reiseleiterin Annemarie Rohrmoser bedankte sich für die
Teilnahme an der Wellness-Fahrt.
Am 12.
April fand die alljährliche Landschaftssäuberung statt. Gesamt beteiligten
sich vom Siedlerverein 15 Personen an dieser Aktion und es wurde jede Menge
Abfall in den „Säcken verpackt". Damit wurde ein wichtiger Beitrag für die
Ortsbildverschönerung geleistet. Wir hoffen, dass wir 2009 weniger Abfall
auf den örtlichen Landschaftsflächen finden.
Ein
voller Erfolg war die am 11. April 2008 beim Clubheim durchgeführte
Feuerlöscherüberprüfung. Zahlreiche Siedler nahmen an dieser Aktion teil um
die laut Gesetz vorgeschriebene 2-jährige Überprüfung vornehmen zu lassen.
Insgesamt wurden 135 Feuerlöscher überprüft und 45 neue angekauft.
Am. 8.
März lud der Siedlerverein unter Leitung von Landesgartenfachberater Helmut
Stundner zum Baumschnittkurs. In gewohnter Manier und unterstützt durch
elektronische Medien erklärte der Vortragende im Saal des Gasthauses ,.Zur
Goldhaube" vorab wichtige theoretische Grundlagen. Der praktische Teil fand
anschließend im anliegenden Garten des Gasthauses statt. Zahlreiche jüngere
Mitglieder sowie insgesamt 10 Frauen zeigten ihr Interesse für Baumschnitt,
Pflege und Düngung von Obstbäumen und bekundeten damit auch, dass diese
Themen wichtig für Gartenfreunde sind. Ganz sicher konnte jede/r
Teilnehmer/In notwendige Informationen und Unterlagen mit nach Hause nehmen.
58
Mitglieder des Siedlervereins fuhren mit der Firma Dobler nach Wien zur
Vorstellung Holiday on Ice. Mittagspause gab es in der Raststation Großram,
wo wir sehr freundlich und bestens bedient wurden. Das Essen war
hervorragend.
Anschließend ging die Fahrt weiter nach Wien. Unser
Busfahrer überraschte uns mit einer sehr informativen Wien-Rundfahrt, die
bei der Stadthalle endete. Die Vorstellung „Mystery" war ein wunderbares
Ereignis. Alle Mitreisenden waren von der Vorstellung beeindruckt. Unser
Chauffeur brachte uns problemlos nach Marchtrenk zurück.
Am 12.
Jänner 2008 fand der Siedlerball im Pfarrsaal der röm-kath Kirche Marchtrenk
statt. Der Ob mann konnle als Ehrengäste Hr. Vizebürgermeister Reinhard
Gantner, Hr Stadtrat Ing. Franz Wolf mit Gattin, die Gemeinderäte Hr. Georg
Wimmer und Hr. Graffonara mit Gattinnen sowie den Organisator des Balles.
Hr. Walter Miesbauer mit Gattin herzlich begrüßen.
Von unseren Sponsoren
zählen der Direktor der VKB, Herr Steinmaurer mit Gattin bereits zu unseren
Stammgästen.
Von den Nachbarvereinen des Bezirkes machten uns
Bezirksobmonn Josef Lehner (SV Wels) und Ewald Bauer (SV Krenglbach-Wallern)
und Gattinnen ihre Aufwartung. Ein weiterer Ehrengast war unser Ehrenobmann
Hans Wegenast mit Gattin. Wiederum begleitete eine Fangruppe unsere Musik
und auch die Freunde aus Linz-Land kamen zu Besuch. Felix Wagner war als
Kameramann für unseren langjährigen Partner der örtlichen Berichterstattung
"MTV" unterwegs.
Wie nicht anders zu erwarten war, sorgten "DIE DOMINOS-
mit ihren Klängen wiederum vom Anfang bis zum Schluss für ein volles
Tanzparkett, machte den Abend zum Erlebnis und schaffte eine fantastische
Stimmung. Da die Besucher des Tanzens nicht müde wurden musste verlängert
werden. Die Lautstärke der Musik war so eingestellt, dass sich Freunde und
Bekannte an den Tischen gut unterhalten konnten.
Im Verlauf des Abends
gab es ein Schätzspiel, wo es darum ging, die Anzahl der aufgefädelten
Büroklammern im einem Glas möglichst genau zu erraten (Gesamtanzahl 333
Stück).
1. Preis: Frau Emina Weichselbaumer, Staubsauger „SIEMENS" im
Wert vom 199.00 €, gespendet von der Fa. Nöbauer, Marchtrenk
2. Preis:
Frau Anita Wolf, Reisegutschein im Wert von 100 €, gespendet vom
„Reise-Corner Marchtrenk"
3. Preis: Herr Armin Göbharter, Gutschein für 1
Sack Rindermist, gespendet vom Siedlerverein Marchtrenk
4. Preis: Frau
Ilse Lengauer, 1 Akku - Schrauber „Alpha-Tools"
5. Preis: Herr Josef
Lehner. 1 Bügeleisen „Della"
6. Preis: Herr Adolf Schuster. 1 Sack
Blumenerde
7. Preis: Frau Greti Bauer, 1 Weinset
8. Preis: Frau Rosa
Weber. 1 Blumenstock
9. Preis: Frau Erna Haas, 1 Planer Marksmann und
10. Preis: Frau Anna Köbrunner. eine Flasche Wein.
Die Damenspende in
Form einer langstieligen roten Rose, aufgestellt auf den Tischen, ergab ein
wunderschönes Gesamtbild im Saal.
Bei der reichhaltigen Tombola, wo
übrigens jedes Lospaket gewann, konnten schöne Sachpreise gewonnen werden.
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle unterstützenden Firmen.
Das gesamte Team des Siedlervereines bedankt sich für den zahlreichen Besuch
und hofft auf ein Wiedersehen mit den "DOMINOS" am 10. Jänner 2009.
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Mit
großer Betroffenheit mussten wir vom überraschenden Ableben unseres
Ausschussmitgliedes und Freundes Rudi Brummayr erfahren. Rudi trat im Jahre
1983 dem Siedlerverein bei. Bald darauf kam er in den Ausschuss und übernahm
die Funktion eines Gerätewartes. „Seine Maschinen" waren der Vertikutierer,
der Häcksler, die Kreissäge und der Holzspalter welche er immer vorzüglich
hegte und pflegte als wären es die eigenen Geräte. Sowohl bei den
Mitgliedern als auch im Ausschuss wurde er als verlässlicher, liebevoller
und ehrlicher Mensch sehr geschätzt. Bei uns war Rudi nicht nur ein Kollege
und Gerätewart, sondern er war auch Elektriker, Techniker, Organisator und
half immer wo gerade Not am "Mann" war. Er hinterlässt im Verein eine große
Lücke. Lieber Rudi. Für all dein Wirken bei unserem Verein möchten wir dir
auch an dieser Stelle noch einmal von ganzem Herzen danken! Der
Siedlerverein Marchtrenk wird Dir stets ein ehrendes Andenken bewahren!
Das
traditionelle Wildessen führte uns mit 110 Personen ins Gasthaus „Zur Post"
der Familie Lettner nach Naarn im Machland. Die Wildgerichte waren
vorzüglich zubereitet und schmeckten ausgezeichnet. Nachmittags gab es
Häferlkaffee, selbst gemachte Torten und Krapfen. Das Wetter war angenehm
und lud viele Teilnehmer zu einem Spaziergang ein. Anschließend sorgte unser
Alleinunterhalter „Rupert" mit Witzen und flotter Musik für eine lustige und
gemütliche Unterhaltung mit Tanz. Die Gewinner der 3 Reisegutscheine waren
Bauer Hilda, Lackner Olga und Peer Ida. Die Fa. Dobler chauffierte uns
wieder unter der Reiseleitung von Fam. Rohrmoser und Fam. Maresch gut nach
Hause.
Aus
gesundheitlichen Gründen (Unfall) legt Friedl Fritz als
Obmannstellvertreter, Organisator aller unserer durchgeführten Reisen beim
Verein und als Obmann des Sparvereines seine Funktionen zurück. Sowohl für
den Siedlerverein als auch für den Sparverein bedeutet dies einen herben
Verlust. Der gesamte Ausschuss möchte sich auf diesem Wege nochmals bei ihm
für die geleistete Arbeit bedanken und ihm auf dem weiteren Genesungswege
ALLES GUTE wünschen.
Gemeinsam werden in Zukunft die Familien Rohrmoser und Maresch diese
Veranstaltungen für den Verein organisieren und durchführen. Wir wünschen
ihnen einen guten Start, viel Erfolg und hoffen weiterhin auf das Vertrauen
und die Treue unserer Mitglieder.
Wellness in Lendava
Unser
Verein hat für den Blumenkorso in Vöcklabruck einen eigenen Blumenwagen mit
dem Motiv Pflug „Kartoffelhäufer" gestaltet. Insgesamt 22 Personen haben den
Pflug mit Tagetes geschmückt und 14 Personen begleiteten den Wagen.
Besonderer Dank gilt der Familie Linshoth, die uns den Pflug geliehen hat
und allen Blumenspendern, sonst wäre die Teilnahme am Blumenkorso nicht
möglich gewesen. Frau Susanne Hubinger und ihre Freundinnen waren mit ihren
Pferden dabei. Die vielen Zuschauer bedankten unsere Arbeit mit ihrem
Applaus.
Mit 50
Personen besuchten wir „NABUCCO" im Römersteinbruch/St. Margareten, alle
waren von der Aufführung und dem Ambiente sehr angetan. Vorher ging es
allerdings noch zum Heurigen, wo wir uns bei Wein und Jause für die
Aufführung stärkten. Am nächsten Tag besuchten wir noch das Dorfmuseum in
Münchsdorf bevor wir die Heimfahrt antraten. Der Ausklang fand in St.
Valentin im Gartenhotel Kerschbaumer statt. An unserer Verlosung nahmen alle
Mitfahrer/Innen teil und es wurden folgende Gewinner gezogen: Hammerschmiedt
Monika, Inge Peischl und Mathilde Voraberger die je einen Gutschein im Werte
von 10 € bekamen. Viele Reiseteilnehmer haben schon jetzt ihr Interesse
bekundet nächstes Jahr die Aufführung von "La Traviata" anzusehen. Im Namen
aller möchte ich mich als Obmann bei der Farn. Friedl für die ausgezeichnete
und bis ins kleinste Detail geplante Reise recht herzlich bedanken. Wir
wünschen unserem Fritz, auch auf diesem Wege, recht baldige Genesung und
hoffen, dass er unsere Reisen bald wieder betreuen kann.
Das
schöne Wetter lud viele Besucher zu unserem Siedler- und Kinderfest ein. Ein
Bummelzug drehte Runden durch unsere schöne Stadt mit Unterbrechungen beim
Eissalon Bellini. Bei jeder neuen Fahrt herrschte großer Andrang von Groß
und Klein. Zur gleichen Zeit konnten sich die übrigen Kinder mit dem von den
Kinderfreunden Mattighofen unserem Obmann kostenlos zur Verfügung gestellten
Spielebus mit Hüpfburg, Rutsche, Schminkteam etc., vergnügen Wir möchten uns
für die Bereitstellung recht herzlich bedanken. Auch für das leibliche Wohl
wurde durch unser Grill- und Schankteam bestens gesorgt. Kaffee und
Mehlspeisen rundeten die Gaumenfreuden ab. Besonderer Dank gilt allen
Frauen, welche uns mit köstlichen Mehlspeisen versorgten. Ganz besonders
freute uns der Besuch des Präsidenten Gerhard Köstlinger. Neben den
Ehrengästen der Stadt besuchten unser Fest auch Abordnungen unserer
Nachbarvereine mit Bezirksobmann Josef Lehner. Besonders schwierig erwies
sich das Schätzen der Seitenanzahl eines in Folie eingepackten Buches. Da es
sehr schone Preise zu gewinnen gab wurde von den Besuchern eifrig geschätzt.
Die Auflösung der Schätzung ergab, dass das Buch insgesamt 816 Seiten hat.
Die Sieger Frau Ruthilde Rapp und Herr Hermann Geiger kamen mit der
Schätzung von 815 Seiten am Nächsten. Herzliche Gratulation allen
Gewinnern/Innen. Der Dank gilt auch allen Firmen und Institutionen die durch
ihre Spende zum Gelingen des Festes beigetragen haben.
Fahrt zu den Seefestspielen Mörbisch (Operette
"Wiener Blut"
Am 2.
Juni 2007 fand im Pfarrsaal der röm.-kath. Kirche Marchtrenk die
Generalversammlung mit Neuwahl statt. Zahlreiche Ehrengäste waren anwesend:
wie Bürgermeister Fritz Kaspar mit Gattin, die Vizebürgermeister Helmut
Schatzl und Reinhard Gantner sowie zahlreiche Stadträte und Gemeinderäte.
Von den Nachbarsvereinen waren Abordnungen zur Veranstaltung gekommen.
Grußworte kamen von Vizepräsident und Landesobmann Josef Klinger und Herrn
Bürgermeister Fritz Kaspar. Einer der Hauptpunkte des Abends war die Neuwahl
des Ausschusses. Unter der bewährten Leitung unseres Bezirksobmannes Josef
Lehner wurde der Wahlausschuss mit Frau Anna Wimmer, Frau Gerda Kickinger,
Herrn KR Raimund Pichler und Herrn Mag. Rudi Lackner gebildet. Einstimmig
fiel die Wahl des neuen Obmannes auf Johann Müller. Herzliche Gratulation.
Aus persönlichen Gründen legten die Herren Adolf Krämer (Obmann), Adolf
Schuster (Schriftführer-Stv.). Josef Maresch (Kassier) und Otto Thumfart
(Kassier-Stv.) ihre Funktionen zurück. Adolf Krämer. Josef Maresch und Adolf
Schuster bleiben aber als Beisitzer im Ausschuss. Als Dank und Anerkennung
für die geleistete Arbeit wurden Adolf Krämer, Josef Maresch die goldene
Ehrennadel und Herrn Karl Wiesner (Gerätewart) die silberne Ehrennadel
überreicht. Frau Wiesner Franziska erhielt die Urkunde für Dank und
Anerkennung. Johann Müller dankte dem scheidenden Obmann sowie den
Funktionären für die geleistete erfolgreiche Arbeit. Gleichzeitig ersuchte
er alle Vereinsmitglieder ihm und dem gesamten Ausschuss weiterhin das
Vertrauen zu schenken und ihn hei seiner Tätigkeit zum Wohle des
Siedlervereines zu unterstützen. Als scheidender Obmann möchte sich auch
Adolf Krämer bei allen Siedlerinnen und Siedlern herzlich für das Vertrauen
und die gute Zusammenarbeit bedanken. Die Generalversammlung wurde auch zum
Anlass genommen langjährige Mitglieder (40 Jahre und 25 Jahre
Mitgliedschaft) mit Ehrennadel und Urkunde zu ehren. Die Musiker (Steve und
Hely) spielten nach Beendigung des offiziellen Teiles zum Tanz auf. Beim
Schätzspiel war die Länge einer in einem Glas eingerollten Schnur zu erraten
(gemessene Länge genau 21,68 Meter) und brachte folgende Gewinner:
1.
Preis: Herr Geiger Hermann - 10 ..Marchtrenker 10er" (erratene Länge 21.67
m)
2. Preis: Frau Haas Erna - 1 Feuerlöscher
3. Preis: Herr Meier
Ernst - 1 Toaster
Ein herzliches Dankeschön an die zahlreichen Helfer.
Dank auch an die unterstützenden Firmen des Ortes. Eine solche Veranstaltung
könnte ohne sie nicht abgewickelt werden. Besonderes Danke an die
zahlreichen Mitglieder die zur Jahreshauptversammlung gekommen sind.
Der
neue Vorstand setzt sich aus folgenden Personen zusammen:
Obmann:
Müller Johann
Lagerstraße 10
Obmann Stv.
Miesbauer Walter
Johann-Strauß-Straße 1
Obmann Stv.: Friedl
Friedrich
Gluckstraße 9
Schriftführer.
Schauer Bernhard Lessingstraße 28
Schriftführer Stv.:Steger Rosa
Leharstraße 41
Kassier
Fischer Hans
Neufahrner Straße 19
Kassier Stv.:
Lanzerstorfer Johann Nestroystraße 8
Kontrolle:
DI Winroither Josef Keplerstraße
Kontrolle Stv. Wiechert
Hans
Ziehrerstraße 7
Unsere traditionelle Flugreise führte uns mir 58
Personen an die türkische Riviera nach Side/Nashira/Joy, Der Reisevermittler
"Reise Corner Marchtrenk" empfahl uns dieses ausgezeichnete Hotel. Die
schöne und weitläufige Hotelanlage erstreckt sich auf einem Grundstück von
120.000 m² mit insgesamt 15 Swimmingpool. Auch das Meer mit ca. 27 Grad
Wassertemperatur, der feine Sandstrand und die leichte Meeresbrise brachte
unsere Gruppe in eine gemütliche und lustige Urlaubsstimmung. Neben den
All-Inclusiv Essen und Trinken gab es abends auch Speisen vom Grill. Speisen
und Getränke waren immer sehr liebevoll und schön angerichtet Als Animation
wurden bei den Pools lustige und spielerische Tanzeinlagen, Theater im
Freien und die Galanacht mit Feuerwerk geboten. Besonderen Reiz übte auch
ein Marktbesuch auf die Teilnehmer aus. In der 1. Woche wurden wir von Farn.
Friedl und in der 2. Woche von Farn. Boxleitner betreut. Die harmonische
Gemeinschaft der großen Reisegruppe ist besonders hervorzuheben. Deshalb
freuen sich alle schon auf den nächsten gemeinsamen Urlaub.
Vom
22.4. bis 29.4.2007 wurde wieder unsere beliebte Wellness-Reise nach
Slowenien ins Hotel Lipa durchgeführt. Bei herrlichem Wetter genossen wir
das warme Thermalwasser, das unserem Körper sehr gut tat. Einige machten
schon vormittags Spaziergänge entlang der Weinberge und bewunderten die
schöne Landschaft. Am Mittwoch unternahmen wir einen unterhaltsamen Ausflug
nach Ungarn unter der Reiseleitung von Franz mit Abschluss bei Alexander. Da
mundete uns die Heurigenjause ganz besonders. Der Ziehharmonikaspieler
Stefan spielte uns zum Tanz auf und es herrschte eine lustige und gemütliche
Stimmung. Wie immer machte Friedl's Bruder Hans eine tolle Einlage. Am
Freitag beim Tanzabend verloste unser Reiseleiter Friedl 5 Gutscheine, die
Gewinner freuten sich sehr darüber. Der Folklore-Abend am Samstag war auch
sehr schön, denn die alten Trachten und Bräuche sieht man selten. Auf der
Heimreise bildete den Abschluss die Einkehr beim Steyrerbrücken-Wirt und
nachher ging es mit der Fa. Dobler unfallfrei nach Hause. Der Reiseleiter
Friedl Fritz bedankte sich sehr herzlich für die Teilnahme und lud alle für
diese Wellness-Fahrten im nächsten Jahr ein.
Einen
vollen Erfolg brachte die beim Clubheim durchgeführte
Feuerlöscherüberprüfung. 145 Siedler nahmen an der Aktion teil um die laut
Gesetz vorgeschriebene 2-jährige Überprüfung vornehmen zu lassen.
Bei
wunderschönem Wetter fuhr der Verein mit 2 Bussen nach
Putzleinsdorf/Gasthaus Ranetbauer zum vorzüglichen Entenschmaus. Als kleines
Empfangsgeschenk gab es aus der eigenen Bäckerei ein Ostergebäck mit Ei. Der
Verdauungsspaziergang führte zur Heilquelle ''Maria Bründl" und entlang des
"Kreuzweges" ging es wieder zum Gasthaus zurück. Der von der Wirtin
liebevoll gestaltete Ostermarkt lud zum Stöbern und zum Kauf kleiner
Geschenke ein. Zum Kaffee wurden hervorragende Mehlspeisen aus der
hauseigenen Konditorei serviert. Bei Hausmusik, Tanz und Witz verflog die
Zeit im Nu. Besonders der Wirt mit der Teufelsgeige trug dazu bei.
Unterstützung bekam er von der "Werbedame Monika" und auch unser
’Superteufelsgeiger Karl Derfler" war mit von der Partie. Man muss sich
überlegen, ob man ihn nicht für den Siedlerverein unter Vertrag nehmen
sollte? Wie gewohnt wurden wieder Reisegutscheine verlost. Zum Abschluss
sangen uns der Wirt und die Kellnerin einige schöne Lieder vor. Nach einer
kleinen Jause ging es um 18.30 Uhr wieder heimwärts und es war wieder ein
gemütlicher und lustiger Ausflug.
Unter dem Motto "Pflanzenschutz und Freude am Garten"
trafen sich Vereinsmitglieder im Siedlerheim. Referent Klaus Strasser vom
Siedlerverein Ohlsdorf referierte über dieses Thema. Der über eine
PowerPoint-Präsentation gestaltete Vortrag war aufschlussreich und
informierte die anwesenden Mitglieder über viele Neuigkeiten betreffend
Pflanzenschutz und wie so manche Arbeit im Siedlergarten einfacher zu
bewerkstelligen ist.
Der Siedlerball fand im Volkshaus Marchtrenk statt.
Von den Nachbarvereinen des Bezirks machten uns Bezirksobmann Josef Lehner
(Siedlerverein Wels, und Ewald Bauer (Siedlerverein Krenglbach-Wallern) mit
Abordnung ihre Aufwartung. Weitere Ehrengäste waren unser Ehrenobmann Hans
Wegenast mit Gattin und die Obfrau der Goldhaubengruppe Marchtrenk Barbara
Schuster mit Gatten. Zum ersten Mal begleitete eine Fangruppe unsere Musik,
und mit Freude konnten wir auch eine starke Gruppe von Linz-Land begrüßen.
Unser langjähriger Partner für die Berichterstattung im örtlichen
Fernsehkanal MTV stellte sich wieder mit der Kamera ein. Zum ersten Mal
gestaltete auch WT1 einen Kurzbericht. Wie nicht anders zu erwarten, sorgten
.Die Dominos" mit ihren Klängen wiederum vom Anfang bis zum Ende für ein
volles Tanzparkett, machten den Abend zum Erlebnis und schufen fantastische
Stimmung. Da die Besucher des Tanzens nicht müde wurden, musste verlängert
werden. Die Lautstärke der Musik war so eingestellt. dass sich Freunde und
Bekannte an den Tischen gut unterhalten konnten. Im Verlauf des Abends gab
es ein Schätzspiel, wobei es zehn Preise zu gewinnen gab und darum ging, die
benötigte Drahtlänge für einen modellierten Hund möglichst genau zu erraten
(insgesamt betrug die Gesamtlänge 4,12 m). Die Gewinner der vier Hauptpreise
lauten: erster Preis: Herr Ferdinand Heu, zweiter Preis: Frau Erna Haas,
dritter Preis: Herr Hermann Hochhauser, vierter Preis: Herr Otto Kickinger.
Die Damenspende in Form von langstieligen roten Rosen, drapiert auf den
Tischen, ergab ein wunderschönes Gesamtbild im Saal. Bei der reichhaltigen
Tombola, wo übrigens jedes Lospaket gewann, konnten schöne Sachpreise
gewonnen werden. An dieser Stelle an großes Dankeschön an alle
unterstützenden Firmen. Das gesamte Team des Siedlervereins bedankt sich für
den zahlreichen Besuch und hofft auf ein Wiedersehen im Jänner 2008.
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Die Stadtgemeinde Marchtrenk veranstaltete an den
beiden Tagen den 7. Adventmarkt am Stadtplatz. Der Siedlerverein beteiligte
sich mit warmen Getränken und Spezialitäten an dieser Veranstaltung. Die
Frauenrunde bot schöne Adventkränze und selbst gebackene Schaumrollen zum
Verkauf an.
Die
traditionelle Wildessen-Fahrt führte uns mit 110 Personen nach
Rechberg/Mühlviertel in das Gasthaus „Dorfwirt" der Familie Raab. Die von
der Chefin persönlich zubereiteten Wildgerichte mundeten vorzüglich. Leider
meinte es der Wettergott nicht gut mit uns, und so konnte der geplante
Spaziergang in der Umgebung von Rechberg nicht durchgeführt werden. Wir aber
ließen uns die Stimmung nicht verderben und genossen Kaffee und hausgemachte
Mehlspeisen. Der Ziehharmonikaspieler Rupert sorgte mit seinen Melodien für
gute Stimmung und mit seinen Witzen für ausgiebiges Lachen. Die Mutigsten
schwangen das Tanzbein, und so verging die Zeit wie im Fluge. Vier
Teilnehmer freuten sich über den Gewinn von Reisegutscheinen. Nach einem
kleinen Imbiss brachte uns unser Chauffeur ohne Zwischenfall wieder nach
Marchtrenk zurück.
Der
Siedlerverein Marchtrenk unternahm vom 3.9. bis 10.9. 2006 eine
Wellness-Reise nach Slowenien ins Hotel Lipa. Es fuhren insgesamt 58
Personen mit. Für alle war es wieder eine schöne und erholsame Woche. Das
Wetter war wunderschön, das Thermalwasser, sowie die Bewegungen im neuen
Sportbecken förderten unser Wohlergehen und Bewegungsfreiheit. Der
traditionelle Ausflug führte uns diesmal nach Gornja Radgona in eine Wein-
und Sektkellerei. Die Produktionsstraße sowie der beleuchtete Wasserfall
waren beeindruckend. Nach einem Gläschen Sekt ging die Fahrt beschwingt
weiter nach Gornji Moravci zum Heurigenlokal Aleksander. Dort verbrachten
wir einige gemütliche Stunden bei gutem Essen, hervorragendem Wein und mit
Ziehharmonikaspieler Viktor. Rege Teilnahme und große Anklang fanden die
Tanzabende, welche jeweils Dienstag und Freitag im Hotel veranstaltet
wurden, wobei es vom Siedlerverein gespendete Reisegutscheine zu gewinnen
gab. Eine kurze Pause mit Imbiss führte uns auf der Heimfahrt zum Gasthaus
„Brunnenstadl" in Radkersburg. Der letzte Einkehrschwung fand wie gewohnt im
Gasthaus „Zur Steyrerbrücke" statt. Dort wurde der Farn. Friedl als Danke
für die gute Organisation und Betreuung während der Woche ein von: Frau Erna
Haas gedichtete Lied von allen Teilnehmern gemeinsam vorgesungen. An dieser
Stelle ein herzliches Dankeschön an den Chauffeur der Firma Dobler für die
unfallfreie Fahrt.
Seefestspiele Mörbisch "Der Graf von Luxenburg"
Auch
dieses Jahr veranstaltete der Siedlerverein das alljährliche „Siedlerfest"
beim Clubheim. Das schöne Wetter lud viele Besucher ein an unserem Fest
teilzunehmen. Für den Gaumen gab es Kotelett, Schweinsbratwürstl und
Leberkässemmerl, welche vom Grillteam Holzbrecher/Hofer/Ehmeir hervorragend
zubereitet wurden. Bier vom Fass, gekühlter Wein, Limonade, Kaffee und
Mehlspeisen rundeten die Gaumenfreuden ab. Hervorragend war das Programm für
unsere Kids. Ein Bummelzug drehte Runde um Runde durch unseren schönen Ort
mit Unterbrechungen beim Eissalon „Collini". Bei jeder neuen Fahrt herrschte
großer Andrang von groß und klein. Zur gleichen Zeit konnten sich die
anderen Kids durch die von der FF Marchtrenk kostenlos zur Verfügung
gestellte Zielspritze im Zielspritzen üben. Die Betreuung durch unseren
Ehrenobmann Johann Wegenast war ausgezeichnet. Viele Kinder wurden unter
Anleitung von Frau Magdalena Kremsmayr und Elisabeth Hofer mit
verschiedensten Spielen (wie z. B. Dosenwerfen, Malen, usw.), unterhalten.
Ehrengäste waren unser Bürgermeister Herr Fritz Kaspar mit Gattin und
Stadtrat Ing. Franz Wolf. Dazu gesellten sich Vertreter anderer
Siedlervereine und Bezirksobmann Josef Lehner. Besonders schwierig
gestaltete sich das Schätzen der Anzahl der Essiggurkeri, welche in einem 5
Liter Glas abgefüllt waren. Zahlreiche Schätzungen wurden von den Besuchern
abgegeben. Schöne Preise, gespendet von Firmen, gab es zu gewinnen. Nicht
unerwähnt bleiben darf die Mithilfe des gesamten Teams des Vereines. Erst
durch Ihre Arbeit wird eine solche Veranstaltung ermöglicht und kann ohne
Probleme durchgeführt werden. Besonderer Dank gilt allen Frauen, die uns mit
köstlichen Mehlspeisen versorgt haben. Allen Institutionen und Firmen,
weiche durch Ihren Beitrag zum Gelingen des Festes beigetragen haben,
herzlichen Dank.
Bei
wunderschönem Wetter war für die Familienfahrt des Siedlervereines
Marchtrenk als Ziel Spitz a. d. Donau vorgesehen. Insgesamt nahmen 209
Personen, davon 36 Kinder, an dieser Fahrt teil. Als Ehrengäste waren Frau
Schäfer (Marketing der ÖBB), Stadtrat Herr Ing. Franz Wolf mit Gattin und
unser Bezirksobmann Herr Josef Lehner mit Gattin dabei. Vom Bahnhof
Marchtrenk ging es mit dem Sonderzug der ÖBB Richtung Linz, weiter über die
Mauthausner Brücke, Perg Richtung Emmersdorf. Dori warteten bereits 4 Busse
der ÖBB, um uns weiter nach Spitz/Donau zu bringen. Angekommen in
Spitz/Donau wurden wir auf Grund der großen Teilnehmeranzahl auf 3
verschiedene Gaststätten aufgeteilt, um unser verdientes Mittagessen
einzunehmen. Die herrliche Landschaft der Wachau lud viele ein, den kurzen
Fußweg vom Gasthof zur Schiffsanlegestelle zu Fuß zurückzulegen. Gespannt
warteten alle auf unser weiteres Transportmittel, das Schiff der Reederei
Wurm & Köck, die .Johanna". Ab 13.45 Uhr ging es nun in gemächlicher Fahrt
stromaufwärts, vorbei an den Schönheiten der Wachau, wie Stift Melk.
Wallfahrtsort Maria Taferl und Ruine Aggstein. Die beiden Staustufen Melk
und Ypps Persenbeug wurden in zügigem Tempo überwunden. Damit den Kindern
nicht fad wurde, gab es interessante Spiele und zu guter Letzt ein
Gewinnspiel. mit zahlreichen Preisen gespendet vom Stadtamt Marchtrenk, der
ÖBB, der Reederei Wurm & Köck, dem Land OÖ., den Firmen Zwieb, SPAR und
HAAS, sowie der Banken im Ort. zu gewinnen gab.
Am
24.06.2006 fand in der Baum- und Rosenschule WEBER/Steinerkirchen a. d.
Traun ein von den Gartenfachberatern organisierter Kurs für Rosen und
Strauchschnitt statt. Der Vortrag von Gärtnermeister Andreas Aichinger, der
im Gelände der Baum- und Rosenschule stattfand, wurde von 23 Teilnehmern mit
sehr großem Interesse verfolgt. Am Ende des Tages konnten die Teilnehmer
viele Tipps zum Thema Pflege von Rosen und Sträuchern, aber auch zur Pflege
von Obstbäumen mit nach Hause nehmen. Die Gartenfachberater werden sich
bemühen, in nächster Zeit wieder interessante Vorträge für Sie zu
organisieren.
Flugreise Chalkidiki
Die
Frauenrunde des Vereins unternahm mit der Fa. Dobler eine Fahrt nach Bad
Zell ins Gasthaus Langthaler-Zellhof zum traditionellen „Ripperlessen". Die
Fahrt ging durch die schöne Mühlviertler Landschaft; in der Ferne war der
Pöstlingberg zu sehen. Weiter ging es vorbei am Schloss Hagenberg, einer
Elite-Fachhochschule, am neu erbauten Kurheim in Bad Zell und am
„Hedwigsbründl". Im Gasthof angekommen, gab es wie gewohnt vorzüglich
zubereitete „Ripperl". Dieses Traditionsessen der Frauenrunde sollte nicht
nur dem leiblichen Genuss zugute kommen, sondern auch bei schönen
Spaziergängen in guter Luft die Geselligkeit und Gemütlichkeit fördern.
Die für diesen Tag geplante Jahreshauptversammlung
wurde abgesagt.
Der
Frühling in Lendava ist einfach wunderschön. So viele Blumen, Bäume und
Sträucher stehen zu dieser Zeit in voller Blüte. Zum ersten Mal waren wir in
den neu renovierten Zimmern untergebracht. Wohltuend wirkte das
paraffinhältige warme Wasser. Der Ausflug am Mittwoch nach Ungarn gestaltete
sich mit dem Harmonikaspieler als lustiger und geselliger Abend. Er fand im
Martinskeller statt. Jause und Wein schmeckten vorzüglich. Der Höhepunkt
dieses Abends war aber der Auftritt von „Miss Marchtrenk", getanzt und
vorgeführt von Hans Friedl, der die Stimmung erst richtig anheizte. Auch der
Tanzabend am Freitag mit Einlage einer ungarischen Folklore-Gruppe
begeisterte alle. Die Verlosung der Reisegutscheine, gespendet vom
Siedlerverein, brachte folgende Gewinner: Frau Edith Kubinger, Herr Karl
Wiesner und Herrn Franz Weißböck. Bei der Jausenstation in Radkersburg im
Gasthaus Brunnenstadl organisierte Herr Otto Thumfart eine kleine
Weinverkostung von steirischen Weinen. Die Fa. Dobler chauffierte uns unter
der Reiseleitung von Friedl weiter zum Abschlussessen ins Gasthaus „Zur
Steyrerbrücke". Dort bedankte sich Frau Erna Haas mit einem sehr schönen
Gedicht im Namen der ganzen Gruppe bei Familie Friedl für die gute
Betreuung. Es war wieder eine erholsame und schöne Woche.
Feuerlöscherüberprüfung
Am
Sonntag, dem 2. April 2006, wurde vom Siedlerverein Marchtrenk bei
herrlichem Wetter die traditionelle Frühlingsfahrt durchgeführt. Die Finna
Dobler chauffierte uns mit zwei Bussen zum Berggasthof Zottensberg am
Hengstpaß. Der Chef des Hauses empfing uns mit Musik. Das köstliche
Mittagessen mundete ausgezeichnet. Anschließend lud das herrliche
Frühlingswetter mit Weitblick auf das schöne Panorama der umliegenden
schneebedeckten Berge zu einem kleinen Spaziergang ein. Andere wieder
genossen das herrliche Wetter auf der Sonnenterrasse und tanzten zu den
Klängen einer zufällig anwesenden Gastkapelle. Die selbst gemachten
Mehlspeisen, welche es nach dem Spaziergang gab, schmeckten allen
ausgezeichnet. Die Wirtsleute mit Ihren zwei Söhnen unterhielten uns mir
Musik und Gesang und trugen damit zu einem gemütlichen und lustigen
Nachmittag bei. Die Gewinner der drei Reisegutscheine sind Frau Anna Lutz,
Frau Maria Koller und Herr Franz Kammerer. Die Freude über die gewonnenen
Preise war groß. Nach einer kleinen Jause bedankte sich Reiseleiter Fritz
Friedl bei allen Mitfahrenden und lud sie herzlich ein, bei den nächsten
Reisen mit gleicher Freude dabei zu sein.
Das
Bezirkspolizeikommando Wels-Land veranstaltete auf Einladung des
Siedlervereines am Donnerstag, den 9. März im Clubheim eine
Informationsveranstaltung. Chefinspektor Josef Auinger sprach über die
wichtigsten Neuerungen in der Straßenverkehrsordnung, dem Kraftfahrgesetz
und dem Führerscheingesetz. Anschließend referierte Bezirksinspektor Johann
Pramhas über Vorsorge bzw. Möglichkeiten das Eigenheim vor ungebetenem
Besuch zu schützen. Die Vorträge wurden mit anschaulichem Bildmaterial
unterstützt. Dass diese Themen für alle von großem Interesse waren, zeigten
die vielen Zwischenfragen. Denn z. B. der Führerschein ist für alle ein
ungemein wichtiges "Papier" und zum Schutz des Eigenheimes muss jeder seinen
persönlichen Beitrag leisten.
Ani 4.
März lud der Siedlerverein unter der Leitung von Landesgartenfachberater
Helmut Stundner zum diesjährigen Baumschnittkurs. Er wurde in 2 Teilen
angeboten. Der theoretische Teil fand am Vormittag im Clubheim statt, der
praktische Teil am Nachmittag im Garten von Herrn Schoiswohl. Der zahlreiche
Besuch zeigte, dass Baumschnitt, Pflege und Düngung von Obstbäumen und
Sträuchern noch immer wichtige Themen für den Gartenfreund sind. Ganz sicher
waren für jeden der Besucher interessante und wichtige Informationen dabei.
Beim praktischen Teil konnte man die am Vormittag gelernte Theorie gleich in
die Praxis umsetzen.
Franz Schmidhofer, eine Säule des Vereines, ist nach
kurzer schwerer Krankheit im 84. Lebensjahr verstorben. Wir danken für seine
wertvolle Arbeit für den Verein und werden ihm ein ehrendes Andenken
bewahren.
Am 14.
Jänner 2006 fand der Siedlerball im Volkshaus Marchtrenk statt. Zu den
Ehrengästen zählten Bürgermeister Fritz Kaspar mit Gattin, Stadtrat Franz
Wolf mit Gattin, Gemeinderäte Georg Wimmer mit Gattin und Ehepaar Skala. Von
den Nachbarvereinen des Bezirkes waren Bezirksobmann Josef Lehner (SV Wels),
Ewald Bauer (SV Krenglbach-Wallern) und eine Abordnung vom SV Weißkirchen
(alle mit Gattin) anwesend. Weitere Ehrengäste waren unser Ehrenobmann Hans
Wegenast mit Gattin, die Obfrau der Goldhaubengruppe Marchtrenk Barbara
Schuster mit Gatten und eine Abordnung des röm. kath. Kirchenchores zeigte,
dass auch sie das Tanzbein schwingen können. MTV Marchtrenk stellte sich mit
der Kamera ein, um für die wöchentliche Berichterstattung im Ortskanal
Eindrücke zu sammeln. Wie nicht anders zu erwarten war, sorgte die
Tanzkapelle "DIE DOMINOS" mit ihren Klängen wiederum vom Anfang bis Schluss
für ein volles Tanzparkett, machte den Abend zum Erlebnis und schaffte eine
fantastische Stimmung. Da die Besucher des Tanzens nicht müde wurden musste
verlängert werden. Die Lautstärke der Musik machte es allen möglich sich mit
ihren Freunden und Bekannten an den Tischen zu unterhalten. Im Verlauf des
Abends gab es ein Schätzspiel, wo es darum ging, die gesamte Körpergröße von
insgesamt 7 Personen (."Gesamtlänge" insgesamt 11,504 Meter), welche aus dem
Publikum gewählt wurden, zu erraten. Es gab 6 gleiche Tipps. Zur Ermittlung
der Reihenfolge der Gewinner musste der Würfel entscheiden. Die
Gewinner/Innen lauten:
I. Preis: Herr STEINER Kurt eine Kaffeemaschine im
Wert von 175 €, gespendet vom Einrichtungshaus Nöbauer, Marchtrenk
2.
Preis: Frau Katharina BELL ein Gutschein im Wert von 139 € des ÖAMTC
Fahrtechnikzentrum Marchtrenk
3. Preis: Frau Rosemarie KNOLL,
Reisegutschein im Wert von 100 € gespendet vom Reise-Corner Marchtrenk
4.
Preis: Herr Bruno LANG ein Gutschein im Wert von 100 € gespendet von Fa.
STIX. Marchtrenk
5. Preis: Frau Justina NEUBER
6. Preis: Frau Inge
SAMMER.
Ein besonderer Dank gilt der Baumschule Brillinger Weißkirchen
für die Damenspende in Form einer langstieligen roten Rose. Aufgestellt als
Dekoration auf den Tischen ergaben sie so ein wunderschönes Gesamtbild im
Saal. Bei der reichhaltigen Tombola, wo übrigens jedes Lospaket gewann,
konnten besonders schöne Sachpreise gewonnen werden. An dieser Stelle ein
großes Dankeschön an alle unterstützenden Firmen. Das gesamte Team des
Siedlervereines bedankt sich für den zahlreichen Besuch und hofft auf ein
Wiedersehen am 13. Jänner 2007 im Volkshaus Marchtrenk.
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Wildessen in Schönau im Mühlkreis
Fest der Marchtrenker im Volkshaus aus Anlass 5 Jahre
Stadtgemeinde
Jahreshauptversammlung im Volkshaus Marchtrenk
Wellness in Lendava, Slowenien
Teilnahme am Blumenkorso bei der Landesgartenschau in
Bad Hall , Motto: vom Pferdegespann bis zum Ferrari. Unser Motiv:
"Gießkanne"
Seefestspiele in Mörbisch "Die lustige Witwe" -
leider keine Aufführung wegen Schlechtwetters
Flugreise nach Marokko, Agadir
30 Jahre Siedlerverein Marchtrenk wurden im Pfarrheim
gefeiert.
Im Rahmen der Feier wurden 61 Mitglieder für ihre langjährige
Mitgliedschaft geehrt (25 Jahre/40 Jahre).
Auf Grund der Witterung
(Regen) musste das Kinderprogramm in den Pfarrsaal verlegt werden.
Beim
Gewinnspiel musste die Weite des Wurfes (in Meter und Zentimeter) des vom
Herrn Bürgermeister geworfenen "KNITTELS“ erraten werden. Als Belohnung
winkten wertvolle Preise.
Eine Tanzeinlage von der Showgruppe „Deltanz“
sorgte für Stimmung und unser bekannter Alleinunterhalter „Roland“ verführte
zahlreiche Gäste das Tanzbein zu schwingen.
Ohne die zahlreichen
fleißigen Helfer könnte so eine Veranstaltung nicht in diesem Umfang
durchgeführt werden.
Ein herzliches Dankeschön an das Team, besonders an
die Frauen, welche für die Versorgung mit den ausgezeichneten Mehlspeisen
gesorgt haben.
Wellness in Lendava, Slowenien
Feuerlöscherüberprüfung beim Clubheim
Magdalena Kremsmayr übernimmt die Leitung der
Frauenrunde. Im Team waren außerdem: Mathilde Waldhör, Christine Haidinger,
Marianne Oliva
Frühlingsfahrt mit Entenschmaus zum Gasthaus Wendtner
im Mostviertel
Baumschnittkurs in Theorie und Praxis mit
Landesgartenfachberater Helmut Stundner
Dia-Vortrag Marokko - Agadir von TUI im Clubraum (als
Werbung für Flugreise im Juni 2005)
Siedlerball im Volkshaus Marchtrenk, Musik: Die
Dominos
Geräteanschaffung: Gläserspüler, 3 Partyzelte 4x10 m,
2 Leitern
Mit Jahresende 2004 haben Maria Katzlinger und
Susanne Wegenast nach 16 Jahren Tätigkeit in der Organisation der
Frauenrunde die Leitung zurückgelegt. Bei der Weihnachtsfeier wurden beide
von Bürgermeister Fritz Kaspar und Obmann Adolf Krämer verabschiedet.
Fahrt zum Wildessen nach Neustift
Jahreshauptversammlung
Wellness-Fahrt nach Lendava, Slowenien
Teilnahme am Blumenkorso in Schärding, Motiv:
Marchtrenker Wappen
Seefestspiele Mörbisch "Gräfin Mariza"
Siedlerfest beim Clubheim mit Kinderprogramm
(Hüpfburg u. Spiele)
Familienausflug mit Schifffahrt von Linz nach Melk
Auf Grund einer Vereinbarung zwischen der ÖSV -
Landesleitung Oberösterreich und der METRO Cash & Carry Oesterreich GmbH.
Wels können ÖSV Mitglieder unter Vorweisen der ÖSV Mitgliederkarte in
Verbindung mit einem Lichtbildausweis einen Tagesausweis für den Einkauf
lösen.
Flugreise nach Tunesien, Djerba
Radtag - Start und Ziel beim Gasthaus Ufermann
Wellness in Lendava, Slowenien
Feuerlöscherüberprüfung beim Clubheim
Info auf Aussendung zum Thema Feuerbrand:
Über
vielfachen Wunsch werden ab sofort Geschenkgutscheine für Ausflüge, Reisen,
Kurfahrten , usw. angeboten.
Frühlingsfahrt zum Kräutermandl, Sarleinsbach
Baumschnittkurs bei Fam. Lichtenegger mit
Landesgartenfachberater Helmut Stundner
Faschingsnachmittag der Frauenrunde
Dia-Vortrag Tunesien - Djerba von TUI im Clubraum
(als Werbung für Flugreise im Juni 2004)
Siedlerball im Volkshaus Marchtrenk, Musik: Die
Dominos
Auszahlung Sparrunde
Fahrt zum Hellbrunner Adventzauber, Hauptsponsor Fa.
Gewis GmbH mit Produktpräsentation
Zum Wildessen nach Pierbach "Zur lustigen Anni"
Der Siedlerverein Marchtrenk unternahm unter der
Reiseleitung von Fritz Friedl eine Wellness-Fahrt mit 51 Personen nach
Lendava/Slowenien ins Hotel Lipa.
Die wunderschöne Gegend umgeben von
Weinbergen lud zu Spaziergängen bei herrlichem Wetter ein. Besonders guten
Anklang fand das neue Thermalbad mit der Ursprungsquelle. Ausflüge zu einer
Holzschnitzerei, alten Mühle, Imkermuseum und Jerusalem begeisterte alle.
Auch die Fahrt nach Ungarn zum großen Markt war interessant und äußerst
günstig. Den Abschluß von unserer lustigen und erholsamen Woche nahmen wir
im Gasthaus zur Steyrerbrücke ein.
Jahreshauptversammlung mit Neuwahl im Volkshaus
Marchtrenk
Anwesend waren Bürgermeister Fritz Kaspar, Vizepräsident des
Siedlerverbandes und Landesobmann von Oberösterreich Josef Klinger,
Vizebürgermeisterin Gerda Kickinger, Helmut Schatzl und Engelbert Schöller,
die Stadträte Mathilde Waldhör, Reinhard Gantner, Georg Wimmer und
Gemeinderat Franz Heilinger. Von Weißkirchen war Landtagsabgeordneter und
Bürgermeister von Weißkirchen Rudolf Prinz anwesend.
Unter der bewährten
Leitung unseres Bezirksobmannes Josef Lehner wurde der Wahlausschuss mit
Georg Rosner, Gerhard Haidinger, Alfred Boxleitner und Erna Haas gebildet.
Obmann: Adolf Krämer
1. Obmann - Stv.: Walter Miesbauer
2. Obmann
- Stv.: Fritz Friedl
3. Obmann - Stv.: Johann Müller
Schriftführer Bernhard Schauer
Schriftführer - Stv: Adolf
Schuster
Kassier Josef Maresch
Kassier - Stv.: Otto
Thumfart
Rechnungsprüfer Winroither Josef. Dipl |ng,
Rechnungsprüfer
- Stv.: Hermann Lichtenegger .
Aus persönlichen Gründen schieden Frau
Luise Friedl (Schriftführer - Stellvertreter) und Mag Rudolf Lackner
(Kontrolle) aus dem Team aus Wir mochten uns sehr herzlich für die
geleistete Arbeit bedanken.
Die Musik lud nach Beendigung des offiziellen
Teiles zum Tanz.
Bei herrlichem Wetter unternahm die Sparrunde des
Siedlervereines Marchtrenk mit 58 Personen einen Ausflug auf die
Planneralm/Donnerbachwald. Bei der Anfahrt wurde eine kleine Rast eingelegt,
wo es ein Getränk mit Jausenpaket gab. Alle genossen die wunderschöne Fahrt
durch die grüne Steiermark. Das Mittagessen wurde auf der Gstemmerhütte
eingenommen. Anschließend wanderten einige zum schön gelegenen Plannersee
und kamen mit blauen Fingern und Mund vom Heidelbeeressen zurück. Bei Kaffee
und Mehlspeisen stärkten sich die Wanderer. Franz Obermüller von der Firma
Dobler chauffierte die Ausflugsgäste heimwärts über das wunderbare
Ausseerland zur Abendraststätte „Wirt am Bach“, wo der Abschluss des Tages
gefeiert wurde.
Siedlerfest beim Clubheim mit Kinderprogramm
(Bummelzug, Karussell)
Familienausflug - kombinierte Bahn-Schifffahrt nach
Passau - 235 Teilnehmer:innen
Bezirksflugreise Rhodos - Kiotari
Jugend- und Sportfest im Freizeitzentrum
4-Tagesfahrt nach Budapest, Ungarn
Flohmarkt
Feuerlöscherüberprüfung beim Clubheim
Frühlingsfahrt zum Gaudimax und Donautaler in
Niederkappl, Gasthaus Leitenbauer
Baumschnittkurs bei Ernst Oberlaber, Weißkirchner
Straße 29
Auch uns war es ein Anliegen den Opfern der
Flutkatastrophe vom August 2002 zu helfen. Daher hat unser Verein für diese
Betroffenen 700,00 Euro auf das Konto des Katastrophenfonds des
Österreichischen Siedlerverbandes eingezahlt.
Wellness in Lendava, Slowenien
Tod von Wilhelm Gassner
Kassier vom 1.3.1975 bis
7.10.1989
Siedlerball im Volkshaus Marchtrenk, Musik: Die
Dominos
Die Aktivitäten dieses Zeitraumes können in der Extended Version der Festschrift zum 50-Jahr-Jubiläum nachgelesen werden.
Weitere Details können in den bisher erschienenen Festschriften nachgelesen werden
Festschrift zur 40-Jahr-Feier im Jahr 2015 als PDF
Festschrift zur Eröffnung des Siedlerheimes in der Badgasse im Jahr 2011 als PDF
Festschrift zur 30-Jahr-Feier im Jahr 2005 als PDF
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